DE976412C - Druckfestes Gehaeuse aus Metall fuer elektrische Schaltgeraete - Google Patents

Druckfestes Gehaeuse aus Metall fuer elektrische Schaltgeraete

Info

Publication number
DE976412C
DE976412C DE1952C0006474 DEC0006474A DE976412C DE 976412 C DE976412 C DE 976412C DE 1952C0006474 DE1952C0006474 DE 1952C0006474 DE C0006474 A DEC0006474 A DE C0006474A DE 976412 C DE976412 C DE 976412C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
metal
absorption number
housing according
known manner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952C0006474
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Muethlein
Ludwig Dr-Ing Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Calor Emag AG
Original Assignee
Calor Emag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE522155D priority Critical patent/BE522155A/xx
Priority to NL180328D priority patent/NL103213C/xx
Application filed by Calor Emag AG filed Critical Calor Emag AG
Priority to DE1952C0006474 priority patent/DE976412C/de
Priority to GB2424353A priority patent/GB743372A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE976412C publication Critical patent/DE976412C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02—Details
    • H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/088—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings or inlets
    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02—Bases, casings, or covers
    • H01H9/04—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings
    • H01H9/042—Explosion-proof cases
    • H01H9/043—Explosion-proof cases with pressure-relief devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein druckfestes Gehäuse aus Metall für elektrische Schaltgeräte in Räumen mit Explosions- oder Schlagwettergefahr, beste1-hend aus Gehäuseunterteil und Deckel mit einem zwischen ihnen gebildeten engen Kühlspalt für nach einer Explosion im Gehäuse durch diesen hindurchgehende heiße Schalt- bzw. Explosionsprodukte, wobei auf die Spaltwände eine aus gegenüber dem Metall des Gehäuses verschiedenen Metall bestehende Schicht künstlich aufgebracht ist.
Es ist ein Gehäuse dieser Art bekannt, das aus Eisen besteht und dessen Spaltwände galvanisiert sind, so daß dort keine Korrosion auftreten kann und der Spalt dauernd aufrechterhalten bleibt. Trotz vorschriftsmäßiger Bemessung und Ausbildung des Gehäusespaltes kommt es bei derartigen Gehäusen dennoch zu Zünddurchschlägen aus dem Gehäuseinnenraum nach dem Umgebungsraum. Den Anlaß hierzu geben die Schalt- bzw. Explosionsprodukte, die durch im Gehäuse entstehende Licht- ao bogen freigemacht werden. Es sind bereits verschiedene Vorschläge gemacht worden, um diese nachteilige Wirkung zu vermeiden, indem beispielsweise der Spalt im Inneren des Gehäuses durch Siebe abgedeckt wird, doch haben diese Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg gezeigt und führen außerdem zu Umstellungen in der Gehäusekonstruktion, was aus herstellungstechnischen Gründen oft nicht erwünscht ist. Auch die durch Galvanisieren auf die eisernen Spaltwände aufgebrachte Metallschicht bei dem vorstehend genannten Gehäuse aus Eisen verringert die Zünddurchschlagssicherheit des Gehäuses nicht. Dies hat seinen Grund darin, daß die galvanisierten Flächen Wärme wesentlich schlechter absorbieren als Oberflächen aus Eisen. Durch den Spalt hindurch-
309 661/3
gehende heiße Schalt- bzw. Explosionsprodukte werden also sogar noch schlechter gekühlt als ohne diese Metallschicht.
Die Erfindung wählt daher einen anderen Weg. Sie beruht auf einer im Bau von schlagwettergeschützten Geräten neuen Erkenntnis. Es liegt der Gedanke zugrunde, etwa durch die Gehäusespalte herausgeschleuderten Metallpartikeln durch wirksameren Wärmeentzug als bisher ihre schädliche ίο Wirkung zu nehmen. Die bisherigen Vorschläge hingegen Hefen darauf hinaus, die Metallpartikeln in den Spalten mechanisch aufzuhalten bzw. ihnen den Durchtritt durch den Spalt zu erschweren. Während nun in der einschlägigen Fachliteratur bislang darauf hingewiesen worden ist, daß das Material, aus welchem die Spaltwände bestehen, für die Vermeidung von Zünddurchschlägen keine Rolle spielt, besteht die der Erfindung zugrunde liegende Erkenntnis gerade darin, daß dies doch der Fall ist.
Erfindungsgemäß besteht nun das Gehäuse in. an sich bekannter Weise aus Aluminium und die Schicht aus einem Metall, dessen Wärmeabsorptionszahl größer ist als die des Aluminiums. Auf diese Weise ist es beispielsweise ohne weiteres möglich, die Vorteile eines Gehäuses aus Aluminium, das leicht ist, mit den Vorteilen eines Gehäuses aus Eisen, das Wärme besser absorbiert, zu vereinigen, wenn man die Spaltwände des Aluminiumgehäuses mit einer Schicht aus Eisen versieht. Es gibt bereits Gehäuse für schlagwettergeschützte Geräte, die aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung, z. B. aus Silumin, bestehen. Da die Gehäuse sehr kräftig und massiv ausgeführt werden müssen, damit innere Überdrücke ausgehalten werden können und vor allem keinen Anlaß zu nachteiligen Spalterweiterungen geben, ist die Wahl dieses Werkstoffes besonders vorteilhaft, wenn man berücksichtigt, daß es erwünscht ist, das Gewicht möglichst klein zu halten. Gehäuse aus· Eisen sind demgegenüber wesentlich schwerer. Nun besteht aber bezüglich des Absorptionsvermögens zwischen Aluminium und Eisen ein großer Unterschied. Die Absorptionszahl von Eisen ist wesent-Hch höher als die des Aluminiums. Es ist daher ohne weiteres einzusehen, daß die Kühlung in einem Gehäuse aus Eisen wesentlich besser ist als in einem Gehäuse aus Aluminium. Demzufolge verlassen bei einem Eisengehäuse die glühenden Teilchen den Spalt wesentlich abgekühlter als bei Aluminiumgehäusen, deren Spaltflächen die von den Teilchen ausgestrahlte Wärme weniger gut absorbieren, sondern wesentlich stärker abstrahlen als Eisen. Eingehende Untersuchungen, haben dies be- . stätigt und gezeigt, daß bei gleichen Spaltbemessungen bei Gehäusen aus Aluminium erheblich mehr Zünddurchschläge erfolgen als bei Gehäusen aus Eisen, so daß man in die Fabrikation verteuernder _ Weise bei Aluminiumgehäusen möglichst enge Spalte einhalten mußte. Der Grund hierfür ist in der unterschiedlichen Wärmeabsorptionsfähigkeit bzw. der verschiedenen Wärmestrahlungsfähigkeit der beiden Metalle zu finden. Die vom Gehäuse aufgenommene Wärmemenge verringert gleichzeitig den durch die Explosion hervorgerufenen Druck, wobei die Druckminderung um so größer wird, je größer die Absorptionszahl ist. Verringerter Druck hat aber wiederum eine geringere Auftritts- ■ geschwindigkeit und damit eine bessere Kühlung zur Folge.
Die Erfindung weist also unter Zugrundelegung dieser Erkenntnisse einen Wreg, wie man unabhängig von der Auswahl des Gehäusematerials erreichen kann, daß die erforderliche Kühlwirkung ohne nennenswerte konstruktive Maßnahmen in dem erstrebten Maße eintritt. Es ist also die Möglichkeit gegeben, die Vorteile eines Gehäuses aus Eisen mit den Vorteilen eines Aluminiumgehäuses zu vereinen.
Die Mittel, mit denen sich dieses erreichen läßt, sind mannigfaltig. Das Metall mit der größeren Absorptionszahl kann Eisen sein oder in an sich bekannter Weise aufgerauht bzw. mattiert sein, es kann aufgespritzt sein. Eine Verbesserung der Wärmeabsorptionsverhältnisse läßt sich noch dadurch erzielen, daß beispielsweise das Metall mit größerer Absorptionszahl in an sich bekannter Weise sandgestrahlt ist. Es ist auch möglich, seine Oberfläche in die Absorption begünstigender Weise zu färben.
Aus vorstehenden Beispielen ist ohne weiteres ersichtlich, daß mit einfachen Mitteln beim Bau von explosions- bzw. schlagwettergeschützten Geräten bezüglich der Betriebssicherheit Vorteile erreicht werden können, die sonst auf derart einfache Art niemals erzielt werden könnten.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Druckfestes Gehäuse aus Metall für elektrische Schaltgeräte in Räumen mit Explosionsoder Schlagwettergefahr, bestehend aus Gehäuseunterteil und Deckel mit einem zwischen ihnen gebildeten engen Kühlspalt für nach einer Explosion im Gehäuse durch diesen hindurchgehende heiße Schalt-bzw. Explosionsprodukte, wobei auf die Spaltwände eine aus gegenüber dem Metall des Gehäuses verschiedenen Metall bestehende Schicht künstlich aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse in an sich bekannter Weise aus Aluminium und die Schicht aus einem Metall besteht, dessen Wärmeabsorptionszahl größer ist als die des Aluminiums.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht aus Eisen besteht.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall mit größerer Absorptionszahl in an sich bekannter Weise auf-
-gerauht bzw. mattiert ist. iao
4. Gehäuse nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall mit größerer Absorptionszahl in an sich bekannter Weise aufgespritzt ist.
5. Gehäuse nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall mit
größerer Absorptionszahl in an sich bekannter Weise sandgestrahlt ist.
6. Gehäuse nach Anspruch ι oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall mit größerer Absorptionszahl an seiner Oberfläche in die Absorption begünstigender Weise gefärbt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 761 170, 757 940, 463. 652 004, 859 912;
deutsche Patentanmeldung L 8599 VIIIb/2ic (bekanntgemacht am 7. 8. 1952); schweizerische Patentschrift Nr. 227 247; USA.-Patentschriften Nr. 2 333 547, 2 208 558, 345 757. 2284613;
G. Gotter, »Erwärmung und Kühlung elektrischer Maschinen«, 1954, S. 28;
Werkstattbücher v. Spitzer (Rezepte für die Werkstatt), 1943, Heft 9, S. 15; »Hütte«, 1948, I. Band, S. 802; DIN-Vorschrift 57 170, Oktober 1947.
© 609 659/356 10.56 (309 661/3 8.63)
DE1952C0006474 1952-09-27 1952-09-27 Druckfestes Gehaeuse aus Metall fuer elektrische Schaltgeraete Expired DE976412C (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE522155D BE522155A (de) 1952-09-27
NL180328D NL103213C (de) 1952-09-27
DE1952C0006474 DE976412C (de) 1952-09-27 1952-09-27 Druckfestes Gehaeuse aus Metall fuer elektrische Schaltgeraete
GB2424353A GB743372A (en) 1952-09-27 1953-09-02 Improvements relating to flame-proof housings for electric apparatus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1952C0006474 DE976412C (de) 1952-09-27 1952-09-27 Druckfestes Gehaeuse aus Metall fuer elektrische Schaltgeraete

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE976412C true DE976412C (de) 1963-08-14

Family

ID=7013912

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952C0006474 Expired DE976412C (de) 1952-09-27 1952-09-27 Druckfestes Gehaeuse aus Metall fuer elektrische Schaltgeraete

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE522155A (de)
DE (1) DE976412C (de)
GB (1) GB743372A (de)
NL (1) NL103213C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1176228B (de) * 1953-11-06 1964-08-20 Siemens Ag Gehaeuse fuer schlagwetter- und explosionssicher gekapselte Geraete und Maschinen aus Aluminium bzw. Aluminiumlegierungen

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE652004C (de) * 1935-01-12 1937-10-23 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Schlagwettergeschuetzte Leuchte
US2208558A (en) * 1938-11-19 1940-07-23 Appleton Electric Co Multiple-chambered explosionproof box and fitting
US2284613A (en) * 1940-01-05 1942-05-26 Westinghouse Electric & Mfg Co Explosionproof circuit interrupting apparatus
DE733463C (de) * 1935-02-27 1943-03-26 Stotz Kontakt Gmbh Metallisierte Isolierstoffabdeckung fuer elektrische Installations-Apparate, wie Schalter, Steckdosen o. dgl.
CH227247A (de) * 1941-04-16 1943-05-31 Stotz Kontakt Gmbh Abdichtung beweglicher oder fester Teile in den Durchtrittsöffnungen der Isolierstoffgehäuse von explosionsgeschützten Geräten.
US2333547A (en) * 1939-01-10 1943-11-02 Westinghouse Electric & Mfg Co Explosion-proof circuit interrupter
US2345757A (en) * 1940-02-02 1944-04-04 Crouse Hinds Co Explosion-proof switch housing
DE761170C (de) * 1941-04-01 1951-08-09 Bosch Gmbh Robert Gehaeuse fuer schlagwettergeschuetzte, insbesondere elektrische Geraete und Maschinen
DE859912C (de) * 1951-03-21 1952-12-18 Siemens Ag Dichter Gehaeuseverschluss fuer elektrische Geraete

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE652004C (de) * 1935-01-12 1937-10-23 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Schlagwettergeschuetzte Leuchte
DE733463C (de) * 1935-02-27 1943-03-26 Stotz Kontakt Gmbh Metallisierte Isolierstoffabdeckung fuer elektrische Installations-Apparate, wie Schalter, Steckdosen o. dgl.
US2208558A (en) * 1938-11-19 1940-07-23 Appleton Electric Co Multiple-chambered explosionproof box and fitting
US2333547A (en) * 1939-01-10 1943-11-02 Westinghouse Electric & Mfg Co Explosion-proof circuit interrupter
US2284613A (en) * 1940-01-05 1942-05-26 Westinghouse Electric & Mfg Co Explosionproof circuit interrupting apparatus
US2345757A (en) * 1940-02-02 1944-04-04 Crouse Hinds Co Explosion-proof switch housing
DE761170C (de) * 1941-04-01 1951-08-09 Bosch Gmbh Robert Gehaeuse fuer schlagwettergeschuetzte, insbesondere elektrische Geraete und Maschinen
CH227247A (de) * 1941-04-16 1943-05-31 Stotz Kontakt Gmbh Abdichtung beweglicher oder fester Teile in den Durchtrittsöffnungen der Isolierstoffgehäuse von explosionsgeschützten Geräten.
DE757940C (de) * 1941-04-16 1953-09-14 Stotz Kontakt Gmbh Abdichtung beweglicher oder ortsfester Teile in den Durchtrittsoeffnungen keramischer Gehaeuse von explosionsgeschuetzten Geraeten
DE859912C (de) * 1951-03-21 1952-12-18 Siemens Ag Dichter Gehaeuseverschluss fuer elektrische Geraete

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1176228B (de) * 1953-11-06 1964-08-20 Siemens Ag Gehaeuse fuer schlagwetter- und explosionssicher gekapselte Geraete und Maschinen aus Aluminium bzw. Aluminiumlegierungen

Also Published As

Publication number Publication date
NL103213C (de)
BE522155A (de)
GB743372A (en) 1956-01-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69018432T2 (de) Mehrpoliger Ausschalter mit einem allen Polen gemeinsamen Gasfilter.
DE2641261A1 (de) Kokille mit im kuehlkanal angeordneten induktorspulen
DE2809070A1 (de) Elektrischer linearmotor
DE1165695B (de) Breitbandiger Y-Zirkulator in Hohlrohrbauweise
DE3784016T2 (de) Metallgekapselte schaltanlage.
DE3436108A1 (de) Schaltschrank
DE2227488A1 (de) Induktionsheizeinrichtung
DE731863C (de) Deckel fuer explosionsgeschuetzte Gehaeuse elektrischer Geraete
DE9102514U1 (de) Elektrische Mittelspannungsschaltanlage
DE593732C (de) Einrichtung zur Waermeableitung aus den aktiven Teilen von Transformatoren mit Roehrenwicklung
DE4107673A1 (de) Gekapselte, mit einem isoliergas gefuellte schaltanlage
DE610507C (de) Einrichtung zum Kuehlen elektrischer Maschinen offener Bauart
DE692555C (de) Wassergekuehlte hochspannungs- und strahlensichere Roentgenroehre mit an Hochspannung liegender Anode
DE677634C (de) Einrichtung zur Verhuetung der Anfressung der die Kuehlwasserraeume von Brennkraftmaschinen begrenzenden Wandungen
DE19817526B4 (de) Abdeckeinrichtung für Hochspannungsräume von Schaltanlagen der Energieversorgung und -verteilung
DE713166C (de) Abgeschirmte Zuendeinrichtung
DE1951037A1 (de) Traegerfrequenzsperre
DEC0006474MA (de)
DE623308C (de) Haube fuer luftgekuehlte Motoren, insbesondere Luftfahrzeug-Sternmotoren
DE248684C (de)
DE102017207973B4 (de) Schaltanlagenanordnung
DE453084C (de) Quecksilberdampfgleichrichter aus Glas mit durch Ventilator gekuehltem Gefaess
DE2365692A1 (de) Schweisskasten zum hochfrequenzschweissen eines metallstreifens in ein rohr
DE462424C (de) Geschlossene explosions- und feuersichere OElschalterzelle
DE2842120A1 (de) Kleine fernsprechvermittlungsanlage zur wandbefestigung