DEP0003244DA - Schuhbürste zum Reinigen, Auftragen unf Polieren - Google Patents

Schuhbürste zum Reinigen, Auftragen unf Polieren

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DEP0003244DA
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DE
Germany
Prior art keywords
brush
cleaning
polishing
application
shoe
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English (en)
Inventor
Willibald Schillingsfürst Bromberger (Bay.)
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Description

Hamburg , den
Aaaaldexi wlllibeld Sxofflberser9 ^oiiilUagaiUxu t/Eayem Textre ter: Patentanwälte Dx· iVi ed rich VollKerl Pr.Paul Lewino,Hamburg.
Tereinlgte Sohuhreini gungj-, Auf trq,g- und Glanzbürste·
Es ist i»*#^eTb©i^--w»^«««^ag^b-#»##eßj die sui Iteiniguag von Sohuhenl sum Auftragen von Schuhe::eme und sua £ianζand/SeiQen erforderlichen Bürsten in einem einzigen Te 11 zu vereinigen, /So 2 £ let aa Tamhnrmi, auf dem Bücken einer Iii loh β bürste .deaf Sriff einer Auftragbürste nebst Krataer lösbar jnjf befestige» ^iernar kennt m&n eml der gleichen oder verschiedenen Seiten des Halters angebracht a Doppelbiirsten zum Auftragen und Terreiben zweier verschiedener Put*- und Scnmiermittel. Iaoh einem anderen Yorgrohlag jöfiw von dan Handgriffen der vereinigten Auftrag-, Pute- und Glanz bürsten die Handgriffe der Puta- und Glanzbürste in der GeTsrauehslage um 90*> versetzt und bilden einen gemeinsamen Handgriff. Schliesslich hat man Reinigungs- und Glanzbürste mit einem he raus ziehbar en Stiel für die Auftragbürste versehen und bei Sohuhbfjrsten mit eingelegter Cremedo»e eine vorgeeetzte Einsohmierbürste angeordnett deren Haarbündel die gleiche Höhe wie die der Haaxbilndel der Glanzbürste besitzen.
Demgegenüber hat die Erfindung eine ^ohuhputzburste sum Gegenstände, bei relohex die Reinigungsbürste, die Cremeauftragbürste und die Glanzbüx3te auf dem Bürstenkörper so ammmkmämmdtg angeordnet siafiι dass jede der Pursten für sich allein benutzt werden kann, ohne daaa eine der -Bürsten dux oh die anderen beeinträchtigt wird. Insbesondere ist ein Yersohinutzen der Beinigungs- und Glanzbürste du roh die an der Auftragbürste sitzende Schuhcreme ausgeschlossen. Weiterhin ist das Ende des Handgriffes der Bürste mit einem Schaber zum Entfernen des Saaautzea unter den Schuhsohlen u.dgl. versehen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an zwei Aus f ührungs be ispielen dargestellt:
Fig. 1 ist ein Aufriss,
Fig · 2 eiae Draufsicht einer ausführun gs f0rm, Flg. 3 ein Aufriss,
Fig. 4 eine Draufsich t einer and eren Aus führungsform der Brfindung»
Der s.B. aus Holz oder ^unsts to ff:, bestehende Büxs tenkörper 1 (Fig.l u.2) ist mit dem Eandgriff 2 versehen, we IoTb er in dem Sohabex 3 zum Ent fernen des Schmutze» unter den Schuhsohlen u.dgl. endet. Auf der einen Seite des Bürstenkörper 1 ist die aus harten Borsten oder Faserstoffe:a bestehende Reinigungsbüxste 4 angeordnet, welche diese ganze Fläche bedeokt. Auf der entgegengesetzten Seite des Bürstenkörper 1 be finden sich die GlSns bürste 5 und die Aui>*tr ag bürstet aus Haaren oder Borsten. Pen grosse ten Ieil dieser Fläche nimmt die Glanzbürste 5 ein. Yor derselben an dar Spitze des Büt3tenkörpers 1, \ voneinander duroh einen Zwischenraum getrennt, befindet sioh die Auf-, tragbürste 6. De:r Bürstenkörper 1 ist hier mit der Abachrägung 7 versehen, wodurch c:ie Borstenbtindel <_er Auftragbürste 6 ia? Vergieioh zu den Haar-oder Borrs te nbünd ein der Glanzbürste 5 unter einem »iinkel geneigt stehen. Dio ^ohnit ti änge der Haare oder Bor a te η der Auftragbur-. ate 6 ist im Vergleich zu demjenigen der Glanzbürste 5 kürzer gehal- ' ten. Duroh den Abstand beider Bürsten voneinander, die
Schräge teilung der Haare oder Borates und die Tersohle diene Sohnitthöhe beider Bürsten wird dl« SlaMMrete beim Auftragen der Oreme durah die Auftragbürste nicht Teraohgutst.
Andererseits kmn die Auitr&gb Ars te auch nicht in Slrkspiikeit treten, wenn man die GH&nzbür i te zum Puteea der Schuhe benutst.
Bei der anderen Ausfiihruagsfora der Sahuhreinigungeburat· (yig.3 und 4) sind die Keinigungabürste 4 und die GlanzbUret« jede wiederum auf einer Seite des Burstankörpara 1, entgegangesetzt zueinander, angeordnet. Die GlanzbUrste 5 bedacht hier die ganze Pläche des Bür stariörpers Ij während di© Auftragbürste 8 an der Stirnseite des Bürstenköxp«ra .angeordnet la t. Hierdurch wird ebenfalls erreioht, dass eine der drei Bürsten die aaflersn bei ihrer Anwendung nicht a tört.

Claims (3)

  1. Patentansprüche ι
    Schuhbürste zum Reinigehs Auftragen und Polieren, bei welcher die einzelnen Teile an einem gemeinsamen Bürstenkörper angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsbürste (4) sich auf der einen Seite des Bürstenkörpers (I) befindet, während die Glanzbürste (5) und die Auftragbürste (6) auf der entgegengesetzten Seite des Bürstenkörpers (l) derart angebracht sind, daß zwischen letzteren ein Abstand von einander vorhanden ist, die Borsten oder Haare der Auftragbürste (6) infolge des als Abschrägung (7) ausgeschalteten Indes des Bürstenkörpers im Vergleich zu den Haar- oder Borstenbündeln der Glanzbürste (5) unter einem Winkel geneigt stehen und die Schnittlänge .der Haare oder Borsten der Auftragbürste (6) im Vergleich zu-derjenigen der Glanzbürste (5) kürzer ist.
  2. 2. Schuhbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsbürste (4) und die Glanzbürste (5) entgegengesetzt zueinander andern Bürstenkörper (l) angeordnet sind und sich die Auftragbürste (8) an der Stirnseite des Bürstenkörpers
    (l) befindet.-
  3. 3. Schuhbürste nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (2) in dem Schaber (3) zum Entfernen des Schmtitzes unter den Schuhsohlen u.dgl. endet.

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