DE965477C - Bootsschwert - Google Patents

Bootsschwert

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Publication number
DE965477C
DE965477C DEH23596A DEH0023596A DE965477C DE 965477 C DE965477 C DE 965477C DE H23596 A DEH23596 A DE H23596A DE H0023596 A DEH0023596 A DE H0023596A DE 965477 C DE965477 C DE 965477C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
sword
ship
boat
angle
Prior art date
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Expired
Application number
DEH23596A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Joachim Huhnen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOACHIM HUHNEN DIPL ING
Original Assignee
JOACHIM HUHNEN DIPL ING
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Filing date
Publication date
Application filed by JOACHIM HUHNEN DIPL ING filed Critical JOACHIM HUHNEN DIPL ING
Priority to DEH23596A priority Critical patent/DE965477C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE965477C publication Critical patent/DE965477C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B41/00Drop keels, e.g. centre boards or side boards ; Collapsible keels, or the like, e.g. telescopically; Longitudinally split hinged keels

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Description

  • Bei Schwertsegelbooten nimmt der Schwertkasten einem erheblichen: Teil des Mittelschiffes ein:, wodurch Raum für die' Besatzung und bei Kaj-ütbooten Platz für die Inneneinrichtung verlorengeht. Es gilt verschiedene Konstruktionen, bei denen das Schwein nicht in einen. Schwertkasten eingezogen. wird, sondern. an: die Außenhaut herangeklappt wird- Bei einer Gruppe dieser Konstruktionen ist das Schwert. um eine längsschiffsliegende Achse schwenkbar; die Schwertbewegung wird dabei durch unter dem Kiel liegende Kegelra.dgetriebe oder durch außenbords verlaufende Leinen erzeugt. Bei einer anderen Konstruktion wird das Schwert durch Kegelradgetriebe und Nockenführung nach achtern. geschwenkt und außerdem um seine Längsachse verdreht, so daß es nach. diesen beiden Drehbewegungen. um zwei Achsen flach unter dem Kiel liegt.
  • Das Ziel der vorstehenden. Erfindung ist es, das Hochschwenken des. Schwertes mit einfachsten Mitteln, und geringstem Bauaufwand so durchzuführen,, daß Algen oder Sand keine Störungen im Bewegungsmechanismus hervorrufen können und gleichzeitig kein zusätzlicher - Strämungs-' widerstand durch unter dien Kiel und der Außenhaut angebrachte Teile erzeugt wird Diese Aufgabe wird dadurch gelöst und die Erfindung besteht darin, da.ß bei einem Bootsschwert, das mit einer Achse starr verbunden. ist und. das durch Drehung um diese Achse hochgeschwenkt werden. kann. und. dann ganz oder nahezu an der Außenhaut anliegt, die Achse durch den. Schiffsboden hindurchgeführt wird. und mit dem Schiffsboden einen. Winkel einschließt. Schwert und Achse bilden also zusammen den einzigen beweglichen Teil. Die! Abdichtung der Achse im Schiffsboden. kann in der gleichen-, Weise durchgeführt werden, wie dies bei Schiffsrudern und. Schraubenwellen: üblich ist. Auch ist es möglich, das Rohr, in dem die Achse drehbar gelagert ist, bis über die Wasserlinie emporzuführen.
  • Bei der ersten Ausführungsform der Erfindung liegt die Achse in der Längsschiffsebene. Zweckmäßig wird der Winkel zwischen, der Achse und. der Waagerechten dabei möglichst klein gehalten, um das Schwert in eine Lage hochschwenken zu können, die nur- einen geringen zusätzlichen Strömungswiderstand. erzeugt (Abb. i).
  • Bei einer zweiten, Ausführungsform durchdringt die Achse windschief zu den Hauptachsen des Schiffes den Schiffsboden. Um eine zur Schiffslängsachse parallele Lage des. Schwertes im hochgeschwenkten Zustand Zustand zu erreichen, muß dabei der kleinste Winkel zwischen der Achse 3 und dem Schiffsboden a gleich dem kleinsten. ,Winkel zwischen. der Achse 3 und dem. Schwertblatt i bzw. der Ebene dies Schwertblattes sein.. Bei V-förmigem Schiffsboden gilt für die Bestimmung des Winkels zwischen Achse und Schiffsboden. die Seite des. Schiffsbodens, an welche das Schwert herangeklappt werden. soll. Die Feststellung des Schwertes im ausgefahrenen Zustand wird zweckmäßig so ausgeführt, daß diese bei Grundberührung des Schweines ausrastet. Wird. eine nicht zu flach verlaufende Achse gewählt, dann wird das Schwert bei Grundberührung nach dem Ausrasten der Feststellvorrichtung sehr gut durch die Kraft der Grundberührung und durch die Wasserströmung nach achtern und oben geschwenkt. Bei sehr flach verlaufender Achse kann die nach achtern. zeigende Schwertoberkante ziemlich waagerecht gewählt werden., was bei steiler Achse nicht in demselben Maß möglich ist. Ein guter Wert für die Winkel zwischen der Achse und dem Schwertblatt und zwischen der Achse und dem Schiffsboden. ist beispielsweise 35°; dann bildet die Achse etwa die Raumdiagonale eines Würfels, dessen Kanten, parallel. zu den Schiffshauptachsen liegen. Zum Hochschwenken des Schwertes muß die Achse in diesem Fall um etwa 1200 gedreht werden. Bei dieser zweiten. Ausführungsform kann. unter Umständen auf ein Ruder vollkommen verzichtet werden und mit dem Schwert gesteuert werden, da sich dieses bei kleinen Verdrehungen aus der herabgeschwenkten Lage auch schräg zur Längsschiffsebene.einstellt (Abb. z) _

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i_ Bootsschwert, .das, mit einer Achse starr verbunden, durch Drehung um diese Achse hochgeschwenkt werden kann. und dann: ganz oder nahezu an leer Außenhaut anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß diese Achse (3) durch den Schiffsboden (z) hindurchgeführt ist und mit dem Schiffsboden: einen Winkel einschließt. a.
  2. Bootsschwert nach Anspruch i, dadurch. gekennzeichnet, daß die Achse in der Längsschiffsebene liegt.
  3. 3. Bootsschwert nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse windschief den Schiffsboden durchdringt und der kleinste Winkel zwischen der Achse (3) und dem Schiffsboden (a) gleich dem kleinsten Winkel zwischen der Achse (3) und dem Schwertblatt (I) ist.
DEH23596A 1952-01-23 1952-01-23 Bootsschwert Expired DE965477C (de)

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DEH23596A DE965477C (de) 1952-01-23 1952-01-23 Bootsschwert

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DE965477C true DE965477C (de) 1957-06-06

Family

ID=7149573

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DE (1) DE965477C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19546471A1 (de) * 1995-12-13 1997-06-19 Otto Huelskoetter Wasserleitflächen-Vorrichtung

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