DE965681C - Haarschneidemaschine - Google Patents
HaarschneidemaschineInfo
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- DE965681C DE965681C DEM28071A DEM0028071A DE965681C DE 965681 C DE965681 C DE 965681C DE M28071 A DEM28071 A DE M28071A DE M0028071 A DEM0028071 A DE M0028071A DE 965681 C DE965681 C DE 965681C
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- 210000004761 scalp Anatomy 0.000 claims description 4
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B21/00—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
- B26B21/08—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
- B26B21/14—Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
- B26B21/34—Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle of the type carrying rollers
- B26B21/36—Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle of the type carrying rollers with provision for reciprocating the blade
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Description
AUSGEGEBEN AM 13. JUNI 1957
M28071 XII69
Haarsdmeidemasdiine
Die Erfindung betrifft eine Haarschneidemaschine, die zum Selbstschneiden des eigenen
Haares oder auch zum Schneiden des Haares eines anderen durch eine ungeübte Person verwendet
werden kann.
Es sind Haarschneidemaschinen bekannt, bei denen durch Abrollen von Walzen der Maschine
auf der Kopfhaut die Schnittlänge der Haare während des Haarschnittes verändert wird. Hierbei
ist aber gleichzeitig eine unabhängige Betätigung der kammartigen Schermesser erforderlich.
Erfindungsgemäß wird dagegen das Haar entlang des Weges der Haarschneidemaschine mit
abnehmender Schnittlänge geschnitten.
Bei der erfindungsgemäßen Haarschneidemaschine ist im Gehäuse ein Kamm um eine durch
die Vorderkante der Zähne gehende waagerechte Achse schwenkbar gelagert und verschiebbar auf
dem Kamm ein Messer. Kamm und Messer sind über ein Getriebe derart mit den Antriebs walzen ao
709 534/21
verbunden, daß bei Drehung der Kamm nach unten geschwenkt und gleichzeitig das Messer vorgeschoben
wird.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Haarschneidemaschine mit einer Vorrichtung
am Gehäuse versehen, welche dem Benutzer die Einstellung der Höhe des Haarüberganges gestattet,
d. h. derjenigen Stelle, von welcher an die Haarschneidemaschine einen gleichmäßigen Kurzschnitt
des Kopfhaares erzeugt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Haarschneidemaschine mit einer einstellbaren
Begrenzungsvorrichtung am Kamm versehen, welche dem Benutzer die Auswahl der Stelle gestattet, an welcher das Messer mit seiner
Schneidbewegung beginnt, wodurch die Schnittlänge bestimmt wird.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist in einem Gabelzinken am unterem Lenker
ao ein Langloch vorhanden, in dem ein Mitnehmerstift
am bogenförmigen Arm gleitet. Hierdurch wird ein toter Gang zwischen einem Schwingarm und
dem Kamm erzeugt, so daß ein Teil des Haares in gleichmäßiger Länge geschnitten wird.
Ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben. Hierin ist * ' ■'
Ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben. Hierin ist * ' ■'
Fig. ι ein Schrägbild der erfindungsgemäßen Haarschneidemaschine,
Fig. 2 eine ■ vergrößerte Unteransicht der Anordnung,
· ■
Fig. 3 ein Längsschnitt etwa" längs der Ebene
der Linie 3-3 in Fig. 1, der die Haarschneidemaschine zu Beginn der Schneidbewegung zeigt,
Fig. 4 ein ebensolcher Schnitt am Ende der Schneidbewegung,
Fig. 5 ein senkrechter Querschnitt etwa längs der Ebene "der Linie 5-5 in Fig. 3,
Fig. 6 ein vergrößerter Teilschnitt durch den
vorderen Teil der Haarschneidemaschine,
Fig. 7 ein Schrägbild des Kammes,
' Fig. 8 ein Schrägbild der Begrenzungsvorrichtung und
' Fig. 8 ein Schrägbild der Begrenzungsvorrichtung und
Fig. 9 ein Schrägbild des Messerträgers.
In den Zeichnungen bedeutet die Ziffer10 allgemein das Gehäuse der Haarschneidemaschine, das aus gegenüberliegenden Seitenwänden 12 und einem" gewölbten Deckelteil 14 besteht. Das Gehäuse ist am Boden offen·. Die Seitenwände setzen sich nach vorn.in die Wangen 16 fort, zwischen welchen der Kamm 18 (Fig. 7) eine Schwenkbewegung von oben nach unten ausführen kann.
In den Zeichnungen bedeutet die Ziffer10 allgemein das Gehäuse der Haarschneidemaschine, das aus gegenüberliegenden Seitenwänden 12 und einem" gewölbten Deckelteil 14 besteht. Das Gehäuse ist am Boden offen·. Die Seitenwände setzen sich nach vorn.in die Wangen 16 fort, zwischen welchen der Kamm 18 (Fig. 7) eine Schwenkbewegung von oben nach unten ausführen kann.
Der Kamm hat Seitenglieder 20 und 22, die an %rem rückwärtigen Ende durch den Quersteg 24
verbunden sind. Von ihr erstrecken sich die Zähne 26 nach vorn. Die Innenflächen der Seitenglieder
20 und 22 sind oberhalb des Querstegs 24 und der Zähne mit Längsnuten 28 zur Gleitführung der
Messeranordnung versehen. An der Hinterkante des Querstegs 24 ist in der Mitte eine nach unten
weisende Öse 30 vorgesehen, während ein Schraubbolzen 32 sich von der Vorderkante des Querstegs
. nach unten erstreckt und eine zylindrische Rändelmutter 34 trägt, wie am besten aus Fig. 3 und 4
zu erkennen ist.
Die Schraube 32 und die Mutter 34 sowie die zugehörige Unterlegscheibe 36 sind zum Zwecke
der einstellbaren Befestigung der Begrenzungsvorrichtung 38 an der Unterseite des Kammes vorgesehen.
Diese Begrenzungsvorrichtung (Fig. 8) besteht aus einer Querschiene 40 und den nach
rückwärts weisenden Stegen 42, die an ihren freien Enden nach unten weisende Nasen 44 aufweisen.
Der Zweck dieser Begrenzungsvorrichtung besteht darin, die Stelle zu bestimmen, an welcher die 7a
Messeranordnung mit der Schnittwirkung beginnt. Nach Lösung der Mutter 34 kann die Begrenzungsvorrichtung bis zu einer ausgewählten Stelle unterhalb
des Kammes verschoben werden, woraufhin die Mutter wieder angezogen wird. Die Nasen 44
bestimmen die vordere Grenze der Einstellbarkeit und legen sich dann an die Unterlegscheibe 36 an,
um zu verhindern, daß die Begrenzungsvorrichtung herausfällt.
Die Messeranordnung (Fig. 9) besteht aus einem Träger 46, der an seinen beiden Seiten mit Führungsleisten
48 versehen ist, die in die Nuten 28 der Seitenteile 20 und 22 des Kammes eingreifen.
Der Träger kann so gebaut sein, daß er entweder eine einschneidige oder eine zweischneidige Rasierklinke
aufnimmt. Hierzu sind die senkrechten Stifte 50 und die Quernut 52 vorgesehen. In Fig. 3
ist z. B. eine einschneidige Klinge 54 dargestellt. Ein Schraubbolzen 56 an der Messeranordnung
erstreckt sich durch eine federnde 'Andrückplatte 58, der die Klinge 54 in der richtigen Stellung auf
dem Träger festhält, wobei die Mutter 60 auf dem Bolzen die nötige Reibung gewährleistet. Die rückwärtige
Kante des Trägers ist mit zwei in Abstand befindlichen Nasen 62 versehen.
Aus Fig. 2 bis 4 ist ersichtlich, daß eine Achse 64 in gegenüberliegenden Vorsprüngen 66 der
Seitenwände.12 des Gehäuses gelagert ist. An
dieser Achse sind zwei Walzen 68 sowie ein Zahntrieb 70 befestigt, wobei der Trieb sich in der
Mitte zwischen den beiden Walzen befindet und Abstandsstücke 72 vorgesehen sind, um die ganze
Anordnung in der richtigen Stellung zu halten. Ein mit 74 bezeichneter Schwingarm ist auf einer
Welle 76 schwenkbar befestigt. Diese Welle ist in zwei Trägern 78 gelagert, die sich vom rückwärtigen
Teil des Deckels 14 nach vorn erstrecken. Die Welle 76 liegt oberhalb der Achse 64. Der
Schwingarm hat einen bogenförmigen unteren Arm 80, der sich von unten an den Trieb 70 legt und
auf seiner Oberseite Zähne 82 trägt, die im Eingriff mit dem Trieb stehen. Der Oberteil 84 wird gabelförmig
durch die Zinken 86 eines Lenkers 88 umfaßt und ist mit diesen durch einen Stift 90
verbunden. Das andere Ende des Lenkers ist mittels eines Stiftes 92 an die Nasen 62 an der
Rückseite des Messerträgers 46 angelenkt. Das vordere Ende des unteren Arms 80 am Schwingarm
trägt einen Stift 94, der in ein Langloch 96 in den Gabelzinken 98 eines zweiten Lenkers 100 eingreift,
dessen vorderes Ende ebenfalls gegabelt
und mittels eines Stiftes 102 in der öse 30 des
Kammes befestigt ist.
Die Vorderteile der Seitenglieder 20 und 22 des Kammes sind mit Löchern 95 versehen, in die
nach innen weisende Stifte 97 an den Enden der vorderen Seitenwangen 16 eingreifen. Hierdurch
ist der Kamm gezwungen, eine Schwenkbewegung um die Achse97"97 auszuführen. Die untere Grenze
der Kammbewegung ist durch Anschläge 99 an
den Innenflächen der Seitenwangen in der Nähe des Überganges in die Seitenwände 12 bestimmt,
wie sich am besten aus Fig. 3 ergibt. Da die Anordnung auf dem Kopf verwendet werden soll,
sind die Walzen 68 vorzugsweise mit geriffelten Belägen 101 aus Schwammgummi od. dgl. versehen.
Eine Bewegung der Haarschneidemaschine von der Stellung nach Fig. 3 in die Stellung nach Fig. 4
durch Abrollen der Walzen 68 auf einer Fläche bewirkt, daß der Kamm in der dargestellten Weise
von oben nach unten um die Stifte 97 geschwenkt wird und gleichzeitig die Messeranordnung längs
des Kammes vorwärts gleitet, so daß am Ende des Hubs die Teile in der in Fig. 4 dargestellten
Stellung sind.
Um die Messeranordnung und den Kamm in der in Fig. 3 gezeigten Ausgangsstellung zu halten,
sind zwei Federdrähte vorgesehen- Einer derselben ist mit 103 bezeichnet und legt sich mit einem
Ende gegen die Unterseite des Kammes, während das andere Ende um einen Stift 104 gewickelt ist,
der vom Gehäuse getragen wird, wobei das Ende 106 der Feder gegen die Unterseite eines an dem
Gehäuse gebildeten Anschlages 108 drückt. Die andere Feder 110 ist um die Welle 76 geschlungen,
wobei ihre beiden Enden sich bei'112 gegen die Unterseite des einen Trägers 78 und bei 114 gegen
den Oberteil 84 der Kurbel legen.
Beim Gebrauch wird die Haarschneidemaschine vom Benutzer mit der Hand ergriffen. Hierzu
sind die Seitenwände 12 mit Fingerhöhlen 116 versehen.
Die Haarschneidemaschine wird dadurch betätigt, daß sie auf dem Kopf des Benutzers
entlang gerollt wird. Um das Haar zum Schnitt vorzubereiten, wird es in der Mitte des Kopfes
von vorn nach hinten gescheitelt und an den Seiten heruntergekämmt. Der untere Rand der
beiden Seitenwände ist je mit einem Längsschlitz 118 versehen, durch welchen je ein Stift 120
hindurchgeht, wobei die Enden der Stifte außen mit einem verbreiterten Markierzeiger 122 bzw.
innen mit einem Kopf 124 versehen sind. Das Gehäuse trägt die Zeichen S (kurz), M (mittel) und
L (lang) sowie Zwischenteilungen, so daß die Zeiger 122 auf den beiden Seitenwänden in die
gleiche Stellung gebracht werden können.
Da bei jedem Hub der Messeranordnung die Walzen 68 den gleichen Weg zurücklegen, läßt sich
die Entfernung der Stelle, an welcher das Messer seine Endstellung erreicht hat, vom Scheitel durch
höheren oder tieferen Ansatz des Apparates einstellen. Dies wird durch entsprechende Einstellung
der fühlbaren Zeiger erleichtert.
Je nach der Höhe des Beginns des Haarüberganges, die beim Schnitt erzielt werden soll,
werden die Zeiger an beiden S ei ten wänden in die gleiche Stellung gebracht und unmittelbar auf die
Scheitellinie des Kopfes gesetzt.
Da zwischen dem Schwingarm 74 und dem Kamm 18 wegen des Langlochs 96 ein toter Gang
vorhanden ist, wird ein Teil des Haares in der Umgebung des Scheitels in etwa gleichmäßiger
Länge geschnitten, bis das Ende des toten Ganges erreicht ist. Von hier an wird die Schnittlänge
ständig kleiner, bis das Ende des Hubes erreicht ist und der Kamm sich gegen den Anschlag 99
legt. An dieser Stelle bewirkt eine Weiterbewegung der Haarschneidemaschine, wobei die Walzen 68,
ohne sich zu drehen, über die Kopfhaut gleiten, einen sehr kurzen Haarschnitt. Die Stelle, an
welcher die Anordnung mit dem Haarschnitt beginnt, kann durch die Begrenzungsvorrichtung 38
eingestellt werden. Hierzu wird die Querschiene auf den gewünschten Punkt eingestellt, so daß
das Haar erst dann geschnitten wird, wenn die Klinge 54 die Querschiene passiert hat. Mittels
Einwirkung auf die beiden Einstellmöglichkeiten, nämlich die Zeiger 122 und die Begrenzungsvorrichtung 38, kann demnach der gewünschte
Haarschnitt erzeugt werden.
Claims (6)
1. Haarschneidemaschine mit auf der Kopfhaut abrollenden Walzen, die eine Veränderung
der Schnittlänge während des Haarschnittes bewirken, gekennzeichnet durch einen im Gehäuse
(10) gelagerten, um eine durch die Vorderkante der Zähne gehende Achse schwenkbaren
Kamm (18) und ein entlang der Zähne verschiebbares Messer (54), die über ein Getriebe
derart mit den Antriebswalzen (68) verbunden sind, daß bei Drehung der Walzen der Kamm nach unten geschwenkt und gleichzeitig das Messer vorgeschoben wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kamm (18) zwischen zwei Seitenwangen (16) gelagert ist und die
Antriebswalzen (68) zusammen mit einem Zahntrieb (70) auf einer quer durch das Gehäuse
gehenden Welle (64) befestigt sind.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe einen Schwingarm
(74) enthält, der um eine Achse (γ6) oberhalb der Antriebswelle (64) schwenkbar ist und
einen bogenförmigen unteren Arm (80) aufweist, der von unten um die Antriebswelle (64)
herumgreift und auf seiner Oberseite mit1 in den Zahntrieb (70) eingreifenden Zähnen (82)
versehen ist, wobei die Messeranordnung (46) über einen Lenker (88) mit dem oberen Arm
(84) und der Kamm (18) über einen Lenker (100) mit dem unteren Arm (80) des Schwingarms
(74) verbunden sind.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gabelzinken (98)
am unteren Lenker (100) ein Langloch (96)
sitzt, in dem ein Mitnehmerstift (94) am bogenförmigen Arm (80) gleitet.
5. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine unterhalb des Kammes (18) angebrachte
verstellbare bekannte Begrenzungsvorrichtung (40), die den Beginn der Wirkung
des Messers bestimmt.
6. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei in Längsrichtung des Gehäuses
verschiebbare Markierzeiger (122).
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 485 269;
USA.-Pätentschrift Nr. 1 364 559.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 738/76 12.% . (709 534/21 6.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM28071A DE965681C (de) | 1955-08-28 | 1955-08-28 | Haarschneidemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM28071A DE965681C (de) | 1955-08-28 | 1955-08-28 | Haarschneidemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE965681C true DE965681C (de) | 1957-06-13 |
Family
ID=7300287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM28071A Expired DE965681C (de) | 1955-08-28 | 1955-08-28 | Haarschneidemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE965681C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1090544B (de) * | 1959-07-10 | 1960-10-06 | Feinmechanik Vormals Jetter & | Haarschneidemaschine |
| DE1133275B (de) * | 1959-08-26 | 1962-07-12 | Salvo Rizza | Haarschneidemaschine |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR485269A (fr) * | 1917-04-30 | 1917-12-27 | Iorio Vincenzo D | Perfectionnements aux tondeuses pour coiffeurs |
| US1364559A (en) * | 1919-08-15 | 1921-01-04 | Isaac S Kaufman | Taper-cut mechanism for hair-cutters |
-
1955
- 1955-08-28 DE DEM28071A patent/DE965681C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR485269A (fr) * | 1917-04-30 | 1917-12-27 | Iorio Vincenzo D | Perfectionnements aux tondeuses pour coiffeurs |
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| DE1090544B (de) * | 1959-07-10 | 1960-10-06 | Feinmechanik Vormals Jetter & | Haarschneidemaschine |
| DE1133275B (de) * | 1959-08-26 | 1962-07-12 | Salvo Rizza | Haarschneidemaschine |
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