DE962811C - Funkgeraet zum Empfang zweier Frequenzbereiche - Google Patents

Funkgeraet zum Empfang zweier Frequenzbereiche

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Publication number
DE962811C
DE962811C DEN6078A DEN0006078A DE962811C DE 962811 C DE962811 C DE 962811C DE N6078 A DEN6078 A DE N6078A DE N0006078 A DEN0006078 A DE N0006078A DE 962811 C DE962811 C DE 962811C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
oscillations
modulated
low
resistor
Prior art date
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Expired
Application number
DEN6078A
Other languages
English (en)
Inventor
Henri Herman Van Abbe
Hermanus Jacobus Ni Adelbertus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/02Manually-operated control
    • H03G3/04Manually-operated control in untuned amplifiers
    • H03G3/06Manually-operated control in untuned amplifiers having discharge tubes

Landscapes

  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

  • Funkgerät zum Empfang zweier Frequenzbereiche Die Erfindung betrifft ein Funkgerät zum Empfang zweier Frequenzbereiche. Im allgemeinen wird man bei solchen Geräten bestrebt sein, zum Übertragen der Signale der verschiedenen Frequenzbereiche dieselben Verstärkerröhren zu verwenden. Häufig aber führt dies zu großen Verwicklungen der Schaltungsanordnung, so daß es vorteilhafter ist, die Kanäle zum Übertragen der Schwingungen zumindest teilweise zu trennen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Schwingungen des einen Frequenzbereiches in der Frequenz oder der Phase und diejenigen des anderen Frequenzbereiches in der Amplitude moduliert sind. Hierbei ist für die Demodulation der Hochfrequenzschwingungen des einen Frequenzbereiches ein Frequenzdemodulator und für die der Schwingungen des anderen Frequenzbereiches ein Amplitudendemodulator vorgesehen, so daß die demodulierten Schwingungen in verschiedenen Kreisen auftreten. Oft wird es außerdem erforderlich sein, in dem Kanal für die Signale des einen Frequenzbereiches eine größere Verstärkung, also mehr Röhren zu verwenden: als in dem Kanal zum Übertragen der Schwingungen des anderen Frequenzbereiches.
  • Wenn die Kanäle zum Übertragen der nach Demodulation erhaltenen Niederfrequenzschwingungen zumindest teilweise getrennt und besonders, wenn die Niederfrequenzschwingungen der zwei Bereiche durch verschiedene Demodulatoren erzeugt worden sind, treten Schwierigkeiten auf, wenn die Möglichkeit vorhanden sein muß, die Amplitude der Niederfrequenzschwingungen von Hand zu regeln. Es ist natürlich möglich, zwei getrennte Regelteile vorzusehen, aber dies ist mit Rücksicht auf die Einfachheit der Betätigung unerwünscht. Die Erfindung schafft eine einfache Schaltungsanordnung, bei der mittels eines einzigen Spannungsteilers in Vereinigung mit einem Umschaltorgan eine vorteilhafte Lautstärkenregelung von Hand für beide Frequenzbereiche erhalten werden kann.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einem Funkgerät zum Empfang von Frequenzen in zwei Frequenzbereichen, bei dem die Kanäle zum übertragen der nach Demodulation erhaltenen Niederfrequenzschwingungen zumindest teilweise getrennt sind und zur Lautstärkeregelung beim Empfang in einem der Frequenzbereiche ein Spannungsteiler vorhanden ist, an dem die beim Empfang in diesem Frequenzbereich zu verstärkenden oder wiederzugebenden Niederfrequenzschwingungen auftreten, dieser Spannungsteiler auch für die Niederfrequenz-Lautstärkeregelung beim Empfang von Frequenzen in dem zweiten Frequenzbereich wirksam ist und zu diesem Zweck ein Schalter vorgesehen ist, durch den ein mittels des Gleitkontaktes veränderlicher Teil des Spannungsteilerwiderstandes beim Empfang im zweiten Frequenzbereich in den, Kanal zum Übertragen der Niederfrequenzsch-,vingungeu eingefügt wird.
  • Der erwähnte veränderliche Teil des Spannungsteilerwiderstandes wird hierbei zweckmäßig parallel zu einem Widerstand in dem Kreis des Demodulators für die Schwingungen des zweiten Bereiches gelegt.
  • Die Erfindung ist besonders bei Geräten anwendbar, die sich sowohl für den Empfang frequenzmodulierter Schwingungen als auch für den Empfang amplitudenmodulierter Schwingungen gut eignen. In diesem Fall ist es vorteilhaft, daß der gesamte Spannungsteilerwiderstand beim Empfang einer frequenzmodulierten Schwingung in den Ausgangskreis einer Niederfrequenzverstärkerröhre oder des Demodulators eingefügt ist, während beim Empfang amplitudenmodulierter Schwingungen der erwähnte veränderliche Teil dieses Widerstandes parallel zu einem zwischen Gitter und Kathode einer Niederfrequenzverstärkerröhre eingeschalteten Widerstand gelegt wird, der auch einen Teil des Demodulatorkreises bildet.
  • Der erforderliche Schalter wird zweckmäßig mit dem Schaltorgan gekuppelt, das für den Übergang von dem einen Frequenzbereich auf den anderen wirksam ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer Zeichnung beispielsweise näher erläutert, in der eine Schaltungsanordnung eines Gerätes dargestellt ist, mittels der sowohl hinsichtlich der Frequenz als auch hinsichtlich der Amplitude modulierte Schwingungen empfangen werden können. Auf der Zeichnung sind nur die für die Erfindung wesentlichen Teile der Schaltungsanordnung dargestellt.
  • Den Klemmen i wird eine frequenzmodulierte Zwischenfrequenzspannung zugeführt, die von einem nicht dargestellten Frequenzumsetzer (-überlagerer) geliefert wird. Die Schwingungen werden induktiv auf den auf die mittlere Zwischenfrequenz abgestimmten Kreis 2 übertragen und über einen Kondensator 2 i dem ersten Steuergitter einer als Pentode-Diode ausgebildeten. Röhre 3 zugeführt. Diese ist als Zwischenfrequenzverstärker wirksam; die Anode dieser Röhre ist an eine Vorrichtung q. angeschlossen, mittels der zwei Spannungen abgeleitet werden, deren Phasendifferenz von der Frequenz abhängig ist. Diese Vorrichtung wird im allgemeinen zwei gekoppelte Kreise enthalten, denen die erwähnten Spannungen entnommen werden.
  • Der Demodulator ist von der Art, bei der die durch Demodulation erzeugte Niederfrequenzspannung direkt in dem Anodenkreis einer mit einer Anzahl von Gittern versehenen Röhre 5 erscheint. Die erwähnten, phasenverschobenen Spannungen werden hierbei zwei Steuergittern dieser Röhre zugeführt. Die Niederfrequenzspannungen treten an dem, in den Anodenkreis der Röhre eingefügten Widerstand 6 auf, der von einem Kondensator überbrückt ist, dessen Impedanz für die Zwischenfrequenzschwingungen niedrig ist. Das obere Ende des Widerstandes 6 ist über einen Kondensator 7 mit dem Spannungsteilerwiderstand 8 verbunden, dessen unteres Ende an eine Ouelle negativer Spannung angeschlossen ist. Der Gleitkontakt des Spannungsteilers 8 führt über den Schalter 9 nach einem Niederfrequenzverstärker i i, an dessen Ausgangskreis das Verbrauchsgerät, zum Beispiel ein Lautsprecher, angeschlossen ist. Der Schalter 9 ist mit einem Schalter io mechanisch gekuppelt, der in der dargestellten Lage das untere Ende des Anodenwiderstandes 6 mit der Plusklemme der Speisequelle verbindet. Bei der dargestellten Lage der Schalter 9 und io eignet sich das Gerät zum Empfang frequenzmodulierter Schwingungen.
  • Beim Empfang amplitudenmodulierter Schwingungen sind an den Klemmen 22 die amplitudenmodulierten Zwischenfrequenzschwingungen wirksam. Diese werden dem auf die Zwischenfrequenzträgerwelle abgestimmten Kreis 12 induktiv zugeführt, der einmal über den Widerstand 14 geerdet und zum anderen an die in der Röhre 3 angebrachte Dioden-Anode angeschlossen ist. Auch die Kathode der Röhre 3 ist geerdet. Am Widerstand 14 treten somit die demodulierten Schwingungen auf. Der Kondensator 13 bildet eine hohe Impedanz für die- Niederfrequenzschwingungen und eine niedrige Impedanz für die Zwischenfrequenzschwingungen.
  • Die Röhre 3 ist auch als Niederfrequenzverstärker für das durch die Demodulation der amplitudenmodulierten Schwingungen erzeugte Signal wirksam. Zu diesem Zweck ist zwischen dem ersten Steuergitter und Erde die Reihenschaltung zweier Widerstände i5 und 16 angebracht, deren gemeinsamen Punkt die am V4 iderstand 14 auftretenden Niederfrequenzschwingungen über einen Widerstand 17 zugeführt werden. Die verstärkten Niederfrequenzschwingungen werden dem Schirmgitterkreis entnommen und nach etwaiger Weiterverstärkung in der Vorrichtung 18 dem Wiedergabegerät zugeführt. Obgleich die Vorrichtungen ii und 18 getrennt dargestellt sind, können die in ihnen angeordneten V erstärkerröhren und weiteren Schaltelemente wenigstens zum Teil gemeinsam sein.
  • Bei dem Übergang auf den Empfang ainplitudenmodulierter Schwingungen werden auch die Schalter g und io umgelegt, da sie mechanisch mit dem Wellenlängenschalter gekuppelt sind. Infolgedessen wird die Röhre 5 unwirksam und der zwischen dem Gleitkontakt und der Minusklemme der Hilfsspannungsquelle liegende Teil des Widerstandes 8 für die Niederfrequenzsignale parallel zu dem Widerstand 16 geschaltet. Durch Verschiebung des Gleitkontaktes auf dem Spannungsteilerwiderstand 8 kann somit beim Empfang amplitudenmodulierter Schwingungen die Amplitude der Niederfrequenzschwingungen am ersten Steuergitter der Röhre 3 dadurch geändert werden, daß der Widerstand 16, an dem die Niederfrequenzschwingungen auftreten, mehr oder weniger kurzgeschlossen wird. Der Widerstand 17, der durch einen Kondensator ig überbrückt ist, verhütet, daß bei der niedrigsten Lage des Gleitkontaktes der Widerstand 14 kurzgeschlossen wird. Die negative Vorspannung des ersten Steuergitters der Röhre 3 wird hierbei über den unteren Teil des Spannungsteilers 8 zugeführt. Der Widerstand i5 soll eine zu starke Dämpfung des Kreises 2 verhüten.
  • Das Netzwerk 17, ig erzeugt eine Tonkorrektion, die den schwächenden Einfluß des Kondensators 13 äuf die höheren Töne teilweise kompensiert. . Bei Verschiebung des Kontaktes des Spannungsmessers 8 ändert sich beim Empfang amplitudenmodulierter Schwingungen auch die negative Vorspannung des Gitters der Röhre 3. Diese Änderung wirkt jedoch in für die erwünschte Regelung günstigem Sinne.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Funkgerät zum Empfang zweier Frequenzbereiche, bei dem die Kanäle zum Übertragen der nach Demodulation erhaltenen hTiederfrequenzschwingungen wenigstens teilweise getrennt sind und bei dem ferner zur Stärkeregelung bei dem Empfang in einem der Frequenzbereiche ein Spannungsteiler vorhanden ist, an dem das beim Empfang in diesem Bereich zu verstärkende oder wiederzugebende Niederfrequenzsignal auftritt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Spannungsteiler (8) auch für die Niederfrequenzstärkeregelung beim Empfang von Frequenzen in dem zweiten Frequenzbereich wirksam ist und zu diesem Zweck ein Schalter (g) vorgesehen ist, durch den ein mittels des Gleitkontaktes des Spannungsteilers veränderlicher Teil des Spannungsteilerwiderstandes beim Empfang im zweiten Frequenzbereich in den Kanal zum Übertragen der Niederfrequenzschwingungen eingefügt wird. :
  2. 2. Funkgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Empfang von Schwingungen in dem zweiten Frequenzbereich der veränderliche Teil des Spannungsteilerwiderstandes (8) parallel zu einem Widerstand (16) gelegt wird, an dem beim Empfang im zweiten Bereich die Niederfrequenzschwingungen auftreten.
  3. 3. Funkgerät nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderliche Teil des Spannungsteilerwiderstandes (8) parallel zu einem in den Demodulatorkreis eingefügten Widerstand (16) gelegt wird.
  4. 4. Funkgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, das zum Empfang von in der Frequenz und in der Amplitude modulierten Schwingungen eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß beim Empfang frequenzmodulierter Schwingungen der ganze Spannungsteilerwiderstand (8) in den Ausgangskreis einer Niederfrequenzröhre oder des Demodulators (5) für die frequenzmodulierten Schwingungen eingefügt ist, während beim Empfang amplitudenmodulierter Schwingungen ein veränderlicher Teil dieses Widerstandes parallel zu einem zwischen Gitter und Kathode einer Niederfrequenzv erstärkerröhre (3) eingeschalteten Widerstand (16) gelegt ist, der auch einen Teil des Kreises des Demodulators für die amplitudenmodulierten Schwingungen bildet.
  5. 5. Funkgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederfrequenzverstärkerröhre, (3) beim Empfang frequenzmo.dulierter Schwingungen als Hoch- oder Zwischenfrequenzverstärkerröhre wirksam ist und daß in den Eingangskreis sowohl ein Widerstand (15,i6) als auch ein auf die zu verstärkenden Hoch- oder Zwischenfrequenz abgestimmter Kreis (i2) eingefügt ist, wobei dieser Widerstand mit einer Anzapfung versehen ist, über die die zu verstärkenden, aus den amplitu.denmodulierten Hochfrequenzschwingungen entstandenen Niederfrequenzschwingungen zugeführt werden.
  6. 6. Funkgerät nach Anspruch 4. oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Demodulation der frequenzmodulierten Schwingungen ein Demodulator von der Art verwendet wird, bei der das demodulierte Signal in dem Anodenkreis einer mit einer Anzahl von Gittern versehenen Entladungsröhre (5) auftritt, während für die Demodulation der amplitudenmodulierten Schwingungen ein Diodengleichrichter wirksam ist.
  7. 7. Funkgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (g) zum Umlegen des Spannungsteilerwiderstandes (8) mit dem Wellenlängenschalter gekuppelt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Radio Mentor, 1950, Heft 12, S. 6q.9.
DEN6078A 1951-09-19 1952-09-16 Funkgeraet zum Empfang zweier Frequenzbereiche Expired DE962811C (de)

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NL962811X 1951-09-19

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ID=19866048

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DEN6078A Expired DE962811C (de) 1951-09-19 1952-09-16 Funkgeraet zum Empfang zweier Frequenzbereiche

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Non-Patent Citations (1)

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