DE975236C - Drehstromtransformatorsatz fuer hoechste Spannung und hohe Leistung, bestehend aus Drehstrombasis- und drei Einphasenzusatztransformatoren - Google Patents

Drehstromtransformatorsatz fuer hoechste Spannung und hohe Leistung, bestehend aus Drehstrombasis- und drei Einphasenzusatztransformatoren

Info

Publication number
DE975236C
DE975236C DEP19998D DEP0019998D DE975236C DE 975236 C DE975236 C DE 975236C DE P19998 D DEP19998 D DE P19998D DE P0019998 D DEP0019998 D DE P0019998D DE 975236 C DE975236 C DE 975236C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transformers
phase
layer
base
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP19998D
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Dr-Ing Elsner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DEP19998D priority Critical patent/DE975236C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE975236C publication Critical patent/DE975236C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Drehstromtransformatorsatz für höchste Spannung und hohe Leistung, bestehend aus Drehstrombasis-und drei Einphasenzusatztransformatoren Es ist bekannt, Höchstspannungstransformatoren, z. B. Prüftransformatoren, in Kaskade zu schalten, um durch Unterteilung der Höchstspannung das Problem der Isolation zwischen den Wicklungen, dem Kern und der Kesselwand besser zu beherrschen. Nach einem älteren Vorschlag besteht eine eisenbahntransportfähige Transformatoranlage höchster Spannung und Leistung aus einem Drehstromtransformator und drei Einphasentransformatoren, die als Zusatztransformatoren geschaltet sind. Ferner wurde eine ähnliche Drehstromtransformatoranlage in Kaskadenschaltung mit besonderen Mitteln für die Erdschlußlöschung vorgeschlagen. Bekannt ist es auch schon, die Kaskadenschaltung von Einphasentransformatoren wie bei den bekannten Prüftransformatoren für Leistungstransformatoren zu benutzen und hierbei aus isolationstechnischen Gründen den Eisenkern und den Transformatorkessel mit der Wicklungsmitte zu verbinden. Weiterhin ist es bekannt, bei in Kaskade geschalteten Transformatoren den Kessel und den Kern des zusätzlichen Transformators an das Ausgangspotential des Basistransformators anzuschließen.
  • Durch die zunehmenden Leistungen und Spannungen und die Notwendigkeit, die Transformatoren als geschlossene Einheiten transportieren zu können, tritt in neuerer Zeit das Problem, höchste Spannungen und höchste Leistungen mit begrenztem Materialaufwand bewältigen zu können, immer dringender auf. Die praktische Entwicklung hat jedoch gezeigt, daß man sich von dem durch den erwähnten Stand der Technik vorgezeigten Weg nicht frei gemacht hat. Man hielt es bisher für unvermeidlich, daß solche Leistungskaskaden für höchste Spannungen mit Isoliertransformatoren ausgeführt werden, und hat auch von der Sparschaltung in solchen Leistungskaskaden bis in die neueste Zeit keinen Gebrauch gemacht.
  • Die Erfindung erreicht in der nachstehend angegebenen Weise eine wirtschaftlichere Ausführung solcher Leistungskaskaden, indem sie einerseits den Isoliertransformator erspart und andererseits die Vorteile der Sparschaltung ausnutzt. Dies erfordert allerdings, daß man den Zusatztransförmatör spannungsgemäß stärker beansprucht und ihn dementsprechend mit einer besonderen Wicklungsanordnung versieht, die zwar an sich für Hochspannungstransformatoren bekannt ist, aber für Zusatztransformatoren in Leistungskaskade nicht angewendet worden ist.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehstromtransformatorsatz für höchste Spannung und hohe Leistung, bestehend aus Drehstrombasis- und drei Einphasenzusatztransformatoren mit vorzugsweise fest geerdetem Sternpunkt und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatztransformatoren in Sparschaltung ausgeführt sind und ihre Wicklungen in für Einphasentransformatoren an sich bekannter Weise als Lagenwicklung mit derart räumlicher Anordnung ausgeführt sind, daß jeweils Lagen kleinster Potentialdifferenz benachbart liegen, und daß der Kessel und der Kern der Eisenphasenzusatztransformatoren jeweils das Ausgangspotential des Basistransformators haben.
  • Die Erfindung hat also zur Folge, daß an der Wicklung der Einphasenzusatztransformatoren einerseits das Potential des geerdeten Sternpunkts, andererseits das Ausgangspotential der gesamten Kaskade auftritt, was an sich gegen die Anwendung der Sparschaltung zu sprechen scheint. Es wurde aber gefunden, daß man dem nicht nur durch geeignete Isolationsanordnung im Zusatztransformator Rechnung tragen, sondern im Gesamtergebnis noch Material einsparen kann. Es hat sich nämlich ergeben, daß der Aufwand für die besondere Wicklungs- und Isolationsanordnung im Zusatztransformator kleiner ist als der ersparte Aufwand für den wegfallenden Isoliertransformator der bekannten Anordnungen. Dem verringerten Materialaufwand entspricht auch ein geringerer Raumaufwand, wodurch das erwähnte Transportproblem bei hohen Leistungen und Spannungen der Drehstromtransformatorsätze gelöst ist.
  • Bei der angegebenen Anordnung der Wicklungen braucht die Wicklungsisolation innerhalb jedes Einphasenzusatztransformators gegen dessen Kern und Kessel nur für die Differenzspannungen, nicht aber für die höchste auftretende Spannung ausgelegt zu werden. Es ist nur der Kessel des Zusatztransformators entsprechend isoliert gegen Erde aufzustellen. Damit ist also an keiner Stelle des ganzen Aggregats eine der höchsten Spannung (z. B. 400 kV gegen Erde) entsprechende Isolation innerhalb der Transformatoren vonnöten, und weiter sind auch keine diesen Höchstspannungen entsprechenden Klemmen- erforderlich. Dadurch wird es möglich, in dem ganzen Aggregat nunmehr eine größere Leistung als bei einer der bisher üblichen Ausführungen unterzubringen.
  • Die bei Prüfkaskaden für hohe Spannungen übliche Wicklungsausführung, bei der die Erregung der zweiten Stufe jeweils durch eine am höchsten Spannungspunkt der ersten Stufe angeschlossene Erregerwicklung erfolgt, ist bei Leistungstransformatoren deshalb unzweckmäßig, weil hier bei einer Anordnung der erregenden Wicklung am höchsten Spannungspunkt des Basistransformators sich sehr große Streuspannungen ergeben würden, die aber bei Leistungstransformatoren in keinem Fall tragbar sind.
  • Um mit Rücksicht auf eine wirtschaftliche Bauweise der Zusatztransformatoren eine möglichst hohe Leistung zu erzielen, können mehrere Basistransformatoren, gegebenenfalls vorhandene Drehstromtransformatoren in Parallelschaltung vor die Zusatztransformatoren geschaltet werden.
  • Der Aufbau einer Drehstromtransformatoranlage höchster Spannung und Leistung nach der Erfindung gestattet, auch schon vorhandene, für Hochspannungen dienende Transformatoranlagen durch Zuschalten solcher Zusatztransformatoren in Höchstspannungsanlagen auszubauen.
  • Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele näher erläutert.
  • Fig. i zeigt ein Prinzipschaltbild für eine derartige Anlage. i ist ein Basisdrehstromtransformator, 2 ein aus drei Einphasenzusatztransformatoren bestehender Transformatorsatz. Mit 3 ist die Hochspannungswicklung des Basistransformators, welche gleichzeitig die Erregung für die Wicklung 4. der Zusatztransformatoren abgibt, bezeichnet. In der Sekundärwicklung 5, die mit der Wicklung 4 in Sparschaltung verbunden ist, wird eine Zusatzspannung erzeugt, die sich zu der Spannung des Basistransformators hinzusetzt'.
  • In Fig. 2 ist schematisch die erfindungsgemäße räumliche Anordnung der Wicklung eines Einphasenzusatztransformators 2 für den Fall gezeichnet, daß Kessel und Eisenkern dieses Transformators mit dem Potential U2 des Basistransformators i verbunden sind. Zu diesem Zweck ist der Kessel auf Isolatoren 6 aufgestellt. Die Wicklung ist auf einen Schenkel 7 in mehreren Lagen 8 aufgebracht. Die Lage tiefsten Potentials (Erdpotential) liegt dem Schenkel 7 zunächst und ist in bekannter Weise mit einem Schirm 9 und Erde verbunden. Bei dem Punkt io, der leitend mit dem Eisenkern i i und dem Kessel 12 verbunden ist, ist die Wicklung an das die Spannung U2 führende Wicklungsende des Basistransformators angeschlossen. Das andere, bei 13 geerdete Wicklungsende des Basistransformators ist mittels einer Leitung 14 durch einen Isolator i5 mit dem Anfang der innersten Lage verbunden. Von dem Punkt io nach außen folgen nun weitere Lagen, von denen das Ende der äußersten die Spannung Uz führt und ebenfalls mit einem Schirm 16 verbunden ist. Dieses Ende ist durch einen für die Spannung Ui U2 bemessenen Isolator 17 herangeführt. Die innerste Lage braucht gegen den Kern und die Kesselwand nur entsprechend der Spannung U2, die äußerste Lage nur entsprechend der Spannung U,,-U2 isoliert zu sein. Es liegen jeweils diejenigen Lagen der beiden Wicklungen, die die geringste Potentialdifferenz haben, benachbart. Durch diese Maßnahme kommt man mit einem Minimum an Isolationsaufwand aus, da zwischen der Erregerprimärwicklung 4 und der Sekundärwicklung 5 des Zusatztransformators nur für die Spannung einer einzigen Doppellage zu isolieren ist.
  • Man kann, wie Fig. 3 zeigt, die Lagenwicklung auch auf zwei Schenkeln 7, 8 verteilen, in der Weise, daß jeweils auf eine Lage des einen Schenkels eine Lage des anderen Schenkels folgt. Der Höchstspannungsanschluß 18 liegt hier in der Mitte. Die isolationssparende Bauweise dieser Anordnung ist augenfällig. Im Fenster des Eisenkerns ist zwischen den Wicklungen der beiden Schenkel nur für eine Doppellage zu isolieren, während gegen den Kessel und den Kern einmal für U2 und einmal für Ui U2 zu isolieren ist. Die Lagenwicklungen brauchen natürlich nicht zwingend in der in Fig.3 dargestellten Schaltung verbunden zu werden, sondern es kann die Schaltung auch so ausgeführt sein, daß z. B. die beiden Schenkelwicklungen parallel geschaltet werden und jede der einzelnen Schenkelwicklungen, ausgehend von der Schenkelmitte, mit dem Potential U1 in bekannter Art in Einzellagen- oder Doppellagenschaltung verbunden wird.
  • Wie Fig.4 zeigt, können bei Höchstleistungsanlagen auch mehrere Basistransformatoren i parallel geschaltet sein.
  • Die Erfindung gestattet, derartige Anlagen wirtschaftlich zu bauen und mit einem Minimum an Isolationsaufwand auszukommen. Vor allem ist wichtig, daß mit der angegebenen Gesamtanordnung es möglich wird, sehr große und mit den bisherigen Bauweisen nicht erreichbare Leistungseinheiten zu bauen, da an keiner Stelle der Anlage, also weder im Basistransformator noch an den Einphasenzusatztransformatoren, eine der höchsten Spannung (z. B. 4oo kV) gegen Erde entsprechende Isolation nötig ist.
  • Die beschriebene Lagenwicklung gewährleistet eine hervorragende Steuerung der Potentialverteilung innerhalb der Isolation und schafft dadurch leicht übersehbare Verhältnisse. Die Anordnung erlaubt insbesondere durch Verwendung bereits vorhandener Drehstromtransformatoren, beispielsweise für 22o kV, die Steigerung der übertragungsspannung auf beispielsweise 44o kV mit wesentlich geringerem Aufwand als bei Neuerstellung des Leistungstransformators für die gesamte Leistung und Spannung von 44o kV. Die Parallelschaltung mehrerer Basistransformatoren gemäß Fig. 4 verbessert die Wirtschaftlichkeit der Anlagen noch wesentlich, da die einzelnen Zusatztransformatoren selbst bei Einhaltung des Bahnprofils nunmehr für eine größere Leistung ausgelegt werden können. Ferner gewährt die beschriebene Bauweise der Zusatztransformatoren mit Lagenwicklung auf der Primär- und Sekundärseite noch den großen Vorteil kleiner Kurzschlußspannung des Zusatztransformators, so daß die gesamte Kurzschlußspannung der Kaskade in für die Stabilität der Übertragung erträglichen Grenzen bleibt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drehstromtransformatorsatz für höchste Spannung und hohe Leistung, bestehend aus Drehstrombasis- und drei Einphasenzusatztransformatoren mit (vorzugsweise fest) geerdetem Sternpunkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatztransformatoren in Sparschaltung ausgeführt sind und ihre Wicklungen in für Einphasenspartransformatoren an sich bekannter Weise als Lagenwicklung mit derart räumlicher Anordnung ausgeführt sind, daß jeweils Lagen kleinster Potentialdifferenz benachbart liegen, und daß der Kessel und der Kern der Einphasenzusatztransformatoren jeweils das Ausgangspotential des Basistransformators haben.
  2. 2. Drehstromtransformatorsatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Einphasentransformatoren jeweils die innerste Wicklungslage das tiefste Potential und die äußerste Lage das höchste Potential hat.
  3. 3. Drehstromtransformatorsatz nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Einphasentransformatoren mit Zweischenkelwicklung jeweils auf eine Lage des einen Schenkels eine Lage des anderen Schenkels folgt.
  4. 4. Drehstromtransformatorsatz nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch mehrere parallel geschaltete Basistransformatoren. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 443 199, 576 432, 592 513; W.0. Schumann, »Fortschritte der Hochspannungstechnik«, 1944, S. 682; General Electric Review, Dezember 1942, S. 705 bis 709; Elektrotechnik und Maschinenbau, 1932, S. 594; i933 S. 635; Bölte und Küchler, »Transformatoren finit Stufenregelung unter Last«, 1938, S. 31, 32; Liste T VII »Schubtransformatoren Schaltanlagen« der Firma Koch & Sterzel, Ausgabe 1930, SS.10.
DEP19998D 1948-10-29 1948-10-29 Drehstromtransformatorsatz fuer hoechste Spannung und hohe Leistung, bestehend aus Drehstrombasis- und drei Einphasenzusatztransformatoren Expired DE975236C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP19998D DE975236C (de) 1948-10-29 1948-10-29 Drehstromtransformatorsatz fuer hoechste Spannung und hohe Leistung, bestehend aus Drehstrombasis- und drei Einphasenzusatztransformatoren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP19998D DE975236C (de) 1948-10-29 1948-10-29 Drehstromtransformatorsatz fuer hoechste Spannung und hohe Leistung, bestehend aus Drehstrombasis- und drei Einphasenzusatztransformatoren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE975236C true DE975236C (de) 1961-10-12

Family

ID=7367674

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP19998D Expired DE975236C (de) 1948-10-29 1948-10-29 Drehstromtransformatorsatz fuer hoechste Spannung und hohe Leistung, bestehend aus Drehstrombasis- und drei Einphasenzusatztransformatoren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE975236C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE443199C (de) * 1927-04-21 Hochspannungs Ges M B H Hochspannungstrockentransformator der Kerntype mit Zylinderwicklung, dessen Oberspannungswicklung unter Verwendung zweier bewickelter Schenkel auf mehrere konzentrische, in Reihe geschaltete Tragzylinder aus Isolierstoff verteilt ist
DE576432C (de) * 1928-10-13 1933-05-11 Aeg Schaltung fuer n Transformatoren, deren Hochspannungswicklungen in Serie geschaltet und deren Kaesten, Kerne und NV-Wicklungen mit dem das niedrigere Potential fuehrenden Ende der HV-Wicklung verbunden sind
DE592513C (de) * 1927-11-25 1934-02-08 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Schaltanordnung zur Verhuetung von Ausgleichstroemen in den in geschlossenem oder offenem Polygon geschalteten Wicklungen eines unsymmetrisch regelbaren Mehrphasentransformators

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE443199C (de) * 1927-04-21 Hochspannungs Ges M B H Hochspannungstrockentransformator der Kerntype mit Zylinderwicklung, dessen Oberspannungswicklung unter Verwendung zweier bewickelter Schenkel auf mehrere konzentrische, in Reihe geschaltete Tragzylinder aus Isolierstoff verteilt ist
DE592513C (de) * 1927-11-25 1934-02-08 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Schaltanordnung zur Verhuetung von Ausgleichstroemen in den in geschlossenem oder offenem Polygon geschalteten Wicklungen eines unsymmetrisch regelbaren Mehrphasentransformators
DE576432C (de) * 1928-10-13 1933-05-11 Aeg Schaltung fuer n Transformatoren, deren Hochspannungswicklungen in Serie geschaltet und deren Kaesten, Kerne und NV-Wicklungen mit dem das niedrigere Potential fuehrenden Ende der HV-Wicklung verbunden sind

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE975236C (de) Drehstromtransformatorsatz fuer hoechste Spannung und hohe Leistung, bestehend aus Drehstrombasis- und drei Einphasenzusatztransformatoren
DE2116608A1 (de) Mehrphasen Meßwandleranordnung
AT128178B (de) Durchführungswandler.
AT218139B (de) Stufentransformator
DE3328785A1 (de) Durchfuehrungsisolator fuer eine schottwandung in einem anlagenschrank fuer mittelspannungsschalt- und -verteileranlagen
DE1170531C2 (de) Stromwandler in Kaskadenbauweise mit geteiltem Isolator und mehreren Kernen unterschiedlicher Genauigkeit
CH236796A (de) Anordnung elektrischer Apparate, bei der die Hochspannungswicklung des einen Apparates gleichzeitig als spannungsabbauende Wicklung für den anderen Apparat dient.
AT133431B (de) Spannungstransformator für Anlagen, in welchen dem einen Pol der Oberspannungswicklung ein hohes Potential aufgedrückt wird.
DE2063148A1 (de) Transformator
DE920558C (de) Transformatoranordnung, insbesondere Messwandlersatz
DE876431C (de) Mehrphasiger Leistungstransformator oder -drosselspule
DE336779C (de) Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern
AT124646B (de) Reaktanzdrosselspule.
DE913928C (de) Anordnung von Isoliertransformatoren
AT268441B (de) Höchstspannungsnebenschlußdrossel
DE7308392U (de) Ankopplungstransformator
DE594720C (de) Schaltung zur Erzeugung hoher Spannungen mittels mehrerer Transformatoren
DE892163C (de) Wicklungsanordnung und -schaltung, insbesondere fuer einphasige Hoechstleistungs- und Hoechstspannungstransformatoren und Drosselspulen
CH147585A (de) Drosselspule.
DE908391C (de) Anordnung zum Schutz von Zusatztransformatoren mit Scheibenwicklungsanordnung gegen Stossspannungen
AT361578B (de) Mehrphasen-messwandleranordnung
AT225284B (de) Stromwandler in Kaskadenbauweise mit geteiltem Isolator und mehreren Kernen unterschiedlicher Genauigkeit
DE973721C (de) Transformator hoher Spannung und Leistung
DE1261951B (de) Dreiphasiger Transformator, Wandler oder Drossel
AT202221B (de) Stromwandler für Höchstspannungsanlagen