DE961838C - Federnde Fuehrungsrollenlagerung fuer Aufzuege, insbesondere fuer Foerderkoerbe und Foerdergefaesse einer Bergbau-Schachtfoerderanlage - Google Patents

Federnde Fuehrungsrollenlagerung fuer Aufzuege, insbesondere fuer Foerderkoerbe und Foerdergefaesse einer Bergbau-Schachtfoerderanlage

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Publication number
DE961838C
DE961838C DEG16017A DEG0016017A DE961838C DE 961838 C DE961838 C DE 961838C DE G16017 A DEG16017 A DE G16017A DE G0016017 A DEG0016017 A DE G0016017A DE 961838 C DE961838 C DE 961838C
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DE
Germany
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spring
conveyor
guide roller
elevators
vessels
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Expired
Application number
DEG16017A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Siegfried Baer
Franz Cromm
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Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B7/00Other common features of elevators
    • B66B7/02Guideways; Guides
    • B66B7/04Riding means, e.g. Shoes, Rollers, between car and guiding means, e.g. rails, ropes
    • B66B7/046Rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66B7/04Riding means, e.g. Shoes, Rollers, between car and guiding means, e.g. rails, ropes
    • B66B7/048Riding means, e.g. Shoes, Rollers, between car and guiding means, e.g. rails, ropes including passive attenuation system for shocks, vibrations

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  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

  • Federnde Führungsrollenlagerung für Aufzüge, insbesondere für Förderkörbe und Fördergefäße einer Berqbau-Schachtförderanlage Die federnde Lagerang der Führungsrollen an den Förderkörben: oder Fördergefäßen einer Bergbau-Schachtförderanlage hat sich deshalb als problemabisch erwiesen, weil eine Feder, die mit nur geringer Sbeifigkeit eine ständige kraftschlüssige Anlange der Rolle an der Führungsschiene gewährleistet, die bei größeren Ausschlägen auftretenden Stöße wicht aufzunehmen vermag. Gibt man aus diesem Grunde der Feder eine größere Steifigkeit, derart, daß sie die Stöße abzufangen vermag, dann ist der Rollenandruck an der Führungsschiene so groß, daß ein schneller und vorzeitiger Verschleiß der Rolle und Schieße unvermeidlich. ist.
  • Diese Schwierigkeit kann nach, einem älteren, Vorschlag dadurch überwunden. werden, daß eine Anlagefeder geringer Sreifigkeit und eine Sto.ßaufnahmefeder vorgesehen wird, die erst zum Ahfangen der auf die Rolle ausgeübten größeren Stöße ansprichst, dagegen die im Arbeitsbereich, nur einen mäßigen Andruck erzeugende Anlagefeder unwirksam bleibt. Dia Anlagefeder kann deshalb unabh:ängig von der Stoßaufnahmefeder so, gewählt werden, daß sie lediglich eine ständige, kraftschlüssige Anlage bei nur mäßigem Andruck gewährleistet. Auf eine ständige kraftschlüssige Anlage der Rolle an der Führungsschiene kann erfahrungsgemäß um. so weniger verzichtet werden, je größer die Fahrgeschwindigkeit des Förd.erkorhes oder Fördergefäßes ist; denn nach. Abheben der Rolle von. der Führungsschiene; muß diese beim Wiederauftreffen um so mehr beschleunigt werden, je größer die Fahrgeschwindigkeit ist. Die zur Beschleunigung notwendigen Kräfte verursachen einen vorzeitigen Verschleiß der Rolle und der Führungsschiene.
  • Die; Erfindung bringt nun eine Weiterentwicklumg des. erwähnten Vorschlages in der Weise, daß die Rollenführung im Bereich der Stoßdämpfung z. B. wie eine Wickelreibungsfeder mit Energieverzeh.r arbeitet und also diel bei der Stoßaufnahme gespeicherte Energie beim Rückstoß nur teilweise frei wird. Der Energieverzehr verringert die Stoßuni Rüttelbewegung des. Förderkorbes oder Fördergefäßes. und- trägt damit wesentlich zur Schonung der Schachtförderanlage bei.
  • Dabei: kann einer Stoßdämpferfeder mitEnergneverzehr, z. B. einer Wickelreibungsfeder, eine Anlagefeder vorgeschaltet, d.. h. - wie beim älteren Vorschlag - eine Aufteilung der Rollenfederung auf zwei Einzelfedern beibehalten werden. In Weiterentwicklung der Erfindung ist eine Vereinfachung dadurch möglich, daß an. Stelle zweier Federn. nur eine Energieverzehrfeder mit geknickter Kennlinie genügt, die im ersten Teil weniger als im zweiten. Teil ansteigt. Der Umstand, daß ein EneTgieverzehr nur im Bereich der Stoßdämpfung erwünscht ist, ändert nichts an der praktischen Brauchbarkeit einer einheitlichen Feder, weil der Energieverzehr in dem für die; kraftschlüssige Anlage vorgesehenen Federungsbereich nur unbedeutend und deshalb nicht störend. ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt Abb.. i eine Führungsrodlenlagerung mit einer Wickelreibungsfeder, Abb. 2 eine Lagerung mit einer Ringfeder, Abb. 3 mit einer Gummifeder, Abb. q. und 5 ja eine Federkennlinie.
  • Die Ausführungen. nach den Abb. i bis 3 s,trimmen alle darin überein, daß die Führungsrolle i in einem Schwenkarm 2 und dieser mittels einer Schwenkachse 3 an einem Tragrahmen q. od. dgl. gelagert ist. Die Rolle i wird, mittels einer Feder kraftschlüssig in Anlage an der Führungsschiene, z. B. einem Leitbaum 5, gehalten. Dabei ist eis grundsätzlich gleichgültig, ob es sich im Einzelfalle um eine stirnseitige oder um eine flankenseitige Rolle handelt. Nach Abb. i ist als Feder eine an sich bekannte Wickelreibungsfeder 6 vorgesehen, die in ein am Halterahmen q. angeordnetes Gehäuse 7 eingesetzt ist und: mit dem vorderen Ende an einem im. Gehäuse 7 verschiebbar geführten Kopf od. dgl. angreift. Dieser Kopf wird von der Feder gegen ein am Schwenkarm vorgesehenes Widerlager 9 gedrückt.
  • Die Wickelreibungsfeder 6 arbeitet mit Energieverzehr und- gibt also beim Entspannen nur einen Teil dar beim Spannen gespeicherten Energie wieder frei, so daß sich eine geknickte Federkennr linie gemäß der Abb. q. ergibt. Die schraffierte Fläche versinnbildlicht den. Energieverzehr.
  • In grundsätzlich derselben Weise arbeitet eine Ringfeder gemäß dar Abb. 2, die aus einzelnen geschlitzten Ringen 6' besteht und deren Kennlirde Abb. 5 veranschaulicht.
  • Im übrigen stimmt der Aufbau der Rollenlagerung nach Abb. 2 mit jenem nach. Abb. i überein. Dasselbe gilt auch für die Ausführung nach Abb-. 3, bei der an Stelle einer Wickelreibungsfeder oder einer Ringfeder eine aus zwei Gummiblöcken 6" bestehende Feder vorgesehen, ist. Die Kennlinie einer solchen. Gummifeder weicht vom jenen- einer Wickelreibungsfeder etwa in der in Abb. q. gestrichelt angedeuteten Weise ab, arbeitet aber im übrigen grundsätzlich gleichfalls mit Energieverzehr.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Federnde Führungsrollenlagerung für Aufzüge, insbesondere für Förderkörbe und Fördergefäße einer Bergbau-Schachtfärderanlage,deren Federung im ersten: Hubteil eine kraftschlüssigen Rollenanlage an der Führungsschiene mit nur mäßigem Andruck gewährleistet und im zweiten Hubteil als Stoßdämpfer die auf die Rolle ausgeübten Stöße abfängt, gekennzeichnet durch eine Federung, die im Bereich der Stoßdämpfung z. B. wie eine WickelreibungsfedeT mit Energieverzehr arbeitet.
  2. 2. Führungsrollenlagerung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Energieverzehrfeder mit geknickter Kennlinie, die im ersten Teil weniger als im zweiten Teil ansteigt.
DEG16017A 1954-12-16 1954-12-16 Federnde Fuehrungsrollenlagerung fuer Aufzuege, insbesondere fuer Foerderkoerbe und Foerdergefaesse einer Bergbau-Schachtfoerderanlage Expired DE961838C (de)

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