DEF0008100MA - - Google Patents

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DEF0008100MA
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pan
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speed reduction
pan mill
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 10. Januar 1952 Bekanntgemacht am 6. Oktober 1955
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung' bezieht sich, auf ein unter dem Boden eines Kollergangs angeordnetes, für den Antrieb des· Kollergangs dienendes· Geschwindigkeits-Reduktionsgetriebe. Bei bisher bekannten, solchen Reduktionsgetrieben; ist dasselbe nicht lösbar mit der Veirtikalwellei des Kollergangs verbunden und daher nicht als gesonderte, für Revisionszwecke herausnehmbare Einheit ausgebildet. Es ist lediglich bekannt, einen für sich wegnehmbaren Gehäuseteil vorzusehen, um das Getriebe besichtigen ZUi können.
Gemäß der Erfindung sind demgegenüber das als gesonderte Einheit ausgebildete Gehäuse desReduktionsgetriebes mit dem Boden des Kollergangs und die Abtriebwelle des Reduktionsgetriebes mit der Vertikalwelle des Kollergangs lösbar gekuppelt.
Dadurch kann das Gehäuse mit dem Getriebe als Ganzes für Revisionszwecke vom Boden des Kollergangs ohne großen Zeitverlust demontiert werden.
In der Zeichnung sind, zwei Ausführungsbeispiele dies Erfmdungsgegeinstandes dargestellt, und, zwar zeigt
Fig. ι einen Horizontalschnitt durch den Kollergang nach der Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Kollergang' nach der Linie H-II in Fig. i, ■ · ■
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform des Kollergangs und
Fig. 4 'einen' Vertikalschnitt durch diesen, Kollergang nach der Linie IV-IV in Fig. 3.
An der Bodenplatte 1 des· Kollergangs (Fig. 1) ist der nach, oben, gerichtete rohrförmige Ansatz 2
509 565/250

Claims (1)

  1. F 8100 III/50 c
    vorgesehen, in welchem die Vertikalwelle 3 des Kollerga.ngs mittels Kugellagern 4 und 5 drehbar gelagert ist. Das über den rohrförmigen Ansatz 2 nach öl χ· 11 hinausragende linde der Yertikalwelle 3 trägt einen Kopf 6, in welchem die Kurbeln 7 schwenkbar gelagert sind. Die Läufer S des Kollergang* sind a.uf den Kurbelzapfen der Kurbeln 7 drehbar gelagert. Das untere linde der Vertikalwelk1. 3 trägt die eine Kupplungshälfte 9 einer Klauenkupplung. Die andere Kupplungshälfte 10 der Klauenkupplung ist am oberen linde der Ab-Iricbwclle 11 eines Geschwindigkeits-Reduktionsgetriebes vorgesehen, das unter der Bodenplatte 1 des Kollergangs angeordnet ist. Die Abtriel)\velle 1 1 des Gesehwindigkeits-Reduktionsgetriebes trägt ein großes Zahnra.d 12, mit welchem ein Zahnritzel 13 im Eingriff steht, das auf einer Welle 14 befestigt ist:. Auf der letzteren ist außerdem ein Kegelrad 15 angeordnet, mit welchem ein auf einer Ilorizontalao welle 16 befestigtes kleineres Kegelrad 17 im Eingriff steht. Die· I lorizontaJwelle 16 trägt eine Keilriemenscheibe-1 N, die mittels Keilriemen 19 von einer Keilriemenscheibe 20 aus angetrieben wird, die auf der Welk· eines Elektromotors 21 angeord- »5 net ist, der an die Bodenplatte 1 des Kollergangs angehäugt· ist. Die Wellen. 11, 14, 16 bilden mit den Getriebeteilen, 12, 13, 15, 17 das Geschwindigkeits-Reduktionsgetriebe, das von einem zweiteiligen Gehäuse umgeben ist, dessen Trennungsebene 2J in der I lonzoiitaleii liegt. An diesem Gehäuse sind auch die Lagerstellen für die Wellen 1 1, 14 und 16 vorgesehen. Der obere Gehäuseteil 22 ist an der Bodenplatte 1 des Kollergangs mittels Schrauben, 23 befestigt, während der untere Gehäuseteil 24 mit dem oberen Gehäuseteil 22 beispielsweise, mittels Schrauben, die jedoch nicht eingezeichnet sind, in lösbarer Verbindung steht. An der Bodenplatte 1 sind nach unten gerichtete; Stützen, 25 vorgesehen, mit denen der Kollergang a.uf dem Boden 26 eines Arbeitsraunies steht. Durch Losen der Schrauben 23 kann das Gescliwindigkeits-Keduktiousgetriebe abgesenkt werden, so daü die Kupplungsteile der Klauenkupplung 1 <; außer liingriff kommen und das Gesell windigkeit s-Reduktionsgetriebe als einheitliches Aggregat vom Kollergang entfernt werden kann, so daß eventuell erforderliche, Reparaturen am Geschwind igke ils- Reduktion sget riebe in müheloser Art und Weise vorgenommen werden können.
    An, Stelle der gezeichneten, aus den Kupplungshalf ten 9 und 10 bestehenden Klauenkupplung kann naturgemäß auch irgendeine andere bekannte Kupplung Anwendung finden, insbesondere auch solche Konstruktionen von Kupplungen, die eine gewisse Toleranz der Achsmitten der Vertikalwelle 3 gegenüber der Abtriebwelle 11 zulassen.
    Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 und 4
    bezeichnet 28 die Bodenplatte des Kollergangs. An der Bodenplatte ist der nach oben gerichtete rohrfönnig"e Ansatz 29 vorgesehen, in welchem die Vertika.lwelle 30 des Kollergangs mittels eines oberen Kugellagers 31 drehbar gelagert ist. Das über den rohrförmigen Ansatz 29 nach oben hinausragende Ende der Vertikalwelle 30 trägt einen Kopf 31' mit an diesem schwenkbar gelagerten Kurbeln 32, auf deren Kurbelzapfen, die Läufer 33 des Kollergangs drehbar gelagert sind.
    Das unter dem Kollergang angeordnete Geschwindigkeits-Reduktionsgetriebe ist von, einem zweiteiligen Gehäuse umgeben, dessen Treiiiuung'sebene 34 in der Horizontalen liegt. Der obere Gehäuseteil 35 steht mittels Schrauben 36 mit der Bodenplatte 28 des Kollergangs in lösbarer Verbindung. Der untere Gehäuseteil 37 ist mit dom oberen Gehäuseteil 35 mittels Schrauben, verbunden., die in der Zeichnung jedoch, nicht eingezeichnet sind. Die Abtriebwelle 38 des Geschwindigkeits-Reduktionsgetriebes ist in Lagern 39, 40 der Gehäusoteile 35,
    37 drehbar gelagert und koaxial zur Vertikalwolle 30 des Kollergangs angeordnet. Auf der Abtriebwelle 38 sitzt das große Zahnrad 41. Die übrigen Antriebselemente des Geschwindigkeits-Reduktionsgetriebes stimmen mit der Ausführungsform gemäß Fig. ι und 2 überein. Die obere Partie der Abtriebwelle 38 ist mit einer axialen Bohrung 42 versehen, die an ihrem Umfang verteilt: längsgcirich.-tete Nuten aufweist. Das untere Ende 43 der Vertikalwelle 30 des Kollergangs weist ein entsprechendes Keilprofil auf und ist in die genutete Bohrung 42 der Abtricbwe.lle 38 geschoben, und auf diese Weise mit der Abtriebwellc gekuppelt. Der untere Teil 37 des Gehäuses des Geschwindigkeits-Reduktionsgetriebes ist mit nach unten, gerichteten Stutzen 44 versehen, mit denen es sich: a,uf dem Boden 45 eines Arbeitsraumes abstützt und, so1 den Kollergang trägt.
    Das untere genutete Ende 43 der Vertikalwelle 30 ist bei der dargestellten, Ausführungsform zylindrisch gestaltet. Doch könnte es auch ballig sein, um Abweichungen zwischen den Ache richtungen, der Vertika.lwelle 30 und, der Abtriebwelle
    38 des Geschwindigkeits-Reduktionsgctriebes zuzulassen. Ebenso wäre es möglich, die Vertikalwelle 30 mit der Abtriebwelle 38 unter Verwendung einer sogenannten Universal-Gelenkkupplung zu kuppeln.
    l'ATF.NTA NSPRUClI:
    Unter dem Boden des Kollergangs angeordnetes, für den Antrieb, des Kollergangs dienendes Geschwindigkeits-Reduktionsgetriobe, dadurch gekennzeichnet,, daß das, als gesonderte Einheit ausgebildete Gehäuse des. Reduktionsgetriebes mit dem Boden des Kollergangs und die Abtriebwelle des Reduktionsgetriebes· mit der Vertikahvelle des Kollergangs. lösbar geikuppelt sind.
    Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2570223; deutsche Patentschrift Nr. 701 389; schweizerische Patentschrift Nr. 227 594.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 509 565/250 9.55

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