DE963975C - Wiedereinschaltbare Schmelzlotsicherung - Google Patents
Wiedereinschaltbare SchmelzlotsicherungInfo
- Publication number
- DE963975C DE963975C DEW16383A DEW0016383A DE963975C DE 963975 C DE963975 C DE 963975C DE W16383 A DEW16383 A DE W16383A DE W0016383 A DEW0016383 A DE W0016383A DE 963975 C DE963975 C DE 963975C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fusible link
- housing
- pawl
- pin
- link fuse
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
- H01H71/10—Operating or release mechanisms
- H01H71/12—Automatic release mechanisms with or without manual release
- H01H71/14—Electrothermal mechanisms
- H01H71/20—Electrothermal mechanisms with fusible mass
Landscapes
- Fuses (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 16. MAI 1957
W16383 VIII b /21 c
ist als Erfinder genannt worden
Zur Absicherung von Stromkreisen in Fernmelde- und Signalanlagen gegen überströme
werden Rücklötsicherungen verwendet, bei denen ein Kontaktstift gegen die Druckkraft einer Feder
in einer Führungshülse durch ein Schmelzlot in der Kontaktstellung gehalten wird. Der Kontaktstift
ragt zur Kontaktgabe eine bestimmte Strecke auf einer Seite des Sicherungsgehäuses heraus. Durch
eine über die Führungshülse gewickelte Heizspule, die von dem zu überwachenden Strom durchflossen
wird, steht das Schmelzlot unter Wärmeeinwirkung. Bei eintretendem Überstrom vorbestimmier
Höhe wird das Lot durch die Heizspule zum Schmelzen gebracht, so daß die Druckfeder den
Kontaktstift aus der Kontaktstellung drückt und damit den gefährdeten Stromkreis unterbricht.
Wird bei der ausgelösten Sicherung das Schmelzlot durch eine geeignete Einrichtung wieder bis zum
Schmelzpunkt erwärmt, so kann der Kontaktstift gegen den Federdruck wieder in die Kontakt- ao
Stellung zurückgeschoben werden, in der er nach Erkalten des Lotes festgehalten wird. Die Rücklötsicherung
ist dadurch wieder gebrauchsfertig. Es sind auch Sicherungen bekannt, bei denen zur
Wiederherstellung das Rücklöten nicht erforderlich ist. Bei dieser Ausführung ist der unter Federdruck
stehende Kontaktstift kürzer und selbst nicht eingelötet, sondern wird durch einen eingelöteten
Druckstift gesteuert. Der Druckstift ist derart angeordnet, daß er in der Gebrauchslage einseitig aus
der Führungshülse herausragt und beim Auslösevorgang so weit verschoben wird, daß er mit
709 514/225
seinem anderen Ende die gleiche Strecke aus der entgegengesetzten Hülsenseite ragt. Um die Sicherung
wieder gebrauchsfertig zu machen, ist daher nur das Gehäuse zu öffnen, die Heizspule einschließlich
Druckstift herauszunehmen und mit dem entgegengesetzten Ende wieder einzustecken.
Die Anzahl der möglichen Wiederherstellung solcher Sicherungen hängt von der Erhaltung des
Schmelzlotes ab. Es hat sich aber gezeigt, daß das ίο Lot im flüssigen Zustand keine ausreichende Haftfähigkeit
besitzt, um sich an der Lötstelle zu erhalten. Es ist bekannt, daß aus diesem Grunde der
Kontakt- bzw. Druckstift z. B. mit Rillen versehen wurde, um dem Lot einen zusätzlichen Halt zu
geben. Damit ist aber die Hauptursache des fortwährenden Lotverlustes nicht beseitigt. Sie liegt
darin, daß beim Auslösen die Federkraft dem Stift eine hohe Beschleunigung gibt, die beim Erreichen
des Anschlages ruckartig beendet wird. Der Stift reißt dabei Lot aus der Führungshülse mit, das bei
dem ruckartigen Halt zum Teil weggeschleudert wird. Dieser Umstand verringert die Lebensdauer
der Sicherung erheblich. Es ist auch schon wiederholt eingetreten, daß der Stift in seiner Bewegung
gehemmt oder verklemmt war, so daß die Sicherung nicht auslösen konnte. Das aber bedeutet eine Gefahr
für die gesamte Fernmeldeanlage, da der Überstrom nicht unterbrochen wird und die eintretende
Überhitzung schon zu Bränden geführt hat. Die Erfindung hat eine Schmelzlotsicherung zum
Gegenstand, die ohne Rücklöten wieder eingeschaltet werden kann, bei der diese Mängel dadurch
beseitigt sind, daß die mit dem Schmelzlot behafteten Teile beim Auslösen keiner Stoßbewegung
unterliegen. Dies wird durch eine wechselseitig sperrende Klinkenscheibe erreicht, die
um einen festen Drehpunkt gelagert ist. Die Erfindung wird nachstehend beschrieben und ist in den
Zeichnungen beispielsweise dargestellt. Aus dem Metallgehäuse 1 (Bild' 1) des Stromunterbrechers
ragt im eingeschalteten Zustand der Kontaktstift 2 mit seiner kontaktgebenden Spitze
heraus. Er ist im Gehäuse durch die Scheibe 3 elektrisch isoliert und steht unter dem Druck der gespannten
Feder 4. Am anderen Ende läuft er in einen mit einem offenen Längsschlitz 5 versehenen
rohrförmigen Ansatz 6 aus, der durch das Isolierrohr 7 gegen die Gehäusewand isoliert ist. Das
Isolierrohr sitzt auf dem Absatz 8 des Gehäuses und ist in geeigneter Weise, z. B. durch Umdrucken
des Randes 9, befestigt und gegen Verdrehen gesichert. Der Rand 10 des Rohransatzes 6 stützt sich
an der vorstehenden Klinke 12 der Klinkenscheibe 11 ab, wodurch der Kontaktstift gegen, die Druck-55'
kraft der Feder 4 in seiner Kontaktstellung gehalten wird.
Der aus dem Gehäuse herausnehmbare Einsatz (Bild 2) besteht aus einem Isoliergriff stück 18,
einer Metallscheibe 20, einem Haltestift 14 mit einer Heizspule 19 und der Klinkenscheibe 11. Die
Klinkenscheibe mit den wechselseitig wirkenden Klinken 12 und 13 ist in dem gegabelten Ende des
Haltestiftes 14 auf der Welle 15 drehbar gelagert
und durch Schmelzlot fest eingelötet. Die Klinkenscheibe kann z. B. mit Bohrungen 16 versehen sein,
die von dem Schmelzlot ausgefüllt sind, so daß das Lot sicher haftet. Der Haltestift 14 ist durch die an
ihm befestigte Isolierscheibe 17 im Gehäuse zentriert und mit seinem Ende im Isoliergriff stück 18
unlösbar befestigt. Zwischen den Isolierteilen 17 und 18 ist die Heizspule 19 um den Haltestift gewickelt,
deren Anfang Verbindung mit dem Haltestift und deren Ende Verbindung mit der Metallscheibe
20 hat, die gegen den Haltestift isoliert ist. Die Metallsaheibe 20 steht in bekannter Weise
durch BajonettverBchihiß im Eingriff mit dem
Metallgehäuse. Es ist aber auch möglich, statt des Bajonettverschlusses 'das Gehäuse durch eine an
sich bekannte^miit Gewinde versehene Schraubkappe
nach dem: Einstecken, des Einsatzes zu verschließen.
Dar Weg des zu überwachenden Stromes· beginnt an der Spitze des Konitaktstiftes 2, führt durch den
Stift über die Klinkenscheibe 11 auf den Haltestift
14 und schließlich über die Heizspule zum Gehäuse.
Bei Überstrom wird der Haltestift durch die Heizspule aufgeheizt, bis das Schmelzlot erweicht
und damit die Klinkenscheibe zur Drehbewegung freigibt. Die Druckfeder kann nun den Kontaktstift
von seiner Kontäktstellung weg in das Gehäuse hineinschieben, wobei durch den Rand 10 des Rohransatzes
6 die Klinkenscheibe so weit gedreht wird, daß sich der Kontaktstift ungehindert bis zum Anschlag
schieben läßt. Der Anschlag (Bild 3) ist dann erreicht, wenn die Kante 21 auf den Rand 22 des
Isolierrohres 7 auftrifft. Der Stromkreis ist durch Zurückschieben des Kontaktstiftes unterbrochen.
Durch die Drehung der Klinkenscheibe wird die zweite Klinke 13, die sich dabei in den Längsschlitz
5 des Rohransatzes 6 hineindreht, in die Wirklage gebracht. Die Klinkenscheibe wird nun
durch das erkaltende Lot wieder festgelötet.
Zum Wiedereinschalten des Stromunterbrechers wird der Einsatz mittels des IsoliergriffStückes 18
aus dem Bajonettverschluß gelöst und ganz oder nur teilweise aus dem Gehäuse gezogen, die Achse
des Hältestiftes 14 um i8o° gedreht, wieder eingesteckt
und in Eingriff mit dem Gehäuse gebracht. Durch die halbe Umdnehung kommt die Klinke 13
in die gleiche Stellung, in der vorher die Klinke 12 war. Beim Wiedereinstecken trifft die Klinke 13
auf den Rand 10 und schiebt den Kontaktstift wieder in die Kontaktstellung, womit der Stromunterbrecher
wieder eingeschaltet ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung ist das Schmelzlot an feststehenden Bauteilen aufgebracht.
Die Klinkenscheibe, deren Drehung nur wenige Grad beträgt, ist auf beiden Seitenflächen in der
Gabel des Haltestiftes vom Schmelzlot umgeben und gehalten. Die nur geringe Drehung der
Scheibe verhindert das Wegschleudern von flüssigen Schmelzlotteilen sicher, so daß die Anzahl der möglichen
Wiederherstellung ganz erheblich gesteigert ist.
Die Schmelzlotsicherung kaftn mit einer Anzeigevorrichtung
versehen werden, um ihren Zustand
auch von außen erkennbar zu machen. Zu diesem Zweck (Bild 4) sind das Isoliergriffstück 18 und
der Haltestift 14 'zur Aufnahme der Schubstange 23 durchbohrt. Das Stangenende 24 liegt an der
Druckscheibe des Anzeigeknopfes 25 an. Die Feder 26 hält die Knopfspitze innerhalb des Isoliergriffstückes.
Die gabelförmigen Enden 27 und 28 der Schubstange umgreifen die Klinkenscheibe 11 derart,
daß die Gabelspitzen beim Auslösevorgang vom Rande 10 des Rohransatzes 6 erfaßt werden, wodurch
der Anzeigeknopf in die Stellung 25' heraus-,
tritt. Es wirkt jeweils eine der beiden Gabelspitzen entsprechend der Stellung des Einsatzes. Die
Schubstange besteht aus nicht lötbarem" Werkstoff,
z. B. Aluminium, um die Verbindung mit dem Schmelzlot zu verhindern. Wird das Gehäuse mit
einer Schraubkappe verschlossen, ist die Schraubkappe mit einer Öffnung versehen, durch die der
Anzeigeknopf hindurchtritt.
Claims (8)
- Patentansprüche:ι . Wiedereinschaltbare Schmelzlotsicherung mit einer vom zu überwachenden Strom durchflossenen Heizspule und einem unter Federdruck stehenden, aus dem Gehäuse ragenden Kontaktstift, dadurch gekennzeichnet, daß das unter der Heizwirkung der Spule stehende Schmelzlot eine wechselseitig sperrende Klinkenscheibe (11) in ihrer Wirklage hält und sie beim Erweichen des Schmelzlotes zu einer Drehbewegung freigibt.
- 2. Schmelzlotsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit zwei Klinken (12, 13) versehene und durch Schmelzlot in ihrer Wirklage mit dem Haltestift fest verlötete Klinkenscheibe auf einer Welle in dem gegabelten Ende eines feststehenden Haltestiftes (14) drehbar gelagert ist.
- 3. Schmelzlotsicherung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (2) an einem Ende in einen rohrförmigen, einseitig geschlitzten Ansatz (6) ausläuft, der sich in der Kontaktstellung gegen den der gespannten Feder (4) mit dem Rohrrand (10) an 'die in ihrer Wirklage befindliche Klinke (12 oder 13) abstützt.
- 4. Schmelzlotsicherung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Erweichen des Schmelzlotes durch die Druckfeder (4) der Kontaktstift (2) aus seiner Kontaktsteilung geschoben wird, wobei sein rohrförmiges Ende die Klinkenscheibe so weit dreht, bis der Kontaktstift ungehindert in seine Endlage geschoben werden kann und gleichzeitig iie zweite Klinke der Klinkenscheibe in die Wirklage kommt.
- 5. Schmelzlotsicherung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Auslösung der Einsatz aus dem Gehäuse genommen und um die Achse des Haltestiftes (14) um i8o° gedreht wieder eingesteckt wird, so daß damit die Sicherung wieder eingeschaltet wird.
- 6. Schmelzlotsicherung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in das 6g Gehäuse einstellbare Einsatz durch bajonettartigeni Eingriff im Gehäuse gehalten wird.
- 7.. Schmelzlotsicherung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit einer Schraubkappe verschlossen ist.
- 8. Schmelzlotsicherung - nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein unter Federdruck stehender Anzeigeknopf (25) durch eine Schubstange (23) gesteuert wird und beim Auslösen des Stromunterbrechers sichtbar aus dem Gehäuse heraustritt.Druckschriften:Nr. 830 524, 850 146,In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 830 524, 850 146, 610.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen® 609547/438 6.56 (709514/225 5.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW16383A DE963975C (de) | 1955-04-01 | 1955-04-01 | Wiedereinschaltbare Schmelzlotsicherung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW16383A DE963975C (de) | 1955-04-01 | 1955-04-01 | Wiedereinschaltbare Schmelzlotsicherung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE963975C true DE963975C (de) | 1957-05-16 |
Family
ID=7595739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW16383A Expired DE963975C (de) | 1955-04-01 | 1955-04-01 | Wiedereinschaltbare Schmelzlotsicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE963975C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE830524C (de) * | 1949-02-26 | 1952-02-04 | Hans Widmaier | Rueckloetsicherung |
| DE850146C (de) * | 1951-01-12 | 1952-09-22 | Hans Widmaier | Rueckloetsicherung |
| DE917610C (de) * | 1952-01-30 | 1954-09-06 | Hans Widmaier | Rueckloetsicherung |
-
1955
- 1955-04-01 DE DEW16383A patent/DE963975C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE830524C (de) * | 1949-02-26 | 1952-02-04 | Hans Widmaier | Rueckloetsicherung |
| DE850146C (de) * | 1951-01-12 | 1952-09-22 | Hans Widmaier | Rueckloetsicherung |
| DE917610C (de) * | 1952-01-30 | 1954-09-06 | Hans Widmaier | Rueckloetsicherung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DEW0016383MA (de) | ||
| DE102010062792B4 (de) | Auslösevorrichtung eines Fehlerstromschutzschalters | |
| DE1463655A1 (de) | Sicherung,insbesondere strombegrenzende Hochspannungssicherung,mit einer Schlagvorrichtung zur Ausloesung eines Schalters | |
| DE902879C (de) | Geschlossene Schmelzsicherung | |
| DE975252C (de) | UEberspannungsableiter | |
| DE447749C (de) | Elektromagnetischer Selbstschalter in Schraubstoepselform | |
| DE470498C (de) | Schutzvorrichtung an elektrischen Buegeleisen und anderen kleineren elektrischen Heiz- und Kochapparaten mit einem Unterbrecherschalter und einem Waermewaechter | |
| DE703688C (de) | Auf Erwaermung ansprechende elektrische Schaltvorrichtung fuer den Schutz einer Energie uebertragenden Einrichtung | |
| DE654037C (de) | Selbsttaetiger temperaturabhaengiger Ausschalter an elektrisch beheizten Geraeten | |
| DE468176C (de) | Elektrischer Stromunterbrecher mit einem durch einen Handhebel gesteuerten, unter der Wirkung einer Ausschaltfeder stehenden Kontaktschlitten | |
| DE2142327C3 (de) | Fotografische Kamera mit einer elektrischen Belichtungssteueranordnung | |
| DE527561C (de) | Selbsttaetiger thermischer UEberstromschalter | |
| DE456824C (de) | Schnellausschalter mit Verklinkung und mit einem Ausloesemagneten | |
| DE500238C (de) | Kontakt-, Unterbrechungs- und Funkenloeschvorrichtung bei Installationsselbstschaltern in Patronen- oder Schraubstoepselform | |
| DE1056715B (de) | Schmelzlotsicherung mit axial verschiebbarem federbelastetem Ausloesestift | |
| DE469661C (de) | Waermesicherung mit einem unmittelbar auf dem Heizwiderstand festgeloeteten Ausloeserteil | |
| AT143207B (de) | Einrichtung zum Schnellauslösen von Überstromselbstschaltern in Sockelform. | |
| AT110487B (de) | Selbstschalter in Schraubstöpselform mit Schaltstab und nach vorn springendem Tauchkern des Ausschalters. | |
| DE468503C (de) | Fahrpreisanzeiger mit einer durch die Bewegungen der Freifahne gesteuerten Sperrvorrichtung | |
| DE850146C (de) | Rueckloetsicherung | |
| DE437700C (de) | Vorrichtung zum Schutze von beweglichen elektrischen Stromverbrauchern gegen unzulassige Erwaermung mit einem vom Erwaermungszustand des zu schuetzenden Stromverbrauchers abhaengigen Waermeausloeser in einem Steckergehaeuse | |
| AT152744B (de) | Schaltschloß mit Kniehebelgesperre für selbsttätige Überstromschalter. | |
| DE829762C (de) | Rueckloetsicherungspatrone | |
| DE567556C (de) | UEberlastungstraege geschlossenen Schmelzsicherungspatrone mit Schmelzleitern und einer traege arbeitenden Schaltvorrichtung | |
| DE430812C (de) | Selbstschalter in Form eines Sicherungsschraubstoepsels |