DE962592C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Mundstueckzigaretten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von MundstueckzigarettenInfo
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- DE962592C DE962592C DEM21912A DEM0021912A DE962592C DE 962592 C DE962592 C DE 962592C DE M21912 A DEM21912 A DE M21912A DE M0021912 A DEM0021912 A DE M0021912A DE 962592 C DE962592 C DE 962592C
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/52—Incorporating filters or mouthpieces into a cigarette rod or a tobacco rod
Landscapes
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 25. APRIL 1957
M 2IQI2
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Mundstückzigaretten, die aus je einem Tabakteil
und einem Stopfen bestehen, die in eine gemeinsame Umhüllung eingeschlossen sind.
Gewöhnlich erfolgt die Herstellung solcher Mundstückzigaretten in der Weise, daß ein uneingewickelter Tabakstrang in der Längsrichtung gefördert, in einzelne Teile geschnitten und die einzelnen Teile so beschleunigt werden, daß sich
Gewöhnlich erfolgt die Herstellung solcher Mundstückzigaretten in der Weise, daß ein uneingewickelter Tabakstrang in der Längsrichtung gefördert, in einzelne Teile geschnitten und die einzelnen Teile so beschleunigt werden, daß sich
ίο zwischen ihnen Lücken bilden, in die die Stopfen
eingefügt werden können. Alsdann wird der so zusammengesetzte Strang in Papier eingeschlagen
und in einzelne Mundstückzigaretten zerschnitten.
Bei dieser Behandlung ist eine gewisse Steifig-
Ϊ5 keit des uneingewickelten Tabakstranges erforderlich,
die er dadurch erhält, daß er vor dem Zerschneiden seitlich zusammengedrückt wird. Nun
hat ein so starker seitlicher Druck, wie er hier notwendig ist, den Nachteil, daß die Tabakfasern
brechen. Außerdem erfordertem zusammengedrück- ao ter Tabakstrang von bestimmtem Durchmesser um
so mehr Tabak, je stärker der auf ihn ausgeübte Druck ist.
Durch die Erfindung wird dieser Nachteil beseitigt und ein Verfahren sowie eine Vorrichtung
zum Herstellen von Mundstückzigaretten geschaffen, bei dem ein seitliches Zusammendrücken
des Stranges nicht erforderlich ist. Zu diesem Zweck werden die von dem Tabakstrang abgeschnittenen
Tabakteile gemäß der Erfindung durch
eine schwingende Überführungsvorrichtung erfaßt, die sie gleichzeitig seitwärts und vorwärts auf eine
Fördervorrichtung bringt, die sich rascher bewegt als der Strang, und zwar in einer gegenüber der
Bahn des Stranges versetzten Bahn. Die Tabakteile haben bei ihrer Ablieferung auf dieser Fördervorrichtung
etwa die gleiche Geschwindigkeit wie diese selbst, und es bilden sich Lücken zwischen
ihnen, in die dann in bekannter Weise die Stopfen ίο eingebracht werden können.
Die zur Durchführung· des Verfahrens dienende Vorrichtung weist eine, zu der Bahn des Tabakstranges
versetzt angeordnete Fördervorrichtung auf, die sich im wesentlichen in der gleichen Richtung
bewegt wie der Strang, aber, wie bereits erwähnt, mit größerer Geschwindigkeit, und es ist
eine Überführungsvorrichtung vorhanden, die die einzelnen abgeschnittenen Teile seitwärts und
gleichzeitig vorwärts auf die Fördervorrichtung schiebt.
Die Übertragungsvorrichtung weist einen Stößer auf, der eine schwingende Bewegung ausführt, so
daß er die im wesentlichen parallel zu dem Tabakstrang verbleibenden Tabakteile in einer bogenförmigen
Bahn bewegt.
Es sind zwar bereits Zigarettenmaschinen bekannt, bei denen die Zigaretten von einem ununterbrochenen
Zigarettenstrang abgeschnitten und seitlich abgelenkt werden. Diese Ablenkung erfolgt
aber zu dem Zweck des Sammelns der Zigaretten, nicht wie bei dem Anmeldungsgegenstand um abgeschnittene
Teile eines Stranges- auf eine weitere, parallel zu ihr, aber mit größerer Geschwindigkeit
laufende Fördervorrichtung zu überführen. Die Zeichnungen zeigen als Beispiel eine Ausführungsform
der Erfindung, und zwar stellt dar
Fig. ι eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zum
Übertragen abgeschnittener Tabakteile auf einen Papierstreifen,
Fig. 2 ein Endaufriß nach Fig. 1 und
Fig. 2 ein Endaufriß nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Seitenansicht einiger in Fig. 1 gezeigter
Teile und einer Vorrichtung zum Auflegen der Stopfen, auf den Papierstreifen.
Die Vorrichtung kann an einer gewöhnlichen Zigarettenmaschine mit ununterbrochenem Strang
angebracht werden, bei der Tabak aus einem Trichter auf ein sich bewegendes Förderband geschauert
wird, das ihn als Strom vorwärts trägt.
Der Tabakstrom wird in einem verhältnismäßig losen und lockeren Zustand von dem nicht gezeigten
Förderband durch ein Führungsrohr 4 auf die Oberfläche einer festen Platte 5 gebracht, die
glatt und hochpoliert ist, so daß der uneingewickelte Tabakstrom leicht über sie gleiten kann. Das
Führungsrohr 4 ist so groß, daß der Strom leicht hindurchgehen kann und dient vornehmlich dazu,
diesen während des Schneidevorganges zu halten.
Wenn eine gewünschte Tabaklänge auf die Platte S gelangt ist, wird der Strom durch ein
Messer 6 zerschnitten, das ein schmales Schneidblatt hat, so daß es schnell durch das Ende des
Führungsrohres 4 hindurchgehen kann und den Tabak in dem Rohr möglichst wenig anhält.
Gleichzeitig bewegt sich das vordere Ende des abgeschnittenen Tabakteiles gegen einen Anschlag 7,
der eine unerwünschte Vorbewegung des Tabaks verhindert und den abgeschnittenen Teil richtig
auf der Platte 5 lagert.
Oberhalb und eben frei von der Platte 5 wird eine Stoßstange 8 durch zwei Schwenkarme 9 und
10 gehalten, die an senkrechten Wellen 11 und 12
angebracht sind, die so umlaufen können, daß die Arme 9 und 10 in der durch den Pfeil gezeigten
Richtung schwingen. Eine der Wellen 11 oder 12 kann von dem Hauptantrieb der Maschine angetrieben
werden, und der Antrieb wird auf die zweite Welle durch Zahnräder 13 und 14 an den
Wellen und ein Zwischenrad 15 übertragen (Fig. 1).
Zweck der Stoßstange 8 ist es, abgeschnittene Tabakteile von der Platte 5 auf einen sich ununterbrochen
bewegenden Papierstreifen 16 zu schieben, der über eine Rolle 17 auf ein Band 18 geleitet
wird, das das Papier mit größerer Geschwindigkeit fördert als diejenige, mit der der Tabakstrom
durch das Führungsrohr 4 auf die Platte 5 geschoben wird. Der Papierstreifen geht, wie am
besten in Fig. 2 zu sehen, an der Längsseite und teilweise unter 'der Kante der Platte 5 entlang, so
daß ein Tabakteil, der über die Kante der Platte geschoben wird, in der Mitte des Papierstreifens
abgelegt wird.
Die Drehung der Wellen 11 und 12 ist so geregelt,
daß die Stoßstange 8 in dem Augenblick, in dem der Tabakstrom zerschnitten wird, die in
vollen Linien gezeigte Stellung erreicht und, wie aus Fig. ι ersichtlich, die Stange 8 gerade mit dem
abgeschnittenen Tabakteil in Eingriff kommt. In diesem Augenblick hat die Stange 8 eine Bewegungskomponente
in Richtung der Bewegung des Tabakstromes durch das Führungsrohr und des Papierbandes mit etwa der gleichen Geschwindigkeit,
mit der sich der Strom auf der Platte 5 bewegt. Bei einer weiteren Drehung der Wellen 11
und 12 kommen die Arme 9 und 10 in die in Fig. 1
in strichpunktierten Linien gezeigte Lage und die Stange 8 in eine Stellung, bei der ihre Kante in
gleicher Richtung mit der Kante der Platte 5 liegt. Die Stange 8 ist in dieser Stellung ebenfalls in
strichpunktierten Linien gezeigt, aber der Klarheit halber ist sie etwas über die Kante der Platte 5
vorstehend dargestellt.
Durch die Bewegung der Stange wird der abgeschnittene Tabakteil seitlich über die Platte 5
und gleichzeitig nach vorn in Richtung der Bewegung des Papierstreifens 16 gedrückt und, wenn
seine Bewegung vollständig in der Längsrichtung des Papierstreifens verläuft, auf diesen abgeliefert.
Während dieser Bewegung wird infolge der Drehbewegung der Arme 9 und 10 die Vorschubgeschwindigkeit
der Stange und der Tabaklänge vergrößert, und zwar so, daß bei Abgabe des Tabakteiles
an den Papierstreifen 16 seine Vorschubgeschwindigkeit etwa die gleiche ist wie die des
Papierstreifens.
Während der Bewegung der Stange 8 aus der in vollen Linien gezeigten in die in gestrichelten
Linien dargestellte Stellung (Fig. i) wird der Anschlag
7, der an einem schwenkbaren Arm 19 angebracht ist, durch die Stange 8 in die in Fig. 1 in
strichpunktierten Linien gezeigte Stellung gedrückt. Wenn die Stange 8 von dem Anschlag 7 abgeglitten
ist, wird der Arm 19 durch die. Feder 20 in die in vollen Linien gezeigte Stellung zurückgezogen,
die durch eine verstellbare Schraube 21 an einem Ansatz 22 des Armes 19 bestimmt wird.
Bei fortgesetzter Drehung der Wellen 11 und 12
kommt die Stange wiederum in die Stellung, in der sie einen weiteren Tabakteil erfaßt, der gerade von
dem Strom abgeschnitten wurde.
Eine an einer schwenkbaren Klappe 23 angebrachte Führung 22 bewegt sich nach unten auf
den abgeschnittenen Tabakteil, sobald dieser von der Platte 5 hinuntergeschoben ist, um die Lage
des Tabakteiles auf den Papierstreifen zu sichern. Die Führung 22 wird durch eine Kurve 24 betätigt,
die die Klappe 23 gegen die Wirkung einer Feder 25 nach unten drückt.
Oberhalb des Papierstreifens ist eine Führung 26 angebracht, die die seitliche Bewegung des abgeschnittenen
Teiles zu regeln und seine Lage auf dem Papierstreifen zu sichern hat.
Infolge der Beschleunigung der einzelnen abgeschnittenen Tabakteile auf dem Papierstreifen
werden die aufeinanderfolgenden Teile voneinander entfernt, und der Gesohwindigkeitsunterschied
zwischen dem Papierstreifen und dem Förderband, auf dem der ungeschnittene Strom zugeführt wird,
ist so gewählt, daß ausreichende Abstände gebildet werden, um einen Stopfen von gewünschter Länge
aufzunehmen.
Die in einem Abstand voneinander liegenden Tabakteile werden durch den Papierstreifen unter
ein Stopfenrad 27 gebracht, das aus den Nuten einer genuteten Trommel 28 Stopfen erhält und diese
mittels eines zurückziehbaren Stößers 29 nacheinander in die Zwischenräume zwischen die abgeschnittenen
Tabakteile liefert.
Das Stopfenrad arbeitet in einer bereits vorgeschlagenen
Weise.
Das Einsetzen der Stopfen in die Zwischenräume auf dem Papierstreifen vervollständigt die Bildung
eines fortlaufenden aus Tabakteilen und Stopfen bestehenden Stranges, der dann durch den Papierstreifen
16 unter eine Zunge und durch nicht dargestellte Faltvorrichtungen gebracht wird, in denen
das Papier um die Stopfen und die Tabakteile gefaltet und befestigt wird, so daß sie einen fortlaufenden
Zigarettenstrang bilden, der in Abständen zur Bildung von Mundstückzigaretten zerschnitten
wird.
Bei der beschriebenen Vorrichtung werden die abgeschnittenen Tabakteile auf die Geschwindigkeit
des Papierstreifens beschleunigt, bevor sie sich auf diesen auflegen, darüber hinaus werden sie durch
eine seitlich und vorwärts gerichtete Bewegung über die feste Platte 5 beschleunigt. Die Platte 5
kann sehr glatt sein, so daß eine sehr geringe Reibung zwischen ihr und dem Tabak vorhanden
ist. Die abgeschnittenen Teile und der unzerschnittene Strom werden daher in ihrer Struktur
nur sehr wenig beeinflußt. Im besonderen sind die abgeschnittenen Teile und der Strom keinerlei Zugwirkung
ausgesetzt, die sie in der Längsrichtung auseinanderziehen könnten. Folglich ist es auf '
diese Weise möglich, mit einem Tabakstrom zu arbeiten, der verhältnismäßig lose ist, der Strom
braucht daher nicht einem so starken seitlichen Druck ausgesetzt zu werden, wie es bei einer
anderen Verarbeitung erforderlich ist.
Claims (5)
1. Verfahren zum Herstellen von Mundstückzigaretten durch Zuführung eines ununterbrochenen,
uneingeschlagenen Tabakstranges, Abschneiden von vorderen, aufeinanderfolgenden Teilen des Stranges, Beschleunigen der
einzelnen Teile, so daß zwischen den aufeinanderfolgenden Teilen ein Zwischenraum in
der Längsrichtung entsteht, und Einfügen von Mundstückteilen in die Zwischenräume zwischen
den Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Tabakstrang abgeschnittenen Tabakteile
durch eine schwingende Überführungsvorrichtung erfaßt werden, die sie gleichzeitig
seitwärts und vorwärts auf eine Fördervorrichtung bringt, die sich rascher bewegt als der
Strang, und zwar in einer gegenüber der Bahn des Stranges versetzten Bahn.
2. Vorrichtung zum Herstellen von Mundstückzigaretten, bei der ein nicht eingeschlagener
Tabakstrang in seiner Längsrichtung gefördert, in Abständen so durchschnitten wird, daß von
dem vorderen Ende aufeinanderfolgende Tabakteile abgetrennt werden, die ihrerseits beschleunigt
werden, so daß sie einen Zwischenraum zwischen sich bilden und Mundstücke in die Zwischenräume zwischen den Tabakteilen
eingeführt werden, zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine gegenüber der Bahn des Tabakstranges versetzt angeordnete Fördervorrichtung
vorgesehen ist, die sich im wesentlichen in der gleichen Richtung bewegt wie der
Strang, aber mit größerer Geschwindigkeit, und eine Überführungsvorrichtung, die die einzelnen
abgeschnittenen Teile seitwärts und gleichzeitig vorwärts auf die Fördervorrichtung bewegt und
die Tabakteile mit einer Vorwärtsgeschwindigkeit auf die Fördervorrichtung abliefert, die
etwa der Geschwindigkeit der Fördervorrichtung entspricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsvorrichtung
einen Stößer enthält, der sich seitlich nach der Fördervorrichtung und gleichzeitig vorwärts
mit einer solchen Geschwindigkeit bewegt, daß die Vorwärtsgeschwindigkeit der abgeschnittenen
Tabakteile erhöht wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stößer eine Schwingbewegung ausführt, so daß er die Tabakteile in
einer bogenförmigen Bahn bewegt, während
diese im wesentlichen parallel zu dem Tabakstrang verbleiben.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sohwingbewegung des Stößers eine solche ist, daß er in dem Augenblick, in dem er einen abgeschnittenen Tabakteil
erfaßt, eine nach vorwärts gerichtete Bewegungskomponente von etwa der gleichen Geschwindigkeit
hat wie diejenige des TabakStranges, und daß bei der Ablieferung der
Tabakteile auf die Fördervorrichtung er sich etwa vollkommen in der Bewegungsrichtung der
Fördervorrichtung und mit der gleichen Geschwindigkeit wie diese bewegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 343 770, 600 436, 824, 647 954, 680 644.
Deutsche Patentschriften Nr. 343 770, 600 436, 824, 647 954, 680 644.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB962592X | 1953-02-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE962592C true DE962592C (de) | 1957-04-25 |
Family
ID=10804398
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM21912A Expired DE962592C (de) | 1953-02-19 | 1954-02-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Mundstueckzigaretten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE962592C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1120965B (de) * | 1957-02-20 | 1961-12-28 | Molins Machine Co Ltd | Vorrichtung zum Zufuehren von Mundstueckteilen (Stopfen) fuer das Einfuegen in Mundstueckzigaretten |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE343770C (de) * | 1920-10-17 | 1921-11-08 | Muller J C & Co | Vorrichtung zum Sondern der von einer strangbildenden Zigarettenmaschine geliefertenMundstueckzigaretten |
| DE600436C (de) * | 1932-11-18 | 1934-07-23 | Muller J C & Co | Ablegevorrichtung fuer Strangzigarettenmaschinen |
| DE624824C (de) * | 1933-07-14 | 1936-01-31 | Filter Tips Ltd | Verfahren zum Bilden eines abwechselnd Tabakeinalgen und Filtereinalagen enthaltenden Stranges |
| DE647954C (de) * | 1931-12-05 | 1937-07-17 | Rudolf Bibrach | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines abwechselnd Tabak- und Mundstueckeinlagen enthaltenden Zigarettenstranges |
| DE680644C (de) * | 1934-11-20 | 1939-09-02 | American Mach & Foundry | Ablegevorrichtung fuer Strangzigarettenmaschinen |
-
1954
- 1954-02-14 DE DEM21912A patent/DE962592C/de not_active Expired
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