DE972025C - Elektrischer Wechselstromunterbrecher - Google Patents
Elektrischer WechselstromunterbrecherInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 6. Mai 1959
B11618 VIIIbI21 c
London
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Wechselstromunterbrecher mit Lichtbogenlöschung
durch ein strömendes Löschmittel und mit zwei einander zugeordneten Unterbrecherkontakten, deren
jeder als Auslaßkanal oder als ein Teil eines solchen für den Löschmittelstrom und die Lichtbogengase
dient. Die einander gegenüberliegenden Flächen der die Kanalauslaßmündungen tragenden Unterbrecherkontakte
sind scheibenförmig ausgebildet. Ferner ist der Stromunterbrecher mit Mitteln versehen, welche
den Lichtbogen zwischen den mittleren Teilen oder Regionen der Unterbrecherkontakte einleiten. Dabei
wird der Löschmittelstrom so geführt und die Gasdurchtrittskanäle in den Kontakten sind derart angeordnet,
daß der Löschmittelstrom vom äußeren Umfang der scheibenförmigen Kontakte her nach innen
und durch die Auslaßkanäle in den Kontakten verläuft. Bei derartigen Stromunterbrechern kann es mangels
besonderer Vorkehrungen geschehen, daß die Lichtbogenwurzeln von dem mittleren Teil der scheiben-
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förmigen Unterbrecherkontakte auswärts wandern
wodurch sich der Lichtbogen in unzulässiger Weise verlängern würde. Dieser Gefahr sucht man im allgemeinen
dadurch zu begegnen, daß man den Löschmittelstrom entsprechend stark bemißt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, zusätzlich zum Löschmittelstrom Vorkehrungen zu
treffen, um eine Wanderung der Lichtbogenwurzeln von dem mittleren Teil der einander gegenüberliegenden
Unterbrecherkontaktflächen nach außen zu hindern, ohne aber einer Wanderung der Lichtbogenwurzeln
nach innen einen Widerstand zu bieten.
Eine Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß bei einer Anordnung, bei welcher
die Wandungen des weiten, scheibenartigen Raumes zwischen den einander gegenüberliegenden Kontakten
durch dünne Metallplatten oder -schalen gebildet werden, die symmetrisch um eine gemeinsame Achse
angeordnet sind und in Achsenrichtung im Abstand voneinander stehen, die Stromzuführungen zu den
Platten so angeordnet sind, daß die Stromlinien des der einen Lichtbogenwurzel zufließenden Stromes auf
der betreffenden Platte vom Umfang her nach dem mittleren Teil konvergieren, und die Stromlinien von
der anderen Lichtbogenwurzel her vom mittleren Teil nach dem Umfang der zweiten Platte divergieren.
Eine andere Lösung der eingangs erläuterten Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die scheibenförmigen
Oberflächen der einander zugewendeten Kontakte von Isolierstoff gebildet werden.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß man eine
gegebene elektrische Schaltleistung mit einem schwächeren Löschmittelstrom beherrschen oder mit
einem gegebenen Löschmittelstrom eine stärkere Schaltleistung erzielen kann.
Anordnung und Wirkungsweise zweckmäßiger Ausführungen der Erfindung sind in der nachstehenden
Beschreibung erläutert und in den Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt
Fig. ι eine bevorzugte Ausführungsform, Fig. 2 eine abgeänderte Ausführungsform,
Fig. 3 bis 7 weitere Ausführungsformen und Fig. 8 und 9 Einzelheiten der Elektroden, wie sie
aus Fig. 3 ersichtlich sind, wobei Fig. 8 einen Schnitt nach Linie 8-8 der Fig. 9 ist.
Der Unterbrecher nach Fig. 1 ist mit einer beweglichen,
lichtbogenbildenden Elektrode 30 in Gestalt eines rohrartigen Hohlkörpers versehen, der in dem
aus Isoliermaterial bestehenden Boden 31 α der Schaltkammer
10 geführt ist. In das obere Ende ist ein Einsatz 31 eingeschraubt, der auf der Oberfläche annähernd
eben ist, mit einer zentralen Öffnung, die sich nach unten trichterförmig erweitert. In die obere
Wandung des Schaltgehäuses 10 ist ein nach innen ragender Rohrstutzen 32 eingeschraubt, der einen
dem Einsatz 31 der beweglichen Gegenelektrode ähnlichen
Einsatz 33 hat. Der festen Elektrode 32 wird von dem Leiter 42 c aus, der durch den Einführungsisolator
42 ei geführt ist, symmetrisch Strom zugeleitet, und zwar durch vier in gleichem Abstand voneinander
im Kreise stehende Stützen 42 b, die einen stromlinienförmigen Durchgang für den Blasstrom bilden,
der bei der Unterbrechung des Lichtbogens aus dem Trichter 33 ausbläst und durch ein Leitstück 42 a
seitwärts nach außen abgelenkt wird. Der Auslaß- 6s
kanal in dem Einsatz 33 der Elektrode 32 und die Oberseite des Einsatzes 31 der beweglichen Elektrode
30 sind so gestaltet, daß sie beim Aufeinanderdrücken der Elektroden eine elektrisch gut leitende Verbindung
herstellen. Vorzugsweise sind die Einsätze oder Trichterstücke 31 und 33 in Segmente zerlegt, und
zwar durch Schnitte, die unmittelbar von der mittleren Öffnung bis nahe an den Umfang reichen. Auf diese
Weise kann in irgendeinen Sektor, auf dem gerade die Lichtbogenwurzel sich befindet, vom äußeren Umfang
her Strom ungehindert fließen, nicht aber vom anderen Ende, nahe der mittleren Öffnung her. Wenn die Elektrode
30 sich nach abwärts bewegt, so entsteht ein Lichtbogen zwischen ihr und der Elektrode 32. Auf
Grund der Gestalt der Endflächen der Elektroden und wegen der Zerlegung in Segmente muß der elektrische
Strom nach einwärts fließen, um zum Lichtbogen zu gelangen, und nach auswärts, um den Lichtbogen
zu verlassen. In welcher Stellung demnach auch immer die Lichtbogenwurzel sich befinden mag —
immer wird eine nach einwärts gerichtete Kraft auf sie und damit auf den ganzen Lichtbogen wirken.
Diese Kraft sucht, den Lichtbogen und seine Wurzeln an einer von der Achse der Elektrode nach auswärts
gerichteten Bewegung zu verhindern.
Bei der Stromunterbrechung tritt ein Blasstrom eines unter Druck stehenden Löschmittels, das dem
Behälter 10 durch einen Rohrstutzen 20 zugeführt werden kann, in die Kanäle beider Elektroden ein
und verläßt sie einerseits am oberen Ende des Gehäuses und andererseits durch Öffnungen 34 am unteren
Ende der beweglichen Elektrode 30. Es ist ersichtlich, daß der Blässtrom, wenn er dem Lichtbogen von allen
Punkten am Umfang der Kontaktfläche zufließt, durch die flachen, einander zugewendeten Enden der
Elektroden 30 und 32 von dem die Elektroden umgebenden Raum aus radial nach innen geführt wird. In
der abgeänderten Ausführungsform der Fig. 2 sind die feste Elektrode 32 und die bewegliche Elektrode 30
mit Führungskörpern 35 und 36 ausgerüstet, die aus Isoliermaterial bestehen und so gestaltet sind, daß der
von außen am ganzen Umfang eintretende Löschmittelstrom in der Richtung auf den Lichtbogen in
der Mitte zusammengedrückt wird. Er tritt dann samt den Lichtbogengasen, wie bei der Ausführungsform
der Fig. 1, aus den Öffnungen in der festen Elektrode und den Austrittsöffnungen 34 in der beweglichen
Elektrode aus. Die einander zugewendeten Enden der Elektroden 30 und 32 sind innen trichterförmig, so
daß der Strom in der Richtung auf den Lichtbogen einwärts und beim Verlassen des Lichtbogens auswärts
fließt, wodurch der Lichtbogen auf die mittlere Region zwischen den Enden der Elektroden beschränkt
wird.
In der abgeänderten Ausführungsform der Fig. 3 ist eine feste Hilfselektrode 67 in der Form eines Hohlkörpers
auf einer waagerechten, in das Gehäuse eingeschraubten Scheidewand 68 angeordnet. Die Scheidewand
hat eine Reihe von Öffnungen 69, durch die das strömende Löschmittel hindurchtreten kann. Die
feste Elektrode 70 wird durch eine flache Scheibe ge-
bildet, die in den Deckel des Gehäuses eingelegt ist und eine mittlere Öffnung hat, mit der eine bewegliche
Hohlelektrode 71 in leitende Berührung treten kann. Diese letztgenannte Elektrode hat eine Reihe von
Auslaßöffnungen 72 am unteren Ende, durch die die Lichtbogengase entweichen können.
Die Hilfselektrode 67 bildet ein Gehäuse, das aus
vier mittels einer Spiralfeder 73 zusammengehaltenen
Sektoren besteht. Auf der Innenseite der Ausgangsöffnung befindet sich eine Einlage 74 aus Eisenlamellen,
die verhindert, daß der Lichtbogen nach abwärts in das Innere der Elektrode 67 eingezogen wird. Denn die
Lamelleneinlage erzeugt ein magnetisches Feld in der Nachbarschaft der Elektrode, das den Lichtbogen an
die Seite der Elektrode drängt.
Wenn weiter sichergestellt werden soll, daß die Lichtbogenwurzeln so nahe als möglich an der Achse
der beweglichen Elektrode verbleiben, kann man die äußeren Ränder der lichtbogenbildenden Oberflächen
der Hohlkörper 67 und 70 durch isolierende Auflagen schützen. Die Verwendung von Isolierauflagen in
dieser Art hat den weiteren Vorteil, daß die Lichtbogenwurzeln in einer Stellung festgehalten werden,
auf die hin die Stromlinien konvergierend gerichtet sind und wo sie einen Strom von größerer Stärke
bilden als am Außenumfang der Hohlkörper. Weiter brauchen die einander gegenüberstehenden Oberflächen
der zueinander festen Elektroden nicht parallel miteinander zu sein, sondern können auch gewölbt
ausgeführt werden, so daß sie nach dem Umfang zu entweder sich voneinander entfernen oder sich einander
nähern.
Die Hilfselektrode 67 ist zweckmäßig so ausgeführt, wie aus den Fig. 8 und 9 ersichtlich, nämlich so, daß
die Oberseite aus einer Anzahl von Sektoren besteht, die durch radiale Streifen 86 aus Isoliermaterial voneinander
getrennt sind. Diese Isolierstreifen können um ein geringes über die Oberfläche der Elektrode
hinausragen, wie in Fig. 8 ersichtlich. Der zylindrische Teil der Elektrode am Umfang ist nicht geschlitzt,
die Schlitze reichen aber bis in die mittlere Öffnung hinein. Der Grund für diese Anordnung ist der, den
Strom zu zwingen, wenn der Lichtbogen einmal an irgendeiner Stelle eine Spur auf der Elektrodenfläche
eingebrannt hat, radial nach einwärts gegen den Lichtbogen hin zu fließen, und so die magnetische Wirkung
zu erhöhen, durch die der Lichtbogen gezwungen wird, in der mit Bezug auf Fig. 1 bereits beschriebenen Art
nach innen zu wandern. Dadurch, daß die Isolierstreif en ein bißchen höher als die umgebenden Metallflächen gemacht
werden, und namentlich wenn sie auch noch, wie aus Fig. 9 ersichtlich, etwas in die mittlere Öffnung
hineinragen, wird die Möglichkeit einer elektrischen Verbindung zwischen benachbarten Sektoren, etwa
durch geschmolzene Metallteilchen, sehr gering. Die obere Elektrode 70 des Schalters kann übrigens in
gleicher Weise in Segmente zerlegt werden.
In der Ausführungsform der Fig. 4 sind zwei bewegliche Elektroden 75 und 76 vorgesehen, die beide
durch Öffnungen in trichterförmig ausgebauchten Platten 77 und 78 hindurchgehen. Diese Platten sind
Teile der Wandung des zylindrischen Schaltgehäuses. Gegen jeden Kontakt wird eine Anzahl von Bürsten 79
gedrückt, die mit den kegelförmigen Platten 77 und 78 in leitender Verbindung stehen. Das Löschmittel wird 6g
unter Druck durch eine Öffnung 80 zugeleitet.
Bei der Stromunterbrechung werden die Elektroden 75 und 76 auseinandergezogen. Dann fließt ein Blasstrom
axial durch die Öffnungen in den Platten 77 und 78, und dadurch wird der Lichtbogen unterbrochen.
Die Elektroden 75 und 76 bleiben dabei durch die Bürsten 79 in leitender Verbindung mit den Platten
yj, 78, und zwar während des Zeitablaufs wenigstens
einer Periode, bevor sie von den Bürsten abgleiten. Der Lichtbogen bleibt daher zunächst zwischen den
Platten 77 und 78 stehen.
Was den Abstand zwischen den Elektroden 77 und 78 anbelangt, so ist es zweckmäßig, den Umfangsquerschnitt
für den Eintritt des Löschmittelstromes in dem Luftspalt kleiner zu machen als den Gesamtquerschnitt
der beiden Auslaßöffnungen. Dadurch wird sichergestellt, daß die höchste Strömungsgeschwindigkeit
zwischen den lichtbogenbildenden Oberflächen erreicht wird.
In der weiteren Ausführungsform der Fig. 5 hat die 8g feste Elektrode 88 eine aus einem spiralig aufgewundenen
Metallstreifen gewickelte Spule 89, die die öffnung umgibt. Die Enden der Spule sind durch ein
Kabel in Reihe mit dem Hauptstrom geschaltet. Die Wirkung der Spule ist, daß der Lichtbogen um die
Achse des Kontaktes zur Rotation gebracht wird und demnach nicht an irgendeiner Stelle eine Spur einbrennen
und in dieser haften kann. Die heißen Gase werden durch einen Abzug 89 a aus wärmebeständigem
Material abgeleitet, so daß sie mit dem Kabel 89 b 9g nicht in Berührung kommen. Die Elektrode 88 und
die untere Elektrode sind gemäß Fig. 8 und 9 gestaltet, so daß Zu- und Abfluß des Stromes zum und vom
Lichtbogen dahin wirken, den letzteren auf den mittleren Teil der Elektrodenflächen festzuhalten.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform der lichtbogenbildenden Elektroden, bei der die nach einwärts gerichtete
radiale Strömungsgeschwindigkeit des Löschmittelstromes annähernd konstant gehalten wird. In
der linken Hälfte der Fig. 6 ist dargestellt, wie die 10g metallenen Oberflächen 95, 96 mit Isolierbelegungen
97, 98 versehen sind, die so abgeschrägt sind, daß der Querschnitt der Durchtrittsöffnung für den Löschmittelstrom
nach innen zu sich erweitert. Gemäß der rechten Seite der Fig. 6 ist keine Isoliermaterialbekleidung
verwendet, sondern die Wände der Elektroden 95, 96 selbst sind entsprechend gestaltet.
Bei dieser Anordnung ist, abgesehen von Wärmeverlusten infolge Wirbelstrombildung, Reibung und
ähnlichen Störungen, die Geschwindigkeit des einwärts gerichteten Blasstroms im Fall der Verwendung
einer Flüssigkeit an allen Stellen, vom engsten Teil des Abstandes am Umfang aus nach innen betrachtet, dieselbe.
Das hierzu nötige Profil des Durchlasses kann auf einfache Art berechnet werden. Sowohl für die
Verwendung von Flüssigkeit als auch für diejenige eines gasförmigen Löschmittels wird vorteilhaft dafür
gesorgt, daß der geringste Abstand zwischen den Kontaktflächen in der Nähe des Umfanges und an
anderen Stellen so bemessen wird, daß der Querschnitt des Strömungsweges sich in der Richtung auf die
Mittelachse zu nach irgendeinem bestimmten, linearen oder sonstigen Verhältnis vergrößert.
Die Ausführungsform der Fig. 6 kann dahin geändert werden, daß nur die eine der Elektrodenoberflächen
mit Isoliermaterial vom erforderlichen Profil abgedeckt wird. Hierbei mag bemerkt werden, daß der
spaltförmige Zwischenraum zwischen den einander gegenüberstehenden Kontaktflächen hier als »scheibenförmiger«'
Raum bezeichnet wird, obgleich, wie dargelegt, die einander gegenüberstehenden Flächen
keineswegs parallel zu sein brauchen.
Nach der Ausführungsform der Fig. 7 tritt das Löschmittel in das Innere des Behälters 10 durch
einen Durchführungsisolator 102 ein, von dem es durch ein- Rohr mit vier symmetrisch gelegenen Abzweigungen
100 weitergeleitet wird. Die Vereinigungsstelle dieser Abzweigungen liegt in einem Körper mit
einer Leitfläche 101, durch deren Form der Widerstand
auf ein Minimum verringert wird, den die bei der Unterbrechung des Stromkreises ausströmenden Lichtbogengase
erfahren.
In den oberen Teil des Schaltgehäuses 10 ist ein
Sieb 113 eingesetzt, das die abströmenden Lichtbogengase
kühlt. Es ist ersichtlich, daß durch die beschriebene Anordnung der Rohre 100 der auf das Löschmittel
wirkende Druck gleichmäßig radial um die Elektroden herum verteilt wird.
Die feste Elektrode 104 und die bewegliche Elektrode
103 sind ebenso ausgeführt wie in den weiter oben beschriebenen Ausführungsbeispielen. Ein Konus
105 bildet die Hilfselektrode. In der Auslaßöffnung der Elektrode 104 ist ein Sieb 12 angebracht, das die
Wanderung des Lichtbogens nach oben behindert.
Mit dem beweglichen Kontakt 103 wirken zwei Klappen 106 zusammen, die niederfallen und die
Kontaktöffnung schließen, sobald der Kontakt 103 ganz aus dem Schaltgehäuse herausgezogen ist. Die
Lichtbogengase können demnach nicht durch diese
Öffnung hindurchtreten, sondern müssen das Kühlgitter
107 passieren.
Die Bürsten 108 sind in der Achsenrichtung etwas gegeneinander verschoben, so daß, wenn eine von
ihnen durch eine Ungenauigkeit im Durchmesser der Elektrode außer Berührung mit dieser tritt, immer
noch die andere Bürste guten elektrischen Kontakt bildet.
Der Antriebshebel 109 ist so an dem Kontakt 103
befestigt, daß er bei Schließung des Unterbrechers mit den Bürsten 108 in Berührung tritt. Dadurch
wird die erforderliche Hublänge des Kontakts verringert und der gesamte Schalter kompakter gestaltet.
Bei Anwendung eines flüssigen Löschmittels können die vorbeschriebenen Unterbrecher teilweise oder ganz
mit Flüssigkeit gefüllt werden oder können auch unter die Oberfläche der in einem Behälter befindlichen
Flüssigkeit ganz eingetaucht werden. In solchen Fällen empfiehlt es sich im allgemeinen, den Unterbrecher
an einem Einführungsisolator zu lagern, wie er in Fig. 7 bei 102 dargestellt ist, in der bei Explosionstöpfen
bekannten Art. Der bewegliche Kontakt 103 hat einen konischen Teil 114, der bei geschlossenem
Schalter auf einem Sitz 115 des zusätzlichen Kontaktes
105 ruht. Bei geschlossener Schaltstellung sind demnach die Auslaßöffnungen der Kontakte völlig geschlossen.
Claims (9)
- Patentansprüche:i. Elektrischer Stromunterbrecher mit Lichtbogenlöschung durch ein strömendes Löschmittel und mit zwei einander zugeordneten Unterbrecherkontakten, deren jeder als Auslaßkanal oder als Teil eines solchen für den Löschmittelstrom und die Lichtbogengase dient, bei welchem die einander gegenüberliegenden Flächen der die Kanalauslaßmündungen tragenden Unterbrecherkontakte scheibenförmig ausgebildet und Mittel zur Einleitung des Lichtbogens zwischen deren mittleren Teilen oder Regionen vorgesehen sind und der Löschmittelstrom so geführt und die Gasdurchtrittskanäle in den Kontakten derart angeordnet sind, daß der Löschmittelstrom vom äußeren Umfang der scheibenförmigen Kontakte her nach innen und durch die Auslaßkanäle in den Kontakten verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Anordnung, bei welcher die Wandungen des weiten, scheibenartigen Raumes zwischen den einander gegenüberliegenden Kontakten durch dünne Metallplatten oder -schalen (104,105) gebildet werden, die symmetrisch um eine gemeinsame Achse angeordnet sind und in Achsenrichtung im Abstand voneinander stehen, die Stromzuführungen zu den Platten so angeordnet sind, daß die Stromlinien des der einen Lichtbogenwurzel zufließenden Stromes auf der betreffenden Platte vom Umfang her nach dem mittleren Teil konvergieren und die Stromlinien von der anderen Lichtbogenwurzel her vom mittleren Teil nach dem Umfang der zweiten Platte divergieren.
- 2. Elektrischer Stromunterbrecher mit Lichtbogenlöschung durch ein strömendes Löschmittel und mit zwei einander zugeordneten Unterbrecherkontakten, deren jeder als Auslaßkanal oder als Teil eines solchen für den Löschmittelstrom und 10S die Lichtbogengase dient, bei welchem die einander gegenüberliegenden Flächen der die Kanalauslaßmündungen tragenden Unterbrecherkontakte scheibenförmig ausgebildet und Mittel zur Einleitung des Lichtbogens zwischen deren mittleren "o Teilen oder Regionen vorgesehen sind und der Löschmittelstrom so geführt und die Gasdurchtrittskanäle in den Kontakten derart angeordnet sind, daß der Löschmittelstrom vom äußeren Umfang der scheibenförmigen Kontakte her nach innen und durch die Auslaßkanäle in den Kontakten verläuft, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die scheibenförmigen Oberflächen der einander zugewendeten Kontakte von Isolierstoff gebildet werden (Fig. 2 und 6).
- 3. Elektrischer Stromunterbrecher nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden scheibenförmigen Kontakte (67, 70) fest angeordnet sind und sich der bewegliche Kontakt (71) durch die Auslaßöffnung beider erstreckt, um sie in". der Stromschlußstellung zu überbrückenund während der Unterbrechung den Lichtbogen zwischen ihnen festzuhalten (Fig. 3).
- 4. Elektrischer Stromunterbrecher nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die platten- oder schalenförmig ausgebildeten Unterbrecherkontakte radial gespalten und in voneinander isolierte Segmente zerlegt sind (Fig. 8 und 9).
- 5. Elektrischer Stromunterbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den weiten scheibenförmigen Raum begrenzenden Wandungen der Kontakte so gestaltet und im Axialschnitt so zueinander angeordnet sind, daß der wirksame Eintrittsquerschnitt für den Löschmittelstrom in der Nähe des Umfangs gleich oder kleiner ist als die gesamte lichte Weite der Mündungen der axialen Austrittskanäle (Fig. 6).
- 6. Elektrischer Stromunterbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der weite scheibenförmige Raum so gestaltet ist, daß die Geschwindigkeit des einwärts fließenden Blasstromes in dem größeren Teil des Raumes im wesentlichen gleichförmig ist.
- 7. Elektrischer Stromunterbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine koaxial mit den Unterbrecherkontakten angeordnete und mit ihnen in Reihe geschaltete Spule (8g, Fig. 5), durch die dem Lichtbogen ein Drehungsantrieb um die Kontaktachse erteilt wird.
- 8. Elektrischer Stromunterbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Löschmittel durch die Bohrung eines Einführungsisolators (102, in Fig. 7) in eine Kammer gedrückt wird, die den weiten scheibenförmigen Raum zwischen den Kontakten umgibt.
- 9. Elektrischer Stromunterbrecher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle zur Zuleitung des Löschmittelstroms teilweise in dem stromführenden Leiter liegen, der mit dem festen Kontakt verbunden ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 515 094, 532 553, 552, 532 ηητ, 647 238, 579 295. 535 66i, 583 582; britische Patentschrift Nr. 320 320; USA.-Patentschrift Nr. 716 475.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 505/51 4.59
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