DE970637C - Grossgasmaschinen-Zylinder mit Entlastungs-Spannstangen und Verfahren zur Herstellung derartiger Zylinder - Google Patents

Grossgasmaschinen-Zylinder mit Entlastungs-Spannstangen und Verfahren zur Herstellung derartiger Zylinder

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DE970637C
DE970637C DEM24064A DEM0024064A DE970637C DE 970637 C DE970637 C DE 970637C DE M24064 A DEM24064 A DE M24064A DE M0024064 A DEM0024064 A DE M0024064A DE 970637 C DE970637 C DE 970637C
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DE
Germany
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cylinder
tie rods
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cylinders
large gas
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Expired
Application number
DEM24064A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Hagenmueller
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MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0021Construction
    • F02F7/0024Casings for larger engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Großgasmaschinen-Zylinder mit Entlastungs-Spannstangen und Verfahren zur Herstellung derartiger Zylinder Die Erfindung bezieht sich auf Großgasmaschinen-Zylinder mit Entlxstungs-Spannstangen, bei denen. die Spannstangen zur Entlastung der Zylinder von betriebsmäßig in Achsrichtung derselben. auftretenden Beanspruchungen dienen. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von mit derartigen Entlastungs-Spannstangen ausgerüsteten Großgasmaschinen-Zylindern.
  • Zweck der Erfindung ist eine Erhöhung der Betriebssicherheit und Haltbarkeit der Zylinder von Großgasmaschinen durch eine besondere Art der Anordnung und Ausbildung der Spannstangen sowie außerdem eine hierdurch erzielbare Verbilligung der Fertigung und Überholung dieser Zylinder.
  • Es ist bekannt, Kraftzylinder, die unter betriebsmäßig auftretenden Zug- oder Druckspannungen stehen, durch am Umfang des Zylindermantels angeordnete Längsanker dadurch zu entlasten, daß diese Längsanker beim Zusammenbau unter Vorspannung gesetzt werden. Insbesondere ist eine An-or dn.ung bekanntgeworden, bei welcher durch den Kühlmantel des im wesentlichen. aus Stahlteilen zusammengeschweißten Zylinders beliebig verteilt eine Anzahl von Spannstangen in Längsrichtung laufen. Diese Spannstangen sind dabei mit einer den Verbrennungsdrücken entsprechenden Vorspannung eingesetzt und mit den Zylinderstirnwänden verschweißt. Diese bisher bekannte Ausbildung und Befestigungsart der Spannstangen hat jedoch, verschiedene Nachteile, die unter anderem darin bestehen, daß an der Stelle, wo die üblicherweise als Längsanker von gleichbleibendem Querschnitt ausgebildeten Spannstangen die Stirnwand des Zylinders durchdringen und durch. Schweißring befestigt werden, das Gefüge der Anker beim Schweißen ungünstig verändert wird, so daß die Zugstangen an diesen Stellen nicht mehr die volle Festigkeit haben. Ein anderer Nachteil der he-, kannten Ausführungsart ist folgender: Beim Einschweißen der Spannstangenenden ergeben sich an den Schweißstellen zwangläufig Schweißraupen, die über die Stirnflächen der Zylinder hinausstehen. Diese hervorstehenden Schweißraupen müssen an jedem der vielen. und starken Längsanker - und zwar out' beiden Stirnseiten-durchSpezialwerkzeuge, z.B. durchKronenf_räser, sauber entfernt werden, so daß die Schweißraupen den Zusammenbau mit den anschließenden -iaschinenteilen nicht behindern und ein. sauberes Aussehen des Werkstückes erreicht wird. Es muß also jede einzelne der vielen Schweißstellen. für sich allein nachträglich- auf Maß bearbeitet werden, weil es wegen. der vorstehenden Schraubenbolzenverlängerungen nicht möglich ist. diese Gesamtfläche auf der Zylinderbohrbank oder 1_arassellbanlz zu über^rbeiten; also eine viel zu kostspielige und zeitraubende Bearbeitungsweise.
  • Außerdem besteht bei den Spannstangen d°_r bekannten. Ausführungsart der Nachteil, daß die @'erschra.ubungsbolzen mir Befestigung der anschließenden Maschinenteile mit den Spannstau en aus einem einzigen Stück bestehen, so dal; beim Reißen einer solchen. Verlängerung der gesamte Zuganker unbrauchbar wird und ausgewechselt werde-? muß.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Konstruktion anzugeben, durch die diese Mängel beseitigt werden. Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Spannstangen an ihren Enden, mit denen sie die Stirnwände, des Zylinders durchdringen unddort unterVorspannung eingesetzt und verschweißt sind, verstärkte Köpfe aufweisen und daß in diesen Köpfen Gewindebohrungen angebracht sind., in. denen besondere Verlängerungsstücke eingeschraubt sind, die zur Befestigung der anschließenden Flansche dienen. Unter »Vorspannung« wird dabei verstanden, daß die Spannstangen bereits beim Einschweißen in den Zvlir-derstirnseiten ohne wirksam werdende Verschraubungskräfte unter Zugspannung gesetzt sind.
  • Durch die Verstärkung der Spannstangenköpfe wird für die Verschweißung der Spannstangen an den Zylinderstirnflächen der Vorteil erreicht, daß für die Schweißraupenrinq jeder Spannstange jevieils ein größerer Umfang zur Verfügung stellt, stn da,ß etwaige an der Spannstange entstaaldeiie Gefügeveränderungen festigkeitsmäßig ohne Einfluß bleiben. Diese Verstärkung des Spannstargenkopfes schafft außerdem die Möglichl"@it, in dem Kopf Gewindebohrungen anzubringen, -in welche besondere Verlängerungsstücke eingeschraubt werden, die zur Befestigung der anschließenden Flansche dienen.. Auf dieseWeise wird die Montage der Spannstangen vereinfacht und ihre Lebensdauererhöht.
  • Abgesehen von der größeren. Betriebssicherheit bringt die Anordnung gemäß der Erfindung den weiteren großen Vorteil, auch bei unter V orspannung eingeschweißten Spannstangen ein Auswechseln infolge Betriebsschäden möglichst vermeiden zu können. Dieser\#'orteil ist hier besonders von Bedeutung, da bei einem @eil:;en. der bislang =verstärkten Spannstangenveriängerungen nicht nur stets die gesamte Spannstange ausgewechselt werden mußte, was nur unter Auseinanderbau der Maschinenhauptteile möglich war, sondern auch das unter x, orspannung erfolgende Wiedereinschweißen von Ersatzspannstängen wen hehr zeitraubende Arbeit in Anspruch nahia, als dies bei nicht vorgespannten. Zugankern der Fall ist. Wenn man bedenkt, da.ß dies:. Zylinder -allein bis zu 30 t wiegen, so kann man sich ein Bild davon machen, wieviel länger der Betriebsstillstand und wieviel größer die Instandsetzungskosten bei der früheren Bauiveisu waren.
  • Es ist zwar im Dieselmotoreabau bekannt, am liaschinengestell rohrförmige Abstütz%örper zu verwenden, an den;a- mit Innengewinde. versehenen Rohrenden Haltebolzen einschraubbar sind, durch die am Gestell aufzumontierende wie z. B. Zylinderkopf und Lagerdeckel, L)er-estgL #.varden. Dies: Abstützrol?re sind jedoch nicht au: Z-ug vorgespannt, t?nd die Versag weü@;l:j derstefben mit dili i\labchinengest,#il --r;uigt ;In Stellen, die ein Vorspannen der <1#bstützrehre ausschließen. Entsprechend ihrer ausschließlichen Aufgabe, die Verbindung der zu montierenden Teile zu sichern, sind die rohrförmigen Abstützkörper weder an ihren Enden noch alt ihren Verschiveißungsstellen verstärkt. Als auf Zug vorgespannte Zugankür wären sie aus Gründen unzureichender mechanischer Festigkeit nicht brauchbar, insbesonder: wenn sie an. ihren Enden unter Zugvorspannung verschweißt würden.
  • Die erfinduligsgeinäße Anordnung und Ausbildung dar Spannstangen gestattet -:@eiter@.iii eine Verfahrensweise, wonach mit de.-artigen Entla.stungs-Spannstangen ausgerüstete G-roßgasrnt@schinen-Zylinder einfacher und billiger herzustellen sind. Dieses Verfahren besteht naci einem weiteren -Merkmal der Erfindung darin, düß die Spannstangen in den Zylinder derart eingesetzt werden, daß ihre Köpfe nach dem Verschweißen an den Zylinderstirnseiten hervorstehen und daß bei der anschließenden Entfernung de> über-Teiles der :Schweißraupen gleichzeitig mit der Fertigbearbeitung der Zylinderstirnflächen auch diese überstehenden Spannstai?gciiliöpfe z. B. ar:f der Spindelbchrbanh oder KarussellIrehbauk auf '_tNß bearbeitet werden. Die Stiriisei ten der Zylindebrauchen somit vor dem Einschweißen
    der Spannstangen nur vorgearheitet zu sein und
    werden zusammen mit diesen dann in einem
    Arbeitsgang auf Maß gebracht.
    Für die Verfahrensweise wird im übrigen kein
    vom Hauptschutzbegehren losgelöster Patentschutz
    beansprucht.
    In. der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand
    in Gegenüberstellung zur bisherigen Bauweise an
    cinem Ausführungsbeispiel dargestellt. Hierbei
    zeigt bzw. zeigen
    Fig. i einen Längsschnitt durch einen aus Stahl
    geschweißten Zylinder für beispielsweise eine
    Hochleistungskolbenkraftmaschine. bei dem durch
    den Zvlin(lerniantel in ),ängsrichtunü Spann-
    stan3; n iaufer!,
    Fig. 2 einenuersctini::- längs der Linie AI -A in
    Fig. z,
    Fig. 3 und .q. tei:weise L,ängssciinitte durch eine
    der Zylinderstirnwänd,: mit eingesetzter Sparu:-
    stange alter Bauart, da,rgeste?lt in ver-brößerteni
    Maßtal ,
    Fi@f. 5 einen Läii-ssciii-itdurch beide ZOinder-
    #ritvände mit eingesetzter Sj%ai,ilstalige der er-
    st-
    fnduriggemäße:i Bauart, gleichfalls dargestellt i:,
    vergrößertem \iaßsta:.
    !=Jemäß Fig. i u11(1 --: Sind in Längsrichtung zwi-
    chei2 Innenmante! = und. Außenmantel 2 eaies
    s s
    @lopl@elwl:r-digen hr@,.ftz-ylinders sp,im Stangen
    anc-ordnet. diK. in deli Stirnllsicl:en .l lind 5 des
    Zylinders durch Schrauben. 'Muttern o.ler Sciiwe.?-
    verhii_dungen befestig--i s;nd. U@ S;:,tigen 3 sind
    während des '?insch@xei;:>e.is derart unter Zug-
    syannung gehaitei#. dü1@ sie der i 1'nder im Betrieb
    Voll den in A.chsi-ici,turig arftreten'l@@li @rbeil-
    kräften entlasten.
    In Fig. 3 und :I sitie_f Beispiele für ilie hisheriae
    Befestigungsart derLängsa.nker oder Spannstangen
    in d"_- Zylinderstirnwand d dargat°llt. Die Span;:-
    statigealter -,!£usfiihi-tin:gsart3 tveist_iierüber@hrege-
    samteEinsatzsparm «-e@teg-le.ichb@e@üenden odernane-
    zt: gleichbleibenden Querschnitt bzw. Durchmesser
    auf und ist dort, r.--1 die mit den Spannstangen aus
    einen, Stück hergestellten Verschraubungsbolzen3a
    a1.. Verlän;e:-ung der Snari.nstangen 3 iibel- die
    Zylnderstirnwand hinausragen, im Bereich <ler
    Dehnungslänge etwas verjügt. Die Schweißstellen
    sinJ als Ganzes mit 6.@r:ichnet. Die an diesen
    Schweißstellen entstehenden Schtveißraupen 7 sehen
    nach dem Schweihv,)i-gang zunächst so aus, zvie
    die: in.Fig.3 gezeigt ist, d. h.. sie stehen bei 7Q über
    die _`.ußenfläche 8 der 7viin-der#.irand 4 heIrvor und
    müssen durch Spezialwerkzeuge, z. B. Kroner.-
    frser, so bearbeitet werden, daß beim Zusammeit.-
    bau des Zylinders mit atischließende.i
    Maschinenteil 9 keine Schwierigkeiten entstehen.
    Eine solch fertigbearbeitete Schweißraupenstelle
    ist iii Fig. d. unter io gezeigt. T)ieses Einzelnacli-
    arbeiten der vielen Sch..-e.ißs-@ellen erfordert eine
    zeitraubende und kost-pielige Beal-beitung, &:-.i
    welchen Nachteil bereits _:_,gar_ Jünbewieseli
    `@-urde. Man ist nie da.--,i- sicher, d-#3 ä@, '@ : =°l.
    Fi g. ,i gekreuzt angedeuteten t @elieli i t fyi s@l An
    i oli Spannstangen beim
    das Gefüge der Längs- oder Zuganker 3 ungünstig
    verändert wird, was deren Festigkeit gerade an
    dieser hochbeanspruchten Stelle ungünstig be-
    einflußt und leieht zu Zugstangenbrüchen führen
    kann.
    Demgegenüber weist bei der erfindungsgemäßen
    Anordnung nach Fig. 5 die Zungstange 3 an ihren
    Einsatzenden jeweils einen verstärkten Kopf 12
    auf. dessen Durcliiii@ sei c., gegenüber dein Durch-
    inesser c; der Spannstange mindestens um so viel
    crUer ist, daß der Kopf 12 ohne Beeinträchtigung
    der Zugstanglenfestigkeit in einer in ihrn einge-
    lassenen Gewindebohrung 13 ein als Stiftschraube
    14 ausgebildetes Verlängerungsstück aufnehmen
    kann, durch das mittels -Muttern 1,5 die Anschluß-
    lI<`A1JCIiC. y befestigt werden. Die Köpfe 12 sind lang
    genug bemessen, daß sie im eingeschweißten Zu-
    stand noch etwas über die. Zylinderstirnwände .I
    bz«-. ; vorstehen. Auf diese Weise wird erreicht,
    daß die Köpfe 1-2 zusammen mit der Entfernung
    des überstehenden Teiles 7, der Schweißraupen 7
    bei deni Fertigdrehen de.r Stil!-:seiterl4 und 5,
    also in e.ilielii Arbeitsgang mit dieser ohnehin er-
    forderlichem Bearbeitung. auf der Dreh- oder
    Karussellhank weggenorilmen werden können.
    Fig. ; zeigt auf der linken Se:. den noch un-
    fertigen und auf der rechten Seite den fertig-
    bet rbeiteten Zustand. Alls dieser Figur ist auch
    zu erselieli, daß etwaige: durch die Schweißung Ver-
    ursachte Veränderungen de. Gefüges an den gekreuz,_
    ar;deutnen Stellen ;i wagen (1_,r heli.eli: :-tark
    ztt wählenden Verstärkung 12 dei Zugstangen ohne
    festigkeitsbeeinträchtigende B.edetitttng bleil>cii.
    Die Einbauweise der Sp:lniistangen ist folgende:
    Die liiit lsöpfcn 12 versehenen Spannstangen 3
    werden in üblicher Ameise zuerst auf einer der
    Zv,inderstirriwänded oder 5 aufgeschweißt und
    dann in irgendeiner Weise, z. 13. elektrisch, auf eiii
    gew-i@ses @Uaß erw«rint, «orauf sie auch an der
    anderen Stirnwand eingeschweift werden. Hier-
    durch ergibt sich nach dem Erkalten die ge-
    wünscht", Vorspannunin den Zugstangen 3. Der
    übri?,e Arbeitsgang an. den Scliv-"-ißstellen und an
    den vorstehenden Enden der Spannstangenköpfe
    verläuft in der bereit; h@chriebenen Weise.

Claims (2)

  1. PATEVTANSPPf-tAIE:
    i. Großgasmaschinen-Zvlinder mit Fnt- Iastungs-Spannstangen, dessen Stirnseiten aus schweißbarem Werkstoff 1r° .tehen, wolwi die Spirnstangen parallel zur Zylinderachse rings- um am Zylindermantel oder bei doppel- w-andigen Zylindern ringsum zwischen Innen- und AußeninaiiteI als unter Vorspannung auf- gebrachte Längsanker angeordnet sind, dadurch gel@ennzeichn:,t. daß die Spannstangen (3) an
    Taren Enden, mit deren sie die Stirnwände (q, 5 ; des Zylinders (i i. 2) durchdringen und dort unter 1@ or-pannun>@- eingesetzt und ver-#^?iweißt sind, verstärkte Köpfe (i2) auf- 're@ sea und daß it- diesen Köpfen Gewinde- 1),- l:rttligel1 (i3) ar_5@@'@ra@@ht sind, in denen be-
    sondere Verlängerungsstücke (1q.) eingeschraubt sind, die zur Befestigung der <anschließenden Flansche (9) dienen.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung eines mit Entlastungs-Spannstangen ausgerüsteten Großgasmaschinen-Zylinders, der im Anspruch z bezeichneten Art, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstangen in den Zylinder derart eingesetzt werden, daß ihre Köpfe nach dem Verschweißen an den Zylinderstirnseiten hervorstehen, und daß bei der <anschließenden Entfernung des überstehenden. Teiles der Schweißraupen gleichzeitig mit der Fertigbearbeitung der Zylinderstirnflächen auch diese überstehenden Spannstangenköpfe, z. B. auf der Spindelbohrbank oder Karusselldrehhank, auf Maß bearbeitet werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 411967.
DEM24064A 1954-08-08 1954-08-08 Grossgasmaschinen-Zylinder mit Entlastungs-Spannstangen und Verfahren zur Herstellung derartiger Zylinder Expired DE970637C (de)

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DE (1) DE970637C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1037200B (de) * 1956-09-15 1958-08-21 Henschel & Sohn Gmbh In Stahlbauweise unter Verwendung von Querwaenden hergestelltes Gestell fuer Brennkraftmaschinen mit V-foermig angeordneten Zylindern
DE102006007009B4 (de) * 2006-02-15 2008-10-30 Audi Ag Brennkraftmaschine mit einem mehrere Zylinder umfassenden Zylinderkurbelgehäuse

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB411967A (en) * 1933-02-02 1934-06-21 Torkild Valdemar Hemmingsen Welded engine frame or bed frame for internal combustion engines

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