DE970304C - Naehmaschine - Google Patents

Naehmaschine

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DE970304C
DE970304C DEP8180A DEP0008180A DE970304C DE 970304 C DE970304 C DE 970304C DE P8180 A DEP8180 A DE P8180A DE P0008180 A DEP0008180 A DE P0008180A DE 970304 C DE970304 C DE 970304C
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DE
Germany
Prior art keywords
housing wall
sewing machine
motor
height
drive motor
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Expired
Application number
DEP8180A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Weihermueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zuendapp Werke GmbH
Original Assignee
Zuendapp Werke GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Zuendapp Werke GmbH filed Critical Zuendapp Werke GmbH
Priority to DEP8180A priority Critical patent/DE970304C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE970304C publication Critical patent/DE970304C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschine Man kennt insbesondere tragbare elektrisch angetriebene Nähmaschinen, bei welchen der Elektromotor in dem Fuß des Ständers höhenverstellbar untergebracht ist. Hierbei weist der Elektromotor eine waagrecht liegende Achse auf, und der Antrieb der Nähmaschinen erfolgt von dem Elektromotor aus über einen Riemenantrieb. Der Nachteil dieser bekannten Ausführungsform ist vor allen Dingen darin zu sehen, daß eine Höhenverstellung des Motors nur dann vorgenommen werden kann, wenn das Gehäuse der Nähmaschine geöffnet wird. Sowohl zum Öffnen des Gehäuses als auch zur Höhenverstellung des Motors sind Werkzeuge notwendig. Ferner ist bei dieser bekannten Ausführungsform zur Halterung des Motors nachteiligerweise eine besondere, im Gehäuseinneren liegende Mittelwand oder -rippe vorgesehen, welche einen zusätzlichen Mehraufwand bedeutet. Man kennt im übrigen auch Nähmaschinen mit einem nach Lösen einer Gehäusewand von außen her zugängigen Obergehäuse. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Nähmaschinen der letztgenannten Art die Möglichkeit zu schaffen, daß die Riemenspannung des Antriebsriemens der Nähmaschine in einer bequemen Weise eingestellt werden kann, ohne daß hierzu irgendwelche Werkzeuge benutzt werden müssen. Die Nachstellbarkeit des Antriebsriemens soll von der Näherin ohne Schwierigkeiten durchgeführt werden können. Für den Fall, daß der Antriebsmotor schadhaft geworden ist, soll auch der Ausbau des Motors zwecks Reparatur von der Näherin ohne Hinzuziehung eines Nähmaschinenmechanikers vorgenommen werden können.
  • Die Erfindung besteht demzufolge darin, daß der Antriebsmotor an der Innenfläche der ortsfesten Gehäusewand des Ständers befestigt ist und die Befestigungsmittel derart durch diese Gehäusewand des Ständers hindurchgeführt sind, daß der Motor von außen her in seiner Höhenlage verstellt werden kann. Es ist also vorteilhafterweise der Motor von außen her ohne Zuhilfenahme besonderer Werkzeuge in seiner Höhenlage verstellbar, so daß auch eine in technischen Dingen unerfahrene Bedienungsperson diese Höhenverstellung vornehmen kann.
  • Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, daß der seitliche Lagerflansch des Antriebsmotors in einer senkrechten Schlittenführung an der Innenfläche der ortsfesten Gehäusewand des Ständers auf-. genommen und mittels einer am Lagerflansch befestigten, in einem senkrechten Längsschlitz dieser Gehäusewandung geführten Schraube in der jeweils gewünschten Höhenlage mit Hilfe einer auf das freie äußere Ende der Schraube aufgeschraubten Mutter festspannbar ist.
  • Für Nähmaschinen kennt man auch Anbaumotoren, die mit Hilfe eines besonderen Tragarrnes außen an dem Ständer des Nähmaschinenoberteiles befestigt werden. Ferner ist es bekannt, bei solchen Anbaumotoren in dem Tragarm einen Längsschlitz vorzusehen, um die Höheneinstellung des Motors zum Ständer des Nähmaschinenoberteiles und .damit die Riemenspannung des Antriebsriemens des Motors einzustellen. Auch gegenüber diesem Stand der Technik bringt die Erfindung erstmals die Lösung, daß eine auch von der Näherin bequem durchführbare Höhenverstellung des Motors und die damit bedingte Einregulierung der Riemenspannung mit sehr einfachen Mitteln raumsparend durchführbar ist, wenn der Motor selbst in dem Ständer des Nähmaschinenoberteiles eingebaut ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben, und zwar zeigt Fig. i den Ständer einer elektrisch angetriebenen tragbaren Nähmaschine in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. i in vergrößertem Maßstab.
  • Der Oberteil der Nähmaschine, der auf die Grundplatte i aufzusetzen ist, besteht aus dem Ständer 2 und dem abgebrochen dargestellten, den Garnrollenhalter q. tragenden Arm 3. In den Ständer 2 ist der Elektromotor 5 eingebaut. Die Welle 6 dieses Motors trägt die Rillenscheibe 7. Die Haupttriebwerkswelle 8 der Nähmaschine wird von dieser Rillenscheibe 7 aus über den Riemen g und das als Riemenscheibe ausgebildete Handrad g a angetrieben.
  • Das Motorgehäuse weist einen seitlichen Lagerflansch io auf, der in der senkrechten Schlittenführung i i in der Gehäusewandung 12 des Ständers 2 geführt ist. In diesen Lagerflansch io greift eine Schraube 13 mittels des Gewindeteiles 1q. ein. Diese Schraube 13 ist durch den Längsschnitt 1d' der Gehäusewandung 12 hindurchgeführt und trägt auf ihrem nach außen gerichteten Gewindeteil 15 die von Hand bedienbare Mutter 16. Mit Hilfe dieser Mutter 16 kann also der Motor 5 entsprechend der Länge des Schlitzes 1q. in jeder beliebigen Höhenlage festgestellt werden.
  • Wenn sich die Spannung des Antriebsriemens g gelockert hat, ist es also lediglich notwendig, die Mutter 16 zu lösen. Damit ist die Möglichkeit gegeben, daß der Motor 5 in senkrechter Richtung von außen her abwärts bewegt werden kann, und durch Anziehen der Mutter 16 ist die Lage des Motors nach der erfolgten Spannung des Antriebsriemens gesichert.
  • Das Oberteilgehäuse der Nähmaschine besteht aus zwei Gehäusehälften 17 und 18, die an der Trennfuge ig zusammenstoßen und im zusammengebauten Züstand ein geschlossenes Nähmaschinenoberteilgehäuse ergeben. Zwecks Ausbaues des Motors 5 ist es lediglich erforderlich, die Gehäusehälfte i8 abzuschrauben, um nach völliger Entfernung der Mutter 16 den Motor 5 aus dem Oberteilgehäuse entnehmen zu können. Die Schraubenlöcher zum Verbinden der beiden Gehäusehälften sind beispielsweise in Fig. i mit Ziffer 2o bezeichnet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nähmaschine mit einem nach Lösen einer Gehäusewand von außen her zugänglichen Obergehäuse, in dem der Antriebsmotor mit seiner waagrechten Achse und darauf befestigter Schnurscheibe höhenverstellbar untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (5) an der Innenfläche der ortsfesten Gehäusewand (i2) des Ständers (2) befestigt ist und die Befestigungsmittel (i4, 15 und 16) derart durch diese Gehäusewand (12) des Ständers (2) hindurchgeführt sind, daß der Motor (5) von außen her in seiner Höhenlage verstellt werden kann.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Lagerflansch.(io) des Antriebsmotors (5) in einer senkrechten Schlittenführung (ii) an der Innenfläche der ortsfesten Gehäusewand (i2) des Ständers (2) aufgenommen und mittels einer am Lagerflansch (io) befestigten, in einem senkrechten Längsschlitz (iq.') dieser Gehäusewand (i2) geführten Schraube (1q., 15) in der jeweils gewünschten Höhenlage mit Hilfe einer auf das freie äußere Ende der Schraube (I4, 15) aufgeschraubten Mutter (I6) festspannbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 335 890, 497 853, 505 985. 679 195; schweizerische Patentschriften Nr. 24o 6o7, 248 776 französische Patentschrift Nr. 536 785; französische Zusatzpatentschrift Nr. 24 472/ 536 785 USA.-Patentschrift Nr. 2318442.
DEP8180A 1948-10-02 1948-10-02 Naehmaschine Expired DE970304C (de)

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