DEM0018871MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEM0018871MA DEM0018871MA DEM0018871MA DE M0018871M A DEM0018871M A DE M0018871MA DE M0018871M A DEM0018871M A DE M0018871MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rollers
- straightening
- smoothing
- support plate
- support
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 6. Juni 1953 Bekanntgemacht am 22. September 1955
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stoßen, Richten, Glätten und Verdichten von Leder.
Im nachfolgenden wird der Ausdruck Croupon, der das Kern- oder Rückenstück einer gegerbten
Haut darstellt, allgemein für ein Stück Leder gebraucht, das sich etwa in einer ebenen Fläche erstreckt.
Bei dem besonders bewährten Grubengerbverfahren werden die Häute mit Gerbmitteln schichtweise
flach in Gruben gelegt, und zwar wird diese Prozedur unter Umständen öfters wiederholt, bis die
Häute den Gerbstoff aufgenommen haben und somit in Leder umgewandelt sind. Die Gerbung erfolgt
also in einer flachen, ausgestreckten Lage der Haut. Da die Gerbung außer einer Füllung gleichzeitig
eine Fixierung, Härtung und Verdichtung der Hautstruktur bewirkt, behält die in flacher
Lage gegerbte Haut diese Stellung auch nach dem Trocknen und Walzen des fertigen Leders bei.
Die moderne Gerbung im rotierenden Gerbfaß, die heute fast ausschließlich wegen ihrer kürzeren
Zeitdauer und ihrer billigeren Anwendungsweise ausgeübt wird, erzeugt je nach Füllung und Durchgerbungsgrad
ein mehr oder weniger stark wannenförmig gewölbtes Kernleder. Diese unerwünschte
Erscheinung ist auf den Umstand zurückzuführen, daß die Häute während der Gerbung im rotierenden
Faß schwimmen und dann während der Här-
509 556/113
M 18871 VII 128b
lung und Fixierung der Hautstruktur bzw. während der Umwandlung der rohen Haut zum Leder,
die am Tier gewachsene, tonnenartige Form annehmen und auch nach Trocknung und Walzen beibehalten.
Es sind zahlreiche Verfahren und Vorrichtungen zum (Hätten, Hügeln, Schlichten und Stoßen von
derartigem Leder bekanntgeworden, wobei es nicht nur darauf ankommt, dem Croupon eine möglichst
ίο ebene Fläche zu geben, sondern auch darauf, irgendwelche
Unregelmäßigkeiten des Croupons auszugleichen und das Leder selbst zu verdichten und
zu glätten, so dal.l sich ein möglichst hochwertiges,
gleichmäßiges Erzeugnis von konstanter Festigkeit und gleicher Oberilächenbeschafi'enheit ergibt. Zu
diesem Zweck sind auch Maschinen bekannt, bei denen gegen den auf einem Arbeitstisch ausgelegten
Cn)U])On eine Mehrzahl von Walzen unter Druck
hin und her bewegbar ist. Die Aufgabe des Rieh-
ao tens, Glätlens und Verdichtens von Leder wird jedoch durch diese bekannten Vorrichtungen nur
unvollkommen gelöst.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, dieses Richten, Glätten und Verdichten von Leder
zu verbessern und wirkungsvoller zu gestalten. Zur Lösung der Aufgabe sind bei der gekennzeichneten
bekannten Maschine die Anzahl und Größe der Walzen, die im nachfolgenden auch als Rieht- oder
Glättwalzen bezeichnet sind, und ihre Verteilung über den Arbeitstisch derart gewählt, daß die Projektion
der Walzen auf die Fläche des Tisches seinen für die Auflage eines vollständigen Croupons
bestimmten Teil im wesentlichen bedeckt. Auf diese Weise wird die gesamte Fläche des Croupons
gleichzeitig durchgewalkt und geknetet, daß sich eine Ausrichtung und Egalisierung über die gesamte
Crouponüäehe ergibt, so daß im Ergebnis ein Crou])oii vorliegt, der gleichmäßig dicht, fest und absolut oben ist, 'selbst wenn er durch eine vorherige
Tonnen- oder Faßgerbung eine ausgesprochene
Krümmung erhalten oder l>eibehalten haben sollte.
Hei einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist über dom Arbeitstisch eine mit Bezug auf ihn hin und her bewegbare Unterstützungsplatte
angeordnet, gegen die sich die Rieht- oder Glättwalzen während ihrer Einwirkung auf den
Cn)U])OU abstützen. Außerdem empfiehlt es sich, die Rieht- oder Glättwalzen nachgiebig in Richtung
senkrecht zur Ebene des Croupons anzuordnen, wo-'(lurch die Möglichkeit verbessert wird, daß sich die
einzelnen Walzen der jeweilig verschiedenen Stärke des Croupons anpassen und im Ergebnis trotzdem
eine gleichmäßige Crouponfläche entsteht.
Hie Möglichkeit des Siehangleichens der einzelnen Walzen an die Erfordernisse und Bedingungen,
die von dem Croupon gestellt werden, wird dadurch verbessert, daß sowohl die Unterstüt/.ungsplatte
als auch die Rieht- und Glättwalzen zur Ausführung einer Ilinundherbcwegung zwangläufig
angetrieben werden.
Hei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zwischen den Rollen und ihrer als
!'latte ausgebildeten Unterstützungsfläche eine Gummiplatte gelegt. Diese Gummiplatte trägt in
hervorragendem Maße dazu bei, um genau diejenige Lagerung für die Rollen sicherzustellen, die
notwendig ist, um eine ausgezeichnete Richtung, Glättung und Verdichtung des Croupons zu erreichen.
Einerseits ist die Gummiplatte in der Lage, einen genügend festen Rückhalt für dlite
Rollen zu liefern, die sich gegen sie legen. Auf der anderen Seite ist sie aber auch bei irgendwelchen
Unregelmäßigkeiten des Croupons fähig, auszuweichen und damit auch ein Ausweichen der
Rollen sicherzustellen. Die Rollen selbst sind unelastisch. Ihre Oberfläche ist vorzugsweise geschliffen,
wodurch das Glätten des Lcders unterstützt wird, so daß die crfnidungsgemäß ausgebildete
Vorrichtung gleichzeitig als Glanzstoßmaschine zu wirken vermag.
Weitere Verbesserungen und zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind an
Hand der Abbildungen erläutert, in der die Vorrichtung in vereinfachter Darstellung gezeigt ist.
F.s zeigt
Fig. ι einen Querschnitt durch eine crfnidungsgemäß
ausgebildete Vorrichtung,
Fig. 2 einen Längsschnitt nach Linie H-II der
Fig. 3 eine Seitenansicht auf den oberen Teil der Vorrichtung nach Linie a-b nach Fig. 1, wobei jedoch
die unteren Teile fortgelassen sind,
Fig. 4 einen Teilausschnitt aus der Vorrichtung nach dem Kreise IV der Fig. 1,
Fig. 5 eine Ansicht von oben auf die crfindungsgemäß
ausgebildeten Rollen in Richtung c-d der Fig. 4 gesehen, und zwar in dem gleichen vergrößerten
Maßstabe wie diese Figur.
Als Unterstützungsplatte für einen Croupon 1 dient ein Preßtisch 2, der mittels einer hydraulischen
Preßvorrichtung 3 nach oben bewegt und unter Druck gehalten werden kann. Der Preßtisch selbst
und die hydraulische Preßvorrichtung sind nicht genauer beschrieben, da sie in irgendeiner üblichen
Art ausgebildet sein können. Die hydraulische Preßvorrichtung ist auf einem Grundrahmen 4 angeordnet,
über dem mit Hilfe von Ständern 5, Längsträgern6 und Querträgern7 Stützträger 8 angeordnet
sind, die sich über die gesamte Länge des Preßtisches 2 erstrecken. Wie die Fig. 1 zeigt, sind
vier derartige parallel uebencinanclerliegende Stützträger S angeordnet. An den mittleren beiden dieser
Stützträger 8 ist mit Hilfe λόιι Rollen 9 und Verbindungsstegen
10 eine Untcrstützungsplatte ix aufgehängt, deren Fläche im wesentlichen mit derjenigen
des Preßtisches 2 übereinstimmt. Die Unterstützungsplatte 11 ist völlig eben ausgeführt und hat
eine derartige Stärke, daß sie sich bei Ausübung des zum Richten und Glätten des Leders erforderlichen
Druckes nicht durchzubiegen vermag. Die Rollen 9 iao laufen auf entsprechenden Bahnen der mittleren
Stützträger 8, so daß eine Hinundherbewegung der Unterstützungsplatte in Richtung der Längsrichtung
der Stützträger möglich ist.
An den beiden äußeren Stützträgern S ist mit Hilfe von Rollen 12 und Stegen 13 je ein Längs-
556/113
M 1887IVII/28b
träger 14 aufgehängt, in dem eine Anzahl von '. Druckrollen oder Walzen 15 drehbar gelagert sind,
deren Drehachse senkrecht zur Längsachse der Stützträger 8 verläuft. Die Rollen 12 sind wiederum
S auf entsprechenden Bahnen der äußeren Stützträger 8 angeordnet, so daß die Walzen 15 in Richtung
der Längsrichtung der Stützträger 8 hin und her bewegt werden können.
Statt der Rollen 9, 12 könnten auch Schlitten benutzt werden, die mit einer entsprechenden Gleitfläche
der Stützträger 8 zusammenarbeiten.
An dem Längsträger 14, in dem die Druckrollen oder Walzen 15 drehbar gelagert sind, ist mit Hilfe
von Laschen 16 je ein weiterer Längsträger 17 angeordnet,
in dem eine größere Anzahl von Stangen oder Achsen 18 befestigt sind, die parallel zu der
Drehachse der Druckrollen oder Walzen 15 liegen. Auf jeder Stange oder Achse 18 sind dicht nebeneinander
eine Mehrzahl von Rieht- oder Glättwalzen 19 angeordnet. Der Abstand zwischen den Achsen
oder Stangen 18, die in einer waagerechten Ebene liegen, ist derart gewählt, daß sich die Durchmesser
der Walzen der einzelnen Reihen im wesentlichen berühren. Außerdem sind die Walzen der einzelnen
Reihen versetzt gegeneinander angeordnet, wie sich insbesondere aus der Fig. 5 ergibt.
Die Bohrung 20 jeder einzelnen Walze 19 ist
wesentlich größer als der Durchmesser der Stange 18, so daß jede Walze 19 mit großem Spiel auf der
Stange 18 angeordnet ist und nur lose über ihr hängt, wie sich insbesondere aus Fig. 4 ergibt. Die
Unterstützungsplatte 11 ist unmittelbar unter den Druckrollen oder Walzen 15 angeordnet. Zwischen
der Unterseite der Unterstützungsplatte 11 und den Walzen 19 ist eine Gummiplatte oder ein Gummituch
21 vorgesehen. Die Fläche des Gummituches ist etwa gleich derjenigen der Unterstützungsplatte
11 und stimmt demgemäß etwa mit der Fläche des Preßtisches 2 überein.
Der Preßtisch 2 selbst wird, wie bereits oben erwähnt, hydraulisch bewegt. Außerdem ist eine
beispielsweise mittels eines nicht gezeigten Elektromotors angetriebene Antriebswelle 22 in dem
Maschinenrahmen vorgesehen, von der aus über eine Kurbel 23 und eine Pleuelstange 24 die Unterstützungsplatte
ι angetrieben, also hin und her bewegt wird. Zu diesem Zwecke greift die Pleuelstange
24 an einem Bolzen 25 an, der wiederum mittels zweier Arme 26 und 27 mit der Unterstützungsplatte
11 fest verbunden ist. Dieser Bolzen 25 mit den beiden Armen 26 und 27 sind ebenso wie
die Pleuelstange 24 und die Kurbel 23 in der Mittellängsebene der Vorrichtung vorgesehen, wie sich
insbesondere aus Fig. 1 ergibt. Die beiden an den Seitenkanten liegenden Längsträger 14 sind mit
Lagerböcken 28 versehen, die zur Befestigung je eines Lagerzapfens 29 dienen, an dem eine weitere
Pleuelstange 30 angreift, die mittels je einer Kurbel 31 bewegt wird, die ebenfalls auf der Welle 22 befestigt
ist.
Mit Hilfe dieser Teile werden die Druckrollen oder Walzen 15 und die Glatt- oder Richtwalzen 19
mit gleichem Hub hin und her bewegt, wobei jedoch dafür gesorgt ist, daß dieser Hub nur halb so groß
ist wie der durch den Kurbelmechanismus 23, 24 bewirkte Hub der Hinundherbewegung der Unterstützungsplatte
11.
Aus diesen Ausführungen ist zu erkennen, daß sowohl die Unterstützungsplatte 11 als auch die
Druckrollen oder -walzen 15 und die Glatt- und Richtwalzen 19 lose an den Stützträgern 8 nach
unten hängen und auf ihnen längs bewegbar angeordnet sind. Zwischen der Unterstützungsplatte
und den Glatt- oder Richtwalzen 19 ist die Gummiplatte 21 vorgesehen. Es hat sich gezeigt,
daß sie ohne weitere Befestigung auch bei längerem Betriebe einwandfrei in ihrer Lage liegenbleibt, was
dadurch unterstützt wird, daß sowohl die Unterstützungsplatte 11 als auch die Glatt- oder Richtwalzen
19 zwangläufig hin und her bewegt werden. Es ist aber außerdem zu erkennen, daß die Richt-
und Glättwalzen 19 so viel EinstellmögJichkeiten
haben, daß sie sich einwandfrei auf die oben beschriebene
Weise dem Croupon 1 anpassen und diesen glätten, richten und verdichten können.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Stoßen, Richten, Glätten und Verdichten von Leder, bei der gegen den auf
einem Arbeitstisch ausgelegten Croupon eine Mehrzahl von parallel zueinander angeordneten
Walzen (Rieht- oder Glättwalzen) unter Druck hin und her bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzahl und Größe der Rieht- oder Glättwalzen (19) und ihre Verteilung über
dem Arbeitstisch (2) derart gewählt sind, daß die Projektion der Walzen auf die Fläche des
Tisches den für die Auflage eines vollständigen Croupons bemessenen Tischflächenteil im
wesentlichen bedeckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß über dem Arbeitstisch (2) eine mit Bezug auf ihn hin und her bewegbare Unterstützungsplatte (11) angeordnet ist, gegen
die sich die Rieht- oder Glättwalzen (19) während ihrer Einwirkung auf den Croupon abstützen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rieht- oder Glattwalzen
(19) nachgiebig in Richtung senkrecht zur Ebene der Unterstützungsplatte angeordnet
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Glatt-
oder Richtwalzen (19) und ihrer Unterstützungsplatte (11) eine Gummiplatte (21) gelegt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Glatt- oder Richtwalzen
als kurze Rollen (19) ausgebildet sind, von denen eine Mehrzahl drehbar jeweils auf
einer durchgehenden Achse (18) angeordnet ist, die senkrecht zur Richtung der Hinundherbewegung
der Walzen liegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die als kurze Rollen
509 556/113
M 18871 VII/28b
ausgebildeten (ilätt- oder Richtwalzen (19) benachbarter
Achsen gegeneinander versetzt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Glatt-oder Richtwalzen
(iy) mit großem Spiel auf ihren Achsen (iS) aufgehängt sind.
K. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitstisch (2)
mittels einer hydraulischen Druckvorrichtung (3) fii'fit-'n <I>c (ilätt- oder Richtwalzen (19)
drückbar ist, während die Unterstützungsplatte (11) mit einer eine Hinundherbewegung bewirkenden
Antriebsvorrichtung (22) versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstützungsplaüe
(11) gegenüber weiteren in einer Ebene liegenden und insbesondere von Stützträgern (8)
gebildeten Flächen mittels Wälzgliedeni (15), insbesondere Walzen, hin und her l>ewegbar abgestützt
ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Unterstützungsplatte (11) insbesondere mit Hilfe von Wälzgliedeni
(9), z.]?. Rollen, an Stützträgern (8) aufgehängt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl die Wälzglieder (15), die zwischen der Unterstützungsplatte (11) und
den von Stützträgern (8) gebildeten Flächen angeordnet sind, als auch die Rieht- oder Glättwalzen
(19), die zwischen der Gummiplatte (21) und dem Croupon (1) liegen, insbesondere unter
Zwischenschaltung von Rollen oder Schlitten (12) an den Stützträgern (8) aufgehängt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl die Unterstützungsplatte (11) als auch die Rieht- oder
Glättwalzen (19) und die Wälzglieder (15) zum Abstützen dieser Unterstützungsplatte zwangläufig
angetrieben werden, wobei der Hub, mit dem die Unterstützungsplatte (11) hin und her
bewegt wird, doppelt so groß ist wie der Hub, mit dem die Rieht- oder Glättwalzen (19) und
die Wälzglieder (15) hin und her bewegt werden.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß eine gemeinsame Antriebsvorrichtung (22) einerseits die Unterstützungsplatte
(11) und andererseits die Rieht- oder Glättwalzen (19) und die Wälzglieder (15) zum
Abstützen der Unterstützungsplatte (11) antreibt.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 258563, 97941,
860.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 556/113 9.55
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1410891A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Geweberohren | |
| EP1112788B1 (de) | Vorrichtung zum schrittweisen Biegen von Metallblech oder Metallbändern | |
| DE2024007C3 (de) | Fahrbare Maschine zum Verdichten der Bettung eines Gleises | |
| DE20104582U1 (de) | Dreiwalzen-Biegewerkzeug | |
| AT140496B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Stoffen, insbesondere Textilstoffen mit haariger Decke. | |
| DE68914250T2 (de) | Maschine zum Geschmeidigmachen von Leder. | |
| DEM0018871MA (de) | ||
| DE940247C (de) | Vorrichtung zum Stossen, Richten, Glaetten und Verdichten von Leder | |
| DE1760952C3 (de) | Vorrichtung zum Bügeln oder Prägen von Leder | |
| DE2635010C2 (de) | Presse zum Trocknen nasser Felle mit endlosen, seitlich abnehmbaren Filzbändern | |
| DE3922664A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines kreisfoermigen rahmens aus holzmaterial | |
| DE2816728A1 (de) | Verfahren zur bearbeitung von baumstaemmen und entrindungsmaschine zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE1671499B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aufbringen eines negativen bildmusters auf einen zweilagigen siebdruckzylinder fuer den textildruck | |
| DE69312529T2 (de) | Maschine zum Strecken von Häuten | |
| DE1111003B (de) | Vorrichtung zum Verdichten von mit Impraegniermitteln getraenkten Pappenbahnen od. dgl. | |
| DE1814066A1 (de) | Maschine zum Biegen von Blechen zwecks Herstellung von rohrfoermigen Koerpern und mit einer solchen Maschine ausgeruestete Anlage | |
| DE3127878C2 (de) | Vorrichtung zum Verformen vorgefertigter keramischer Hohlkörper im plastischen Zustand | |
| DE1905809B2 (de) | Vorrichtung zum Biegen der Längsabschnitte eines profilierten Werkstückes | |
| DE44373C (de) | Vorrichtung zum Glätten und Geschmeidigmachen von weifsgarem Leder | |
| AT105568B (de) | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Blech- oder Drahtklammern bzw. Klammerstreifen. | |
| DE259027C (de) | ||
| DE2529540C2 (de) | Umlenkmittel für antreibbare, endlose Stahlbänder, die kontinuierlich arbeitenden Pressen zugeordnet sind | |
| DE596721C (de) | Maschine zur Bearbeitung, insbesondere zum Glaetten, von Staeben aus beliebigem Werkstoff, z. B. von Holzstaeben | |
| DE244162C (de) | ||
| AT221912B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung längsgewellter Bänder |