-
Kühlschrank Die Erfindung bezieht sich auf mit Absorptionskälteapparaten
ausgestattete Kühlschränke, bei denen der von den Wänden des Kühlschrankes eingeschlossene
Kühlraum in wenigstens zwei Kühlkammern aufgeteilt ist, die mit je einem bei verschiedenen
Temperaturen arbeitenden Kälteerzeuger versehen sind. Die Erfindung bezweckt unter
anderem eine vorteilhafte Anordnung der Kühlflächen in dem zur Verfügung stehenden
Raum und ferner eine Vereinfachung des Gasumlaufsystems des Apparates.
-
Es ist schon vorgeschlagen worden, den Kühlraum in einem Kühlschrank
für Haushaltszwecke in zwei Kühlkammern mit verschiedener Temperatur aufzuteilen,
und zwar durch ein plattenähnliches Kühlelement, das in einer horizontalen Ebene
gelegen und als Tragfläche für die Eiskästen ausgebildet ist. Man hat aber gefunden,
daB in gewissen Fällen Schwierigkeiten entstehen, und zwar hinsichtlich der Kühlung
des oberhalb des flachen Verdampfers befindlichen, zur Aufbewahrung von tiefgefrorenen
Waren dienenden Raumes.
-
Die Vorteile, die die plattenähnliche Form des Kühlelementes bezüglich
der Anordnung der Unterbringung des Kühlelementes im Kühlraum mit sich
bringt,
werden bei dieser Vorrichtung teilweise auf Kosten der sonst gleichmäßigen Temperatur
in der Tiefkühlkammer erreicht.
-
Durch die vorliegende Erfindung werden diese Nachteile beseitigt,
und zwar im wesentlichen dadurch, daß bei einem Kühlschrank, der mit einem mit Hilfsgas
arbeitenden Absorptionskälteapparat ausgestattet ist und bei welchem der von den
Wänden des Kühlschrankes eingeschlossene Kühlraum in zwei mit je einem bei verschiedenen
Temperaturen arbeitenden Kälteerzeuger versehenen Kühlkammern aufgeteilt ist, die
beiden bei verschiedener Temperatur arbeitenden Verdampfer bei Unterteilung des
Kühlraumes mittels einer senkrechten Trennwand in zwei verschiedenen parallelen
Vertikalebenen, bei Unterteilung mittels einer über den ganzen horizontalen Querschnitt
des Kühlraumes. sich erstreckenden waagerechten Trennwand in einer Vertikalebene
angeordnet sind.
-
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt.
Hier zeigen Fig. i und 2 bzw. 3 bis 5 zwei Ausführungsbeispiele mit in zwei parallelen
vertikalen Ebenen angeordneten Verdampfern, Fig.6 ein Ausführungsbeispiel, bei welchem
die Verdampfer in derselben Vertikalebene liegen, Fig. 7 und 8, g und io, ii und
12 Kühlschränke, darin eingebauten Apparaten gemäß Fig, i und 2 bzw. 3 bis 5 und
6.
-
In Fig. i bezeichnet io ein als -Schornstein arbeitendes Rohr, in
dessen unterem Ende eine in der Figur nicht gezeigte Wärmequelle, beispielsweise
ein Gas- oder Petroleumbrenner oder eine elektrische Wärmepatrone vorgesehen ist.
Mit ii wird der Kocher des Apparates bezeichnet, der aus einem unten geschlossenen
Rohr besteht, das mit dem Schornsteinrohr zo wärmeleitend verbunden ist, beispielsweise
durch Schweißen längs einer mit ihm gemeinsam Erzeugenden. Der Kocher 1i ist mittels
einer als Wasserabscheider ausgebildeten Dampfleitung 12 mit einem Kondensator 13
verbunden, in welchem ein Teil der im Kocher ausgetriebenen Kältemitteldämpfe kondensiert
wird. Durch die Leitung 14 strömt im Kondensator 13 kondensiertes Kältemittel zu
einem Tieftemperaturverdampfer 18.
-
Im Kondensator 13 nicht kondensierte Kältemitteldämpfe strömen durch
die Leitung 15 zum Kondensator 16, wo sie kondensiert werden. Vom Kondensator 16
fließt Kältemittel durch eine Leitung 17 zum Hochtemperaturverdampfer 20. Die Leitung
14 ist vorzugsweise, wie in Fig. 2 gezeigt, mit der obersten Schlinge des Hochtemperaturverdampfers
2o thermisch verbunden, wodurch das zum Tieftemperaturverdampfer 18 durch die Leitung
14 strömende Kältemittel vorgekühlt wird. Um auch bei niedriger Temperatur der Kühlluft
sicherzustellen, daß dem Hochtemperaturverdampfer 2o fließendes Kältemittel zugeführt
wird, ist eine in U-Form gebogene Leitung x7 zwischen der obersten Schlinge 48 im
Kondensator 13 und der untersten Schlinge 49 im Kondensator 16 eingeschaltet.
-
Der Tieftemperaturverdampfer 18 besteht aus einer in einer einzigen
Vertikalebene angeordneten Rohrschlinge, und der Hochtemperaturverdampfer 2o besteht
aus einer Rohrschlinge, die seitlich des Tieftemperaturverdampfers in einer mit
ihm parallelen Vertikalebene angeordnet ist. Die untere Mündung des Tieftemperaturverdampfers
18 ist mit der unteren Mündung des Hochtemperaturverdampfers 2o durch eine Leitung
ig verbunden, deren niedrigster Punkt durch eine U-Leitung 36 mit dem Absorbergefäß
25 verbunden ist. Durch die Leitung 36 wird das in den beiden Verdampfern nicht
verdampfte Kältemittel zum Absorbergefäß des Apparates abgeführt. Die obere Mündung
des Tieftemperaturverdampfers 18 ist mit dem Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers
21 durch eine Leitung 35 verbunden. Die obere Mündung des Hochtemperaturverdampfers
2o ist durch eine Leitung 34 mit dem äußeren Mantel 22 des Gastemperaturwechslers
21 verbunden. Der Absorbator 26 des Apparates ist an der oberen Mündung mit dem
Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers verbunden, und seine untere Mündung ist
zum Absorbergefäß 25 angeschlossen, das durch eine Leitung 24 mit dem Außenmantel
22 des Gastemperaturwechslers in Verbindung steht.
-
Das Flüssigkeitsumlaufsystem des Apparates kann in an sich bekannter
Weise aufgebaut sein. Es besteht aus einem Flüssigkeitstemperaturwechsler 29, dessen
Außenmantel 3o an einem Ende durch eine Leitung 28 mit der oberen Schlinge des Absorbers
26 und am anderen Ende durch eine Leitung 32 mit dem Kocher i i verbunden ist. Das
Innenrohr 31 des Flüssigkeitstemperaturwechslers ist an einem Ende mit dem Absorbergefäß
25 durch eine Leitung 27 verbunden und am anderen Ende an die Flüssigkeitsumlaufpumpe
33 des Apparates angeschlossen.
-
Der Gasumlauf im Apparat ist in der Figur mit Pfeilen angedeutet.
Vom Absorber 26 strömt armes Hilfsgas durch das Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers
21 zum Tieftemperaturverdampfer 18, wo es in Mitstrom mit vom Kondensator 13 kommenden
fließendem Kältemittel strömt. Das mit Kältemitteldämpfen teilweise gesättigte Hilfsgas
strömt danach durch die Verbindungsleitung 1g zum Hochtemperaturverdampfer 2o, wo
es in Gegenstrom zu vom Kondensator 16 kommenden fließendem Kältemittel strömt.
Die vom Hochtemperaturverdampfer kommende reiche Gasmischung fließt durch die Leitung
34, den Außenmantel 22 des Gastemperaturwechslers und die Leitung 24 zum Absorbergefäß
25, von wo sie zurück zum Absorber 26 strömt.
-
In Fig. 3 bis 5 wird schematisch eine Ausführungsform einer Vorrichtung
nach der Erfindung gezeigt, bei welcher der niedrigste Punkt des Verdampfers in
der Ebene oder unmittelbar über dem höchsten Punkt des Absorbers gelegen ist. Mit
ii wird der Kocher des Apparates bezeichnet, der beispielsweise durch Schweißen
mit dem Schornstein io längs einer damit gemeinsam Erzeugenden wärmeleitend verbunden
ist. Im Kocher i1 ausgetriebene Dämpfe strömen durch die Leitung zum Kondensator
13, in welchem ein Teil der Kältemitteldämpfe kondensiert wird. Im Kondensator 13
nicht kondensierte Kältemitteldämpfe strömen durch die Leitung 15 zur Leitung 16,
wo sie kondensiert werden. Im Kondensator 13 kondensiertes Kältemittel
strömt
durch die Leitung 14 zum Tieftemperaturverdampfer 18. Vom Kondensator 16 kommendes
Kältemittel strömt durch die Leitung 17 zum Hochtemperaturverdampfer 2o. Die Leitung
14 ist vorzugsweise, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, mit der obersten Schlinge des
Hochtemperaturverdampfers 2o wärmeleitend verbunden, wodurch das zum Tieftemperaturverdampfer
18 strömende Kältemittel vorgekühlt wird. Um auch bei niedriger Temperatur der Kühlluft
sicherzustellen, daß dem Hochtemperaturverdampfer 2o Kältemittel zufließt, ist eine
in U-Form gebogene Leitung 47 zwischen der obersten Schlinge 48 im Kondensator 13
und der untersten Schlinge 49 im Kondensator 16 eingeschaltet. In der obersten Schlinge
48 gebildetes fließendes Kältemittel strömt also durch die Leitung 17 zum Hochtemperaturverdampfer
20.
-
Der Tieftemperaturverdampfer 18 besteht aus einer in einer vertikalen
Ebene angeordneten Rohrschlinge, und der Hochtemperaturverdampfer 2o besteht aus
einer Rohrschlinge, die seitlich des Tieftemperaturverdampfers angeordnet ist, und
zwar in einer zu ihm parallelen Vertikalebene. Die untere Mündung des Tieftemperaturverdampfers
18 ist an das Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers 21 angeschlossen. Die obere
Mündung des Tieftemperaturverdampfers 18 ist durch eine Leitung 1g mit der oberen
Mündung des Hochtemperaturverdampfers 2o verbunden. In der Leitung ig ist ein Stau
5o angeordnet, um zu verhindern, daß fließendes Kältemittel von einem Verdampfer
zum anderen strömt. Die untere Mündung des Hochtemperaturverdampfers 2o ist durch
eine Leitung 34 an den Außenmantel 22 des Gastemperaturwechslers angeschlossen.
Das Innenrohr 31 des Flüssigkeitstemperaturwechslers 29 ist an einem Ende durch
eine Leitung 27 an das Absorbergefäß 25 und an einem anderen Ende an die Flüssigkeitsumlaufpumpe
33 angeschlossen. Der Außenmantel 3o des Flüssigkeitstemperaturwechslers ist an
einem Ende an die obere Schlinge des Absorbers 26 durch eine Leitung 28 angeschlossen
und mit dem anderen Ende an den Kocher ii durch eine Leitung 32.
-
Armes Hilfsgas strömt vom Absorber 26 durch das Innenrohr 23 des Gastemperaturwechslers
zum Tieftemperaturverdampfer 18, in welchem es im Gegenstrom zu dem von Kondensator
13 kommenden Kältemittel strömt. Vom Tieftemperaturverdampfer strömt das mit Kältemitteldämpfen
teilweise gesättigte Gas durch die Leitung ig zum Hochtemperaturverdampfer 2o, durch
welchen es in Mitstrom zum vom Kondensator 16 kommenden Kältemittel strömt. Die
reiche Gasmischung strömt danach durch die Leitung 34, den Außenmantel 22 des Gastemperaturwechslers
und die Leitung 24 zum Absorbergefäß 25, von wo sie zurück zum Absorber 26 strömt.
-
In der Fig. 6 wird schematisch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung
gezeigt, bei welcher der Tieftemperaturverdampfer und der Hochtemperaturverdampfer
in einer einzigen Vertikalebene übereinander angeordnet sind. Mit ii wird der Kocher
des Apparates bezeichnet, der mit dem Schornstein io wärmeleitend verbunden ist.
Im Kocher ii ausgetriebene Dämpfe strömen durch die Leitung i2 zu einem Kondensator
13, wo sie kondensiert werden. Flüssiges Kältemittel strömt vom Kondensator 13 durch
die U-förmige Leitung 14 zum Tieftemperaturverdampfer 18. Die Leitung 14 ist mit
der Leitung ig thermisch verbunden, wodurch zum Tieftemperaturverdampfer strömendes
Kältemittel vorgekühlt wird. Der Tieftemperaturverdampfer 18 besteht aus einer in
einer einzigen Vertikalebene angeordneten Rohrschlinge, unter welcher ein Hochtemperaturverdampfer
2o in derselben Vertikalebene angeordnet ist. Die obere Mündung des Tieftemperaturverdampfers
ist durch eine Leitung 1g, die in einem Gastemperaturwechsler 44 ein Innenrohr bildet,
mit der oberen Schlinge des Hochtemperaturverdampfers 2o verbunden. Die untere Mündung
des Tieftemperaturverdampfers 18 ist an dem Außenmantel 45 des Gastemperaturwechslers
44 und die untere Mündung des Hochtemperaturverdampfers 2o an das Innenrohr 23 im
Gastemperaturwechsler 21 angeschlossen. Der Außenmantel des Gastemperaturwechslers
44 ist durch eine Leitung 38 an das eine Ende des Außenmantels des Gastemperaturwechslers
21 angeschlossen, dessen anderes Ende durch eine Leitung 43 an den Absorber 26 angeschlossen
ist. Der Innenmantel 23 des Gastemperaturwechslers 21 ist mit dem Absorbergefäß
25 verbunden. Der Tieftemperaturverdampfer 18 ist am unteren Ende mit einem Damm
41 versehen, an dem im Verdampfer nicht verdampftes Kältemittel angestaut wird.
Dieses Kältemittel wird durch eine mit einem Flüssigkeitsschloß versehene Leitung
40 zur oberen Schlinge im Hochtemperaturverdampfer 2o geleitet. Vom untersten Punkt
des Außenmantels 45 des Gastemperaturwechslers 44 führt eine U-förmig gebogene Entlüftungsleitung
39 zur oberen Schlinge des Hochtemperaturverdampfers 2o, um vom Gastemperaturwechsler
44 eventuell über den Damm 41 überfließendes Kältemittel wegzuleiten. Auch der Außenmantel
22 des Gastemperaturwechslers 21 ist mit einer Entlüftungsleitung 46 versehen, die
an das Absorbergefäß 25 angeschlossen ist. Der Außenmantel 3o des Flüssigkeitstemperaturwechslers
2g ist mit einem Ende durch eine Leitung 28 mit der oberen Schlinge des Absorbers
26 verbunden und mit dem anderen Ende durch eine Leitung 32 mit dem Kocher ii. Das
Innenrohr 31 des Flüssigkeitstemperaturwechslers ist mit einem Ende mit dem Absorbergefäß
25 durch eine Leitung 27 verbunden und beim anderen Ende zur Flüssigkeitspumpe 33
des Apparates angeschlossen.
-
Die Richtung des Gasumlaufes ist in der Figur mit Pfeilen angedeutet.
Vom Absorber 26 strömt armes Hilfsgas durch die Leitung 43, den Außenmantel 22 des
Gastemperaturwechslers 21, die Leitung 38 und den Außenmantel 45 des Gastemperaturwechslers
44 zum Tieftemperaturverdampfer 18, durch welchen es im Gegenstrom zu dem vom Kondensator
13 kommenden Kältemittel strömt. Das mit Kältemittel angereicherte Hilfsgas strömt
vom Tieftemperaturverdampfer 18 durch die Leitung ig, die das Innenrohr im Gastemperaturwechsler
44 bildet, zum Hochtemperaturverdampfer 2o, durch welchen es im Mitstrom zu dem
vom Tieftemperaturverdampfer 18 durch die Leitung 40 überlaufenden flüssigen Kältemittel
strömt. Das Gas läuft danach durch das Innenrohr 23 des
Gastemperaturwechslers
21 und durch das Absorbergefäß 25 zurück zum Absorber 26, wo es vom Kältemittel
befreit wird.
-
In den Fig. 7 bis io werden die in den Fig. x und 3 schematisch gezeigten
Absorptionskälteapparate in Kühlschränke eingebaut gezeigt, in den Fig. 7 und 9
in einem Schnitt von der Seite gesehen und in den Fig. 8 und io von vorn gesehen
bei geöffneter Kühlschranktür. Die Hoch- und Tieftemperaturverdampfer 2o bzw. 18
sind durch die hintere Wand des Kühlschrankes durch ein gemeinsames Fenster 52 eingeführt,
das mittels eines aus wärmeisolierendem Material bestehenden Füllstückes 53 geschlossen
wird, durch welches die Verbindungsleitung für Gas und fließendes Kältemittel zwischen
dem Verdampfer und den übrigen Teilen des Kälteapparates hindurchgeführt wird. Zwischen
den beiden Verdampfern ist in der Fig. 8 eine vertikale wärmeisolierende Wand 54
angeordnet, die den von den Wänden 51 des Kühlschrankes eingeschlossenen Kühlraum
in zwei Kammern 55 und 56 unterteilt, die von je einem Verdampfer 2o bzw. 18 gekühlt
werden. Die Schlingen im Tieftemperaturverdampfer 18 sind so ausgeführt, daß der
obere Teil derselben eine Tragfläche 57 bildet, auf welchem ein Eiskasten 58 oder
dergleichen gestellt werden kann. Der Verdampfer 2o ist vorzugsweise mit einer Hülle
64 versehen, die mit Tragorganen für Bretter oder eine ähnliche Ausrüstung in der
Kammer 55 versehen ist.
-
In Fig. io geht die zwischen den Verdampfern eingesetzte isolierende
Wand 59 nicht bis zum Boden des Kühlraumes, sondern endet an einer horizontalen
isolierenden Wand 6o, die zusammen mit der Wand 59 eine Tiefkühlkammer 56 von dem
von den Wänden 51 des Kühlschrankes eingeschlossenen Kühlraumtrennen. Die Schlingen
im Tieftemperaturverdampfer 18 sind, wie in Fig. 8 gezeigt, oben flach ausgeführt,
so daß ein Eiskasten 58 auf die. Verdampferschlingen gestellt werden kann.
-
In den Fig. ii und 12 schließlich ist der in Fig. 6 dargestellte Absorptionsapparat
in einem Kühlschrank eingebaut gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist eine horizontale
isolierende Wand 61 im Kühlschrank eingesetzt, die den von den Wänden 51: des Kühlschrankes
eingeschlossenen Kühlraum in eine obere Tiefkühlkammer 62 und eine untere Kühlkammer
63 teilt. Die Scheidewand 61 wird vorzugsweise in der gleichen Höhe wie der Gastemperaturwechsler
angeordnet, der zwischen den beiden Verdampfern angeordnet ist und in derselben
vertikalen Höhe. Die Schlingen des Tieftemperaturverdampfers sind mit Abplattungen
57 versehen, die Tragflächen für Eiskästen 58 bilden.
-
Die Erfindung ist nicht auf die schematisch gezeigten Ausführungsbeispiele
begrenzt, sondern kann im Rahmen des Erfindungsgedankens in mancherlei Weise variiert
werden.