DEN0008314MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 16. Januar 1954 Bekanntgemacht am 21. Juni 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erzeugen von mit einem Modulationssignal
frequenzmodulierten Schwingungen mit einer Oszillatorröhre, die über einen Rückkopplungskreis
mit einem phasendrehenden Netzwerk rückgekoppelt ist, das aus Widerständen und gleichartigen
Reaktanzen (entweder Kondensatoren oder Induktivitäten) zusammengesetzt ist.
Die Erfindung ist besonders wichtig bei Übertragungssystemen, bei denen eine hohe Frequenzstabilität
bei großem Frequenzhub verlangt wird, z. B. bei mit Trägerwellen arbeitenden Frequenzden
ist, die bei Frequenzverschiebungen von beispielsweise 70 Hz einen Frequenzabstand von beispielsweise
120 bis 150 Hz aufweisen. Ein Verlaufen
der Frequenz von beispielsweise wenigen Hz der durch Telegraphiesignale gesteuerten Oszillatorschaltungen
bewirkt dabei bereits eine beträchtliche Zeichenverzerrung und eine beträchtliche Steigerung
des Übersprechens auf benachbarte TeIegraphiekanäle.
Hierzu wird bemerkt, daß es bei einem frequenzmodulierten Sender mit einer rückgekoppelten Oszillatorröhre
bereits bekannt ist, einen Hauptrück-
verschiebungstelegraphiesystemen, wo eine Anzahl j kopplungskreis und einen Hilfsrückkopplungskreis
nebeneinanderliegender Telegraphiekanäle vorhan- anzuwenden, wobei der Hilfsrückkopplungskreis
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einen vom Modulationssignal gesteuerten Amplitudenmodulator enthält und die dem Amplitudenmodulator
entnommene Hilfsrückkopplungsspannung gegenüber der Spannung im Hauptrückkopplungskreis
um 900 phasenverschoben ist, während die Ausgangsspannung des Hilfsrückkopplungskreises
auf den Hauptrückkopplungskreis einwirkt. , . ■ ·
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der
ίο obenerwähnten Art, bei der ' die angegebenen
schwierigen Forderungen auf eine besonders einfache Weise erfüllt werden können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator auf an sich bekannte
Weise von einem Hilfsrückkopplungskreis mit einem durch das Modulationssignal gesteuerten
Amplitudenmodulator versehen ist, wobei die dem Amplitudenmodulator entnommene Hilfsrückkopplungsspannung
gegenüber der Rückkopp lungsspannung im Hauptrückkopplungskreis um etwa
9.00 phasenverschoben ist, während weiterhin die Hilfsrückkopplungsspannung der Anzapfung
eines Querwiderstandes im Hauptrückkopplungskreis zugeführt wird.
Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen wird eine Beeinflussung der Frequenzstabilität
durch den Hilfsrückkopplungskreis vermieden: Die Frequenzstabilität wird somit praktisch
ganz durch den aus festen Elementen zusammengesetzten Hauptrückkopplungskreis bedingt,
z.B. beträgt die Frequenzstabilität io~5.
Andererseits läßt sich hierbei ein großer Frequenzhub erreichen, z. B. mehr als io°/o.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungs- form ist das phasendrehende Netzwerk im Hauptrückkopplungskreis
als Wienbrücke ausgebildet, die die Reihenschaltung eines Kondensators, eines Widerstandes und eines kapazitiv überbrückten
Widerstandes enthält, welch letzterem die Rückkopplungsspannung
für die Oszillatorschaltung entnommen wird.· Hierbei sind die Eingangsklemmen
des Hilfsrückkopplungskreises mit dem Verbindungspunkt von Reihenwiderstand und Reihenkondensator
der Wienbrücke und mit dem Abgriff eines parallel zur Wienbrücke geschalteten Spannungsteilers·
verbunden, während der Ausgang des Hilfsrückkopplungskreises am Ausgang des Hauptrückkopplungskreises liegt.
Ein besonderer Vorteil dieser Ausführungsform
5« besteht darin, daß bei Frequenzmodulation die Amplitude der erzeugten Schwingungenkonstant bleibt.
Die Erfindung wird jetzt an Hand einer Zeichnung näher erläutert, in der zwei beispielhafte
Ausführungsformen schematisch dargestellt sind.
Fig. ι stellt eine Vorrichtung gemäß der Erfindung
dar, die .,für Frequenzverschiebungstelegraphie eingerichtet ist und in der ein über
drei i?,C-Elemente rückgekoppelter Oszillator Anwendung findet, während
Fig. 2 eine Abart einer solchen Vorrichtung mit einem Wienbrückenoszillator darstellt.
Die in Fig. ι dargestellte Vorrichtung zum Erzeugen
durch Frequenzverschiebungen gekennzeichneter Telegraphiesignale besitzt einen i?C-Oszillator
mit einer Pentode 1 als Oszillatorröhre, deren Anode über einen Anodenwiderstand 2 mit der.
Plusklemme 3 eines Anodenspannungsgerätes verbunden ist, während die Kathode über einen Gegenkopplungswiderstand
4 an 'Erde liegt. Die dem Anodenwiderstand 2 entnommene Hauptrückkopplungsspannung
des iiC-Oszillators wird über einen Kathodenverstärker 5 und ein aus Reihenkondensatoren
6, 7, 8 und Querwiderständen 9, 10, 11 zusammengesetztes
phasendrehendes Netzwerk dem Steuergitter der Pentode 1 zugeführt. Der Oszillator
schwingt dabei mit jener Frequenz, bei der sich zwischen der Anoden- und Steuergitter-,
wechselspannung .eine Phasenverschiebung von genau i8o° ergibt.
Bei der beschriebenen Schaltung werden die Oszillatorschwingungen durch die vom Signalgeber
12 gelieferten Telegraphiezeichen frequenzmoduliert. Am Anodenwiderstand 2 der Oszillatorröhre
treten die durch Frequenzverschiebungen gekennzeichneten Telegraphiesignale auf, die über einen
Kathodenverstärker 13 einer Trägerwellenapparatur 14 mit dem Ausgang 15 zugeführt werden. Die
Trägerwellenendapparatur 14 ist beispielsweise für vierundzwanzig im Frequenzband von 420 bis
3180 Hz liegende Telegraphiekanäle eingerichtet, wobei für jeden Telegraphiekanal ein Frequenzband
von 120 Hz vorgesehen ist.ι
Zur Frequenzmodulation der Oszillatorschwingungen durch die Telegraphiezeichen sind gemäß
der Erfindung Mittel vorgesehen, um der Rückkopplungsspannung eine ihr gegenüber um etwa
900 phasenverschobene und in der Amplitude mit dem modulierenden Signal wechselnde Hilfsrückkopplungsspannung
zu überlagern. Diese Mittel bestehen aus einem an den Ausgangskreis des
Kathodenverstärkers 13 angeschlossenen Hilfsrückkopplungskreis 16 mit einem durch den Signalgeber
12 gesteuerten Amplitudenmodulator 17, dessen Ausgangsspannung über einen Reihenwiderstand
18 einem Anzapfpunkt 19 des Quer-Widerstandes
10 des phasendrehenden Netzwerks zugeführt wird.
Die gegeneinander um 900 phasenverschobenen Ausgangsspannungen der beiden Rückkopplungskreise liefern zusammen die gesamte Rückkopplungs-
spannung der Oszillatorschaltung, die gegenüber der Ausgangsspannung des phasendrehenden Netzwerkes
6 ... 11 phasenverschoben ist. Die Größe dieser Phasenverschiebung wechselt mit der Amplitude
der im Signalzeichenrhythmus geänderten Flilfsrückkopplungsspannung, so daß sich eine entsprechende
Frequenzänderung der durch die Oszillatorschaltung erzeugten Schwingungen ergibt,
denn die Oszillatorfrequenz stellt sich stets so ein, daß zwischen der Anoden- und der Steuergitterwechselspannung
eine Phasenverschiebung von genau i8o° vorhanden ist. .
Bei der beschriebenen Schaltung wird als Amplitudenmodulator 17 ein Ringmodulator verwendet,
der mit vier zwischen den Enden der Sekundärwicklung eines Eingangstransformators 24
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und der Primärwicklung eines Ausgangstransformators 25 liegenden Gleichrichterzellen 20, 21, 22,
23 versehen ist. Den Mittelanzapfungen der Transformatorwicklungen wird die Ausgangsspannung
des Signalgebers 12 zugeführt, der, je nachdem ob ein Signalzeichen oder eine Signalpauise auftritt,
eine Gleichspannung positiven oder negativen Vorzeichens von solcher Amplitude liefert, daß die
Gleichrichterpaare 20, 21 und 22, 23 durch die modulierenden Signalzeichen wechselweise freigegeben
und gesperrt werden. Das Vorzeichen der Hilfsrückkopplungsspannung wechselt dadurch im
Signalzeichenrhythmus, was zur Folge hat, daß die Oszillatorfreqμenz zwischen zwei beiderseits der
Nennfrequenz der Oszillatorschaltung liegenden Werten wechselt.
Bei der beschriebenen Schaltung läßt sich die Größe der Hilfsrückkopplungsspannung und somit
die Größe der Frequenzverschiebungen mittels eines vor die Primärwicklung des Eingangstransformators
24 geschalteten veränderlichen Widerstandes 26 beliebig einstellen. Die Amplitude der
Hilfsrückkopplungsspannung ist erheblich kleiner als die Ausgangsspannung· des phasendrehenden
Netzwerks 6 ... 11, beispielsweise ein Zehntel, so daß die Einwirkung der Hilfsrückkopplungsspan-.
nung auf die Oszillatorfrequenz sehr gering ist. Die Frequenzstabilität wird infolgedessen praktisch
ganz durch den aus festen Elementen ziusammengesetzten Hauptrückkopplungskreis 5 . . . 11
bestimmt und beträgt bei der angegebenen Schaltung beispielsweise io-5.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß sich bei den err wähnten Frequenzverschiebungen zugleich eine
geringe Amplitudenmodulation der Oszillatorschwingungen ergibt, beispielsweise in der Größenordnung
von wenigen Prozenten. Diese zusätzliche Amplitudenmodulation läßt sich durch die
Verwendung einer Begrenzerschaltung unterdrücken.
Aulßer dem in Fig. 1 dargestellten 7?C-Oszillator
können in der Vorrichtung gemäß der Erfindung auch i?C-Oszillatoren anderer Art Verwendung
finden. Naturgemäß kann als phasendrehendes Netzwerk im Hauptrückkopplungskreis auch ein
aus Widerständen und Induktivitäten zusammengesetztes Netzwerk angewandt werden.
1 Fig. 2 stellt eine Abart der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung dar, bei der unabhängig von den erzielten Frequenzverschiebungen die Amplitude der Oszillatorschwingungen konstant bleibt.
1 Fig. 2 stellt eine Abart der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung dar, bei der unabhängig von den erzielten Frequenzverschiebungen die Amplitude der Oszillatorschwingungen konstant bleibt.
Als Oszillatorschaltung findet ein Wienbrückenoszillator Verwendung, der mit einer Doppeltriode
27, 28 ausgerüstet ist, deren Kathode über Gegenkoppliungswiderstände
29, 30 mit Erde verbunden ist. Hierbei ist die Anode der Triode 28 über einen Ausgangstransformator 31 mit einem als
Wienbrücke ausgebildeten phasendrehenden Netzwerk gekoppelt, das aus einem Reihen-7?C-Glied
32, 33 und einem Parallel-iiC-Glied 34, 35 besteht.
Diesem i?C-Glied 34, 35 wird die Rückkopplungsspannung für die Oszillatorschaltung entnommen
und über die Leitung 36 dem Steuergitter der Triode 27 zugeführt, deren Ausgangskreis über
einen Kopplungskondensator 37 und einen Gitterableitwiderstand
38 mit dem Steuergitter der Triode 28 verbunden ist.
Zuir Stabilisierung der -mittleren Amplitude der
Oszillatorschwingungen ist parallel zur Wienbrücke 32 bis 34 die Reihenschaltung eines spannungsabhängigen
Widerstandes 39, beispielsweise einer Glühlampe, und eines Widerstandes 40 eingefügt,
deren Verbindungspunkt 41, wenn man zu-, nächst von dem nachstehend zu erläuternden Spannungsteiler
53 absieht, über eine Leitung 42 mit Erde verbunden ist. Bei der bisher beschriebenen
Schaltung wird die Gröiße der Rückkopplumgsspannung somit bedingt durch den Spannumgsunters.chied
zwischen den Spannungen an der Glühlampe 39 und dem i?C-Glied 34, 35 in der Wienbrücke.
Zum Erzeugen durch Frequenzverschiebungen gekennzeichneter Telegraphiesignale ist die dargestellte
Vorrichtung mit einem Hilfsrückkopplungskreis mit einem durch einen Signalgeber 47 gesteuerten
Ringmodulator versehen, der auis den Gleichrichterzellen 43, 44, 45, 46, dem Eingangstransformator 48 und Ausgangstransformator 49
besteht, dessen Sekundärwicklung über die Leitung 42 mit dem Verbindungspunkt 41 der parallel
zur Wienbrücke liegenden Reihenschaltung von Widerstand 40 und Glühlampe 39. verbunden ist.
Am Auisgangstransformator 49 des Ringmodulators ergibt sich eine im Signalzeichenrhythmus wechselnde,
gegenüber der Hauptrückkopplungsspannung der Wienbrücke um etwa 900 phasenverschobene
Hilfsrückkopplungsspannung, die gemeinsam mit der ersteren über die Leitung 36 dem Steuergitter
der Triode 27 zugeführt wird. Wie bei Fig. 1 ,
werden auch hier in der Oszillatorschaltung durch Frequienzverschiebungen gekennzeichnete TeIegraphiesignale
erzeugt, die zur weiteren Verarbeitung in einer Trägerwellenapparatur 50 mit Ausgang
51 einer Wicklung 52 des Transformators 31 entnommen werden. Mittels eines Spannungsteilers
53, der an der Sekundärwicklung des Ringmodulator-Ausgangstransformators liegt, kann hierbei die
Größe der Frequenzverschiebungen beliebig eingestellt werden.
Bei der dargestellten Schaltung sind die Eingangsklemmen
des Hilf srückkopplungskreises einers'eits an den Verbindungspunkt 54 der Reihenschaltung
des Widerstandes 32 und des Kondensators 33 in der Wienbrücke und andererseits an die Anzapfung
55 eines parallel zur Brückenschaltung liegenden Spannungsteilers 56 angeschlossen, wobei
der Spannungsteilerabgriff 55 so gewählt ist, daß die Spannung zwischen den Punkten 54, 55 um
etwa 900 gegenüber der Spannung am Netzwerk 34,35 der Wienbrücke phasenverschoben ist. Die
den Punkten 54, 55 entnommenen Spannungen wer- iao den hierbei zur weiteren Verarbeitung im Hi-lfsrückkopplungskreis
über Kathodenverstärker 57, 58 der Primärwicklung des Eingangstransformators 48 des Ringmodulators zugeführt.
Es hat sich herausgestellt, daß bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform des Hilfsrück-
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Claims (7)
1. Vorrichtung zum Erzeugen von mit einem
Modulationssignal frequenzmodulierten Schwingungen, insbesondere zur Verwendung bei
Frequenzverschiebungstelegraphie, mit einer Oszillatorröhre, die über einen Rückkopplungskreis
mit einem phasendrehenden Netzwerk rückgekoppelt ist, das aus Widerständen und gleichartigen Reaktanzen (entweder Kondensatoren
oder Selbstinduktionen) zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator auf an sich bekannte Weise mit
einem Hilfsrückkopplungkreis versehen ist, der einen durch das Modulationssignal gesteuerten
Amplitudenniodulator enthält, wobei die dem Amplitudenmodulator entnommene Hilfsrückkopplungsspannung,
die gegenüber der Rückkopplungsspannung im Hauptrückkopplungs-. kreis um etwa 900 phasenverschoben ist, der
Anzapfung eines Querwiderstandes im Hauptrückkopplungskreis zugeführt wird.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hilfsrückkopplungsspannung beträchtlich kleiner (kleiner als ein
Drittel) ist als die vom Hauptrückkopplungskreis gelieferte Rückkopplungsspannung.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Eingang des
Hilfsrückkopplujngskreises eine als Kathodenverstärker geschaltete Röhre liegt, deren Eingangsklemmen
mit dem Hauptrückkopplungskreis verbunden sind.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, wobei das phasendrehende Netzwerk im Hauptrückkopplungskreis
ein aus Reihenkondensatoren und Querwiderständen bestehendes Netzwerk
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
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Hilfsrückkopplungskreis am Auisgangskreis der Oszillatorröhre liegt, während der Ausgang des
Hilfsrückkopplumgskreises mit einer Anzapfung eines Querwiderstandes im phasendrehendien
Netzwerk verbunden ist.
5. Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, bei der das phasendrehende
Netzwerk als Wienbrücke ausgebildet ist, die aus einem Reihen-i?C-Glied und einem Parallel-i?C-Glied
besteht, welch letzterem die Hauptrückkopplungsspannung für die Oszillatorschaltung
entnommen wird,' dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsklemmen dies Hilf srückkopplungskreises
einerseits mit dem Verbindungspunkt des Reihenwiderstandes und Reihenkondensators der Wienbrücke und andererseits
mit der Anzapfung eines parallel zu. dieser Brücke geschalteten Spannungsteilers
verbunden sind, wobei der Ausgang des Hilfsrückkopplungskreises
am Ausgang des Hauptrückkopplungskreises liegt.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, wobei die Wienbrücke aus einander gleichen Widerständen
und einander gleichen Kondensatoren besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannungsteilerverhältnis
des parallel zur Wienbrücke geschalteten Spannungsteilers zum Hilfsrückkoppl'umgskreis zwei Drittel beträgt.
7. Vorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Amplitudenmodulator im Hilfsrückkopplungskreis auls einem Ringmodulator besteht.
Angezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 617 139;
USA.-Patentschriften Nr. 2321269, 2474261; französische Patentschrift Nr. 942 673.
Britische Patentschrift Nr. 617 139;
USA.-Patentschriften Nr. 2321269, 2474261; französische Patentschrift Nr. 942 673.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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