DE971280C - Vorrichtung zum Gaengigmachen einer infolge Verschmutzung od. dgl. festsitzenden, elektrisch angetriebenen Umwaelzpumpe - Google Patents

Vorrichtung zum Gaengigmachen einer infolge Verschmutzung od. dgl. festsitzenden, elektrisch angetriebenen Umwaelzpumpe

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DE971280C
DE971280C DEM13697A DEM0013697A DE971280C DE 971280 C DE971280 C DE 971280C DE M13697 A DEM13697 A DE M13697A DE M0013697 A DEM0013697 A DE M0013697A DE 971280 C DE971280 C DE 971280C
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pump
shaft
motor
pinion
rotor
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DEM13697A
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Inventor
Dipl-Ing Dr-Ing Hans Moser
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HANS MOSER DIPL ING DR ING
Original Assignee
HANS MOSER DIPL ING DR ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0094Indicators of rotational movement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0077Safety measures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Gängigmachen einer infolge Verschmutzung od. dgl. festsitzenden, elektrisch angetriebenen Umwälzpumpe Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Gängigmachen einer infolge Verschmutzung od. dgl. festsitzenden, elektrisch angetriebenen Umwälzpumpe, bei der weder der Rotor des Elektromotors noch das Laufrad der Pumpe noch deren Welle von außen her zugänglich sind, mittels eines in einer Wand des Pumpengehäuses, vorzugsweise quer zur Pumpenachse gelagerten Betätigungsgliedes, das an seinem einen Ende mittels einer Verzahnung mit der Pumpenwelle kuppelbar und an seinem äußeren Ende von Hand drehbar ist.
  • Bei Umwälzpumpen, deren Rotor des Elektromotors und deren Förderorgan zu einer konstruktiven Einheit ausgebildet und so eingebaut sind, daß weder der Rotor noch das Laufrad der Pumpe noch deren Welle von außen her zugänglich sind, besteht im Falle einer Drehhemmung zufolge Verschmutzung oder Korrosion keine Möglichkeit, von außen her auf mechanische Weise diese Drehhemmung zu beseitigen. Da in vielen Fällen das elektromagnetisch erzeugte Drehmoment des Antriebsmotors selbst bei Überspannung nicht genügt, um die Drehhemmung zu überwinden, müssen solche Umwälzpumpen bei Drehhemmung jeweils ausgebaut und vorher die gesamte zu fördernde Flüssigkeit abgelassen werden. Bei Umwälzpumpen, welche, wie bei Zentralheizungsanlagen, unter Verschmutzung leiden, bedeutet eineDrehhemmung eine schwere Störung im Betrieb und verursacht nicht nur eine höchst unerwünschte längere Unter- Brechung, Wärmeverluste des abgelassenen Wassers usw., sondern auch ganz beträchtliche Kosten für die Behebung der Störung.
  • An einer überwachungsvörrichtung für Kreispumpen, welche eine Flügelpumpe und einen Elektromotor enthalten, die auch als Vorrichtung zum Gängigmachen eines infolge Verschmutzung festsitzenden Pumpenrotors benutzbar ist, ist bereits vorgeschlagen, durch eine Führung, welche eine der Wände zwischen dem Luftraum und einem mit dem Innern der Pumpe in Verbindung stehenden Raum durchsetzt, eine Stange hindurchzuführen, die an ihrem einen Ende ein Betätigungsglied trägt, das mittels einerZahnung mit derPumpenwelle kuppelbar und an seinem äußeren Ende von Hand drehbar ist, wobei eine aufschraubbare Kappe das über den Spalt zwischen der Führung und der Stange hindurchtretende Sickerwasser zurückhält, dessen Austritt während des Gängigmachens aber nicht verhindert. Durch eine direkte Drehung der Pumpenwelle lassen sich Blockierungen nicht immer schnell genug beseitigen, wobei auch nicht gewährleistet ist, daß die Vorrichtung zum Gängigmachen nur im stromlosen Zustand des Pumpenmotors betätigt werden kann. Es muß aber unter allen Umständen verhindert werden, daß nach Beseitigung einer Drehhemmung bei noch eingeschaltetem oder bereits wieder eingeschaltetem Motorstrom der Motor das noch gekuppelte Betätigungsglied der Vorrichtung antreibt, da dadurch schwere Unfälle entstehen können.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine wirksamere und gleichzeitig unfallsichere Deblockierung, als bisher vorgeschlagen, zu ermöglichen, und besteht darin, daß eine mit einem Ritzel versehene, als Betätigungsglied dienende Welle flüssigkeitsdicht durch das Pumpengehäuse axial verschieblich hindurchgeführt ist, die sich normalerweise infolge der Einwirkung einer Rückstellfeder außer Eingriff mit einem mit dem Pumpenrotor in Verbindung stehenden Zahnkranz befindet und bei einer Verschiebebewegung, die den Eingriff herstellt, elektrische Kontakte betätigt, welche die Stromzufuhr zum Motor unterbrechen.
  • Es handelt sich hierbei also um eine mechanische Vorrichtung zum Gängigmachen, welche nur bei abgestelltem Strom des Pumpenmotors mit dem mit dem Pumpenrotor in Verbindung stehenden Zahnkranz kuppelbar ist und infolge der sich aus dem Verhältnis der Zähnezahlen von Ritzel und Zahnkranz ergebenden Untersetzung leicht und wirkungsvoll von Hand betätigbar ist, so daß in kürzester Zeit auch starke Drehhemmungen beseitigt werden können.
  • Der Eingriff bzw. die Kupplung der mechanischenVorrichtung mit dem drehgehemmtenLaufrad oder dessen Welle erfolgt durch Drücken und Verschieben der Betätigungswelle. Dieses Niederdrücken erfolgt vorteilhafterweise mit einem Vier-oder Sechskantspezialschlüssel. In der gedrückten Stellung, d. h. im Eingriff, wird mit dem Schlüssel vonHand eineDrehbewegung durchgeführt, welche eine Drehung des Rotors bzw. des Laufrades zur Folge hat. Vorteilhafterweise wird eine solche Untersetzung gewählt, daß von Hand eine Drehbewegung selbst stark gehemmter Teile möglich ist. Die Ursache der Drehhemmung wird durch eine Verdrehung erfahrungsgemäß meist sofort beseitigt, so daß der Schlüssel sofort zurückgezogen werden kann und die in die mechanische Vorrichtung eingebaute Feder die Außereingriffstellung der als Übertragungsorgane vorgesehenen Zahnräder selbsttätig bewirkt und zugleich die Stromzufuhr zum Motor wiederherstellt. Durch Wiedereinschalten des Motorstromes zeigt sich sofort, ob die Drehhemmung endgültig beseitigt worden ist.
  • Eine weitere Aufgabe, die sich die Erfindung gestellt hat, besteht darin, die axial verschiebliche Betätigungswelle trotz der flüssigkeitsdichten Durchführung so leichtgängig wie möglich zu machen, um einerseits mit möglichst geringer Dichtung, andererseits auch mit geringer Federspannung der Rückstellfeder auskommen zu können. Nach der Erfindung geschieht dies dadurch, daß der am Laufrad der Pumpe stirnseitig angeordnete Zahnkranz mit seiner Verzahnung in einen vom Flüssigkeitsstrom abseitigenRingraum imZentralpumpengehäuse hineinragt, der mit dem äußeren Pumpenkörper durch einen angegossenen, den Strömungskanal durchquerenden Rohrkörper verbunden ist.
  • Auf diese Weise wird die Drehübertragung auf das Pumpenrad zum Zwecke des Gängigmachens innerhalb eines eine im wesentlichen stehendeFlüssigkeit aufweisenden Hohlraumes übertragen, wobei die von der Pumpe geförderte Flüssigkeit an diesem Hohlraum vorbeiströmt, wodurch die erzielbare Dichtigkeit an der Betätigungswelle wesentlich verbessert wird, so daß man mit geringeren Packungen auskommen kann. Infolge der leichteren Verschiebbarkeit der Betätigungswelle wird auch die exakte Schaltung der Verriegelungskontakte für den Pumpenmotor verbessert.
  • Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Zähne des Ritzels nicht über den Wellendurchmesser hinausstehen und das Ritzel in ausgerückter Stellung in die Bohrung des Pumpenkörpers eintaucht. Hierdurch ist das Ritzel in der Ruhestellung ganz oder mindestens teilweise aus dem Strömungsweg der Druckflüssigkeit herausgebracht, so daß Wirbel und Druckstauungen, welche zu Undichtigkeiten führen können, an der Welle nicht auftreten.
  • Schließlich dient es der weiteren Ausgestaltung der Erfindung im Rahmen des Erfindungsgedankens, die an sich bekannte, das Bedienungsorgan abdeckendeKappe so auszubilden, daß dieEntfernung der Abdeckung eine Tafel freigibt, die vor der Betätigung bei laufendemPumpenmotor warnt. Wenn auch bei Axialverschiebung des Bedienungsorgans die Stromzufuhr zum Motor unterbrochen wird, so würde doch ein unachtsames Einkuppeln zu einem Zahnbruch der Zähne führen können, weil der Pumpenmotor und mit ihm der Pumpenrotor eine gewisse Zeit für das Auslaufen bis zum Stillstand benötigt. Es genügt jedoch eine relativ kurze Zeit zwischen dem Ausschalten des Motorstromes und des Beginns des Eingriffes der Verzahnung, weil mit Abschalten des Motorstromes das Antriebsdrehmoment verschwindet. Nach Ausschalten des Motorstromes nimmt die Drehzahl des Rotors erfahrungsgemäß, besonders bei kleinen Schwungmassen, unter der hydraulischen Belastung der Pumpe so rasch ab, daß bei nicht zu schneller Axialverschiebung des Ritzels keine Gefahr der Zerstörung der Verzahnung besteht. Die nach Entfernung der Abdeckkappe sichtbar werdende Warnungsinschrift soll verhindern, daß dieVorrichtung zum Gängigmachen von Unberufenen im betriebsgemäßen normalen Lauf des Motors betätigt wird. Für den Fall aber, daß der Motor bereits steht und die Vorrichtung zum Gängigmachen betätigt wird, wird durch die dann selbsttätig bewirkte elektrische Verriegelung des Motors die Stromzufuhr zum Motor, auch wenn er von anderer Stelle wieder eingeschaltet sein sollte, so lange unterbrochen, wie der Zahneingriff zwischen dem Betätigungsglied und dem am Pumpenrotor angeordneten Zahnkranz besteht. Mit anderen Worten, es wird die Stromzufuhr zum Motor immer erst wiederhergestellt, wenn die Vorrichtung zum Gängigmachen wieder außer Wirkung steht. Damit wird einerseits die Unfallgefahr beim Wiedergängigmachen von festsitzenden elektrisch angetriebenen Umwälzpumpen verringert, andererseits das Arbeiten mit der Vorrichtung zum Gängigmachen erleichtert, weil durch das Wechselspiel des Ausschaltens und Wiedereinschaltens in Abhängigkeit von der Verschiebung des Betätigungsgliedes der Vorrichtung sofort angezeigt wird, ob die Drehhemmung endgültig beseitigt worden ist.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Vorrichtung zum Gängigmachen besteht aus einer axial verschiebbaren Welle i, deren Achse einen beliebigen Winkel mit der Achse der Welle 13 des Laufrades bzw. des Rotors bildet. In der Welle i ist am inneren Ende eine Verzahnung 2 eingefräst, oder es ist ein separates Ritzel2 aufgesetzt. Im Gehäuse 4 ist koaxial eine Büchse 5 eingeschraubt, in welcher eine Druckfeder 6 liegt. Packungen 7, die zur Abdichtung dienen, werden durch die Büchse 5 gegen eine Schulter in der Gehäusebohrung angepreßt. Ein Kopf 8 ist durch einen Stift 9 auf der Welle i fixiert. Er ist als Vier- oder Sechskantkopf ausgebildet, über den ein Steckschlüssel zur Betätigung der mechanischen Vorrichtung gestoßen wird. Damit dieVorrichtung nicht von Unberufenen im betriebsgemäßen, normalen Lauf des Motors betätigt wird, wird eine Schutzkappe io als Abdeckung verwendet. Diese Schutzkappe ist gestrichelt dargestellt, um damit anzudeuten, daß sie in der gezeichneten Stellung abgenommen ist. Bei deren Entfernung wird eine Warnschrift sichtbar, die vor der Betätigung der Vorrichtung bei laufendem Motor warnt. In der Ruhestellung werden Kontakte in einem nebenan liegenden Klemmengehäuse geschlossen, so daß bei Betätigung der mechanischen Vorrichtung diese Kontakte geöffnet und damit die Stromzufuhr zum Motor unterbrochen wird, was einer elektrischen Verriegelung gleichkommt. In der gezeichneten Stellung befindet sich die Vorrichtung in Eingriffsstellung.
  • Das Ritzel 2 greift in einen Zahnkranz 12 ein, der seinerseits mit der Welle 13 des Laufrades und des Elektromotors starr verbunden ist bzw. an die Stirnfläche des Förderorgans angegossen ist. Die genannte Ausführungsform empfiehlt sich vor allem bei großen Umwälzpumpen, da durch die größere Übersetzung eine größere Kraftwirkung auf die drehgehemmten Teile erzielt werden kann. Die Welle 13 ist in einer Büchse 15 gelagert, die vom Motorpumpengehäuse 4 gehalten wird. 16 ist das Statorblechpaket des Motors, 17 die Trennbüchse, welche den Statorraum vom Rotorraum flüssigkeitsdicht abtrennt, 18 der Rotor und i9 das mit dem Rotor fest verbundene Laufrad. Neben der schon erwähnten Packung 7 sind noch zusätzliche Packungen 2o angeordnet, die eine zusätzliche Sicherheit für die Abdichtung der verschiebbaren Welle i, die das Betätigungsorgan der Vorrichtung ist, gewährleisten.
  • Der stirnseitig am Laufrad der Pumpe angeordnete Zahnkranz 12 ragt mit seiner Verzahnung in einen vom Flüssigkeitsstrom der Pumpe abseitigen Ringraum 14 im Zentralpumpengehäuse 4a hinein, der mit dem äußeren Pumpenkörper 4 durch den angegossenen, den Strömungskanal durchquerenden Rohrkörper 4 b verbunden ist, in dem sich die Betätigungswelle i axial führt und mit ihrer Ritzelverzahnung 2 in eingekuppeltem Zustand in den Ringraum 14 hineinragt. Im entkuppelten Zustand befindet sich die Ritzelverzahnung außerhalb dieses Ringraumes.
  • Die Zeichnung zeigt die Stellung der Betätigungswelle i, in der die Vorrichtung zum Gängigmachen nach Abheben der gestrichelt gezeichneten Kappe io zum Aufsetzen des nicht dargestellten Steckschlüssels od. dgl. zugänglich und die Betätigungswelle in Zahneingriff mit dem Zahnkranz des Laufrades gebracht worden ist, wobei die nicht dargestellte Kontaktvorrichtung im Sinne der Unterbrechung der Stromzufuhr zum Motor gleichzeitig betätigt worden ist.
  • Selbstverständlich kann auf die beschriebene Weise auch eine Gängigmachung von Rotoren erfolgen, die auf einer zentralen, nicht drehbaren Welle gelagert sind, ferner kann die Achse des Ritzels einen beliebigen Winkel gegen die Achse des Rotors einschließen. Endlich können statt Ritzel auch andersgeartete Verzahnungen, wie Kegelräder, vorgesehen werden, wenn nur eine Übersetzung geschaffen wird, die gestattet, mit einem relativ geringfügigen Antriebsdrehmoment ein starkes Deblockierdrehmoment auf den Rotor auszuüben.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Gängigmachen einer infolge Verschmutzung od. dgl. festsitzenden, elektrisch angetriebenen Umwälzpumpe, beider weder der Rotor des Elektromotors noch das Laufrad der Pumpe; noch deren Welle von außen her zugänglich sind, mittels eines in einer Wand des Pumpengehäuses, vorzugsweise quer zur Pumpenachse gelagerten Betätigungsgliedes, das an seinem einen Ende mittels einer Verzahnung mit der Pumpenwelle kuppelbar und an seinem äußeren Ende von Hand drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit einem Ritzel versehene, als Betätigungsglied dienende Welle (i) flüssigkeitsdicht durch das Pumpengehäuse axial verschieblich hindurchgeführt ist, die sich normalerweise infolge der Einwirkung einer Rückstellfeder (6) außer Eingriff mit einem mit dem Pumpenrotor in Verbindung stehenden Zahnkranz (i2) befindet und bei einer Verschiebebewegung, die den Eingriff herstellt, elektrische Kontakte betätigt, welche die Stromzufuhr zum Motor unterbrechen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der am Laufrad der Pumpe stirnseitig angeordnete Zahnkranz (i2) mit seiner Verzahnung in einen vom Flüssigkeitsstrom abseitigen Ringraum im Zentralpumpengehäuse hineinragt, der mit dem äußeren Pumpenkörper durch einen angegossenen, den Strömungskanal durchquerenden Rohrkörper verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne des Ritzels (2) nicht über den Wellendurchmesser hinausstehen und das Ritzel in ausgerückter Stellung in die Bohrung des Pumpenkörpers (4) eintaucht.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3 mit einer als Kappe ausgebildeten Abdeckung für das Bedienungsorgan, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung der Abdekkung (io) eine Tafel freigibt, die vor der Betätigung bei laufendem Pumpenmotor warnt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 524329; deutsche Patentanmeldung p 42634Ia/59b D (bekanntgemacht am i g. i o. 195o). In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent 838 398.
DEM13697A 1951-04-15 1952-04-11 Vorrichtung zum Gaengigmachen einer infolge Verschmutzung od. dgl. festsitzenden, elektrisch angetriebenen Umwaelzpumpe Expired DE971280C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE524329C (de) * 1928-08-31 1931-05-13 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Einrichtung zum langsamen Drehen einer Dampfturbinenwelle
DE838398C (de) * 1949-11-23 1952-05-15 E M B Elektromotorenbau A G UEberwachungsvorrichtung fuer Kreiselpumpen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE524329C (de) * 1928-08-31 1931-05-13 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Einrichtung zum langsamen Drehen einer Dampfturbinenwelle
DE838398C (de) * 1949-11-23 1952-05-15 E M B Elektromotorenbau A G UEberwachungsvorrichtung fuer Kreiselpumpen

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