DE963263C - Geraet zum Messen des Klingens von Elektronenroehren und Spitzenspannungsmessung - Google Patents

Geraet zum Messen des Klingens von Elektronenroehren und Spitzenspannungsmessung

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DE963263C
DE963263C DEV9013A DEV0009013A DE963263C DE 963263 C DE963263 C DE 963263C DE V9013 A DEV9013 A DE V9013A DE V0009013 A DEV0009013 A DE V0009013A DE 963263 C DE963263 C DE 963263C
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DE
Germany
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measuring
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Expired
Application number
DEV9013A
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English (en)
Inventor
Martin Jansen
Helmut Wiesemann
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Funkwerk Erfurt VEB
Original Assignee
Funkwerk Erfurt VEB
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/24Testing of discharge tubes
    • G01R31/25Testing of vacuum tubes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Gerät zum Messen des Klingens von Elektronenröhren und Spitzenspannungsmessung Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Messen des Klingens und Krachens von Elektronenröhren, mit dem es möglich ist, die Zeitdauer eines Klingvorganges und den Spitzenwert einer Klingspannung ohne besondere technische Vorkenntnisse, ohne subjektive Fehlerquellen und ohne besondere Auswertung der Meßwerte von Anzeigemitteln unmittelbar abzulesen. Weiterhin ist Gegenstand der Erfindung eine besondere Schaltanordnung zum Messen Ider Spitzenspannung.
  • Zum Messen des Klingens werden im allgenleinen Elektronenröhren auf einem Fall- oder Klopfgerät in genau festgelegter Stärke erschüttert und die dadurch bei angelegten Betriebsspannungen auftretenden Wechselspannungen verstärkt einer Anordnung zum Messen des Klingens zugeführt, die Aufschluß ü, ber den Verlauf oder die Kennwerte einer Klingkurve gibt.
  • Es ist bekannt, zur Aufzeichnung von Klingkurven ein elektromechanisch, es Schreibgerät, beispielsweise einen Neumannschreiber, zu verwenden. Die Massenträgheittdes schreibenden Zeigers, die zeitraubende und besondere Anforlderungtn stellende Auswertungider logarithmisch aufgetragenen Kurven der Klingspannung über der Zeit sind besonders nachteilig.
  • In einer anderen bekannten Anordnung werden die Klingkurven auf den Nachleuchtschirm einer Braunschen Röhre aufgezeichnet. Da das Kurvenbild nur kurzzeitig erscheint, ist eine starke Kon- zentration zum Erfassen des Kurvenverlaufes unerläßlich, die bald durch Ermüdungserscheinungen zwangläufig beeinträchtigt wird.
  • Es ist auch bekannt, Klingkurven mit einem ballistischen Galvanometer auszumessen. Dabei wird der ballistische ÄiIaximalausschlag des Galvanometers als Maß des Klingens ausgewertet. Ein besonderer Nachteil neben der großen Empfindlichkeit des Galvanometers gegen überbelastung und Erschütterung ist der Umstand, daß bei gleich großen Ausschlägen des Galvanometers nicht erkannt werden kann, ob der Ausschlag des Galvanometers durch eine große Klingspannungsspitze hei kurzer Abklingzeit oder durch eine lange Abklingzeit bei kleiner Klingspannungsspitze hervorgerufen wird. Es findet nur eine Anzeige der Elektrizitätsmenge, d. h. eine Integration der Klingkurve, statt.
  • Gemäß der Erfindung werden die angeführten Nachteile dadurch vermieden, daß das Gerät eine Schaltanordnung mit getrennten Anzeigemitteln für die Klingdauer und die Höhe der Klingspannung aufweist. Dabei geben die Klingdauer und die größte auftretende Klingspannung die für das Klingen charakteristischen Werte wieder. Es werden Schaltanordnungen angegeben, mit denen diese Werte elektronisch gemessen werden können.
  • Sie beruht auf dem Gedanken, als Maß für das Klingen die Klingdauer und d die größte auftretende Klingspannung zu wählen, und gibt Schaltanordnungen an, mit denen diese Werte elektronisch gemessen werden können. Die Klingdauer kann an einem die der Klingdauer proportionale Spannung eines Ladekondensators messenden, in Millisekunden geeichten Meßinstrument unmittelbar abgelesen werden, und d zwar wird an den Ladekondensator mit einem Relais für die Dauer des Klingimpulses eine Ladespannung über einen Widerstand gelegt. Das Relais kann eine magnetisch betriebene mechanische Schaltbrücke oder in der Art der bekannten Flip-Flop-Schaltung eine elektronisch gesteuerte Schaltbrücke sein. Es ist auch möglich, zum Messen der Klingdauer eine Meßfrequenz für die Dauer des Klingimpulses zweckmäßigerweise über Untersetzerstufen an ein Zählwerk anzulegen.
  • In einer Schaltanordnung wird die größte auftretende Klingspannung durch das Aufleuchten von übereinanlderoder nebeneinander angeordneten Glimmlampen derart angezeigt, daß die Zahl der gezündeten aufleuchtenden Glimmlampen von der Größe der Spitzenspannung abhängt. Die Abstufung der Spannungswerte zwischen den einzelnen Glimmlampen wird zweckmäßigerweise logarithmisch gewählt und kann beliebig verkleinert werden, wodurch Idie Meßgenauigkeit wächst. Die gezündeten Glimmlampen leuchten weiter, ebenso bleibt der Meßwert der Zeitmessung über einige Minuten erhalten, wodurch das Ablesen und Notieren der Meßwerte wesentlich erleichtert werden.
  • Nach dem Ablesen können die Meßwerte durch Löschtasten gelöscht werden.
  • Es ist bei 1der Zeitmessung möglich, durch wiederholtes Erschüttern der zu messenden Röhre ohne Löschen der Meßwerte mehrere Meßwerte aufeinander zu ad1dieren, so daß leicht der Durchschnittswert aus mehreren Messungen gebildet werden kann.
  • Es ist auch möglich, Schaltanordnungen zu verwenden, die es gestatten, den Spitzenspannungswert direkt an einem Meßinstrument abzulesen.
  • Eine vorteilhafte Anzeige des Spitzenspannungswertes eines Klingimpulses bietet erfindungsgemäß eine Schaltanordnung, bei der der Klingimpuls. vorzugsweise verstärkt und gleichgerichtet, einer aus einer Elektronenröhre bestehenden Impedanzwandlerstufe zugeführt wird, an deren Ausgang eine Reihenschaltung einer Diode mit einem Kondensator liegt, dessen der Klingspitzenspannung proportionale Spannung mit einem Röhrenvoltmeter mit extrem hohem Eingangswiderstand gemessen wird.
  • Die Wirkungsweise der Geräte nach der Erfindung wird d an Hand zweier Schaltbildbeispiele erläutert, die sich in der Schaltanordnung zum Messen der Klingspitzenspannung unterscheiden.
  • In den Abb. I und 2 wird die an der Anode der lrüfröhre auftretende Klingspannung an die Eingangsklemmen I und 2 des Gerätes gelegt und gelangt über den Kondensator 3 und das Potentiometer 4 auf die erste Verstärkerstufe mit der Röhre 5, die als Widerstandsverstärker arbeitet und ihre Anodenspannung über den Widerstand 6 vom Anschluß 7 einer hinreichend hohen, gegenüber dem Anschluß 2 positiven Gleichspannung erhält. Am Ausgang dieser Stufen zweigen im Schaltpunkt 8 die Kanäle für die Zeitmessung und die Spitzenspannungsmessung ab.
  • Im Zeit, meßkanal folgt über den Kondensator 9 und das Potentiometer 10 eine weitere Verstärkerstufe mit der Röhre lt und mit dem in der Anodenleitung dieser Röhre, I I liegenden Transformator I2 mit Mittelanzapfung, dessen in der Sekundärwicklung induzierte Wechselspannung eine Doppel weggleichrichtung an den beiden Diodenstrecken der Röhre II erfährt. Die so entstehende, über dem Arbeitswiderstanfd I3 abfallende Gleichspannung wird durch die Diode I4 begrenzt, die eine Vorspannung in Form einer geriingen Gleichspannung vom Anschluß Ig erhält und die bei Überschreiten ihrer Vorspannung leitend wird und einen weiteren Anstieg der Gleichspannung verhindert. Diese Gleichspannung steuert (die Röhre, in deren Anodenstromkreis ein Relais 17 liegt. Bis zum Einsatz der Begrenzung ist die Gleichspannung am Gitter der Röhre I6 der Klingspannung proportional.
  • Mit dem Beginn des Klingimpulses legt das Relais 17 seinen Kontaktarm I8 an den Kontakt 19 des positiven Anschlußes der Gleichspannung vom Anschluß 7, und es beginnt über den Ladewiderstand 20 und die Glimmlampe 21 die Aufladung des Kondensators 22. Ist die Klingspannung auf einen bestimmten Wert gesunken, der mit dem Potentiometer 10 im GitterkreZis der Röhre 1 1 eingestellt werden kann, so legt das Relais I7 seinen Kontaktarm 18 an die Masseverbindung 23 zurück, und die Ladung des Kondensators 22 wird abgebrochen. Die Glimmlampe 21 verhindert eine Entladung des Kondensators 22 über den Widerstand 20. Es ist auch möglich, an Stelle der Glimmlampe2I eine Diode zu verwenden.
  • Die Spannung am Kondensator 22 ist das Maß für die Ladezeit. Sie wird mit dem aus der Röhre 24, den Widerständen 25, 26 und 27 und dem Meßinstrument 28 bestehenden Röhrenvoltmeter gemessen. Das Meßinstrument 28 ist unmittelbar in Zeiteinheiten geeicht. Durch Kurzschließen des Kondensators 22 mit der Löschtaste 29 wird 1der Meßwert der Dauer des Klingimpulses gelöscht.
  • Die Abb. I und 2 stimmen in der Schaltanordnung bis zu diesem Stand der Beschreibung überein. Im Schaltbeispiel der Abb. I wird zur Anzeige der Klingspitzenspannung eine Glimmlampenanordnung angewendet, im Schaltbeispiel der Abb. 2 eine Anordnung mit einem unmittelbar die Klingspitzenspannung anzeigenden Meßinstrument.
  • Der Kanal für die Spitzenspannungsmessung führt im Schaltbeispiel der Abb. I über den Kondensator 30 und das Potentiometer 3 I zu einer Verstärkerstufe mit der Röhre 31, die ihre Anodenspannung über den Widerstand 33 vom Gleichspannungs anschluß 7 erhält. Der Klingspannungsstoß wird über jeden Kondensator 34 an die Gileichrichterdiode35 und an faden als Arbeitswiderstand der Gleichrichterdiode wirkenden, logarithmisch abgestuften Spannungsteiler aus den Widerständen 36, 37, 38 und 39 weitergeführt. Die Röhren 40 und 4I, 42 und 43 sind so eingestellt, daß der Spannungsabfall in den Widerständen44, 45, 46 und 47 ein wenig kleiner ist als die Zündspannung der Glimmiampen 48,49, 50 und 5I. Erreicht die positive Spannung, die durch Gleichrichtung des Klingspannungsimpulses - gewonnen wird, am Spannungsteiler 36, 37, 38 und 39 einen bestimmten Wert, dann zündet die Glimmlampe 48, bei weiterem Ansteigen die Glimmlampe 49, gegebenenfalls auch 50 und 51. Der Abstand der Zündspannungen zwischen den Glimmlampen ist durch die Bemessung der Widerstände 36, 37, 38 und 39 gegeben und kann durch die Kathodenwiderstände 52, 53,54 und 55 abgeglichen werden.
  • Die Glimmlampen, die gezündet haben, brennen weiter und werden nach Ablesen Ides Meßwertes durch Betätigen der Löschtaste 56 gelöscht.
  • Im Schaltbeispiel der Abb. 2 führt der Kanal für die Spitzenspannungsmessung über den Kondensator 30 und das Potentiometer 31 zu einer Verstärkerstufe mit der Röhre 32. Über den Kondensator 34 wird ein ankommen'der Klingimpuls mit der Gleichrichterdiode 57 an deren Arbeitswi1derstland 58 gleichgerichtet und dem Steuergitter der Röhre60 zugeführt, die mit dem Widerstand 6I eine Impedauzwandlerstufe bildet.
  • Die am Anschluß 59 liegende Gleichspannung dient als Bezugsspannung und ist gegenüber dem Anschluß 2 positiv, jedoch in ihrer Höhe geringer als die am Anschluß 7 liegende Gleichspannung.
  • Der am Ausgang der Impedanzwandlerstufe am Widerstand 61 auftretende Impuls enthält über die Diode 62 den durch Betätigen der Löschtaste 63 auf das Potential der am Anschluß 59 liegenden Gleichspannung aufgeladenen Kondensator 64 auf eine Spannung, deren auf den Anschluß 59 bezogene Höhe proportional der Klingspitzenspannung ist und die mit einem aus der Röhre 65, dem Meßinstrument 66 und einer Gleichspannungsquelle 67 bestehenden sogenannten »umgekehrten« Röhrenvoltmeter gemessen wird. Bei einem solchen »umgekehrten« Röhrenvoltmeter liegt an der nach der Bauart der Elektronenröhre als Anode vorgesehenen Elektrode die Steuerspannung gegenüber der Kathode und an der als Gitter vorgesehenen Elektrode eine geringe, gegenüber der Kathode positive Gleichspannung, die einen der Steuerspannung proportionalen, mit einem Meßinstrument bestimmbaren Strom zur Folge. hat.
  • Dabei ist der Eingangswiderstand eines »umgekehrten« Röhrenvoltmeters ungewöhnlich groß, so daß der Meßwert der an dem außerdem mit bestem Dielektrikum ausgestatteten Kondensator 64 zu messenden Spannung über mehrere Minuten erhalten bleibt. Durch Betätigen der Löschtaste 63 wird der Kondensator 64 wieder auf gdie am Anschluß 59 liegende Gleichspannung aufgeladen, der Meßwert ist gelöscht. Diese Schaltanordnung ist nicht beschränkt auf das angeführte Beispiel.
  • Sie ist allgemein verwendbar für die Bestimmung vorzugsweise der Höchstwerte von Schwingungsvorgängen, deren Verlauf in Spannungsimpulse umgesetzt werden kann, beispielsweise von Licht-, Schall- oder Druckwellen und von bei elektrischen Schaltvorgängen auftretenden Schwingungen.

Claims (9)

  1. PATENTANsPRÜCHE.
    I. Gerät zum Messen Ides Klingens und Krachens von Elektronen röhren, gekennzeichnet durch eine Schaltanordnung mit getrennten Anzeigemitteln für die Klingdauer und die Höhe der Klingspannung.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Anzeigemittel für die Klingdauer ein ion Zeiteinheiten geeichtes Meßinstrument verwendet ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch I und d 2, dadurch gekennzeichnet, Idaß als Anzeigemittel für die Klingdauer ein die der Klingdauer proportionale Spannung eines Ladekondensators messendes, in Zeiteinheiten geeichtes Meßinstrument verwendet ist.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Relais für die Dauer des Überschreitens eines einstellbaren Spannungswertes der Klingspannung die Ladespannung über einen V\ [. Widerstand an den n Ladekondensator legt.
  5. 5. Gerät nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Dauer des Uberschreitens eines einstelltbaren Spannungswertes der Klingspannung eine Meßfrequenz an einer Zählanordnung liegt.
  6. 6. Gerät nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klingspannung, vorzugsweise verstärkt, an einem mehrfach, vorzugsweise logarithmisch abgestuften Spannungsteiler liegt, wobei die auftretenden Spannungsabfälle den Zündvorgang einer leder Höhe der größten auftretenden Klingspannung entsprechenden Anzahl von mit einer nur wenig unterhalb der Zündspannung liegenden Vorspannung versehenen Glimmlampen einleiten.
  7. 7. Gerät nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Anzeige der größten auftretenden Klingspannung eine Schaltanordnung mit einem unmittelbar anzeigenden, in Spannungseinheiten geeichten Meßinstrument verwendet ist. s.
  8. Gerät nach Anspruch I bis 5 und 7, gekennzeichnet durch eine Schaltungsanordnung für die Anzeige der größten auftretenden Klingspannung, vorzugsweise verstärkt und gleichgerichtet, einer Impedanzwandlerstufe zugeführt wird, an deren Ausgang eine Reihenschaltung einer Diode mit einem Kondensator liegt, dessen der Klingspannung proportionale Spannung vorzugsweise mit einem Röhrenvzltmeter gemessen wird.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß zum Messen der Kondensatorspannung ein Röhrenvoltmeter mit sehr hohem Eingangswiderstand, vorzugsweise ein »umgekehrtes« Röhrenvoltmeter, verwendet ist.
    Io. Verfahren zum Messen der Klingdauer mit dem Gerät nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Meßwerte der Klingdauer durch wiederholtes Erschüttern der zu messenden Elektronenröhre in der Anzeigevorrichtung für die Klingdauer addiert werden und der Mittelwert gebildet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschrift Nr. 875 696; USA.-Patentschrift Nr. l 825 548.
DEV9013A 1955-06-08 1955-06-08 Geraet zum Messen des Klingens von Elektronenroehren und Spitzenspannungsmessung Expired DE963263C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032425B (de) * 1956-05-14 1958-06-19 Egyesuelt Izzolampa Verfahren zur Untersuchung des Mikrophoneffektes von Elektronenroehren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1825548A (en) * 1929-04-30 1931-09-29 Gen Electric Tube testing apparatus
DE875696C (de) * 1943-06-16 1953-05-04 Lorenz C Ag Verfahren zur Messung der Klingspannung und der Abklingzeit bei direkt geheizten Roehren

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