DE966083C - Kuehlschrank - Google Patents

Kuehlschrank

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DE966083C
DE966083C DEA15609A DEA0015609A DE966083C DE 966083 C DE966083 C DE 966083C DE A15609 A DEA15609 A DE A15609A DE A0015609 A DEA0015609 A DE A0015609A DE 966083 C DE966083 C DE 966083C
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DE
Germany
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evaporator
temperature
line
absorber
refrigerator
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Expired
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DEA15609A
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English (en)
Inventor
Per Arne Backteman
Gunnar Axel Grubb
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Electrolux AB
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Electrolux AB
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25D—REFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D11/00—Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators
    • F25D11/02—Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators with cooling compartments at different temperatures
    • F25D11/027—Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators with cooling compartments at different temperatures of the sorption cycle type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Kühlschrank Die Erfindung bezieht sich auf mit Absorptionskälteapparaten ausgestattete Kühlschränke, bei denen der von den Wänden des Kühlschrankes eingeschlossene Kühlraum in wenigstens zwei Kühlkammern aufgeteilt ist, die mit je einem bei verschiedenen Temperaturen arbeitenden Kälteerzeuger versehen sind. Die Erfindung bezweckt unter anderem eine vorteilhafte Anordnung der Kühlflächen in dem zur Verfügung stehenden Raum und ferner eine Vereinfachung des Gasumlaufsystems des Apparates.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, den Kühlraum in einem Kühlschrank für Haushaltszwecke in zwei Kühlkammern mit verschiedener Temperatur aufzuteilen, und zwar durch ein plattenähnliches Kühlelement, das in einer horizontalen Ebene gelegen und als Tragfläche für die Eiskästen ausgebildet ist. Man hat aber gefunden, daB in gewissen Fällen Schwierigkeiten entstehen, und zwar hinsichtlich der Kühlung des oberhalb des flachen Verdampfers befindlichen, zur Aufbewahrung von tiefgefrorenen Waren dienenden Raumes.
  • Die Vorteile, die die plattenähnliche Form des Kühlelementes bezüglich der Anordnung der Unterbringung des Kühlelementes im Kühlraum mit sich bringt, werden bei dieser Vorrichtung teilweise auf Kosten der sonst gleichmäßigen Temperatur in der Tiefkühlkammer erreicht.
  • Durch die vorliegende Erfindung werden diese Nachteile beseitigt, und zwar im wesentlichen dadurch, daß bei einem Kühlschrank, der mit einem mit Hilfsgas arbeitenden Absorptionskälteapparat ausgestattet ist und bei welchem der von den Wänden des Kühlschrankes eingeschlossene Kühlraum in zwei mit je einem bei verschiedenen Temperaturen arbeitenden Kälteerzeuger versehenen Kühlkammern aufgeteilt ist, die beiden bei verschiedener Temperatur arbeitenden Verdampfer bei Unterteilung des Kühlraumes mittels einer senkrechten Trennwand in zwei verschiedenen parallelen Vertikalebenen, bei Unterteilung mittels einer über den ganzen horizontalen Querschnitt des Kühlraumes. sich erstreckenden waagerechten Trennwand in einer Vertikalebene angeordnet sind.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Hier zeigen Fig. i und 2 bzw. 3 bis 5 zwei Ausführungsbeispiele mit in zwei parallelen vertikalen Ebenen angeordneten Verdampfern, Fig.6 ein Ausführungsbeispiel, bei welchem die Verdampfer in derselben Vertikalebene liegen, Fig. 7 und 8, g und io, ii und 12 Kühlschränke, darin eingebauten Apparaten gemäß Fig, i und 2 bzw. 3 bis 5 und 6.
  • In Fig. i bezeichnet io ein als -Schornstein arbeitendes Rohr, in dessen unterem Ende eine in der Figur nicht gezeigte Wärmequelle, beispielsweise ein Gas- oder Petroleumbrenner oder eine elektrische Wärmepatrone vorgesehen ist. Mit ii wird der Kocher des Apparates bezeichnet, der aus einem unten geschlossenen Rohr besteht, das mit dem Schornsteinrohr zo wärmeleitend verbunden ist, beispielsweise durch Schweißen längs einer mit ihm gemeinsam Erzeugenden. Der Kocher 1i ist mittels einer als Wasserabscheider ausgebildeten Dampfleitung 12 mit einem Kondensator 13 verbunden, in welchem ein Teil der im Kocher ausgetriebenen Kältemitteldämpfe kondensiert wird. Durch die Leitung 14 strömt im Kondensator 13 kondensiertes Kältemittel zu einem Tieftemperaturverdampfer 18.
  • Im Kondensator 13 nicht kondensierte Kältemitteldämpfe strömen durch die Leitung 15 zum Kondensator 16, wo sie kondensiert werden. Vom Kondensator 16 fließt Kältemittel durch eine Leitung 17 zum Hochtemperaturverdampfer 20. Die Leitung 14 ist vorzugsweise, wie in Fig. 2 gezeigt, mit der obersten Schlinge des Hochtemperaturverdampfers 2o thermisch verbunden, wodurch das zum Tieftemperaturverdampfer 18 durch die Leitung 14 strömende Kältemittel vorgekühlt wird. Um auch bei niedriger Temperatur der Kühlluft sicherzustellen, daß dem Hochtemperaturverdampfer 2o fließendes Kältemittel zugeführt wird, ist eine in U-Form gebogene Leitung x7 zwischen der obersten Schlinge 48 im Kondensator 13 und der untersten Schlinge 49 im Kondensator 16 eingeschaltet.
  • Der Tieftemperaturverdampfer 18 besteht aus einer in einer einzigen Vertikalebene angeordneten Rohrschlinge, und der Hochtemperaturverdampfer 2o besteht aus einer Rohrschlinge, die seitlich des Tieftemperaturverdampfers in einer mit ihm parallelen Vertikalebene angeordnet ist. Die untere Mündung des Tieftemperaturverdampfers 18 ist mit der unteren Mündung des Hochtemperaturverdampfers 2o durch eine Leitung ig verbunden, deren niedrigster Punkt durch eine U-Leitung 36 mit dem Absorbergefäß 25 verbunden ist. Durch die Leitung 36 wird das in den beiden Verdampfern nicht verdampfte Kältemittel zum Absorbergefäß des Apparates abgeführt. Die obere Mündung des Tieftemperaturverdampfers 18 ist mit dem Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers 21 durch eine Leitung 35 verbunden. Die obere Mündung des Hochtemperaturverdampfers 2o ist durch eine Leitung 34 mit dem äußeren Mantel 22 des Gastemperaturwechslers 21 verbunden. Der Absorbator 26 des Apparates ist an der oberen Mündung mit dem Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers verbunden, und seine untere Mündung ist zum Absorbergefäß 25 angeschlossen, das durch eine Leitung 24 mit dem Außenmantel 22 des Gastemperaturwechslers in Verbindung steht.
  • Das Flüssigkeitsumlaufsystem des Apparates kann in an sich bekannter Weise aufgebaut sein. Es besteht aus einem Flüssigkeitstemperaturwechsler 29, dessen Außenmantel 3o an einem Ende durch eine Leitung 28 mit der oberen Schlinge des Absorbers 26 und am anderen Ende durch eine Leitung 32 mit dem Kocher i i verbunden ist. Das Innenrohr 31 des Flüssigkeitstemperaturwechslers ist an einem Ende mit dem Absorbergefäß 25 durch eine Leitung 27 verbunden und am anderen Ende an die Flüssigkeitsumlaufpumpe 33 des Apparates angeschlossen.
  • Der Gasumlauf im Apparat ist in der Figur mit Pfeilen angedeutet. Vom Absorber 26 strömt armes Hilfsgas durch das Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers 21 zum Tieftemperaturverdampfer 18, wo es in Mitstrom mit vom Kondensator 13 kommenden fließendem Kältemittel strömt. Das mit Kältemitteldämpfen teilweise gesättigte Hilfsgas strömt danach durch die Verbindungsleitung 1g zum Hochtemperaturverdampfer 2o, wo es in Gegenstrom zu vom Kondensator 16 kommenden fließendem Kältemittel strömt. Die vom Hochtemperaturverdampfer kommende reiche Gasmischung fließt durch die Leitung 34, den Außenmantel 22 des Gastemperaturwechslers und die Leitung 24 zum Absorbergefäß 25, von wo sie zurück zum Absorber 26 strömt.
  • In Fig. 3 bis 5 wird schematisch eine Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung gezeigt, bei welcher der niedrigste Punkt des Verdampfers in der Ebene oder unmittelbar über dem höchsten Punkt des Absorbers gelegen ist. Mit ii wird der Kocher des Apparates bezeichnet, der beispielsweise durch Schweißen mit dem Schornstein io längs einer damit gemeinsam Erzeugenden wärmeleitend verbunden ist. Im Kocher i1 ausgetriebene Dämpfe strömen durch die Leitung zum Kondensator 13, in welchem ein Teil der Kältemitteldämpfe kondensiert wird. Im Kondensator 13 nicht kondensierte Kältemitteldämpfe strömen durch die Leitung 15 zur Leitung 16, wo sie kondensiert werden. Im Kondensator 13 kondensiertes Kältemittel strömt durch die Leitung 14 zum Tieftemperaturverdampfer 18. Vom Kondensator 16 kommendes Kältemittel strömt durch die Leitung 17 zum Hochtemperaturverdampfer 2o. Die Leitung 14 ist vorzugsweise, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, mit der obersten Schlinge des Hochtemperaturverdampfers 2o wärmeleitend verbunden, wodurch das zum Tieftemperaturverdampfer 18 strömende Kältemittel vorgekühlt wird. Um auch bei niedriger Temperatur der Kühlluft sicherzustellen, daß dem Hochtemperaturverdampfer 2o Kältemittel zufließt, ist eine in U-Form gebogene Leitung 47 zwischen der obersten Schlinge 48 im Kondensator 13 und der untersten Schlinge 49 im Kondensator 16 eingeschaltet. In der obersten Schlinge 48 gebildetes fließendes Kältemittel strömt also durch die Leitung 17 zum Hochtemperaturverdampfer 20.
  • Der Tieftemperaturverdampfer 18 besteht aus einer in einer vertikalen Ebene angeordneten Rohrschlinge, und der Hochtemperaturverdampfer 2o besteht aus einer Rohrschlinge, die seitlich des Tieftemperaturverdampfers angeordnet ist, und zwar in einer zu ihm parallelen Vertikalebene. Die untere Mündung des Tieftemperaturverdampfers 18 ist an das Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers 21 angeschlossen. Die obere Mündung des Tieftemperaturverdampfers 18 ist durch eine Leitung 1g mit der oberen Mündung des Hochtemperaturverdampfers 2o verbunden. In der Leitung ig ist ein Stau 5o angeordnet, um zu verhindern, daß fließendes Kältemittel von einem Verdampfer zum anderen strömt. Die untere Mündung des Hochtemperaturverdampfers 2o ist durch eine Leitung 34 an den Außenmantel 22 des Gastemperaturwechslers angeschlossen. Das Innenrohr 31 des Flüssigkeitstemperaturwechslers 29 ist an einem Ende durch eine Leitung 27 an das Absorbergefäß 25 und an einem anderen Ende an die Flüssigkeitsumlaufpumpe 33 angeschlossen. Der Außenmantel 3o des Flüssigkeitstemperaturwechslers ist an einem Ende an die obere Schlinge des Absorbers 26 durch eine Leitung 28 angeschlossen und mit dem anderen Ende an den Kocher ii durch eine Leitung 32.
  • Armes Hilfsgas strömt vom Absorber 26 durch das Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers zum Tieftemperaturverdampfer 18, in welchem es im Gegenstrom zu dem von Kondensator 13 kommenden Kältemittel strömt. Vom Tieftemperaturverdampfer strömt das mit Kältemitteldämpfen teilweise gesättigte Gas durch die Leitung ig zum Hochtemperaturverdampfer 2o, durch welchen es in Mitstrom zum vom Kondensator 16 kommenden Kältemittel strömt. Die reiche Gasmischung strömt danach durch die Leitung 34, den Außenmantel 22 des Gastemperaturwechslers und die Leitung 24 zum Absorbergefäß 25, von wo sie zurück zum Absorber 26 strömt.
  • In der Fig. 6 wird schematisch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung gezeigt, bei welcher der Tieftemperaturverdampfer und der Hochtemperaturverdampfer in einer einzigen Vertikalebene übereinander angeordnet sind. Mit ii wird der Kocher des Apparates bezeichnet, der mit dem Schornstein io wärmeleitend verbunden ist. Im Kocher ii ausgetriebene Dämpfe strömen durch die Leitung i2 zu einem Kondensator 13, wo sie kondensiert werden. Flüssiges Kältemittel strömt vom Kondensator 13 durch die U-förmige Leitung 14 zum Tieftemperaturverdampfer 18. Die Leitung 14 ist mit der Leitung ig thermisch verbunden, wodurch zum Tieftemperaturverdampfer strömendes Kältemittel vorgekühlt wird. Der Tieftemperaturverdampfer 18 besteht aus einer in einer einzigen Vertikalebene angeordneten Rohrschlinge, unter welcher ein Hochtemperaturverdampfer 2o in derselben Vertikalebene angeordnet ist. Die obere Mündung des Tieftemperaturverdampfers ist durch eine Leitung 1g, die in einem Gastemperaturwechsler 44 ein Innenrohr bildet, mit der oberen Schlinge des Hochtemperaturverdampfers 2o verbunden. Die untere Mündung des Tieftemperaturverdampfers 18 ist an dem Außenmantel 45 des Gastemperaturwechslers 44 und die untere Mündung des Hochtemperaturverdampfers 2o an das Innenrohr 23 im Gastemperaturwechsler 21 angeschlossen. Der Außenmantel des Gastemperaturwechslers 44 ist durch eine Leitung 38 an das eine Ende des Außenmantels des Gastemperaturwechslers 21 angeschlossen, dessen anderes Ende durch eine Leitung 43 an den Absorber 26 angeschlossen ist. Der Innenmantel 23 des Gastemperaturwechslers 21 ist mit dem Absorbergefäß 25 verbunden. Der Tieftemperaturverdampfer 18 ist am unteren Ende mit einem Damm 41 versehen, an dem im Verdampfer nicht verdampftes Kältemittel angestaut wird. Dieses Kältemittel wird durch eine mit einem Flüssigkeitsschloß versehene Leitung 40 zur oberen Schlinge im Hochtemperaturverdampfer 2o geleitet. Vom untersten Punkt des Außenmantels 45 des Gastemperaturwechslers 44 führt eine U-förmig gebogene Entlüftungsleitung 39 zur oberen Schlinge des Hochtemperaturverdampfers 2o, um vom Gastemperaturwechsler 44 eventuell über den Damm 41 überfließendes Kältemittel wegzuleiten. Auch der Außenmantel 22 des Gastemperaturwechslers 21 ist mit einer Entlüftungsleitung 46 versehen, die an das Absorbergefäß 25 angeschlossen ist. Der Außenmantel 3o des Flüssigkeitstemperaturwechslers 2g ist mit einem Ende durch eine Leitung 28 mit der oberen Schlinge des Absorbers 26 verbunden und mit dem anderen Ende durch eine Leitung 32 mit dem Kocher ii. Das Innenrohr 31 des Flüssigkeitstemperaturwechslers ist mit einem Ende mit dem Absorbergefäß 25 durch eine Leitung 27 verbunden und beim anderen Ende zur Flüssigkeitspumpe 33 des Apparates angeschlossen.
  • Die Richtung des Gasumlaufes ist in der Figur mit Pfeilen angedeutet. Vom Absorber 26 strömt armes Hilfsgas durch die Leitung 43, den Außenmantel 22 des Gastemperaturwechslers 21, die Leitung 38 und den Außenmantel 45 des Gastemperaturwechslers 44 zum Tieftemperaturverdampfer 18, durch welchen es im Gegenstrom zu dem vom Kondensator 13 kommenden Kältemittel strömt. Das mit Kältemittel angereicherte Hilfsgas strömt vom Tieftemperaturverdampfer 18 durch die Leitung ig, die das Innenrohr im Gastemperaturwechsler 44 bildet, zum Hochtemperaturverdampfer 2o, durch welchen es im Mitstrom zu dem vom Tieftemperaturverdampfer 18 durch die Leitung 40 überlaufenden flüssigen Kältemittel strömt. Das Gas läuft danach durch das Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers 21 und durch das Absorbergefäß 25 zurück zum Absorber 26, wo es vom Kältemittel befreit wird.
  • In den Fig. 7 bis io werden die in den Fig. x und 3 schematisch gezeigten Absorptionskälteapparate in Kühlschränke eingebaut gezeigt, in den Fig. 7 und 9 in einem Schnitt von der Seite gesehen und in den Fig. 8 und io von vorn gesehen bei geöffneter Kühlschranktür. Die Hoch- und Tieftemperaturverdampfer 2o bzw. 18 sind durch die hintere Wand des Kühlschrankes durch ein gemeinsames Fenster 52 eingeführt, das mittels eines aus wärmeisolierendem Material bestehenden Füllstückes 53 geschlossen wird, durch welches die Verbindungsleitung für Gas und fließendes Kältemittel zwischen dem Verdampfer und den übrigen Teilen des Kälteapparates hindurchgeführt wird. Zwischen den beiden Verdampfern ist in der Fig. 8 eine vertikale wärmeisolierende Wand 54 angeordnet, die den von den Wänden 51 des Kühlschrankes eingeschlossenen Kühlraum in zwei Kammern 55 und 56 unterteilt, die von je einem Verdampfer 2o bzw. 18 gekühlt werden. Die Schlingen im Tieftemperaturverdampfer 18 sind so ausgeführt, daß der obere Teil derselben eine Tragfläche 57 bildet, auf welchem ein Eiskasten 58 oder dergleichen gestellt werden kann. Der Verdampfer 2o ist vorzugsweise mit einer Hülle 64 versehen, die mit Tragorganen für Bretter oder eine ähnliche Ausrüstung in der Kammer 55 versehen ist.
  • In Fig. io geht die zwischen den Verdampfern eingesetzte isolierende Wand 59 nicht bis zum Boden des Kühlraumes, sondern endet an einer horizontalen isolierenden Wand 6o, die zusammen mit der Wand 59 eine Tiefkühlkammer 56 von dem von den Wänden 51 des Kühlschrankes eingeschlossenen Kühlraumtrennen. Die Schlingen im Tieftemperaturverdampfer 18 sind, wie in Fig. 8 gezeigt, oben flach ausgeführt, so daß ein Eiskasten 58 auf die. Verdampferschlingen gestellt werden kann.
  • In den Fig. ii und 12 schließlich ist der in Fig. 6 dargestellte Absorptionsapparat in einem Kühlschrank eingebaut gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist eine horizontale isolierende Wand 61 im Kühlschrank eingesetzt, die den von den Wänden 51: des Kühlschrankes eingeschlossenen Kühlraum in eine obere Tiefkühlkammer 62 und eine untere Kühlkammer 63 teilt. Die Scheidewand 61 wird vorzugsweise in der gleichen Höhe wie der Gastemperaturwechsler angeordnet, der zwischen den beiden Verdampfern angeordnet ist und in derselben vertikalen Höhe. Die Schlingen des Tieftemperaturverdampfers sind mit Abplattungen 57 versehen, die Tragflächen für Eiskästen 58 bilden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die schematisch gezeigten Ausführungsbeispiele begrenzt, sondern kann im Rahmen des Erfindungsgedankens in mancherlei Weise variiert werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit einem Absorptionskälteappaxat mit Hilfsgas ausgestatteter Kühlschrank, bei welchem der von den Wänden des Kühlschrankes eingeschlossene Kühlraum in zwei mit je einem bei verschiedenen Temperaturen arbeitenden Verdampfer versehene Kühlkammern aufgeteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterteilung des Kühlraumes mittels einer senkrechten Trennwand die beiden bei verschiedener Temperatur arbeitenden Verdampfer in zwei verschiedenen parallelen Vertikalebenen, bei Unterteilung mittels einer über den ganzen horizontalen Querschnitt des Kühlraumes sich erstreckenden waagerechten Trennwand in einer Vertikalebene angeordnet sind.
  2. 2. Kühlschrank nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrschlingen des Tieftemperaturverdampfers als Tragorgane für Eiskästen ausgebildet sind, vorzugsweise in Verbindung mit besonderen, auf Rohrschlingen montierten Tragplatten, insbesondere aus Aluminium.
  3. 3. Kühlschrank nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von den in einer einzigen Vertikalebene angeordneten Verdampfern der höchstliegende als Tieftemperaturverdampfer ausgebildet ist.
  4. 4. Kühlschrank nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Verdampfern befindliche Verdampfersystem sich nach unten bis an ein zwischen dem Absorber des Kälteapparates und dem Flüssigkeitsniveau des Absorbergefäßes liegendes Niveau erstreckt.
  5. 5. Kühlschrank nach Anspruch 2 mit zwei Gastemperaturwechslern, von denen der eine zwischen dem Hochtemperaturverdampfer und dem Absorber und der andere zwischen dem Hoch- und dem Tieftemperaturverdampfer eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen Hoch- und Tieftemperaturverdampfer eingeschaltete Gastemperaturwechsler etwa in der Schnittlinie zwischen der die Verdampfer enthaltenden Vertikalebene und der den Kühlraum unterteilenden waagerechten Trennwand liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 455 073, 543 219, 545 274, 549 344, 642 887, 656 583, 666 964, 675 884, 686 338, 695 151, 701419, 715 270; französische Patentschrift Nr. 913 049; britische Patentschrift Nr. 296 io6; USA.-Patentschrift Nr. 2 377 05i.
DEA15609A 1947-02-28 1948-02-28 Kuehlschrank Expired DE966083C (de)

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