DE977372C - Vorrichtung zum Falten von Rohren aus Papier quer zu ihrer Laengsrichtung, insbesondere von Installationsrohren - Google Patents

Vorrichtung zum Falten von Rohren aus Papier quer zu ihrer Laengsrichtung, insbesondere von Installationsrohren

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DE977372C
DE977372C DEF8687A DEF0008687A DE977372C DE 977372 C DE977372 C DE 977372C DE F8687 A DEF8687 A DE F8687A DE F0008687 A DEF0008687 A DE F0008687A DE 977372 C DE977372 C DE 977372C
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DE
Germany
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gripper
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tube
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Wilhelm Zieg
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Frankische Isolierrohr and Metallwaren Werke Gehrueder Kirchner
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Frankische Isolierrohr and Metallwaren Werke Gehrueder Kirchner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/205Corrugating tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Falten von Rohren aus Papier quer zu ihrer Längsrichtung, insbesondere von Installationsrohren Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Falten von Rohren aus Papier quer zu ihrer Längsrichtung, insbesondere von Installationsrohren, mit mehreren um das Rohr gleichmäßig versetzt angeordneten Gruppen von Einzelgreifern, welche in Rohrlängsrichtung ziehharmonikaähnlich auseinanderziehbar und zusammenschiebbar sind, um in auseinandergezogenem Zustand das Rohr zu fassen und beim anschließenden Zusammenschieben das gefaßte Rohr zu wellen.
  • Es sind Vorrichtungen mit Gruppen von Einzelgreifern zur Querwellung von einzelnen Metallrohrstücken bekanntgeworden, die jedoch- mit Druckflüssigkeiten und Schubstempel arbeiten.
  • Derartige Vorrichtungen arbeiten langsam und haben nur eine geringe Leistung in der Zeiteinheit. Sie haben insbesondere auch den Nachteil, daß auf ihnen nur kurze Rohrstücke verarbeitet werden können, die vor allem als elektrische Isolierrohre nicht brauchbar sind.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, welche es erlaubt, Papierrohre, und zwar insbesondere elektrische Installationsrohre, die eine relativ große Länge haben, mit einer Querwellung zu versehen und hierdurch den Papierrohren eine hohe Biegsamkeit zu verleihen. Dementsprechend geht die Erfindung von einer Vorrichtung der oben umrissenen Art aus. Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch ein das zu wellende Rohr in den Bereich zwischen den Greifern leitendes Führungsrohr, ein das Führungsrohr umgebendes Vorschuborgan, welches beim Vorschub zunächst die Greifergruppen radial gegen einen Abschnitt des Rohres drückt, mit dem zu faltenden Rohr vorschiebt und dann die Einzelgreifer gegen einen Anschlag axial zusammen= schiebt, und einen zuführungsseitig gehaltenen Dorn, welcher im Bereich der Greifer ein Stützglied für das zu wellende Rohr trägt. Eine solche Vorrichtung erlaubt es, ein praktisch beliebig langes Wellrohr aus Papier zu erzeugen, da die Wicklung des Rohres vor dem Einlauf in die Maschine erfolgen kann und das gestauchte Rohr am Austrittsende mit fortschreitender Stauchung fortlaufend austreten kann. Ein wesentlicher Vorteil dieser Vorrichtung liegt in ihrer hohen Arbeitsgeschwindigkeit, da der Zeitbedarf jedes Stauchv organges, der beispielsweise acht Querwellen auf einmal erzeugt, nur in der Größenordnung vön einer Sekunde liegt.
  • Vorteilhaft ist jede Greifergruppe verschwenkbar gelagert. Eine solche Lagerung erlaubt die radiale Nachinnenbewegung der Greifer konstruktiv einfach, insbesondere mit einem Kniehebelgelenk, durchzuführen.
  • Nachfolgend ist an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben, aus welchem weitere in den Ansprüchen enthaltene Merkmale der Erfindung hervorgehen. In den Zeichnungen zeigt Fig. i einen Längsschnitt der Vorrichtung in der Ausgangsstellung, Fig. 2 die Ansicht eines Ouerschnittes der Vorrichtung mit den Greifern, Fig. 3 und 4 die Vorrichtung nach Fig. i in Zwischenstellungen und Fig. 5 die gleiche Vorrichtung in ihrer Endstellung.
  • Um das aus Papier od. dgl. gefertigte Rohr i im Sinne der Erfindung zu falten, hat es das. in den Lagern 2 und 3 längsverschiebbare Führungsrohr 4 absatzweise zu durchlaufen. Letzteres weist Durchbrechungen 5 auf, durch die zu klemmbackenartigen Gruppen 6 zusammengefaßte segmentförmige Einzelgreifer 7 nach innen bewegt werden können. Im Ausführungsbeispiel kommen vier Greifergruppen 6 zur Anwendung, die in gleichwinkeliger Versetzung um die durch das Führungsrohr 4 gegebene Rohrbahn angeordnet sind. An Stelle von vier Greifergruppen kann auch eine davon abweichende Anzahl vorgesehen sein. Die Einzelgreifer 7 befinden sich am innenseitigen Rand der plattenförmigen Greiferkörper 8, von denen im rechten Winkel die Greiferarme 9 abgehen, die von innen nach außen paketartig aufeinander-liegen, jedoch aufeinander verschiebbar sind. Der auf der Außenseite befindliche Greiferarm 9 a jeder Greifergruppe 6 ist stärker und länger bemessen als die übrigen Arme und an seinem freien Ende durch den Bolzen io mit dem am Führungsrohr 4 angebrachten Lagerbock r i verschwenkbar verbunden. Die an ihm befestigte, ziemlich breit gehaltene Schelle 12 dient zur Führung der übrigen Greiferarme. Hierzu tragen außerdem die deren Langlöcher z3 durchsetzenden Bolzen 14 und 15 bei, von denen ersterer, 14, am Außenarm 9 a befestigt ist und sämtliche übrigen Arme durchsetzt, während letzterer, 15, am Innenarm 9 b angebracht ist und nur bis zum Außenarm 9 a heranreicht, diesen also nicht mehr durchdringt. Im Zusammenwirken mit den Bolzen 14 und i5 bestimmen die Enden der Langlöcher 13 in später noch zu beschreibender Weise die Stellung der Einzelglieder 7 im auseinandergezogenen Zustand, während die Greiferkörper 8 im Zusammenwirken mit dem feststehenden Anschlagring 16 die Stellung im zusammengeschobenen Zustand bestimmen. Der Innenarm 9.b steht unter der Kraft der am Außenarm ga befestigten Rückzugfeder 17. Er setzt sich im dargestellten Beispiel aus zwei fest miteinander verbundenen Armen zusammen, so daß zu ihm zwei gegeneinander nicht v erschiebbare Greiferkörper 8 b und somit auch zwei Einzelgreifer 7 b gehören. Die Greiferkörper 8 b und ihreArme 9@ b können auch einteilig ausgeführt sein, also aus einem Stück bestehen. Auch der verhältnismäßig groß bemessene Greiferkörper 8 a des Außenarmes 9 a weist zwei Greifer 7a auf. In den übrigen Fällen ist nur je ein Einzelgreifer vorgesehen. An den beiderseitigen Enden jeder Greifergruppe 6 werden die Greifer deshalb vorteilhaft als Doppelgreifer 7 a. und 7 b ausgeführt, weil sie beim Zusammenschieben, also beim Falten des Rohres i, die Hauptbelastung aufzunehmen haben und dabei nicht verrutschen dürfen.
  • Die Vorrichtung erhält ihre Antriebskraft über den durch einen Exzenter od. dgl. hin und her bewegten Hebelarm 18, der mittels des Zwischengliedes i9 an die auf dem Führungsrohr .1 verschiebbare Vorschubmuffe 2o angelenkt ist. Beiderseits der Vorschubmuffe 2o weist das Führungsrohr 4 die Anschläge 2i und 22 auf, die verstellbar sind und zu diesem Zwecke aus Ringmuttern mit Gegenmuttern bestehen. An den Anschlägen 21 bzw. 22 wird das Führungsrohr .4 im gegebenen Zeitpunkt von der Vorschubmuffe 2o nach vorn bzw. nach rückwärts mitgenommen. Die Muffe 2o ist entsprechend der Anzahl der Greifergruppen 6 mit vier gleichwinkelig versetzten Winkelarmen 23 versehen, deren Enden durch die Gelenkzwischenglieder 24 mit den ihr zunächstliegenden, also hinteren Greiferkörpern 8 a mittelbar oder unmittelbar verbunden sind. Im hinteren Lager :2 des Führungsrohres 4 befindet sich eine geschlitzte Büchse 25, die mit Hilfe des Klemmringes 26 so eingestellt wird, daß sie das Führungsrohr 4 festhält, sofern es an seinem Anschlag 2i bzw. 22 nicht gerade von der Vorschubmuffe 2o mitgenommen wird.
  • Von der Zuführungsseite her (in der Zeichnung links) ragt in das Führungsrohr 4 ein langer, feststehender, also nicht verschiebbarer Dorn 27, auf den der Konus 28 aufgestiftet ist, der die lose auf dem Dorn 27 sitzende Spreizhülse 29 zu weiten trachtet. Letztere weist hintereinander eine Anzahl von schräg in Vorschubrichtung außen gerichtete, geteilte Ringräder 3o auf. Die Spreizhülse 29 wird durch die Feder 3x, die sich auf die Rufgestiftete, als Dornbund wirkende Hülse 32 abstützt, gegen den Konus 28 gedrückt. Rechts von der Hülse 32 sitzen auf dem Dorn 27 in folgender Reihenfolge die Feder 33, die das Papierrohr i beim Formen der Wellen von innen her abstützende Schützhülse 34., die Feder 35 und das Widerlager 36 für die letztgenannte Feder.
  • Nachfolgend wird die Arbeitsweise der Vorrichtung beschrieben: Das zu bearbeitende Rohr i wird von rückwärts her (in der Zeichnung von links) auf den Dorn 27 aufgeschoben, bis sein vorderes Ende im Bereich der Greifergruppe 6 liegt (Fig. i). Die Tragstützen des Dornes 2-, die außerhalb des Führungsrohres q. liegen (in der Zeichnung links nicht mehr sichtbar), lassen sich hierzu nacheinander wegklappen. Schaltet man die Antriebskraft ein, so wird die Vorschubmuffe 2o nach rechts verschoben. Hierdurch werden über die Gelenkzwischenglieder 24. sämtliche Greifergruppen 6 mit den auseinandergezogenen Einzelgreifern gleichmäßig nach innen geschwenkt, bis sie das Rohr i, das innen durch die Stützhülse 34 gegen Quetschen gesichert ist, von allen Seiten her gefaßt haben (Fig. 3). ,Noch bevor der Vorschub der Muffe 2o beendet ist, schlägt diese an den Anschlag 22 an und nimmt an diesem auf dem weiteren Vorschubweg das Führungsrohr d. mit, das sich nun mit den Greifergruppen 6 nach rechts bewegt, wobei die Stützhülse 34 infolge der Klemmwirkung der Greifergruppen 6 ebenfalls mitgenommen wird. Hierbei stoßen die vorderen Greiferkörper 8 b der Gruppe 6 schließlich auf den fe$tstehenden Anschlagring 16 (Fig. q.) mit der Folge, daß die nach wie vor unter Vorschubwirkung stehenden hinteren Greiferkörper 8a der Gruppen 6 sämtliche Greiferkörper zusammenschieben, bis sie aneinanderliegen. Durch dieses Zusammenschieben werden die zwischen den Einzelgreifern liegenden kurzen Rohrpartien nach außen gedrückt und dadurch gewellt (Fig. 5).
  • Beim darauffolgenden Rückgang der Vorschub-Muffe 20 werden die Greifergruppen 6 durch die Gelenkzwischenglieder 2q. unter Freigabe des Rohres i zunächst nach außen geschwenkt, wobei die nun ebenfalls freigegebene Stützhülse 34. unter dem Druck der Feder 35 in ihre Ausgangsstellung zurückspringt. Anschließend trifft die Vorschubmuffe 2o auf den Anschlag 21 des Führungsrohres ,4 und nimmt dieses mit, so daß sich nun auch die Greifergruppen 6 nach rückwärts bewegen. Dieser Bewegung folgt der Greiferkörper 8 b vorerst noch nicht, weil er unter der Spannung der Rückzugfeder 17 steht, die ihn gegen den Anschlag 16 zieht. Auch der Bolzen 15 wird dadurch zurückgehalten, während der am äußeren Greiferarm g a befestigte Bolzen 1.4 mit diesem nach vorwärts geht. Hierbei nimmt dieser Bolzen 14 an den Enden der Langlöcher 13 der Greiferarme g nacheinander die Einzelgreifer 7 und schließlich auch den Doppelgreifer 7 b mit, wobei zugleich der Bolzen 15 an den anderen Langlochenden zum Anschlag kommt und ausrichtend mitwirkt. Auf diese Weise werden alle Greifergruppen 6 wieder gleichmäßig auseinandergezogen, darauf vom Anschlagring 16 abgesetzt und im weiteren mit dem Führungsrohr 4 unter Überwindung des Reibungsdruckes der geschlitzten Büchse 25 in die Ausgangsstellung zurückgeführt.
  • Das Papierrohr i kann diese Rückbewegung nicht mitmachen, weil die Ringzähne 3o der durch den Konus 28 sich dabei weitenden Spreizhülse :29 sich in das Rohr i verbeißen und es so festhalten. Der Rückhub ist so groß, daß die Greifergruppen 6 jetzt im Bereich des an den gewellten Rohrabschnitt unmittelbar anschließenden Rohrabschnitt liegen, der beim darauf' folgenden Vorschub der Muffe 2o in gleicher Weise gewellt wird. Bei jedem Vor- und Rückwärtsgang der Muffe 2o wird das Rohr i, wie geschildert, Abschnitt für Abschnitt gefaltet, so daß es beim Verlassen der Maschine durchgehend mit Querfalten versehen ist.
  • Die Vorrichtung kann sowohl für runde Rohre als auch für Rohre mit polygonalem, z. B. rechteckigem Querschnitt ausgeführt werden. Hierzu ist lediglich die Form der Einzelgreifer der jeweiligen Querschnittsform anzupassen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Falten von Rohren aus Papier quer zu ihrer Längsrichtung, insbesondere von Installationsrohren, mit mehreren um das Rohr gleichmäßig versetzt angeordneten Gruppen von Einzelgreifern, welche in Rohrlängsrichtung ziehharmonikaähnlich auseinanderziehbar und zusammenschiebbar sind, um in auseinandergezogenem Zustand das Rohr zu fassen und beim anschließenden Zusammenschieben das gefaßte Rohr zu wellen, gekennzeichnet durch ein das zu wellende Rohr in den Bereich zwischen den Greifern leitendes Führungsrohr (4), ein das Führungsrohr umgebendes Vorschuborgan (2o), welches beim Vorschub zunächst die Greifergruppen (6) radial gegen einen Abschnitt des Rohres drückt, mit dem zu faltenden Rohr vorschiebt und dann die Einzelgreifer (7) gegen einen Anschlag (16) axial zusammenschiebt, und einen zuführungsseitig gehaltenen zentralen Dorn (27), welcher im Bereich der Greifer ein Stützglied (3q.) für das zu wellende Rohr trägt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Greifergruppe (6) verschwenkbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einzelgreifer (7) jeder Greifergruppe (6) an plattenförmigen Greiferkörpern (8) befinden, die rechtwinkelig von diesen abgehende, paketartig aufeinanderliegende und zueinander parallel geführte Arme (Greiferarme g) aufweisen, und daß deren Stellung und damit auch jene der Einzelgreifer (7) im auseinandergezogenen und im zusammengeschobenen .Zustand der einzelnen Greifergruppen (6) durch Anschläge festgelegt ist. q.. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der außenliegende Greiferarm (g a) jeder Greifergruppe (6) als Schwenkhebel ausgebildet ist und daß der innenliegende Greiferarm (9 b) unter der Kraft einer Rückzugfeder (i7) steht. 5. Vorrichtung nach den Ansprjzchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß -die an' den beiderseitigen Enden jeder Greifergruppe (6) befindlichen Greiferkörper (8a, 8 b) mehr als einen Einzelgreifer (7) aufweisen. 6. Vorrfchtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am außenliegenden Greiferärm (9 a) eine breite -Schelle (12) befestigt ist, die als Parallelführung für die übrigen Greiferarme (9, 9 b) dient, und däß@ auch noch eine zusätzliche Führung durch Bolzen (14, 1$) vorgesehen ist, die hierzu geeignete Langlöcher (13) der Greiferarme "durchsetzen. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadü`rch gekennzeichnet; daß der der zugehörigen Greifergruppe (6) nächstliegende Führungsbolzen (i4) am außenliegenden Greiferarm '(g c.) befestigt ist und durch alle übrigen Greiferaiine (9, g b) hindurchgeht, während der entfernter liegende Führungsbolzen (15) am innenliegenden Greiferarm (9 b) befestigt ist und nur die zwischen ihm und dem außenliegenden Greiferarm (g a) - befindlichen Greiferarme' (9) durchsetzt. _ . . . B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellungen der Einzelgreifer (7, 7 a,'7 b) im auseinandergezogenen Zustand der Greifergruppe (6) durch die Führungsbolzen (i4, 15) " der Greiferarme in Verbindung mit den entsprechend bemessenen Langlöchern (13) der Greiferarme und der Rückzügfeder (17) des innenliegeüden Greiferarmes' (9 b) festgelegt sind, während im zusammengeschobenen Zustand der Gr@ifergruppe (6) die Einzelgreiferstellungen durch die-Dicke der dabei aneinander anschlagenden Greiferkörper (8, S a, 8 b) in Verbindung 'mit einem zwischen der Greifergruppe' (6) - urid' deren Schwenkachse (io) liegenden feststehenden 'Anschlag (i6) bestimmt -sind. ' ' j. Vorrichtung nach Anspruch i oder den folgenden Ansprücbeii; dadurch- gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (q.) für das zu wellende Röhr längsverschiebbar 'und mit 1)urchtrittsöffnungen (@) für' die Greifergrüppen (6)- versehen ist und daß Schwenkläger-(io, ii) für die Greifergru@ppen (6) am Führungsrohr (4) angebracht sind. io. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet; däß 'das.däs Führungsrohr umgebende Vorschuborgan (20) auf dem Führungsrohr (4) zwischen zwei Anschlägen (21, 22) desselben ver_ schiebbar ist, daß das Vorschuborgan (2o) die Greifergruppen (6) vorzugsweise über Gelenkzwischenglieder (24) betätigt, dann an einem der vorgenannten Anschläge (22) des Führungsrohres (4) neben den Greifergruppen (6) auch das Führungsrohr (4) mitnimmt, hierauf das Zusammenschieben der Greifergruppen gegen den Anschlag (16) und dadurch das Wellen des von den Greifergruppen (6) gefaßten Rohrabschnitts bewirkt und daß das Vorschuborgan (2o) bei seinem Rückwärtshub die Greifergruppen (6) zunächst nach außen schwenkt und darauf das Führungsrohr (4) mit den Greifergruppen (6) am anderen Führungsrohränschlag (21) zurückzieht, wobei die Greif6rgruppen (6) 'an ihren Armen unter Mitwirkung der " Rückzugfeder (17) sowie der Führungsbolzen (14, 15) wieder gleichmäßig auseinändergezogeri werden und sich vom feststehenden Anschlag (16) absetzen. i i. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 und io, gekennzeichnet durch auf das Führungsrohr (4) wirkende Bremsorgane (25, 26), die das Führungsrohr.(.) festhalten, solange es nicht vom Vorschüborgan (2o) an seinen Anschlägen (2i bzw. 22) mitgenommen wird. 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 bis i i, dadurch gekennzeichnet, däß auf dem ]Dorn (27) ein Konus (28) festsitzt, der mit einer durch Federkraft gegen ihn gedrückten verschiebbaren Spreizhülse (29) zusammenwirkt, die in Varschubrichtung schräg nach außen gerichtete Zähne (30) aufweist, die das zu wellende Rohr (i) beim Rückwärtshub des Führungsrohres (4) festhalten. 13. Vorrichtung nach Anspruch i2, dadurch gekennzeichnet, --daß das Stützglied auf dem Dorn (27) eine urfiter der Wirkung einer Rückführfeder (35) stehende verschiebbare, das zu wellende Rohr (i) gegen den Druck der Greifergruppen abstützende Hülse'ist. 14. Vorrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden Ansprüche für Rohre mit rundem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelgreifer (7) segmentförmig ausgebildet sind. ` In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche. Patentschriften Nr. ,5o6 o36, 587 832.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1257726B (de) * 1958-12-23 1968-01-04 Fraenk Isolierrohr & Metall Vorrichtung zum Querwellen von Rohren, insbesondere elektrischen Installationsrohren

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE506036C (de) * 1928-10-27 1930-09-01 Clifford Mfg Co Verfahren zur Herstellung von biegsamen Wellrohren
DE587832C (de) * 1930-03-25 1933-11-10 Bridgeport Brass Co Verfahren zur Herstellung von gewellten duennwandigen Metallrohren

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