DE965560C - Laufrad fuer Autofahrspielzeuge - Google Patents

Laufrad fuer Autofahrspielzeuge

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DE965560C
DE965560C DEM15168A DEM0015168A DE965560C DE 965560 C DE965560 C DE 965560C DE M15168 A DEM15168 A DE M15168A DE M0015168 A DEM0015168 A DE M0015168A DE 965560 C DE965560 C DE 965560C
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DE
Germany
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wheel body
wheel
spring arms
impeller
disc surface
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Expired
Application number
DEM15168A
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English (en)
Inventor
Heinrich Mueller
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/262Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis

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  • Toys (AREA)

Description

  • Laufrad für Autofahrspielzeuge Die Erfindung betrifft ein vorzugsweise gummibereiftes Rad für Fahrspielzeuge, insbesondere Autofahrspielzeuge, welches, dem großen Vorbild entsprechend, auf der Außenseite mit einer Radkappe versehen ist, welche das mit Schraubenmutter oder Splint versehene Ende der Lagerachse, auf welcher das Rad sitzt, verdeckt.
  • Derartige Räder für Fahrspielzeuge sind an und für sich bereits bekannt. Beispielsweise ist eine Ausführungsart bekanntgeworden, bei der die Radkappe in einen scheibenförmigen Radkörper mit Festsitz eingedrückt ist. Auch sind schon Ausführungen bekanntgeworden, bei denen das Rad einschließlich Gummireifen, Felge, Scheibenfläche und Nabe einstöckig aus Gummi besteht, und die Radlappe kann dann von der Seite in den Gummikörper eingedrückt werden, der hierzu eine besondere Formgebung besitzt.
  • Auf solche Laufräder für Autofahrspielzcuge mit einem starren, scheibenförmigen ein- oder zweiteiligen Radkörper und einer an diesem lösbar mittels Klemmsitz angebrachten Radkappe ist die Erfindung gerichtet.
  • Erfindungsgemäß sind nämlich der Halterung der Radkappe an der äußeren Scheibenfläche dienende Federarme vorgesehen, die an der inneren Scheibenfläche des Radkörpers befestigt oder deren Befestigungsstellen im das Innere des Radkörpers eingebettet sind und die mit ihren der Klemmung dienenden Enden durch Ausnehmungen im Radkörper durch die äußere Scheibenfläche frei federnd durchgreifen. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Fedierarme ei.nstückig zusammenhängend, und der Radkörper ist zwecks Einbettung der einstöckig zusammenhängenden Enden in sein Inneres aus zwei Teilen zusammengesetzt. -Durch diese Ausführungsart mit Federarmen ist die Radkappe wie bei einem Großauto abnehmbar und wieder aufsprengbar eingerichtet. Außer einer weitergehenden Nachahmung des großen Vorbildes ist hierdurch auch ein erhöhter Spielreiz gegeben, insofern, als das spielende Kind nicht nur den Gummireifen montieren, sondern auch die Radkappe abnehmen und wieder aufsetzen kann, so daß schließlich auch das ganze Rad leicht von der Lagerachse abgenommen und wieder montiert werden kann.
  • In den Fig. i bis 9 ist das Fahrspielzeugrad gemäß der Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Fig. i ein fertigmontiertes Rad mit zweiteiligem Radkörper in Ansicht, Fig. 2 dasselbe im Querschnitt, Fig. 3 und 4 die beiden Teile des scheibenförmigen Radkörpers im Querschnitt, Fig. 5 und 6 vorzugsweise einstöckig zusammenhängende Federarme in Ansicht und im Querschnitt, Fig. 7 eine Radkappe im Querschnitt, Fig.8 einen Querschnitt durch ein komplett montiertes Rad einer einfachen Ausführung, bei dem der Radkörper einstöckig ist und eine Hülse mit Flansch besitzt, die der Befestigung des Rückteiles der Federarme dient, Fig.9 einen Querschnitt durch ein komplett montiertes Rad mit einstöckigem Radkörper, bei dem die Befestigung der Federarme etwas anders erfolgt ist als bei der Anordnung gemäß Fig. B.
  • i ist ein einstückiger bzw. einteiliger Radkörper, der an seinem Umfang den üblichen Gummireifen und an seiner Außenseite die bekannte Radkappe 2 trägt. In den Rand 4 der Radkappe 2 legen sich von innen die Anliegestellen der Federarme 3 an, wodurch die Halterung der Radkappe 2 am Radkörper i nach dem Aufsprengen der Radkappe 2 bewirkt wird. Zur zentrierenden Aufnahme des Randes 5 der Radkappe 2 ist eine ringförmige Nut 6 an der äußeren Seite des Radkörpers i- vorgesehen.
  • Die vorzugsweise einstöckig Z'usammenhängenden Federarme 3 sind durch Schlitze 7 im Radkörper i von der der Radkappe 2 entgegengesetzten Seite durrchgesteckt und an dieser Seite durch einte vorzugsweise elastische Hülse. mit Flansch 8 od. dgl. am Radkörper i befestigt. Bei einer anderen Ausführungsart erfolgt die Befestigung mittels Zapfen 9, die durch den Radkörper i durchgreifen.
  • Bei zweiteilig ausgeführtem Radkörper sind i' und i" die beiden Teile des Radkörpers, welche mittels des Zentrierzapfens io und der Zentrierbohrung i i beim Zusammensetzen zentriert werden. Der Zusammenhalt der beiden Radkörperteile i' und i" ist dadurch gegeben, daß beim Zusammensetzen die Zapfen 12 in die Löcher 13 eingedrückt werden. Ein weiterer Zusammenhalt kann vorzugsweise bei aus thermoplastischem Kunststoff gespritzten Radkörperteilen i' und i" dadurch erreicht werden, daß diese zusätzlich mit geeigneten Klebemitteln zusammengeklebt werden.
  • Nach dem Zusammensetzen der beiden Radkörperteile i' und i" verbleibt zwischen ihnen ein Hohlraum 14, in den der Rückteil der Federarme 3 Platz findet und gehalten ist.
  • Die Federarme 3 sind bei der zweiteiligen Ausführung des Radkörpers nur durch Schlitze im äußeren Scheibenteil des Radkörpers i' durchgesteckt.
  • Der Radkörper i oder die Radkörperteile i' und i" können anstatt aus thermoplastischem Kunststoff auch aus einer Spritzgußlegierung gespritzt sein. Insbesondere bei einem zweiteiligen Radkörper können die Teile i' und i" in entsprechender Form auch aus Blech hergestellt sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Laufrad für Autofahrspielzeuge mit einem starren, scheibenförmigen Radkörper und einer an diesen lösbar mittels Klemmsitz angebrachten Radkappe, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterung der Radkappe an der äußeren Scheibenfläche dienende Federarme vorgesehen sind, die an der inneren Scheibenfläche des Radkörpers befestigt oder deren Befestigungsstellen in das Innere des Radkörpers eingebettet sind und die mit ihren der Klemmung dienenden Enden durch Ausnehmungen im Radkörper durch die äußere Scheibenfläche frei federnd durchgreifen.
  2. 2. Laufrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federarme einstöckig zusammenhängend sind und daß der Radkörper zwecks Einbettung der einstöckig zusammenhängenden Enden in sein Inneres dus zwei Teilen zusammengesetzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 824 916, 82o 569, 824 915, 830 3o2, 647 9oi, 647 284, 654 26o; USA.-Patentschriften Nr. 2 165 833, 2 629 42O.
DEM15168A 1952-08-17 1952-08-17 Laufrad fuer Autofahrspielzeuge Expired DE965560C (de)

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