DE975785C - Geschwindigkeitswechselgetriebe - Google Patents

Geschwindigkeitswechselgetriebe

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DE975785C
DE975785C DEM5986D DEM0005986D DE975785C DE 975785 C DE975785 C DE 975785C DE M5986 D DEM5986 D DE M5986D DE M0005986 D DEM0005986 D DE M0005986D DE 975785 C DE975785 C DE 975785C
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DE
Germany
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coupling
shaft
gears
control slots
coupling sleeves
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Expired
Application number
DEM5986D
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English (en)
Inventor
Auguste Adelin Gustave Magis
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H63/00—Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/08—Multiple final output mechanisms being moved by a single common final actuating mechanism
    • F16H63/16—Multiple final output mechanisms being moved by a single common final actuating mechanism the final output mechanisms being successively actuated by progressive movement of the final actuating mechanism
    • F16H63/18—Multiple final output mechanisms being moved by a single common final actuating mechanism the final output mechanisms being successively actuated by progressive movement of the final actuating mechanism the final actuating mechanism comprising cams

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description

  • Geschwindigkeitswechselgetriebe Die Erfindung bezieht sich auf ein Geschwindigkeitswechselgetriebe mit ständig im Eingriff stehenden Zahnrädern, von denen die eine Gruppe fest auf einer Welle und die andere frei drehbar auf einer zweiten, zur ersten parallelen Welle sitzt, mit der die frei drehbaren Zahnräder durch verschiebbare Kupplungsmuffen kuppelbar sind.
  • Es sind bereits derartige Geschwindigkeitswechselgetriebe bekannt, bei denen jede Kupplungsmuffe von einer Steuerkurve eingestellt wird und sämtliche an einem durch einen Schalthebel beweglichen Bauteil vorgesehenen Steuerkurven in der Weise verstellt werden können, daß jeder Stellung dieses Steuerhebels eine bestimmte Stellung der Kupplungsmuffen und damit eine bestimmte Schaltstellung entspricht.
  • Der Einbau derartiger Getriebe kann überall dort mit Vorteil vorgenommen werden, wo genügend Raum zur Unterbringung eines verhältnismäßig großen Getriebegehäuses zur Verfügung steht, wie z. B. bei Kraftfahrzeugen, Werkzeugmaschinen od. dgl. Die bei den bekannten Geschwindigkeitswechselgetrieben dieser Bauart benutzten Steuer- und Kupplungseinrichtungen sowie die erforderlichenfalls zusätzlich anzubringenden Synchronisiereinrichtungen erfordern nämlich einen Raum, der in einem sehr ungünstigen Verhältnis zu dem Raumbedarf steht, den das Stirnrädergetriebe selbst auf Grund der zu übertragenden Leistung bzw. des zu übertragenden Drehmomentes erfordert.
  • Ziel der Erfindung ist es daher, ein Geschwindigkeitswechselgetriebe dieser Art mit Kupplungs-und Synchronisiereinrichtung derart auszubilden, daß es ein möglichst geringes Bauvolumen erfordert.
  • Dieses Ziel wird bei einem Geschwindigkeitswechselgetriebe der eingangs genannten Bauart durch die Vereinigung der folgenden Merkmale erreicht: a) Die einander zugekehrten Seitenflächen der axial verschiebbaren Kupplungsmuffen und der diesen benachbarten Zahnräder weisen sektorförmige Kupplungsklauen mit ebenen Begrenzungsflächen auf, deren radiale Länge wesentlich größer ist als ihre axiale Höhe; b) an jeder Kupplungsmuffe greift eine Gabel an, die in bekannter Weise mit zwei beidseitig angeordneten, die Welle, auf der die Muffe sitzt, schneidenden Zapfen in Steuerschlitze von Kulissen eingreift; c) die Steuerschlitze sind in beidseitig längs des Getriebegehäuses parallel zu der durch die Achsen der beiden Wellen gehenden Ebene geradlinig verschiebbaren Platten angeordnet; d) die Schaltgabeln sind halbkreisförmig ausgebildet, mit einer Leiste lose in eine Umfangsnut der Kupplungsmuffen eingelegt und über die durch die Steuerschlitze nach außen vorstehenden Zapfen an inneren . Gehäuseansätzen abgestützt.
  • Durch diese vorstehend gekennzeichnete Ausbildung wird außerdem der Vorteil erzielt, daß das Getriebe unter Anwendung weniger, verhältnismäßig einfach geformter Teile preisgünstig herstellbar ist. Auf Grund der gedrängten Bauweise und der einfachen und zugleich robusten Ausbildung eignet sich das erfindungsgemäße Getriebe insbesondere für Fahrräder und Motorräder. Insbesondere bei der Anwendung des Getriebes für Fahrräder, Mopeds u. dgl. ist außerdem das verhältnismäßig geringe Gewicht des erfindungsgemäßen Getriebes von Vorteil.
  • Sämtliche in den Absätzen a) bis d) gekennzeichneten Merkmale tragen zur Erreichung des erwähnten Zieles bei und ergeben in ihrem Zusammenwirken die genannten Vorteile.
  • Durch die an sich bekannte Kupplungsausbildung mit den Klauen geringer Höhe wird zunächst eine kurze axiale Baulänge des Getriebes erzielt, weil die Schaltwege der Kupplungsmuffen sehr kurz gehalten werden können. Ein weiterer Vorzug dieser Ausbildung besteht jedoch darin, daß die Stirnflächen ihrer verhältnismäßig großen Fläche wegen als Synchronisiermittel dienen können, so daß zusätzliche Synchronisiermittel, die stets einen erheblichen Platzbedarf erfordern, entbehrlich sind.
  • Durch die in dem Absatz b) gekennzeichnete Anordnung der Kulissenführungen wird es möglich, das Getriebegehäuse in der Breite innerhalb der Abmessungen zu halten, die durch den Durchmesser der Zahnräder bestimmt sind. Die Kulissen, in deren Steuerschlitze die Zapfen der Schaltgabeln eingreifen, können hierbei nämlich einen Abstand aufweisen, der im wesentlichen durch den Durchmesser der Schaltmuffe bzw. des größten auf der gleichen Welle sitzenden Zahnrades bestimmt ist. Das heißt, das Gehäuse braucht nur wenig breiter zu sein als der Durchmesser des auf der genannten Welle sitzenden größten Zahnrades. Die Anordnung kann aber zweckmäßigerweise dabei so getroffen werden, daß auf der zu der genannten Welle parallel liegenden Vorgelegewelle für die maximale Albersetzung ein Zahnrad von- einem Durchmesser untergebracht wird, der dem notwendigen Abstand der Kulissen entspricht, da die Kulissen nicht in den von diesem großen Zahnradeingenommenen Raum eingreifen.
  • Das in dem Absatz c) gekennzeichnete Merkmal trägt ebenfalls zu dem vorstehend gekennzeichneten Erfolg bei, weil das Getriebegehäuse über die gesamte Baulänge die sich durch den Abstand der Kulissen ergebende Breite besitzen kann.
  • Der Platzersparnis .dient ferner die in dein Ahsatz d) beschriebene Maßnahme. Dadurch, daß die halbkreisförmigen Schaltgabeln mit einer Leiste lose in eine Umfangsnut der Kupplungsmuffen eingelegt sind.und zur Festlegung der Zapfen in Verschieberichtung der Kulissen ohne zusätzliche Führung -lediglich die beiden Gehäuseanschläge benutzt werden, wird außer dem Vorteil einer leichten Montage und Demontage das Ziel verwirklicht, die Breite des Getriebegehäuses' senkrecht zur Achse der Wellen in den durch den Abstand der Kulissen bestimmten Grenzen zu halten.
  • An die Gehäuseanschläge legen sich die Zapfen der Schaltgabeln an und werden dadurch in Verschieberichtung der Platten in ihrer Lage gehalten, was mit sehr geringem Aufwand erreicht wird, indem lediglich die Zapfen um einen kleinen Betrag durch die Steuerschlitze in den Platten hindurchragen. Diese Anschläge für die Schaltgabeln bzw. deren Zapfen ersetzen also unter Platzersparnis aufwendigere Führungsmittel, die bei bekannten Getrieben dieser Art vorgesehen werden mußten.
  • Die die Steuerschlitze aufweisenden, plattenartig ausgebildeten Kulissen weisen Ansätze, z. B. in Gestalt von Armen, auf, die durch das Gehäuse hindurchgreifen und mittels eines Schalthebels od. dgl. betätigt werden können. Die Platten können dabei starr brückenartig miteinander verbunden sein, so daß sie einen im wesentlichen U-förmigen Bauteil bilden, an welchem die durch das Gehäuse hindurchragenden Arme befestigt sind.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen axialen Schnitt eines erfindungsgemäßen Zahnräderwechselgetriebes, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit vier Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang, Fig. 2 einen Schnitt des in Fig. 1 dargestellten Getriebes in einer Ebene senkrecht zur Schnittebene nach Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht der Kulissenplatten für die Schaltgabeln, Fig. 4 eine Ansicht der Kulissenplatten nach Fig.3, gegenüber der Darstellung nach Fig. 3 um 9o° gedreht, Fig. 5 eine axiale Ansicht einer Kupplungsmuffe, Fig.6 eine radiale Ansicht der in Fig. 5 dargestellten Kupplungsmuffe, Fig. 7 als Einzelteil eine Schaltgabel zum axialen Verschieben der Kupplungsmuffen, Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig.7, Fig.9 eine teilweise geschnittene Ansicht eines erfindungsgemäßen Zahnräderwechselgetriebes für Fahrräder mit vier Geschwindigkeitsstufen, Fig. 10 einen durch die Getriebewellen gelegten Horizontalschnitt des in Fig. 9 dargestellten Getriebes.
  • Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel liegen Antriebswelle 1 und Abtriebswelle 2 koaxial zueinander und sind in dem Getriebegehäuse 3 in üblicher Weise gelagert. Das innere Ende der Abtriebswelle 2 wird von einem in der Antriebswelle 1 ausgebildeten Lager 7 getragen. Die Antriebswelle 1 trägt ein Zahnrad 4. Auf der Abtriebswelle 2 sind hintereinander Kupplungsmuffen 5 und Stirnräder 6 aufgesetzt. Die Kupplungsmuffen 5 sind mittels Paßfedern 8 auf der Abtriebswelle 2 drehfest, jedoch axial verschieblich gelagert. Die Stirnräder 6 sind auf der Abtriebswelle 2 frei drehbar gelagert. An den mige Schalt-Kupplungsmuffen gsmuffen 5 greifen halbkreisförmige gabeln 10 an, die mit einer Leiste lose in eine Umfangsnut der Kupplungsmuffen 5 eingelegt sind und radial nach außen stehende Zapfen 11 aufweisen, die in Kulissen 12 eingreifen, die in parallel zueinander angeordneten Platten 13 vorgesehen sind, welche im Getriebegehäuse verschiebbar angeordnet sind. Die Zapfen 11 stehen durch die Platten 13 hindurch und wirken in weiter unten beschriebener Weise mit gehäusefesten Anschlägen zusammen.
  • Die Stirnräder 4 und 6 stehen ständig im Eingriff mit den ihnen zugeordneten Stirnrädern 14 und 15, welche auf einer Vorgelegewelle 16 drehfest angeordnet sind.
  • Für den Rückwärtsgang ist ein Zwischenrad 17 (Fig. 2) vorgesehen, das mit zwei Stirnrädern auf der Welle 2 bzw. der Vorgelegewelle 16 im Eingriff steht.
  • Die Platten 13 sind mittels eines Quersteges verbunden und mit zwei aus dem Gehäuse 3 nach außen geführten Armen 18 versehen, welche zur Verschiebung der Kulissenplatten 13 dienen. An den Armen 18 ist bei 21 das eine Ende eines Winkelhebels 19, 20 angelenkt, der bei 22 an einem Gehäuseansatz 27 schwenkbar an gelenkt ist. Der Hebel 19 wirkt mit einer an ihm angeordneten Sperrklinke mit Rasten 24 eines gestellfesten Teiles 25 zusammen, um die Platten 13 und damit die Schaltgabeln 10 in jeder eingestellten Schaltstufe festlegen zu können.
  • Die axialen Stirnflächen der Kupplungsmuffen sind mit Kupplungsklauen 26 ausgestattet, deren axiale Höhe wesentlich kleiner ist als ihre radiale Länge (Fig. 1, 5 und 6). Entsprechend ausgebildete Kupplungsklauen sind an den axialen Stirnflächen der Zahnräder 6 angeordnet, welche mit den Kupplungsklauen 26 der Kupplungsmuffen zusammenwirken.
  • Durch eine relativ kleine Verschiebung der Kulissenplatten 13 wird jeweils eine der Kupplungsmutten 5 durch ihre Schaltgabel 10 so weit auf die Kupplungsklauen eines benachbarten Zahnrades bewegt, daß durch die Berührung ein Mitnehmen erfolgt, so daß eine Synchronisierwirkung ausgeübt wird, bevor nach weiterem Verschieben der Platten 13 die Kupplungsklauen in Eingriff kommen. Das Gehäuse 3 weist innen Vorsprünge 23 auf, die als Anschlag für die durch die Platten 13 hindurchstehenden Zapfen II dienen und ein Mitnehmen der Schaltgabeln Io verhindern, wenn die Platten 13 mit den Kulissen 12 angehoben werden. Diese Anschläge 23 sind raumsparend und machen die Anordnung zusätzlicher Führungsmittel überflüssig.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel entspricht jeder Rast 24 des gestellfesten Teiles 25 eine Kupplungsstellung. Zwischen den einzelnen Schaltstellungen befindet sich jeweils eine Leerlaufstellung. In eingeschobenem Zustand der Platten 13 bzw. der Arme 18 ist der 4. Gang eingeschaltet, wobei die Zapfen I i der Schaltgabeln Io am obersten Ende der Kulissen 12 liegen. Es folgen dann, jeweils unter Zwischenschaltung einer Leerlaufstellung, der 3., 2., 1. und schließlich der Rückwärtsgang.
  • Bei dem in den Fig. 9 und Io dargestellten Ausführungsbeispiel eines in ein Fahrrad eingebauten Getriebes ist eine durchgehende Welle 3o vorgesehen, auf deren beiden Enden die Pedale 29 sitzen, Die Welle 30 trägt in der gleichen Weise wie die Welle 2 bei dem in den Fig. i und 2 dargestellten Getriebe Zahnräder 31 und Kupplungsmuffen 32. Auf einer Vorgelegewelle 34 sind Zahnräder 33 und 35 aufgekeilt, die mit Zahnrädern 36 auf der Abtriebswelle 37 kämmen. Die Abtriebswelle 37 trägt ein Kettenrad 38, über das die Fahrradkette 39 läuft. Die Schaltgabeln 40, welche in die zwischen den Zahnrädern 31 angeordneten Kupplungsmuffen 32 eingreifen, werden mit ihren Zapfen in Kulissen geführt, die in verschiebbaren Platten :I1 angeordnet sind. Die Platten 41 werden von außen über einen bei 43 angelenkten Winkelhebel 44, 45 betätigt, der bei 42 gelenkig mit durch das Getriebegehäuse hindurchgreifenden Armen verbunden ist. Der Hebelarm 45 ist mit einem Betätigungsorgan 46 verbunden. Das Getriebe liegt bei dem Fahrrad an der Stelle, wo das untere Rohr 47, das Sattelrohr 48 und die nach hinten weisenden, die Hinterradgabel bildenden Rohre 49 zusammentreffen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geschwindigkeitswechselgetriebe mit ständig im Eingriff stehenden Zahnrädern, von denen die eine Gruppe fest auf einer Welle und die andere frei drehbar auf einer zweiten, zur ersten parallelen Welle sitzt, mit der die frei drehbaren Zahnräder durch verschiebbare Kupplungsmuffen kuppelbar sind, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: a) die einander zugekehrten Seitenflächen der axial verschiebbaren Kupplungsmuffen (5) und der diesen benachbarten Zahnräder (4, 6) weisen sektorförmige Kupplungsklauen (26) mit ebenen Begrenzungsflächen auf, deren radiale Länge wesentlich größer ist als ihre axiale Höhe; b) an jeder Kupplungsmuffe (5) greift eine Gabel (Io) an, die in bekannter Weise mit zwei beidseitig angeordneten, die Welle (2), auf der die Muffe sitzt, schneidenden Zapfen (ii) in Steuerschlitze (12) von Kulissen eingreift; c) die Steuerschlitze (12) sind in beidseitig längs des Getriebegehäuses (3) parallel zu der durch die beiden Wellen (2, 16) gehen-, den Ebene geradlinig verschiebbaren Platten (13) angeordnet; d) die Schaltgabeln (io) sind halbkreisförmig ausgebildet, mit einer Leiste lose in eine Umfangsnut der Kupplungsmuffen (5) eingelegt und über die durch die Steuerschlitze (12) nach außen vorstehenden Zapfen (I i) an inneren Gehäuseansätzen (23) abgestützt.
DEM5986D 1943-04-08 1944-04-05 Geschwindigkeitswechselgetriebe Expired DE975785C (de)

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