DEG0010058MA - - Google Patents

Info

Publication number
DEG0010058MA
DEG0010058MA DEG0010058MA DE G0010058M A DEG0010058M A DE G0010058MA DE G0010058M A DEG0010058M A DE G0010058MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resin
polyester
acidic
electrical insulation
polymerizable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 24. Oktober 1952 Bekanntgemacht am 7. Juni 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
■ Die Erfindung betrifft eine verbesserte elektrische' Isolation, insbesondere für Magnetdrähte, wie sie für Statoren und Rotoren von dynamoelektrischen Maschinen verwendet werden. Derartige Magnetdrähte sind Leiter verschiedener Querschnittsform, beispielsweise von rundem oder quadratischem Querschnitt oder auch von flach rechteckigem Querschnitt, verschiedener Breite und Dicke. Derartige Leiter sind z. B. 12,7 mm breit und etwa 1,6 mm dick. Isolationen für solche Magnetdrähte müssen besonders gute mechanische und elektrische Eigenschaften aufweisen und sollen möglichst dünn sein. Die bekannten isolierten Leiter befriedigen in physikalischer und elektrischer Hinsicht noch nicht, vor allem, wenn es sich um Leiter von größerem rechteckigem Querschnitt handelt.
Bisher wurde Asbest auf derartige Drähte entweder in Form loser, durch eine Karde gleichgerichteter Fasern oder als Garn oder leicht ge- ao drehtes Gespinst aufgebracht, indem der Asbest ''■'"■ um die Drähte gewickelt und die Umhüllungen mit isolierenden Massen imprägniert wurden. Die Umhüllungen aus Asbest, dessen Fasern durch eine Karde gleichgerichtet wurden, bilden auf flachen Oberflächen zu dicke Isolationen, und an. den ■ Ecken und Kanten ist die Isolation wiederum zu dünn. Die Umhüllungen aus leicht verdrilltem Asbest sind ungleichmäßig, klumpig und haben ebenfalls eine zu große Dicke. Derart isolierte Drähte halten eine Biege- und Verdrehungsbeanspruchung meist nicht ohne Schaden aus.
Es sind auch schon wärmebeständige biegsame . Hochspannungskabel mit einer Isolierung aus
609 529/413
G 10058 VIIId/21 c
einem Glasgewebe- oder Glasgewebe-Glimmer-Band bekannt, dessen Lücken durch ein im Zweistufenverfahren aus mehrwertigen Alkoholen, Oxysäuren
.:■ und ein- oder mehrbasischen Säuren hergestelltes Harz gefüllt sind. Das angewendete Harz hat zwar , eine besonders gute Haftfestigkeit gegenüber Glimmer und Glas, und es lassen, sich auf diese Weise Isolierungen mit guten thermischen und dielektrischen Eigenschaften herstellen, die aber nicht den
ίο Anforderungen genügen, die an isolierte Magnetdrähte, insbesondere mit rechteckigem Querschnitt, hinsichtlich der mechanischen Festigkeit, des Abriebwiderstandes u. dgl. gestellt werden.
Die geschilderten Schwierigkeiten und Nachteile werden durch eine elektrische Isolierung aus mit harzartigem Material imprägniertem, biegsamem, faserförmigem, anorganischem· Material,, insbeson-., dere für elektrische Leiter, behoben, wobei erfindungsgemäß das harzartige Material aus einer ersten Imprägnierung aus einem pblymerisierbaren Acrylsäureester, vorzugsweise einem Mischpolymerisat aus Acrylsäureäthyl- und -methylester, und einer zweiten Imprägnierung aus einer teilkondensierten Mischung aus einem Epoxygruppen enthaltenden Äthoxylinharz und einem sauren ungesättigten polymerisierbaren Polyester besteht.
Diese Isolation haftet einheitlich und fest und ist gegen Abrieb, Verschiebung oder andere Beschädigungen beim Biegen, Verdrehen, Schlaufenbilden oder Anschmiegen widerstandsfähig. Sie besitzt weiterhin eine besonders hohe Hitzefestigkeit, Feuchtigkeitsbeständigkeit und gute dielektrische Festigkeit. Diese Vorteile sind verbunden mit einer verminderten Dicke der Isolation, so daß die Win-düngen weniger Raum beanspruchen, wodurch wiederum ein größerer Wirkungsgrad der elektrischen;Vorrichtungen gewährleistet ist.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab ein Teil eines elektrischen Leiters perspektivisch dargestellt, der mit einer Isolation gemäß der Erfindung versehen ist, und Fig. 2 zeigt einen Teil· einer vorgeformten Windung, die aus einem gemäß der Erfindung isolierten Magnetdraht besteht.,. ..■■. ■■■.■:. , . . .
Keiner der zur Verfugung stehenden Isolierstoffe weist für sich allein alle die physikalischen und chemischen Eigenschaften auf, die für Magnetdrahtisolationen erwünscht sind.
Die Isolation besteht aus überlappenden Windüngen eines zähen, festen, mit einer neuen Kombination plastischer Massen versehenen Bandes, die unter Hitze und Druck zu einem zähen, festen und festhaftenden einheitlichen Überzug vereinigt
. . werden, der die gewünschte Hitzebeständigkeit, Verschleißfestigkeit, Biegsamkeit und einen geringen Fülilfaktor aufweist.
Ein derartiges Band besteht zunächst aus einer Matte aus einem anorganischen Stoff, der ganz oder: zum vorwiegenden Teil aus anorganischen
6oJ wärmebeständigen Fasern, wie Asbest, gesponnenem Glas, gesponnenem Quarz, besteht. Blattartige Stoffe aus kolloidem Ton und Asbest lassen sich ebenfalls verwenden, ebenso eine Kombination dieser Stoffe. Vorzugsweise wird aber dünnes blattartiges Asbestmaterial geringer Dicke und besonders guter Qualität verwendet. Derartige anorganische Matten werden vorteilhafterweise mit einer geringen Menge Stärke in wäßriger Lösung imprägniert und vor der Behandlung mit dem Isolierstoff, wie noch näher beschrieben wird, getrocknet. Eine geringe Menge Stärke, z.B. 2%, mit einer Toleranz von 1Zi0Zo vermindert die Wärmebeständigkeit nicht, dagegen verbessert die Stärke die physikalischen Eigenschaiften des anorganischen blattförmigen Materials, insbesondere im Hinblick auf die anschließende Imprägnierung.
Das mit Stärke behandelte anorganische blattartige Material oder. Band erhält zunächst eine thermoplastische Imprägnierung, welche Festigkeit und· Biegsamkeit des anorganischen blattförmigen Materials sowie seine Isolation und dielektrischen Eigenschaften verbessert. Das Imprägniermittel darf bei den Temperaturen, bei denen die Umhüllungen oder Bänder des Drahtes verfestigt werden, nicht hart und brüchig werden, da der fertige isolierte Draht noch biegsam sein muß. Ein geeignetes thermoplastisches Imprägniermittel mit den gewünschten Eigenschaften ist eine Lösung harzartiger Polymerer von Abkömmlingen der Acrylsäure, wie z. B. Methylacrylat und Äthyl acryl at. Es go lassen sich Imprägniermitteil mit 50 ... 90% Äthylacrylat und 50 .. . 10% Methylacrylat verwenden, obwohl auch Mischungen von 70...900Zo Äthylacrylat und 30 ... 10% Methylacrylat copolymerisier.t werden können. Das blattförmige Material wird mit einer Lösung der Acrylatmischung in einem leicht verdampfbaren Lösungsmittel, wie Toluol, imprägniert. Ein Feststoffgehalt der Lösung von 20°/o ist geeignet. Nach der Imprägnierung wird das Lösungsmittel verdampft.. Nach der Entfernung des Lösungsmittels sollte das Grundmaterial einen Harzgehalt von 20 ... 23 °/o aufweisen.
Nach der Imprägnierung ist das aus Asbest oder anderem anorganischem Material bestehende blattartige Material noch nicht '- zäh und abriebfest genug, obwohl seine Festigkeit, Biegsamkeit und die dielektrischen Eigenschaften schon verbessert sind,. Um auch diese Eigenschaften des blattförmigen Materials noch zu verbessern, wird es mit einer hitzehärtbaren plastischen Masse, die die ge\vünschten Eigenschaften ebenso wie hohe Hitzebeständigkeit aufweist, überzogen und teilweise noch imprägniert. Ein geeignetes Überzugsmaterial ist ein .: teilkondensiertes Produkt aus einem sauren polymerisierbaren Polyester mit einer freien Carboxylgruppe, der durch Umsetzung einer Mischung aus zweiwertigem Alkohol, beispielsweise Äthylenglykol, mit einer ungesättigten α, /5-Dicarbonsäure oder deren Anhydrid, z. B. Maleinsäureanhydrid, erhalten wird, und einem komplexen Epoxyharz, das ein Polyätherabkömmling einer organischen Polyoxyverbindung, beispielsweise eines mehrwertigen Alkohols oder Phenols, mit, Epoxygruppen ,,.. ist. Dieses Teilkondensationsprodukt ist noch löslieh und schmelzbar. Durch Wärmebehandlung geht
529/413
G 10058 VIIId/21 c
es infolge weiterer Kondensation in den unlöslichen, unschmelzbaren, hitzegehärteten Zustand über. In diesem Zustand wird das Harz der Kürze
C,: wegen als »Α-Harz« bezeichnet.
Vor der Umhüllung mit dem oder den Streifen wird der zu isolierende Metalleiter mit einem hitzehärtbaren Klebemittel, in der Figur mit 6 bezeichnet, beispielsweise einem Klebemittel vom Vinyltyp, vom Polyestertyp, vom Epoxydtyp,: wie es
ίο oben als »Harz Α« beschrieben ist, oder vom Phenolhärztyp, überzogen. Gewöhnlich wird das Klebemittel mit einem Löser oder Verdünner angewendet. Ein besonders geeignetes Klebemittel ist eine Lösung einer Styrol, Polyvinylacetat und einen DiprapylenglycölmaleatHadipatpolyester enthaltenden Mischung, die vorzugsweise einen Peroxydkatalysator enthält.
Werden die mit den imprägnierten und über-, zogenen Bändern isolierten eingebauten oder in die gewünschte Form gebogenen Leiter anschließend hitzebehandelt, so beginnen die Harze zu schmelzen, und benachbarte ■ Schichten der Bandwicklung haften fest aneinander. Durch weitergehende Härtung und Vervollständigung der Kondensationsreaktion wird eine feste Bindung der benachbarten Schichten herbeigeführt. Die mit Plarz überzogenen Windungen haben hohen Abrieb- und Wärmewiderstand.
Gemäß einer weiteren, aber, nicht notwendigen Ausführungsform wird ein zweiter Überzug eines etwas verschiedenen Harzes auf die Oberfläche des Überzuges aus »Harz Α« gebracht. Der zweite Harzüberzug unterscheidet sich von dem zuerst aufgebrachten Überzug dadurch, daß das Harz bis zum festen Zustand kondensiert und mikropulverisiert wurde. Dieses Harz wird als' Pulver oder Staub auf das in Form einer Lösung aufgebrachte »Harz Α« aufgebracht.
Dies zweite, äußerlich aufgebrachte Harz kann allgemein als teilkondensiertes festes Produkt aus einem sauren Polyester mit niederem Molekulargewicht, der freie Carboxylgruppen enthält, einem mehrwertigen Alkohol, beispielsweise Glycerin, und einer nicht polymerisierbaren Dicarbonsäure oder deren Anhydrid, beispielsweise Phthalsäure oder Phthalsäureanhydrid, miteinem komplexen Epoxydharz, das ein Polyätherabkömmling einer organischen Polyoxyverbindung, beispielsweise eines mehrwertigen Alkohols oder Phenols mit Epoxygruppen ist, bezeichnet werden. Dieses feste.Kondensationsprodukt sei kurz als »Harz Β« bezeichnet.
Aneinanderstoßende Schichten des mit dem teilweise gehärteten »Harz Α« überzogenen Bandes neigen, wenn keine besonderen Vorsichtsmaßregeln beachtet werden, dazu, aneinander oder auf den Vorratsrollen zu kleben, und beim Arbeiten auf der Wickelmaschine bereitet die Klebrigkeit gewisse Schwierigkeiten.
Das »Harz B« ist im teilkondensierten Zustand hart und brüchig und kann mikropulverisiert werden. Das »Harz Β« wird als Pulver angewendet und haftet auf der Oberfläche des vorher aufgebrachten »Harzes A«. Das »Harz B« verträgt sich mit dem »Harz Α«, wenn der Streifen um einen Leiter gewickelt und danach Druck und Wärme ausgesetzt wird. Das »Harz B« hat einen Erweichungspunkt von etwa 1300 und haftet gut, wenn es erweicht oder geschmolzen ist. Der äußere Überzug von »Harz B« verhindert nicht nur unerwünschtes Kleben des Bandes auf der Vorratsrolle, sondern verbessert auch die Eigenschaften der gesamten Isolation, wenn sie auf den Leiter aufgebracht ist und an Ort und Stelle unter Hitze und Druck gehärtet wurde.
Fig. ι zeigt stark vergrößert ein Stück eines rechteckigen Stückes Magnetdraht 1, auf das überlappend ein gemäß obigen Angaben imprägniertes und überzogenes Band 2 gewickelt ist. Von dem Band 2 ist die Grundmatte aus imprägnierten anorganischen Fasern 3 mit dem Überzug 4 aus hitzehärtbarem »Harz Α« dargestellt. Punktiert ist die äußere Schicht 5 des gepulverten »Harzes B« angedeutet. Gegebenenfalls kann eine Mehrheit übereinander angeordneter Schichten um den Leiter gewickelt werden.
Der umhüllte Leiter, der von beliebigem Querschnitt, beispielsweise rund oder rechteckig sein kann, wird zur Verfestigung und Hitzeurnwandlung der »Harze A« und »B« in den unlöslichen und unschmelzbaren Zustand Druck und Wärme ausgesetzt. Im allgemeinen genügen je nach den Abmessungen des zu isolierenden Leiters 200 .. . 2500 und Drucke von 70 ... 210 g/cm2. Durch die gegebenenfalls wiederholte Druckwärmebehandlung werden die einzelnen Umhüllungen zu einem' Ganzen vereinigt. Der erhaltene Überzug hat hohe dielektrische Festigkeit und kann unbegrenzt auf 150° erwärmt werden. Er ist gleichmäßig dick, d. h. nicht zu dick, an einigen und zu dünn an 1Oo anderen Stellen. Die geringe Dicke und Gleichmäßigkeit der Isolation gestattet die Herstellung von Windungen oder Spulen nach Fig. 2 von kleinerem Ausmaß, so· daß mehr Windungen auf bestimmtem Raum untergebracht werden können. lt>5 Die Konstrukteure von elektrischen Vorrichtungen können nun mehr Kupfer, d. h. mehr Leiter, pro Einheitsquerschnitt des Magneten oder der Spule unterbringen, und der Wirkungsgrad wird verbessert.
Fig. 2 veranschaulicht, welchen'Biege- und Drehbeanspruchungen Magnetdrähte bei der Spulenfabrikation unterliegen. Wie ebenfalls aus Fig. 2 hervorgeht, werden die einzelnen Drähte gewöhnlich über die Schmalseite zur Herstellung einer ng Endwicklung gebogen, wie es bei 7 dargestellt ist, und nicht über die flache Seite. Durch diese scharfe Biegung wird die Isolation starken Beanspruchungen unterworfen, denen jedoch die Isolierungen gemäß der Erfindung widerstehen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Elektrische Isolierung aus mit harzartigem Material imprägniertem, biegsamem, faserförmigem, anorganischem Material, insbesondere für elektrische Leiter, dadurch ge-
    609 529/413
    G 10058 VIHd/21 c
    kennzeichnet, daß das harzartige Material aus einer ersten Imprägnierung aus einem polymerisierbaren Acrylsäureester,, vorzugsweise einem. Mischpolymerisat aus Acrylsäureäthyl- und -methylester, und einer zweiten Imprägnierung aus einer teilkondensierten Mischung aus einem Epoxygruppen enthaltenden Äthoxylinharz und einem sauren ungesättigten polymerisierbaren Polyester besteht.
  2. 2. Elektrische Isolierung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Acrylatmischpolymerisat aus 50 bis 90% Äthylacrylat und 50 bis 10% Methylacrylat besteht.
  3. 3. Elektrische Isolierung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der saure ungesättigte Polyester ein Reaktionsprodukt aus einem zweiwertigen Alkohol und einer ungesättigten a-ß-Dicarbonsäure oder deren Anhydrid, vorzugsweise Maleinsäure ist.
  4. 4. Elektrische Isolierung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer weiteren äußeren Schicht aus einer teilkondensierten Mischung eines Epoxyharzes mit einem sauren, niedermolekularen Polyester überzogen ist und der saure Polyester das Reaktionsprodukt zwischen einem mehrwertigen Alkohol und einer nicht polymerisierbaren Dicarbonsäure oder, deren Anhydrid ist.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 727 942.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © iO9 529/413 5.56

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3784008T2 (de) Spule fuer elektrische maschinen und verfahren zur herstellung der spule.
DE974705C (de) Glimmerpapierisolation fuer elektrische Leiter
EP0030338B1 (de) Isolierter elektrischer Leiter für Wicklungen von Transformatoren und Drosselspulen
DE1028217B (de) Verfahren zur Herstellung und zum Einbau von isolierten Spulen elektrischer Maschinen
DE954436C (de) Elektrische Isolierung aus mit harzartigem Material impraegniertem, biegsamem, faserfoermigem, anorganischem Material
DE2261686A1 (de) Bandagierband fuer elektrische leiter
EP0059402B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Spule oder einer Halbspule für eine elektrische Maschine
EP0996131A1 (de) Verfahren zur Herstellung von glimmerhältigen Isolierbändern sowie dessen Verwendung
EP0133220A2 (de) Elektrischer Leiter
DE3114420C2 (de) Elektrischer Leiter mit einer aus Glimmerbändern gewickelten Isolierhülse
DE3514879A1 (de) Verfahren zur herabsetzung der wasserdampfdiffusion in einem aus mehreren schichten bestehenden kunststoff-verbundisolator
DEG0010058MA (de)
DE69402818T2 (de) Folienmaterial für elektrische Isolierung
DE2151753B2 (de) Spule zum Einlegen In Nuten eines Stators oder Rotors einer elektrischen Maschine
DE69808536T2 (de) Verfahren zur Entkopplung von mit Silber bedeckten Fasern in einem Htc supraleitenden Verbundleiter und eine solche Verbundleiter
DE1817563A1 (de) Elektrischer Isolator
DE2032986B2 (de) Verfahren zur herstellung von flachdraht-erregerspulen
DE2030999C2 (de) Bindemittel zur elektrischen Isolation
DE1504292B2 (de) Isoliermaterial
DE19951709A1 (de) Elektrischer Leiter mit rechteckigem oder quadradischem Querschnitt
EP0048880B1 (de) Verfahren zum Fixieren der Windungen einer supraleitenden Magnetwicklung
CH632608A5 (en) An electrical conductor which is provided with insulation which contains layers of mica between which layers consisting of a resin material are arranged
CH616281A5 (de)
CH320087A (de) Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Isoliermaterials und nach diesem Verfahren erhaltenes elektrisches Isoliermaterial
DE3150298C2 (de) Isolierung flexibler Litzen