DE965732C - Verfahren zum Schutzgaslichtbogenschweissen mit einer abschmelzenden Drahtelektrode und mit konstantem Vorschub - Google Patents

Verfahren zum Schutzgaslichtbogenschweissen mit einer abschmelzenden Drahtelektrode und mit konstantem Vorschub

Info

Publication number
DE965732C
DE965732C DEU3670A DEU0003670A DE965732C DE 965732 C DE965732 C DE 965732C DE U3670 A DEU3670 A DE U3670A DE U0003670 A DEU0003670 A DE U0003670A DE 965732 C DE965732 C DE 965732C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
arc
consumable
melting
electrodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU3670A
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Wilbur Roth
George Macgillivray Skinner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide and Carbon Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Carbide and Carbon Corp filed Critical Union Carbide and Carbon Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE965732C publication Critical patent/DE965732C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/16Arc welding or cutting making use of shielding gas
    • B23K9/173Arc welding or cutting making use of shielding gas and of a consumable electrode
    • B23K9/1735Arc welding or cutting making use of shielding gas and of a consumable electrode making use of several electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Verfahren zum Schutzgaslichtbogenschweißen mit einer abschmelzenden Drahtelektrode und mit konstantem Vorschub Die Erfindung bezieht sich auf das Schutzgaslichtbogenschweißen mit einer nicht abschmelzenden Drahtelektrode, die mit konstanter Geschwindigkeit vorgeschoben wird.
  • Beim Lichtbogenschweißen mit inertem Schutzgas, bei welchem eine Drahtelektrode verwendet wird, hat es sich als schwierig erwiesen, die Drahtabschmelzgeschwindigkeit zu steuern, und zwar insbesondere beim Schweißen von Stahl mit negativer Elektrode, da sich hierbei häufig- ein übermäßiger Aufbau von Schweißmetall ohne ausreichenden Einbrand ergibt.
  • Die wesentlichen Ziele der Erfindung sind daher, eine Steuerung der Drahtabschmelzgeschwindigkeit weitgehend unabhängig vom Lichtbogen zu ermöglichen und den erforderlichen Einbrand irr Werkstück zu erzielen.
  • Nach der Erfindung wird ein zweiter, von demselben Gasstrom geschützter Lichtbogen zwischen dem Schweißbad und einer nicht abschmelzenden Elektrode gebildet, die in unmittelbarer Nähe der abschmelzenden Elektrode angeordnet ist, wobei diese mit einer niedrigeren Geschwindigkeit als die Ab,schm,olzgeschwindigkeit zugeführt wird, wodurch der Lichtbogen dieser abschmelzenden Elektrode abwechselnd gelöscht und neu gezündet wird.
  • Beide Elektroden können parallel mit der gleichen Stromquelle oder auch unabhängig voneinander mit verschiedenen Stromquellen verbunden sein. Bei Verwendung verschiedener Stromquellen kamt der Lichtbogen der nicht abschmelzenden Elektrode das -Werkstück vorheizen, um einen besseren Einbrand zu erzielen und um außerdem einen Lichtbogen unabhängig von .dem Lichtbogen vier abschmelzenden Elektrode aufrechtzuerhalten, so daß der Draht mit einer solchen Geschwindigkeit zugeführt werden kann, wie sie zur Erzielung der gewünschten Schweißraupenhöhe erforderlich ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind aus den Darstellungen eines Ausführungsbeispieles sowie aus der folgenden Beschreibung zu entnehmen. Es zeigt Fig. i eine schematische Ansicht einer Vorrichtung zur Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei welcher die nicht abschmelzende Elektrode und die Drahtelektrode elektrisch miteinander verbunden sind, und Fig. 2 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung, bei welcher die beiden Lichtbogen mit gleicher Polarität, aber von verschiedenen Generatoren gespeist werden.
  • Die Steuerung der Drahtabschrne,lzgeschwindigkeit läßt sich durch eine direkte elektrische Verbindung der nicht abschmelzenden und der abschmelzenden Elektrode erreichen, wie aus Fig. i hervorgeht. Dieses Arbeitsverfahren wird mit der in Fig. i schematisch dargestellten Vorrichtung ausgeführt, in welcher ein Brenner i eine elektrisch leitende Kappe 2 und eine Düse 3 mit einer Gaseinlaßöffnung q. aufweist. An. der Kappe 2 ist eine Stromzuführung 5 fest angebracht, die als Führungsrohr für eine Drahtelektrode 6, die ihrerseits mit Hilfe entsprechender Mittel von einem Haspel 7 zugeführt wird, sowie als leitende Abstützung für eine wassergekühlte Elektrode 8 dient, die mit einer Einlaßöffnung g und. einem Auslaß io für das Kühlwasser versehen ist. Der von einer Schweißstromquelle i i zwischen dem Werkstück 12 und der Kappe 2 zugeführte elektrische Strom dient der Aufrechterhaltung der Lichtbögen zwischen dem Werkstück und jeder der beiden Elektroden, während Schutzgas durch die Einlaßöffnung q. eingelassen wird, um eine schützende Hülle 13 über der Schweißzone zu bilden. Bei diesem Arbeitsverfahren bestehen die Lichtbögen nicht gleichzeitig an beiden Elektroden, sondern abwechselnd an einer der beiden Elektroden. Diese Wechsel erfolgen jedoch ausreichend schnell, so daß die Lichtbögen als gemeinsam auftretend erscheinen.
  • Der Lichtbogen der nicht abschmelzenden Elektrode bleibt bestehen, bis die Drahtelektrode, die mit einer geringeren Geschwindigkeit als die Abschmelzgeschwindigkeit zugeführt wird, das Werkstück berührt. Die Gesamtmenge des Stromes, die jetzt durch den Draht geht, schmilzt diesen zurück, bis der Abstand unter dein Draht zu lang für die verfügbare Spannung wird, um den Lichtbogen aufrechtzuerhalten. Die Entladung geht dann auf die nicht abschmelzende Elektrode über. Der Arbeitszyklus des Drahtlichtbogens ist durch Einstellung der Vorschubgeschwindigkeit veränderlich. Als nicht abschmelzende Elektrode wurde sowohl Wolfram, rein oder thoriert, als auch eine wassergekühlte Kupferelektrode verwendet; Wolfram wurde für Gleichstrom am Minuspol verwendet und wassergekühltes Kupfer am Pluspol. Beide waren beim Arbeiten mit Wechselstrom brauchbar. Ein Beispiel für die Zufuhrgeschwindigkeitssteuerung beim Schweißen von Stahl unter gleichbleibenden Arbeitsbedingungen ergab sich bei einer Vorrichtung, bei welcher sich die wassergekühlte Kupferelektrode an erster Stelle befand. Bei Verwendung eines positiv gepolten Stahlschweißdrahtes niedrigen Kohlenstoffgehalts von 1,6 mm Durchmesser und einem Lichtbogenstrom von q.oo Ampere Gleichstrom wurde die Drahtzufuhrgeschwindigkeit bis 5o8 cm/min geändert. Die Schweißraupe auf Stahlplatten war fortlaufend und gleichförmig bei einer Raupendicke, die von der Drahtzufuhrgeschwindigkeit abhängt.
  • Ferner ließen sich eine selbsttätige Steuerung des Abschmelzvorganges und gute Schweißergebnisse mit Gleichstrom bei der Verwendung einer negativ gepolten Wolframelektrode erzielen, doch wurde die Elektrode durch Metallspritzer etwas verschmutzt, was eine geringe Unstabilität des Lichtbogens bewirkte und zum Elektrodenverlust beitrug.
  • Das Arbeiten mit positiver und wassergekühlter Elektrode wird für vorteilhafter gehalten, und zwar wegen der dem gasgeschützten Metallichtbogen dann innewohnenden größeren Stabilität und weil außerdem Argon, das einen kleinen Anteil, z. B. 5°/a, Sauerstoff enthält, in vorteilhafter Weise verwendet werden kann, ohne daß ein übermäßiges Angreifen der wassergekühlten, nicht abschmelzenden Kupferelektrode auftritt. Das Schutzgas kann auch andere aktive Gase, z. B. Kohlendioxyd, enthalten.
  • Eine selbsttätige Steuerung der Schweißraupenform wurde auch bei dem Schweißen mit zwei Lichtbögen gleicher Polarität von verschiedener Stromquellen i i i und. i i i' in der in Fig. 2 veranschaulichten Weise erreicht. Die nicht abschmelzende und die Drahtelektrode ioß und io6 wurden in eine einzige Gasdüse eingeführt, die gegen die beiden leitenden Kappen io2, io2' isoliert war. Diese Anordnung wurde bei Gleichstrom und positiven Elektroden für Stahl verwendet. Die nicht abschmelzende Elektrode io8 war eine wassergekühlte Kupferelektrode, die hinsichtlich der Arbeitsrichtung an erster Stelle angebracht war. Die Abschmelzgeschwindigkeit des Stahldrahtes io6 niedrigen Kohlenstoffgehaltes von 1,6 mm Durchmesser und der Schweißraupeneinbrand waren charakteristisch allein für den gasgeschützten Metallichtbogen, und die Schweißraupenbreite entsprach allein derjenigen der nicht abschmelzenden Elektrode. Die Kombination der Lichtbögen brachte die gewünschte Steigerung des Verhältnisses von Breite zu Höhe der Schweißraupe und rief einen besseren übergang an den: Kanten der Raupe hervor. Bei- der Vorrichtung wurden 325 Ampere Gleichstrom mit positiver Elektrode für den Drahtlichtbogen und q.oo Ampere Gleichstrom mit positiver Elektrode für den wassergekühlten Elektrodenlichtbogen bei reiner Argonabschirmung verwendet, wobei die Lichtbögen allein und gemeinsam arbeiteten.
  • Die nicht abschmelzende Elektrode kann außerdem auch in der hinteren oder nachheizenden Stellung bei bestimmten Schweißbedingungen, wie z. B. höheren Schweißgeschwindigkeiten, verwendet werden. Bei dieser Anordnung erfolgt das Zünden des Lichtbogens der nicht abschmelzenden Elektrode nach Erlöschen des Lichtbogens der abschmelzenden Elektrode in zuverlässigerer Weise.
  • Die nachstehende Tabelle gibt einen Vergleich zwischen Drahtelektrode, nicht abschmelzender Elektrode u.nd-denkombinierten Schweißlichtbogen:
    Verfahren
    Schweißraupe
    Schweißraupen-
    Einbrand Breite) oberfläche
    mm Höhe .
    Drahtelektrode . . 2,5 3,3 unregelmäßig
    wassergekühltes
    Kupfer ....... 0,5 - -
    nicht abschmel-
    zend
    abschmelzend) 2,2 1 5,9 befriedigend
    *) Ein Verhältnis größer als ¢ ist erwünscht.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Schutzgaslichtbogenschweißen mit einer abschmelzenden Drahtelektrode, die mit konstanter Geschwindigkeit vorgeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter, von demselben Gasstrom geschützter Lichtbogen zwischen dem Schweißbad und einer nicht abschmelzenden Elektrode gebildet wird, die in unmittelbarer Nähe der abschmelzenden Elektrode angeordnet ist, wobei diese mit einer niedrigeren Geschwindigkeit als die Abschmelzgeschwindigkeit zugeführt wird, wodurch der Lichtbogen dieser abschmelzenden Elektrode abwechselnd gelöscht und wieder neu gezündet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden. Elektroden von derselben Schwe.ißstromquelle gespeist werden, wodurch abwechselnd erst an einer Elektrode und dann an der anderen Elektrode ein Lichtbogen gezündet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elektroden von verschiedenen Schweißstromquellen gespeist werden, wodurch der Lichtbogen der nicht abschmelzenden Elektrode unabhängig vom Lichtbogen der abschmelzenden Drahtelektrode aufrechterhalten wird. q..
  4. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elektroden längs der Schweißnaht hintereinander angeordnet sind.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht abschmelzende Elektrode als vordere Elektrode angeordnet ist, wodurch das Werkstück jeweils vor dem durch die abschmelzende Elektrode hervorgerufenen Schmelzbad vorgeheizt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht abschmelzende Elektrode als hintere Elektrode angeordnet ist, wodurch die Schweißraupe nacherhitzt und das erneute Zünden des Lichtbogens der abschmelzenden Elektrode erleichtert wird.
DEU3670A 1955-01-10 1955-12-30 Verfahren zum Schutzgaslichtbogenschweissen mit einer abschmelzenden Drahtelektrode und mit konstantem Vorschub Expired DE965732C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US965732XA 1955-01-10 1955-01-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE965732C true DE965732C (de) 1957-06-19

Family

ID=22258011

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU3670A Expired DE965732C (de) 1955-01-10 1955-12-30 Verfahren zum Schutzgaslichtbogenschweissen mit einer abschmelzenden Drahtelektrode und mit konstantem Vorschub

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE965732C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2334470A1 (de) * 1973-07-06 1975-01-23 Aga Ab Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen und/oder auftragschweissen
FR2346089A1 (fr) * 1976-03-31 1977-10-28 Philips Nv Torche pour le soudage-mig au plasma

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2334470A1 (de) * 1973-07-06 1975-01-23 Aga Ab Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen und/oder auftragschweissen
FR2346089A1 (fr) * 1976-03-31 1977-10-28 Philips Nv Torche pour le soudage-mig au plasma

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1032863B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Lichtbogenschweissen mit mehreren Elektroden
EP0009532B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Unterwasser-Plasmaschneiden von Werkstücken, insbesondere Baustahl
DE2416422A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen
DE1066676B (de)
DE2426146A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur elektrischen lichtbogenschweissung
DE3632467A1 (de) Fuelldrahtelektrode und verfahren zum brennschneiden von metallen
DE1006986B (de) Verfahren zum Lichtbogenschweissen mit abschmelzender Elektrode und mit inertem Schutzgas oder unter Pulver
DE2228701A1 (de) Verfahren und Schweißgerat zum Licht bogenschweißen mit abschmelzender oder nicht abschmelzender Elektrode
DE2654144A1 (de) Verfahren und brenner zum aufrechterhalten von koaxialen mehrfachlichtboegen
DE3542984A1 (de) Verfahren und einrichtung zum teil- oder vollmechanisierten schutzgas-verbindungsschweissen
DE2705333A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum plasma-mig-schweissen
DE965732C (de) Verfahren zum Schutzgaslichtbogenschweissen mit einer abschmelzenden Drahtelektrode und mit konstantem Vorschub
DE1215278B (de) Verfahren zum elektrischen Schweissen von Metallen mit abschmelzender Elektrode
DE1515246A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schweissnaehten bei hoher Schweissgeschwindigkeit unter Verwendung mehrerer Lichtboegen
DE2513090C2 (de) Verfahren zum Plasma- MIG-Schweißen
DE2334470C3 (de) Vorrichtung zum Lichtbogen-Auftragsschweißen mit zwei Elektroden
DE2416732C2 (de) Vorrichtung zur Plasma-Bearbeitung von elektrisch leitenden Werkstoffen
DEU0003670MA (de)
DE2325059A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen, insbesondere unterpulverschweissen
DE1070308B (de) Verfahren zum Schweißen, Schneiden u. dgl. mittels eines gasum'hüllten Lichtbogens unid eines Hilfslichrb'ogens; Zus. z. Anim. U 4034 (DAS 1066676). 3Ü. 10. 57. V. St. Amerika
DE1755006U (de) Geraet zum schutzgaslichtbogenschweissen mit einer abschmelzenden drahtelektrode und mit konstantem vorschub.
DE102017000083A1 (de) WIG-Schweißvorrichtung und WIG- Schweißverfahren
DE2020476A1 (de) Plasmalichtbogen-Schweissbrenner
DE602005006215T2 (de) Lichtbogenschweissanlage mit mehreren Brennern mit nichtabschmelzender Elektrode und Zweifach-Fluxschutz für Rohrschweissen, jeder brenner mit der in dem Plan der inneren Düse liegenden Elektrodespitze
DE1297435B (de) Verfahren zur thermischen Behandlung, insbesondere zum Schweissen, von Werkstuecken