DE963442C - Druckgasschalter - Google Patents
DruckgasschalterInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/70—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
- H01H33/80—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid flow of arc-extinguishing fluid from a pressure source being controlled by a valve
- H01H33/82—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid flow of arc-extinguishing fluid from a pressure source being controlled by a valve the fluid being air or gas
- H01H33/83—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid flow of arc-extinguishing fluid from a pressure source being controlled by a valve the fluid being air or gas wherein the contacts are opened by the flow of air or gas
-
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- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/02—Details
- H01H33/04—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H33/16—Impedances connected with contacts
Landscapes
- Circuit Breakers (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 9. MAI 1957
KLASSE 21c GRUPPE 3510
INTERNAT. KLASSE H 02c
L 13342 VIII b 121 c
Eugen Westerhoff, Kassel
ist als Erfinder genannt worden
Druckgasschalter
Die Erfindung betrifft einen Druckgasschalter mit zwei in einer Schaltkammer angeordneten
Hohlelektroden, zwischen denen der Lichtbogen gezogen wird und von denen mindestens eine einen
unter Federdruck stehenden Kolben aufweist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Eigenzeit
solcher Schalter auf einen möglichst geringen Wert herabzusetzen.
Bei den bekannten Schaltern dieser Art wird die mit dem Antriebskolben versehene Hohlelektrode
zur Kontakttrennung "nur von einem Druckgasstrom beaufschlagt, der zumeist noch eine oder
mehrere Umlenkungen je nach dem Sitz der Eintrittsöffnung des Druckgases in der Schaltkammer
erfährt, wodurch sich ein größerer Zeitverlust und auch ein Energieverlust des Druckgases ergeben
können. Um die Kontakttrennung und auch die Lichtbogenlöschung wesentlich zu beschleunigen,
ist eine Druckgasführung zur Schaltkammer auf zwei verschiedenen Wegen vorgesehen, und zwar
erfindungsgemäß in der Weise, daß der Kolben der unter Federdruck stehenden Hohlelektrode sowohl
auf der außerhalb der Hohlelektrode vorhandenen Kolbenfläche als auch auf der von der Hohlelektrode
eingeschlossenen Fläche durch die hohle Gegenelektrode hinduroh vom Druckgas beaufschlagt
wird.
Bei senkrecht angeordneten Hohlelektroden innerhalb der Schaltkammer benutzt man zweckmäßig
den Tragarm, durch den die Schaltkammer
709 513/213
vorteilhaft am Druckgaskessel selbst befestigt ist, als Druckgasleitung für die Beaufschlagung der
äußeren Kolbenfläche und zweigt von dieser eine weitere Druckgasleitung zur Gegenkontaktelektrode
ab. Beim Ausschalten erreicht man somit, daß das auf die Außenfläche und die Innenfläche des Kolbens
der Hohlelektrode treffende Druckgas diese sofort von dem Gegenkontakt abhebt, worauf das
zur Querbeblasung dienende Druckgas zwischen
ίο die beiden Kontakte treten kann und die Elektrode
entgegen dem Federdruck in der Ausschaltstellung halten kann. Durch das mit voller Energie eintretende
Druckgas zur Querbeblasung werden die heißen Schaltgase seitlich fortgerissen, und gleichzeitig
wird der von innen her gekühlte Lichtbogen gelöscht. Die erfindungsgemäße Ausbildung des
Schalters ergibt also nicht nur eine sehr kurze Eigenzeit, sondern auch eine kurze Lichtbogenzeit.
Man kann die Trennung der Kontakte noch dadurch wirksam unterstützen, daß man einen ebenfalls
unter Federdruck stehenden und vom Querbeblasungsstrom des Druckgases beaufschlagten
Kolben vorsieht, der als Gleitkontakt zur stromleitenden Überbrückung der Hohlelektroden in der
Einschaltstellung ausgebildet ist. Dieser Gleitkontakt ist dann von großem Wert, wenn die Hohlelektroden
an einer Stirnfläche mit schwer schmelzbaren Stoffen versehen sind, z. B. Sintereisen oder
Wolfram, um den Abbrand der Elektroden durch den Lichtbogen gering zu halten. In diesem Fall
übernimmt der Gleitkontakt im eingeschalteten Zustand die eigentliche Stromverbindung zwischen
den beiden Hohlelektroden, da die schwer schmelzbaren Stoffe einen verhältnismäßig hohen Übergangswiderstand
haben. Man kann jedoch auch ohne diesen Gleitkolben auskommen, wenn man die Elektroden mit ihren Stirnflächen nicht aufeinanderstoßen
läßt, sondern sie ineinander gleitbar ausführt. In diesem Fall übernehmen dann die
zylinderförmigen, aufeinanderliegenden Flächen der Schaltelektroden die Stromleitung, während der
Abschaltlichtbogen zwischen den schwer schmelzbaren Auflagestoffen gezogen wird.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Querschnitt durch eine Schaltkammer;
Fig. 2 stellt schematisch einen Druckgasschalter für hohe Spannungen mit drei hintereinandergeschalteten
Schaltkammern dar.
In Fig. r bezeichnet 1 das Gehäuse der Schaltkammer,
die mittels eines Isolierrohres 2 zweckmäßig an einem Druckgaskessel befestigt ist. Die
als Federkolben, ausgebildete Hohlelektrode ist mit 3 bezeichnet, während 4 die Gegenkontaktelektrode
darstellt. Beide Elektroden sind an Stirnflächen mit Auflagen 5 aus schwer schmelzbarem
Metall versehen. Die Hohlelektrode 3 besitzt an ihrem oberen Ende einen Kolben 6, der
unter dem Druck einer Feder 7 steht. Unterhalb des Kolbens 6 ist ein Raum 8, der über den Kanal 9
mit derEmtrittsöffnungio für denQuerbeblasungsstrom
des Druckgases in Verbindung steht. Der Schaltelektrode 3 wird dear Strom über den Zylinder
11, der aus gut leitendem Metall besteht, mittels eines Gleitkontaktes zugeführt. Von der Schaltelektrode
4 wird der Strom über einen außerhalb der Schaltkammer befindlichen, nicht weiter dargestellten
Gleitkontakt abgenommen. In der Einschaltstellung werden beide Elektroden durch den
Gleitkontakt 12 überbrückt, der unter dem Druck der Feder 13 steht, die sich gegen feste Teile 14
innerhalb des Schaltkammergehäuses abstützt. Bei der Trennung der Schaltkontakte gelangt das
Druckgas mit den Schaltgasen über den Austrittskanal zu dem als Kühler und Schalldämpfer ausgebildeten
Teil 15, der am oberen Ende der Schaltkammer, formschlüssig mit dieser, angeordnet ist.
Unterhalb des Gleitkontaktes 12 ist ein Dämpfungswiderstand 16 angebracht, dessen Windungen einmal
über die Leitung 17 mit der Stromzuführung 11 für die obere Schaltelektrode und ferner mit
dem an dem Hohlkontakt 4 anliegenden Gleitkontakt 18 verbunden sind.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist wie folgt: Beim Kommando »Aus« tritt
über das nicht dargestellte Blasventil Druckgas sowohl in den Kanal 10 als auch durch die Hohlelektrode
4 in das Schaltkammergehäuse ein. Das Druckgas durch den Kanal 9 hebt sofort zusammen
mit dem durch die Elektroden 4 und 3 strömenden und auf den Kolben 6 wirkenden Druckgas die
Hohlelektrode 3 von dem Kontakt 4 ab. Dadurch kann das zur Querbeblasung dienende Druckgas
zwischen die beiden Elektroden treten und zusammen mit dem durch die Hohlelektrode 4 hindurchtretenden
Druckgas den Lichtbogen kühlen und zum Erlöschen bringen. Während dieser Zeit hat
das durch den Kanal 9 hindurchgetretene Druckgas unterhalb der Kolbenfläche 6 die Elektrode 3 in
dieser Aus-Stellung festgehalten. Bevor es aber zur Trennung der beiden Kontakte kommt, ist
durch den Druckgasstrom im Kanal 10 der Gleitkontakt 12 gegen die Federkraft nach unten gedrückt,
so daß eine stromleitende Verbindung nur noch über den Widerstand der schwer schmelzbaren
Teile 5 besteht. Auf diese Weise wird das Entstehen eines Lichtbogens zwischen dem Gleitkontakt
12 und der Elektrode 3 vermieden. Ist die Schaltelektrode 4 mit dem Schalterantriebsmechanismus
gekuppelt, so wird beim Herausgleiten der Elektrode 4 aus dem Gleitkontakt 18 der Reststrom,
der über den Widerstand 16 fließt, durch die Längsbeblasung ausgelöscht. Nach der Schließung
des Blasventils kehren die Schaltelektrode 3 und
der Gleitkontakt 12 in die alte Lage zurück, während die Elektrode 4 bei der Dauerabschaltung in
der Trennstellung verbleibt.
Ein für sehr hohe Spannungen geeigneter Druckgasschalter ist in der Fig. 2 dargestellt. In dieser
Figur bedeuten. 1, r' und 1" die drei hintereinandergeschal-teten
Schaltkammern. Die Schaltelektroden 3 und 4, die Gleitkontakte 12 und die
Widerstände 16 sind nur schematisch dargestellt. Von dem Druckgaskessel 19 führt über das Blas-
ventil 20 eine Rohrleitung 21 mit Abzweigungen zu den drei Schaltkammern, Die Rohrleitung 21
ist an dem Druckgaskessel durch zwei Stützarme 22 und 23 befestigt. Zwischen den Schaltkammern
i, i' und 1" und der Rohrleitung 21 sind als Rohre
ausgeführte Isolatoren 24 angebracht, deren Größe sich nach der Höhe der zu schaltenden Spannung
richtet.
Das Druckgas gelangt durch den Kanal 10 zwisehen
die beiden Hohlelektroden 3 und 4 sowie unter den Kolben 6 jeder Elektrode 3 und gleichzeitig durch eine Rohrleitung 25 bei den oberen
beiden Schaltkammern in den hier fest angeordneten Hohlkontakt 4 und mithin auch auf die von
der Hohlelektrode eingeschlossene Fläche des Kolbens 6. Die Hohlelektrode 4 der unteren Schaltkammer
1" ist als beweglicher Schaltstift ausgebildet, der über das Gestänge 26 mit dem Schalterantrieb
27 gekuppelt ist. Diese Elektrode erhält über die Rohrleitung 27, die in einen Behälter 28
mündet, das Druckgas. In dem Behälter 28 ist ferner der Gleitkontakt 27 für die Stromzuführung
zur Schaltelektrode 4" untergebracht. Ein anderes Schaltgestänge 30 betätigt zugleich mit dem Schaltgestänge
26 beim Ausschalten das Blasventil 20 über den Hebelarm 31.
Beim Ausschalten dieses Druckgasschalters wird durch das durch die Kanäle 10 und 25 eintretende
Druckgas in den Kammern 1 und 1' eine Trennung der entsprechenden Schaltkontakte hervorgerufen.
Nur in der Schaltkammer 7" wird die Schaltelektrode 4" aus der Schaltkammer bis zur
sichtbaren Trennstrecke herausgezogen, wodurch der Stromkreis endgültig unterbrochen ist.
Der Schalter nach der Erfindung ist besonders auch für Kurzschlußfortschaltungen geeignet, da
durch die doppelte Beaufschlagung des Kolbens der unter Federdruck stehenden Hohlelektrode
einerseits und des ebenfalls unter Federdruck stehenden Kolbens am Überbrückungsgleitkontakt
andererseits eine äußerst schnelle Abschaltung möglich ist.
Claims (5)
1. Druckgasschalter mit zwei innerhalb einer Schaltkammer angeordneten Hohlelektroden,
zwischen denen der Lichtbogen gezogen wird und von denen mindestens eine einen unter
Federdruck stehenden Kolben aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (6) der
unter Federdruck stehenden Hohlelektrode (3) sowohl auf der · außerhalb der Hohlelektrode
vorhandenen Kolbenfläche als auch auf der von der Hohlelektrode eingeschlossenen Fläche
durch die hohle Gegenelektrode (4) hindurch vom Druckgas beaufschlagt wird.
2. Druckgasschalter nach Anspruch 1 mit senkrecht angeordneten Hohlelektroden, da- So
durch gekennzeichnet, daß der Tragarm (2), durch den die Schaltkammer — zweckmäßig
am Druckgaskessel selbst — befestigt ist, als Druckgasleitung für die Beaufschlagung der
äußeren Kolbenfläche ausgebildet und von dieser eine weitere Druckgasleitung (25) zur
Gegenkantaktelektrode abgezweigt ist.
3. Druckgasschalter nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein unter Federdruck stehender und vom Querbeblasungsstrom
des Druckgases beaufschlagter Kolben dem Gleitkontakt (12) zur stromleitenden Überbrückung
der Hohlelektroden (3, 4) in der Einschaltstellung zugeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5 609 708/26+· 11.56 709513/213 5.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL13342A DE963442C (de) | 1952-09-12 | 1952-09-12 | Druckgasschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL13342A DE963442C (de) | 1952-09-12 | 1952-09-12 | Druckgasschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE963442C true DE963442C (de) | 1957-05-09 |
Family
ID=7259466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL13342A Expired DE963442C (de) | 1952-09-12 | 1952-09-12 | Druckgasschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE963442C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3057983A (en) * | 1959-01-23 | 1962-10-09 | Westinghouse Electric Corp | Circuit interrupter |
| US3167630A (en) * | 1959-06-02 | 1965-01-26 | English Electric Co Ltd | Multi-break gas blast circuit breaker and operating means therefor |
| US3246108A (en) * | 1961-02-15 | 1966-04-12 | Westinghouse Electric Corp | Arc-extinguishing structure and tank housing for a compressed-gas circuit interrupter |
| US3590191A (en) * | 1967-08-31 | 1971-06-29 | Dieter Kind | Liquid high-tension switch with tubelike electric arc-quenching channels |
-
1952
- 1952-09-12 DE DEL13342A patent/DE963442C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3057983A (en) * | 1959-01-23 | 1962-10-09 | Westinghouse Electric Corp | Circuit interrupter |
| US3167630A (en) * | 1959-06-02 | 1965-01-26 | English Electric Co Ltd | Multi-break gas blast circuit breaker and operating means therefor |
| US3246108A (en) * | 1961-02-15 | 1966-04-12 | Westinghouse Electric Corp | Arc-extinguishing structure and tank housing for a compressed-gas circuit interrupter |
| US3590191A (en) * | 1967-08-31 | 1971-06-29 | Dieter Kind | Liquid high-tension switch with tubelike electric arc-quenching channels |
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