DE96410C - - Google Patents
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- DE96410C DE96410C DENDAT96410D DE96410DA DE96410C DE 96410 C DE96410 C DE 96410C DE NDAT96410 D DENDAT96410 D DE NDAT96410D DE 96410D A DE96410D A DE 96410DA DE 96410 C DE96410 C DE 96410C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27F—DOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
- B27F1/00—Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
- B27F1/02—Making tongues or grooves, of indefinite length
- B27F1/04—Making tongues or grooves, of indefinite length along only one edge of a board
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Ausführungsform der Maschine des Patentes
Nr. 92929 zum Schneiden von schwalbenschwanzförmigen Zinken und Zapfen und kennzeichnet
sich im Wesentlichen durch die abgeänderte Einrichtung, um den Werkzeugschlitten
nach Herstellung der einen Schrägfianke selbstthä'tig in den gewünschten Winkel
zum Schneiden der zweiten Schrägflanke zu werfen.
Bei der Maschine des Patentes Nr. 92929 wird die1 Führung des Werkzeugschlittens allein
durch das Bett E bewirkt, während die Umsteuerung durch die schiefen Kanten J und J1
der Aussparung erfolgt. Bei dieser Maschine hingegen wird die Führung durch die Kanten /
und J1 der Aussparung bezw. Anschlage a1
bewirkt, gegen welche die Rolle O1 bezw. das Bett E durch den beim Fräsen entstehenden
seitlichen, auf das sich drehende Werkzeug ausgeübten Druck geprefst wird, während die
Umsteuerung durch die Vorsprünge 72J3 erfolgt.
Die Vorrichtung ist in den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung dargestellt.
In Fig. ι befindet sich der Werkzeugschlitten D am Ende seines Abwärtshubes.
Durch Drehen der Schraubenspindel M, welche durch die Mutter m greift, wird der Schlitten D
nach aufwärts bewegt, wobei die Rolle O1 des Armes/"1 an der schiefen Ebene J1 entlang
gleitet. Nähert sich der Schlitten D dem Ende seines Aufwärtshubes (s. Fig. 2), so legt sich
die Rolle O gegen den Vorsprung oder Anschlag _/2, wodurch ein Drehen des Bettes E
bewirkt und dieses mit dem Schlitten D in die in Fig. 3 ersichtliche Schräglage geworfen wird.
Das Handrad M1 wird hierauf im entgegengesetzten
Sinne gedreht, so dafs der Schlitten D seinen Abwärtshub ausführt. Bei dieser Schräglage
bewirkt die Rolle O die Führung, indem sie gegen die schiefe Ebene / läuft. Nähert
sich der Schlitten D dem Ende seines Abwärtshubes (Fig. 4), so schlägt die Rolle O gegen
den Vorsprung js, demzufolge das Bett E mit dem Schlitten D in die in Fig. 1 ersichtliche
Lage gebracht wird. Die von dem Schlitten ausgeführte Hublänge hängt von der gröfsten in Betracht kommenden Holzstärke
ab, welche durchschnitten werden soll.
Statt den Schlitten D durch die Kanten JJ1
der in der Hinterwand J'1 des Gehäuses A6 angebrachten Aussparung zu führen, kann die
Führung durch Vorsprünge al erfolgen. Bei
dieser Ausführungsform (Fig. 5 bis 8) ist nur eine Rolle O erforderlich, welche durch Anstofsen
gegen die Anschläge j2 j3 eine Umschaltung
des Schlittens bewirkt.
Um eine unbeabsichtigte Bewegung des Schlittens D während der Arbeit des Schneidwerkzeuges
zu verhindern, ist eine unter der Einwirkung einer Feder stehende Sperrklinke E2
am Gehäuse A6 angebracht, welche in die entsprechenden Kerben e des Bettes E eingreift.
Die mittelste Kerbe dient für die senkrechte Lage und die Seitenkerben zum Sichern der
Schräglagen.
Wenn die Maschine zum Schneiden von schwalbenschwanzarligen Zinken und Zapfen
mit verschiedenem Winkel eingerichtet werden soll, so macht man die hintere Platte J2 auswechselbar,
während man die Vorsprünge a1 am Lager A6 und die Kerben e des Bettes E
verstellbar macht.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Maschine zum Schneiden von schwalbenschwanzförmigen Zinken und Zapfen nach Art des Patentes Nr. 92929, gekennzeichnet' durch die von. den Armen (ff1) des Lagers (F) getragenen Rollen (O O1), welche bei Erreichung der Vorsprünge oder Anschläge (j2 js) das Herumwerfen des Schlittens D sammt der Schlittenführung (E) in die andere Schräglage bewirken.
2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch am Gehäuse (A6) angebrachte Vorsprünge (a1), welche anstatt der Kanten (JJ1) zum Führen des Werkzeugschlittens (D) dienen, wobei das Lager (F) nur mit einem Arm (f) bezw. nur mit einer Rolle (O) ausgerüstet ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE96410C true DE96410C (de) |
Family
ID=367555
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT96410D Active DE96410C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE96410C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0066318A1 (de) * | 1981-05-18 | 1982-12-08 | Helma Tegelen B.V. | Maschine zum gleichzeitig Verzapfen der Enden eines Brettes |
-
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- DE DENDAT96410D patent/DE96410C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0066318A1 (de) * | 1981-05-18 | 1982-12-08 | Helma Tegelen B.V. | Maschine zum gleichzeitig Verzapfen der Enden eines Brettes |
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