DE962109C - Vorrichtung zum Herstellen eines endlosen mehrfaedigen Glasfaserstranges - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen eines endlosen mehrfaedigen GlasfaserstrangesInfo
- Publication number
- DE962109C DE962109C DEO3373A DEO0003373A DE962109C DE 962109 C DE962109 C DE 962109C DE O3373 A DEO3373 A DE O3373A DE O0003373 A DEO0003373 A DE O0003373A DE 962109 C DE962109 C DE 962109C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- strand
- tension elements
- wheels
- contact
- pulling
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B37/00—Manufacture or treatment of flakes, fibres, or filaments from softened glass, minerals, or slags
- C03B37/01—Manufacture of glass fibres or filaments
- C03B37/02—Manufacture of glass fibres or filaments by drawing or extruding, e.g. direct drawing of molten glass from nozzles; Cooling fins therefor
- C03B37/03—Drawing means, e.g. drawing drums ; Traction or tensioning devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H51/00—Forwarding filamentary material
- B65H51/02—Rotary devices, e.g. with helical forwarding surfaces
- B65H51/04—Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements
- B65H51/08—Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements arranged to operate in groups or in co-operation with other elements
- B65H51/10—Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements arranged to operate in groups or in co-operation with other elements with opposed coacting surfaces, e.g. providing nips
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B2203/00—Fibre product details, e.g. structure, shape
- C03B2203/02—External structure or shape details
- C03B2203/06—Axial perturbations, e.g. twist, by torsion, undulating, crimped
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Moulding By Coating Moulds (AREA)
- Tires In General (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
- Ropes Or Cables (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen eines endlosen mehrfädigen Glasfaserstranges
durch Ausziehen von Glasströmen in endlose feine Fäden unter paralleler und enger
Führung der Fäden mit Hilfe eines Paares von zusammenwirkenden, unter sich gleichen Zugelementen.
Es sind bereits Vorrichtungen mit miteinander zusammenwirkenden Zugelementen mit elastisch
nachgiebiger Oberfläche zum Ausziehen endloser mehrfädiger Glasfaserstränge bekannt. Durch die
federnd nachgiebige Ausbildung der Oberfläche dieser Zugelemente soll ein Aufeinanderdrücken
ihrer Oberflächen mit dem Ziel, die durch den Spalt zwischen ihnen laufende Litze zuverlässig zu
erfassen, ermöglicht werden.
Die derart auszuziehenden Stränge bestehen im allgemeinen aus 200 oder mehr Einzelfäden, die
gemeinsam ausgezogen werden. Hierbei wird der Strang mit außerordentlich hohen Geschwindigkeiten
in der Größenordnung von 300 m/min gefördert. Die Praxis hat gezeigt, daß sich wegen
dieser hohen Geschwindigkeiten bei Verwendung von Zugelementen mit glatter Oberfläche eine
Reihe von schwerwiegenden Nachteilen ergeben.
Wenn die Räder, mit dem Ziel, eine sowohl für die Förderung des Stranges wie zum Ausziehen
der einzelnen diesen bildenden Fasern aus ihren Formdüsen ausreichende Zugkraft sicherzustellen,
dicht zusammengedrückt werden, so haben in diesem Teil des Stranges die Fasern die Neigung,
an der einen oder anderen Oberfläche der beiden
miteinander zusammenwirkenden Zugelemente zu haften und sich um diese herumzulegen. Diese Erscheinung
kann sich auf dem ganzen Strang, aber zunächst auch nur bei einigen Fasern zeigen. Im
letzteren Fall haften einige Fasern an den Zugelementen und werden dadurch von dem Strang
abgetrennt, bis sich zuletzt unter Umständen der gesamte Strang um das Zugelemnet herumschlingt.
Sobald dies der Fall ist, muß die weitere Zufuhr
ίο des' Stranges zu den Zugelementen unterbrochen
werden, und der Bedienungsmann muß die haftengebliebenen Fasern oder den betreffenden Strang
abschneiden und kann erst, nachdem er einen unversehrten Strang hergestellt hat, den Betrieb
wiederaufnehmen.
Falls solche Förderräder gleichzeitig zum Ausziehen der Fasern aus Formdüsen verwendet werden,
stört die Notwendigkeit, den Ausziehvorgang periodisch zu unterbrechen, um die Zugelemente
zu reinigen, das erwünschte gleichmäßige Ausfließen des geschmolzenen Glases aus den Düsenöffnungen
und auch die gleichförmige Erhitzung der Glasschmelze.
Durch die Erfindung werden die Nachteile der j
bisher bekannten Verfahren beseitigt, indem man die Zugelemente mit wellenförmigen elastischen
Oberflächen versieht, wobei die mit dem Strang in Berührung kommenden Flächen der Zugelemente
abwechselnd vorstehende und zurückstehende Flächenteile mit elastischer Oberfläche aufweisen.
Vorzugsweise besitzen die mit dem Strang in
Berührung tretenden Flächen der Zugelemente im
wesentlichen eine von einer Sinuskurve bestimmte Gestalt. Die Zugelemente sind drehbar auf ein-
ander parallelen Achsen angeordnet, wobei die Achsen in solchem Abstand voneinander liegen,
daß die vorstehenden Flächen des einen Zugelements in Kontakt mit den zurücktretenden
Flächen des anderen Zugelements treten.
Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, wobei auch weitere
vorteilhafte Weiterbildungen desselben näher dargestellt sind.
In den Zeichnungen ist
Fig. ι eine vereinfachte schematische Darstellung
einer mit den Zugrädern gemäß der Erfindung ausgerüstete Vorrichtung, wie sie zum Ausziehen
und Fördern von aus einer Vielzahl von Fäden bestehenden Glasfasersträngen oder -litzen verwendet
wird;
Fig. 2 ist eine Ansicht eines Teiles der aus Fig. 1 ersichtlichen Zugräder in vergrößertem Maße, die
klarer erkennen läßt, wie die miteinander zusammenwirkenden Umfangsflächen dieser Zugräder in-
einander eingreifen und auf eine dadurch geführte Litze einwirken;
Fig. 3 zeigt in einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellung eine abgeänderte Ausführungsform der
Erfindung, bei welcher die Ausbildung der Um-
fangsfiächen der Räder etwas verschieden von der gemäß Fig. 1 und 2 ist;
Fig. 4 ist ein teilweiser vertikaler Schnitt gemäß Linie 4-4 der Fig. 2;
Fig. 5 ist ein entsprechender Schnitt gemäß Linie 5-5 der Fig. 3;
Fig. 6 ist eine teilweise Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Räder, wobei gewisse
Teile weggebrochen sind, und läßt erkennen, wie Zugräder nach dem Prinzip der Erfindung
durch Verbindung von mehreren Teilen miteinander hergestellt werden können;
Fig. 7 ist ein teilweiser Vertikalschnitt in einer durch die Achse eines der Zugräder gemäß Fig. 6
verlaufenden Ebene;
Fig. 8 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 2, die eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht,
und
Fig. 9 ein Schnitt gemäß Linie 9-9 der Fig. 8.
Aus einer Vielzahl von Fäden bestehende Glasfaserlitzen können, wie aus Fig. 1 ersichtlich, aus
einem Vorrat von geschmolzenem Glas, der sich z. B. in einem Behälter 10 befindet, der eine Mehrzahl
von Nippeln 11 mit kleinen öffnungen aufweist,
aus deren jeder ein feiner Strom von geschmolzenem Glas ausfließt, hergestellt werden.
Durch geeignete Vorrichtungen werden die langsam erstarrenden unteren Teile der durch die Nippel
11 ausfließenden Glasströme in linearer Richtung mit hoher Geschwindigkeit gezogen, hierdurch
zu Einzelfasern 12 ausgezogen und durch eine Sammelöse und/oder ähnliche Vorrichtung 13
zu einer aus einer Vielzahl von Fäden bestehenden Litze gesammelt.
Die Weiterförderung dieser Litze 14 in linearer Richtung und damit auch die der Einzelfasern 12,
aus denen sie besteht, erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß die Litze 14 den Spalt zwischen
einem Paar von miteinander zusammenwirkenden rotierenden Zugrädern 15 durchläuft, die in Fig. 2
in vergrößertem Maßstab dargestellt sind.
Jedes dieser Zugräder 15 weist eine Nabe 16,
eine Scheibe 17 und einen reifenartigen Kranz 18 auf. Bei der in den Fig. 2 und 4 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung besteht der Kranz 18 z. B. aus Kautschuk oder einem anderen federnd
nachgiebigem Material und ist so geformt, daß sich eine gezahnte Umfangsfläche ergibt, die sich aus
vorspringenden Teilen 19 und damit abwechselnden einspringenden Teilen 20 zusammensetzt. Der
Reifen 18 kann, wie aus Fig. 4 ersichtlich, an der
Scheibe 17 des Zugrades 15 durch Einbinden oder in anderer zweckmäßiger Weise befestigt sein.
Die Litze 14 (Fig. 2) wird in den Spalt zwischen den Zugrädern 15 eingeführt, wo sie durch
den Eingriff eines der Vorsprünge i9a des Umfangs
des einen Zugrades 15 mit einem einspringenden Teil 2oe des anderen Zugrades 15 in seitlicher
Richtung verformt wird. Die Naben 16 und die Achsen der Zugräder 15 liegen in solchem seitlichem
Abstand voneinander, daß die Vorsprünge
19 und Einspränge 20 dicht ineinander eingreifen und dabei das federnde Material, aus dem der
Reifen 18 besteht, zusammengedrückt wird. Infolge der Ausgestaltung der Umfangsfläche, die
sich durch die Vorsprünge 19 und. die Einsprünge
20 ergibt, wird der Litze 14, wenn sie den Spalt
zwischen den Zugrädern 15 verläßt, eine im allgemeinen
sinusartige Form erteilt.
Bei Verwendung von Zugrädern 15 der in den Fig. i, 2 und 4 dargestellten Ausbildung wird,
wie sich gezeigt hat, ein Haften der Litze 14 an dem einen oder anderen der Zugräder unbedingt
vermieden und einem Bestreben der Litze, aufzuspalten, so daß dann Einzelfasern an den Oberflächen
des Reifens 18 anhaften und sich deshalb um die Zugräder 16 herumschlingen könnten, entgegengewirkt.
Es ist anzunehmen, daß dies eine Folge der nachstehend erläuterten Tatsachen ist.
Wegen der gewellten Umfangsflächen der Zugräder 15 ist der lineare Umfang jedes dieser Räder,
längs den Oberflächen der Vorsprünge 19 und Einspränge
20 gemessen, erheblich größer als der Umfang eines mit dem Zugrad 15 konzentrischen
Kreises, der die Vorsprünge 19 in ihren Scheiteln
ao tangiert. Infolge der Einwirkung der Zentrifugalkraft auf die Litze 14 an den Stellen, an denen
diese mit dem einen oder beiden der Zugräder 15 in Berührung kommt, haben weder die Litze noch
ihre Einzelfasern das Bestreben, .im Bereich der Einspränge 20 an der Oberfläche des Reifens 18
anzuhaften. Wenn dagegen die Fasern, aus denen die Litze 14 besteht, sich um eines der Räder 15
herumlegen würden, so ergäbe sich eine im allgemeinen kreisförmige Gestalt dieser Umschlingungen,
die lediglich an den Scheiteln der Vorspränge 19 zur Anlage kommen. Da jedoch die
Litze 14 durch den Spalt der Zugräder 15 in einer durch das Ineinandereingreifen der gewellten Umfangsteile
erzeugten Wellenform hindurchgeführt wird, läuft bei jeder völligen Umdrehung eine
größere lineare Länge der Litze zwischen den Zugrädern 15 hindurch als die, die erforderlich wäre,
damit sie sich um das eine oder andere der Zugräder in lediglich mit den Scheiteln der Vorsprünge
19 in Berührung kommender Weise herumlegen könnte.
Es würde deshalb, damit eine Faser der Litze
14 oder die Litze 14 selbst an einem der'Zugräder
15 haften and sich um dieses herumschlingen könnte, notwendig sein, daß die Litze entweder
durchhängt bzw. sich langsamer bewegt oder Schlingen bildet, die außer Kontakt mit den Oberflächen
der Zugräder gelangen. Jedem Bestreben der Fasern der Litze 14 oder der Litze selbst, an
den Oberflächen eines der Zugräder anzuhaften, wird durch die Zentrifugalkraft entgegengewirkt,
die bestrebt ist, die Litze an den Scheiteln der Vorsprünge 19 zu halten. Wenn aber die Litze 14
oder ihre Fasern 12 nur mit den Scheiteln der Vorspränge 19 in Berührung kommen, so besteht kein
ausreichender Kontakt mit dem Reifen 18, um eine Adhäsion der Litze oder ihrer Einzelfaser an dem
Rad zu erzeugen.
Es ist offensichtlich nicht möglich, die Gestaltung der Litze in dem Zeitpunkt, in welchem sie
außer Kontakt mit den Zugrädern 15 gelangt, genau zu bestimmen. Deshalb entspricht die in
Fig. 2 gegebene Darstellung nur ganz allgemein der zu vermutenden Gestalt derselben. Sorgfältige
Untersuchungen haben ergeben, daß die Litze in seitlicher Richtung verformt wird und diese Verformung
beibehält, während sie sich nach Verlassen der Zugräder zu einer Sammelstelle oder
anschließenden Verarbeitungsvorrichtung bewegt. Dadurch, daß die Zugräder 15 wegen des Miteinanderkämmens
der Vorsprünge 19 und Einspränge 20 synchron zueinander laufen, wird jede Anhaftgefahr
ausgeschaltet. Eine Beobachtung der Arbeitsweise der Zugräder gemäß der Erfindung,
und zwar ihrer in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellten Ausführungsform, zeigt ferner, daß die Litze 14
nicht aufgespalten, sondern als Einheit durch den Spalt zwischen den Zugrädern hindurchgeführt
wird, d. h. alle Fasern werden gemeinsam und mit der gleichen Geschwindigkeit und gleichbleibender
Gestalt der Litze gefördert.
Es hat sich gezeigt, daß bei der Verwendung von Förderrädern mit im Sinne der Erfindung gewellter
Umfangsfläche eine geringere Druckkraft zwischen den Oberflächen der Räder erforderlich ist als im
Falle von Rädern mit kreisförmiger Umfangsfläche, Dies stellt eine weitere Verbesserung dar, die offensichtlich
darauf zurückzuführen ist, daß die gewellte Gestaltung der Umfangsflächen der Räder 15
eine Kontaktlinie zwischen ihnen und der Litze 14 ergibt, die länger ist als im Falle von zwei Zugrädarn
üblicher Art, bei denen die Litze sich in einer im wesentlichen geraden Linie bewegt.
Bei Verwendung solcher üblichen Zugräder mit kreisförmiger Umfangsfläche müssen diese dicht
aufeinandergepreßt werden, um den federnd nachgiebigen Werkstoff, aus dem die Reifen bestehen,
in dem Spalt zwischen den Rädern so· zusammenzudrücken,
daß die Litze 14 mit dem Umfang der Zugräder in Kontakt bleibt. Hierzu sind erhebliehe
Druckkräfte nötig, die auf die Lebensdauer der Kränze bzw. Reifen der Zugräder von außerordentlich
ungünstigem Einfluß sind. Ferner kann das starke Zusammendrücken der Laufflächen ein
seitliches Wegziehen der Litze bewirken.
Die in den Fig. 3 und 5 dargestellte Ausführungsform
der Erfindung zeigt, wie mittels einer gewellten Umfangsfläche von erheblich anderer
Ausbildung im wesentlichen die gleichen verbesserten Ergebnisse erzielt werden können wie im Falle
der Ausbildung der Zugräder gemäß den Fig. 1, 2 und 4. Bei der Anordnung gemäß Fig. 3 bestehen
die beiden Zugräder 21 ebenfalls aus Scheiben 22 und reifenartigen Kränzen 23. Die Kränze 23
weisen hierbei Vorspränge 24 von bogenförmigem Profil auf, die sämtlich auf ein und demselben mit
den Zugrädern 21 konzentrischen Bogen liegen und voneinander durch bogenförmig gestaltete Einspränge
25 getrennt sind.
Auch in diesem Falle kann der Kranz 23, wie aus Fig. 5 ersichtlich, an der Scheibe 22 des Zugrades
21 durch Einbinden befestigt werden.
Das in Fig. 5 dargestellte Zugrad 21 besteht aus
armiertem Kunstharz. Dies stellt jedoch kein Merkmal der Erfindung dar,' und die Räder können statt
aus Kunstharz auch aus anderem leichtem Werk-
stoff mit einheitlicher Struktur, wie z. B. Aluminium, Magnesium u. dgl., hergestellt werden.
Die Durchmesser der zylindrischen Einspränge 25 sind unter sich gleich. Ihre Tiefe und Sehnenlänge
ist so bemessen, daß, wenn ein Einsprang 25a
und ein Vorsprung 24a miteinander in dem Spalt
zwischen den Zugrädern 21 kämmen, das Ende des Vorsprungs 24a unter geringer Verformung in die
Oberfläche des Einsprungs 2ζα eingepreßt wird, so
daß die hindurchgeführte Litze I4a unter entsprechendem
Druck ergriffen wird.
Bei Verwendung von Zugrädern gemäß der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung wird die Litze I4a in höherem Maße
verformt als im Falle der Ausführungsform gemäß den Fig. 1, 2 und 4, und die Länge, auf der die
Litze zwischen den Vorsprüngen und Einsprängen, die die gewellten Umfangsflächen der Zugräder
bilden, mit diesen in Kontakt steht, kann kleiner sein. Jedoch ist auch in diesem Falle der Unterschied
zwischen der linearen Länge der geförderten
Litze und der Gesamtumfangsfläche der Zugräder erheblich, und wie bei der ersten Ausführungsform
der Erfindung besteht kein erkennbares Bestreben der Litze 14,, oder ihrer Einzelfasern, an den Oberflächen
des Zugrades 21 anzuhaften, aufgespalten zu werden oder sich um die Räder herumzuschlingen.
Die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Ausbildung der Zugräder gemäß der Erfindung mit einheitlichen,
kontinuierlich federnd nachgiebigen Kränzen oder Reifen 18 und 23 ist vom Gesichtspunkt der
einwandfreien Arbeitsweise völlig zufriedenstellend, jedoch erfordert sie die Verwendung von
großen Formen für die Herstellung der elastischen Kränze, und es ergibt sich hierbei eine gewisse
Reibung und demzufolge Erwärmung, die ein verhältnismäßig häufiges Auswechseln der Radkränze
erfordert.
Dieser Nachteil wird bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die in den Fig. 6
und 7 dargestellt ist, vermieden.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung werden zwei miteinander zusammenwirkende Zugräder
26 mit Nabenteilen 27 (Fig. 7), Scheiben 28 und Kränzen 29 verwendet. An den Kränzen 29 sind
Reifen 30 befestigt, die aus armiertem Kunstharz bestehen und halbzylindrische, federnd nachgiebige
Vorspränge 31 tragen. Jeder dieser Ansätze 31
weist einen halbzylindrisohen abnehmbaren und auswechselbaren Hauptkörper 32, einen Schaft 33
und einen Flansch 34 auf. Der Schaft 33 und der Flansch 34 dienen dazu, den Ansatz an den Reifen
30 so zu halten, daß die im allgemeinen diameirische Fläche des Körpers 32 auf der Bogenfläche
des Reifens 30 liegt.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, liegen die Ansätze 31
im Abstand voneinander um die Umfange der Reifen 30 und damit der Zugräder.26 so verteilt,
daß jeder Vorsprung 31 an jedem der Zugräder zwischen zwei Ansätze des anderen Zugrades 26
eingreift —■ in im wesentlichen der gleichen Weise, wie die Vorsprünge 19 und 24 bei der Ausführungsform
gemäß den Fig. 2 und 3 mit den Einsprängen 20 und 25 dieser Figuren kämmen.
Wie im Falle der vorher beschriebenen Ausführungsform
der Erfindung liegen die Achsen der Zugräder 25 in solchem Abstand voneinander, daß
jeder der Vorsprünge 31 des einen beim Eingriff mit der nach einem Kreisbogen verlaufenden Fläche
des anderen der Reifen 30 zwischen den Vorsprüngen 31 des anderen der Zugräder 26 geringfügig
verformt wird und derart eine aus einer Vielzahl von Fäden bestehende Litze i46 gut ergriffen und
gefördert wird.
Bei der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungsform der Erfindung weist jedes der Zugräder
114 einen Nabenteil, mittels dessen das Rad auf seiner Welle befestigt ist, ferner einen Scheibenteil
117 und einen Kranzteil 118 auf. Das Rad 114
kann aus einem beliebigen Werkstoff bestehen, z. B. aus armiertem Kunstharz, bearbeitetem oder
gegossenem Leichtmetall, wie Aluminium od. dgl. Es ist nicht notwendig, für den Körper des Rades
114 einen besonderen Werkstoff zu verwenden, sondern lediglich, daß das Rad aus einem Werkstoff
von so erheblicher Zugfestigkeit und Starrheit besteht, daß es durch die außerordentlich große
Zentrifugalkraft, die auf die radial liegenden großen Teile des Rades während dessen Umlauf
mit hoher Geschwindigkeit einwirkt, nicht nennenswert verzogen wird und daß es die daran in der
nachstehend zu beschreibenden Weise anzubringenden Elemente tragen kann.
Der Umfang jedes der Zugräder 114 ist in diesem Falle allgemein nach einer Sinuskurve verlaufend
gewellt, so daß sich im Abstand voneinander liegende Vorsprünge 119 in Form von
Zähnen von Zahnrädern und dazwischenliegende Einspränge 120 ergeben. In den Vorsprüngen 119
werden kreisförmig gebogene Rillen 121 gebildet (Kreismittelpunkt ist die Achse des Zugrades), so
daß die Rillen 121, zwischen den Vorsprüngen 119
ausgezogen gedacht, in ihrer Gesamtheit eine fortlaufende ringförmige Rille bilden würden. Samtliehe
Rillen 121 werden von der gleichen Seitenfläche des Rades 114 aus in die Vorsprünge 119
eingeschnitten.
In die Rollen 121 wird ein ringförmiges, aus
federndem Werkstoff bestehendes Band 122 eingelegt, das, sich durch die Rollen erstreckend, die
Einsprünge 120 überspannt. Dieses Band 122 liegt
in an den Zähnen nach einer Seitenfläche offenen Rillen, es ist auswechselbar und wird durch einen
abnehmbaren Deckel 123 von sternförmigem Profil gehalten, welcher auf der vorwärtigen Stirnfläche
des Zugrades 114 mittels Schrauben 124 befestigt
ist. Jeder dieser sternförmig profilierten Halteringe weist eine Anzahl von Fingern 125 auf, von
denen je einer jedem der Vorspränge 119 an den Zugrädern 114 zugeordnet ist.
Die Wellen der beiden Zugräder 114 liegen in einem solchen Abstand voneinander, daß die einzelnen
Vorsprünge 119 in Berührung miteinander kommen und das Band 122 auf dem jeweils gegenüberliegenden
Rad verformen. Wie am besten aus
Fig. δ ersichtlich ist, wird die Litze 115, sobald sie
in den Spalt zwischen den beiden Zugrädern eintritt, zwischen dem Ende eines der Vorspränge 119
und dem verformbaren Band 122 des gegenüberliegenden Rades 114 zuerst sanft und anschließend
fester erfaßt.
Diese Ausführungsform der Erfindung besitzt die vorteilhaften Merkmale der miteinander kämmenden
»gewellten« Räder, wobei der radiale Zwischenraum zwischen den Teilen der Bänder, die
mit den Vorsprüngen jedes Rades in Kontakt stehen, von dem Körper des Rades die Übertragung
von Reibungswärme auf die Radkörper vermindert. Die Zwischenräume hinter den in Kontakt befindliehen
Teilen der federnden Bänder dienen außerdem der Kühlung der Bänder, wodurch deren
Lebensdauer verlängert wird. Der sternförmig profilierte Haltering 123 ermöglicht ein Auswechseln
der Bänder 122, sobald sie verschlissen sind, mit beträchtlich verringerten Kosten als im Falle eines
Rades, das aus federnd nachgiebigem Werkstoff besteht und bei welchem die in Kontakt miteinander
gelangenden und deshalb dem Verschleiß unterworfenen Zacken sich an dem Hauptkörper des
Rades befinden.
Claims (8)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Vorrichtung zur Herstellung eines endlosen mehrfädigen Glasfaser stranges durch Ausziehen von Glasströmen in endlose feine Fäden unter paralleler und enger Führung der Fäden mit Hilfe eines Paares von zusammenwirkenden, unter sich gleichen Zugelementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente wellenförmige, elastische Oberflächen aufweisen und die mit dem Strang in Berührung kommenden. Flächen der Zugelemente abwechselnd vorstehende und zurückstehende Flächenteile (19, 20) mit elastischer Oberfläche aufweisen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Strang in Berührung tretenden Flächen der Zugelemente(15) im wesentlichen eine von einer Sinuskurve bestimmte Gestalt besitzen und die Zugelemente drehbar auf einander parallelen Achsen angeordnet sind, wobei die Achsen in solchem Abstand voneinander liegen, daß die vorstehenden Flächen des einen Zugelementes in Kontakt mit den zurücktretenden Flächen des anderen Zugelementes treten.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Strang in Berührung tretenden Flächen der Zugelemente durch im Abstand voneinander liegende, in einem Bogen verlaufende Vorsprünge (24) und Einspränge (25) gebildet sind.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Strang in Berührung tretenden Flächen der Zugelemente aus im Abstand voneinander liegenden halbzylindrischen Vorsprüngen (31) bestehen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die halbzylindrischen Vorsprünge (31) bildenden Körper abnehmbar und auswechselbar sind.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsflächen der Zugelemente im wesentlichen die Form der Zähne (119) von Zahnrädern besitzen und sich um das Zugelement herum annähernd im Bereich der Teilungslinie der Zähne ein Band (122) aus federndem Werkstoff erstreckt.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Band nach einer Seitenfläche des Zugelementes hin offen in den Rillen (121) der Zähne liegt und in den Rillen auswechselbar durch einen abnehmbaren Deckel (123) gehalten ist.
- 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Strang in Berührung tretenden Flächen die Umfangsflächen von Umdrehungskörpern bilden.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 654 644;
französische Patentschrift Nr. 654817;
USA.-Patentschriften Nr. 2 332 274, 2 348 182, 494 642.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©609 659/210 10.56 (609 863 4.57)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US334806A US2915170A (en) | 1953-02-03 | 1953-02-03 | Co-acting wheels for feeding multifilament strands |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE962109C true DE962109C (de) | 1957-04-18 |
Family
ID=23308918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO3373A Expired DE962109C (de) | 1953-02-03 | 1954-01-17 | Vorrichtung zum Herstellen eines endlosen mehrfaedigen Glasfaserstranges |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2915170A (de) |
| CH (1) | CH318394A (de) |
| DE (1) | DE962109C (de) |
| FR (1) | FR1095882A (de) |
| GB (1) | GB739245A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1163724B (de) * | 1958-05-14 | 1964-02-20 | Versil Ltd | Einrichtung zum Herstellen einer fuer Waermeisolierungszwecke geeigneten Bahn oder Matte |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3139226A (en) * | 1954-12-20 | 1964-06-30 | Owens Corning Fiberglass Corp | Apparatus for feeding a continuous untwisted multifilament strand |
| US3964657A (en) * | 1973-07-04 | 1976-06-22 | Barmag Barmer Maschinenfabrik Aktiengesellschaft | Yarn transporting apparatus |
| DE2422563A1 (de) * | 1973-07-04 | 1975-11-13 | Barmag Barmer Maschf | Vorrichtung zur foerderung von faserkabeln |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR654817A (fr) * | 1928-05-24 | 1929-04-11 | Traitement de fils en soie artificielle et en autres matières pour leur faire jouer le rôle de fils de laine | |
| DE654644C (de) * | 1932-01-26 | 1937-12-28 | Hans J Blum | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von spannungsfreiem Glasgespinst |
| US2332274A (en) * | 1941-02-01 | 1943-10-19 | Owens Corning Fiberglass Corp | Fiber forming apparatus |
| US2348182A (en) * | 1938-08-04 | 1944-05-02 | Owens Corning Fiberglass Corp | Apparatus for producing fibrous glass |
| US2494642A (en) * | 1945-06-12 | 1950-01-17 | Libbey Owens Ford Glass Co | Corrugating mold |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2030252A (en) * | 1932-11-18 | 1936-02-11 | Celanese Corp | Manufacture of textile materials |
| US2090669A (en) * | 1934-03-29 | 1937-08-24 | Celanese Corp | Artificial fiber |
| BE435829A (de) * | 1938-08-04 | |||
| US2291289A (en) * | 1939-09-28 | 1942-07-28 | Owens Corning Fiberglass Corp | Apparatus for making siliceous fibers |
| US2419320A (en) * | 1943-05-08 | 1947-04-22 | Lohrke James Louis | Process and apparatus for producing staple fibers |
| US2654182A (en) * | 1951-05-11 | 1953-10-06 | Int Harvester Co | Glass fiber drawing device |
| US2715299A (en) * | 1952-08-14 | 1955-08-16 | Owens Corning Fiberglass Corp | Rollers for feeding a continuous strand |
| US2729030A (en) * | 1954-07-02 | 1956-01-03 | Owens Corning Fiberglass Corp | Method of and apparatus for linearly feeding an untwisted, multifilament strand |
-
1953
- 1953-02-03 US US334806A patent/US2915170A/en not_active Expired - Lifetime
-
1954
- 1954-01-17 DE DEO3373A patent/DE962109C/de not_active Expired
- 1954-01-19 GB GB1605/54A patent/GB739245A/en not_active Expired
- 1954-01-20 FR FR1095882D patent/FR1095882A/fr not_active Expired
- 1954-02-02 CH CH318394D patent/CH318394A/de unknown
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR654817A (fr) * | 1928-05-24 | 1929-04-11 | Traitement de fils en soie artificielle et en autres matières pour leur faire jouer le rôle de fils de laine | |
| DE654644C (de) * | 1932-01-26 | 1937-12-28 | Hans J Blum | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von spannungsfreiem Glasgespinst |
| US2348182A (en) * | 1938-08-04 | 1944-05-02 | Owens Corning Fiberglass Corp | Apparatus for producing fibrous glass |
| US2332274A (en) * | 1941-02-01 | 1943-10-19 | Owens Corning Fiberglass Corp | Fiber forming apparatus |
| US2494642A (en) * | 1945-06-12 | 1950-01-17 | Libbey Owens Ford Glass Co | Corrugating mold |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1163724B (de) * | 1958-05-14 | 1964-02-20 | Versil Ltd | Einrichtung zum Herstellen einer fuer Waermeisolierungszwecke geeigneten Bahn oder Matte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH318394A (de) | 1957-01-15 |
| GB739245A (en) | 1955-10-26 |
| US2915170A (en) | 1959-12-01 |
| FR1095882A (fr) | 1955-06-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1800761C3 (de) | Vorrichtung zum Zerhacken endloser Glasfaserstränge | |
| DE60111798T2 (de) | Hochgeschwindigkeits-Schneidevorrichtung zum Schneiden von Verstärkungselementen für Luftreifen. | |
| DE1435661A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Textilfaeden mit seitlichen Veraestelungen | |
| DE962109C (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines endlosen mehrfaedigen Glasfaserstranges | |
| DE69808678T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines ringförmigen Reibbelages, gemäss dem Verfahren erhaltener Reibbelag und Einrichtung zum Herstellen nach diesem Verfahren | |
| DE1922605B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gliederreihen aus Kunststoff fuer Reissverschluesse | |
| DE69903819T2 (de) | Verfahren sowie vorrichtung zum unterteilen eines langen bandes oder stranges eines gummiproduktes in einzelportionen | |
| DE1660221C3 (de) | Griffige Streifen aus synethetischen Materialien | |
| DE69400648T2 (de) | Teigbehandlung | |
| DEO0003373MA (de) | ||
| EP3417711B1 (de) | Teigverarbeitungsvorrichtung | |
| EP0009162B1 (de) | Vorrichtung zum Ablegen von fadenförmigem Endlosmaterial | |
| DE2317094A1 (de) | Maschine zur herstellung von wulstkernen fuer luftreifenwuelste | |
| DE2345204B2 (de) | Vorrichtung zum Entfernen von KuppelgUedern ans bestimmten Zonen etaes fortlaufenden gekuppelten RettvencUuBbandes | |
| DE665939C (de) | Vorrichtung zum Schneiden endloser, laufender Kunstfaserbuendel | |
| DE69111081T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum auflegen mehrerer fäden auf eine unterlage mit hilfe von flexiblen zähnen, so hergestellte lage und artikel mit mindestens einer solchen lage: reifen. | |
| DE10332711A1 (de) | Riemen für Wickelvorrichtung | |
| DE2409139C3 (de) | Vorrichtung zum Vereinigen zweier Ströme von Filterstopfen | |
| DE378237C (de) | Strangpresse fuer Gummi und andere plastische Massen | |
| DE916974C (de) | Streckvorrichtung fuer die Herstellung von Kunstfaeden | |
| DE2010931A1 (de) | ||
| DE2131069C3 (de) | Vorrichtung zum Ausschneiden und Trennen beliebig geformter Abschnitte aus einer Folie | |
| CH650034A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines noppengarns. | |
| EP0508199B1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur kontinuierlichen Herstellung eines streckmetallartigen, ebenen Bandes | |
| DE552242C (de) | Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung von Nadeln mit OEhr aus Draht |