DEP0031130DA - Achszähleinrichtung mit Zählvorrichtung und mehreren darauf einwirkenden Impulsgebern - Google Patents
Achszähleinrichtung mit Zählvorrichtung und mehreren darauf einwirkenden ImpulsgebernInfo
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Description
Achszähleinrichtung mit ^^ofegr —^^^^^WVSJj/m^W
Aohszahleinrichtungen dienen dszfli. festzustellen, ob sieh in einem Gleisabschnitt Zuwachsen befinden«. Sie bestehen ous Äei
Impulsgebern, dl ο tin den Zahlstellen angeordnet werden, en. denen -achsen in den au überwachenden abschnitt ein- oder ausführen
Können ,und den ZahlTueriiGnj welche die von den ImpulageterE ty
zeugten Impulse summieren* Jcdos Zählwerk enthält eine» Ein- stellglied,
das durch die Impulse .schrittweise fortbewegt wird, Bs sind sowohl Zählwerke bekennt; die ihr Binstellglied nur in
einer Eichtung weiterbewegen können, eis auch solche, deren Einstellglied
vorwärts oder rückwärts beweit Wirda je nachdem ob die Impulse von einfahrenden oder ausfahrenden •,chsen herrühren
In der Begel enthält jede ^chszählanlage zwei Zählwerke, die zusammen die Zählvorrichtung bilden. Handelt es sich dabei um
Zählwerke der ersten -i-rtj mit einseitig beweglichem Eins tu 11-glied,
so leitet man alle Impulse von einfahrenden achsen dem ersten Zahlrjerkj dem Einzahler, alle Impulse von' ausfahrenden
Achsen dem zweiten Zählwerk, dem ^ussahler zu. Verwendet man Zählwerke der zweiten ^rtj mit vorwärts und rückwärts beweglichem Einstelljilied, so ward das eine Zählwerk dem einen Etidei
das andere Zählwerk dem anderen Ende des zu überwachenden Abschnittes zu^eordneto In beiden Fällen vergleicht man die
Stellungen.;, welche die Sinstellgliedcr. der beiden Zählwerke relativ zueinander einnehmen, um das Frei- oder Besetztsein
des Gleisabschnitt©s su prüfen;o'.'Hat man die SizLstellglieder einmal "bei freiem Gleis in die rleiche Belativstellung ^ebracb
soyi. werden ihre Stellungen voneinander abweichen^ sobald AOhsen in den Gleis ab schnitt eingefahren sind, YJird danach der Ab
schnitt wieder frei, so ist die gleiche Eelativstellung der Einstell^lieder wieder hergestellt.
' Es besteht auch die Möglichkeit; die Zählvorrichtung nur aus einem einzigen Zählwerk mit. vorwärts und rückwärts beweglichem Eins tellglied auf zubauen» Dann müssen alle Impulsgeber
parallel auf das gleiche Zählwerk arbeiten» Das Binstellglied hat dann eine Grundstellung, in der das Gleis frei ist; in jedfr
anderen Stellung ist das Gleis besetzt,, Ba ein Zählwerk niemalt gleichzeitig mehrere Impulse verarbeiten kann, dürfen bei den
bekannten Anlagen niemals mehr Zählstellen gleichzeitig befahren werden^ als Zählwerke vorhanden sind, d*h„ die gleichzeitig
Befahrung muß bei Anlagen der Be^elform auf zwei Zählstellen beschränkt werden, wenn die Anlage richtig arbeiten soll» Haber,
die Zählwerke einseitig fortschreitende Einstellgliederi9 so mu? außerdem auch der Fall ausgeschlossen Veerdenf, daß über zwei
Zählstellen gleichzeitig Achsen einfahren oder auch gleichzeit-Achsen ausfahrena da die hierdurch erzeugten Impulse in. beiden Fällen dem gleichen Zählwerk zugeleitet werden müssen» Die
Zählv^erke mit einseitig fortschreitenden SinstelliiIiedern sind daher trotz ihres einfachen aufbaue s nur begrenzt verwendbar..
über auch bei Zählwerken mit vorwärts und rückwärts bewegliche EinstelliaIied können sich Schwierigkeiten ergeben,, wenn der zu
überwachende Gleisabschnitt z*B* eine Weiche enthält und daher an mehr als zwei Zählstellen mit den übrigen Gleisen in Verbindung steht,,
Um auch in den Fallen gleichzeitiger Berahnangj.-mehrerer. Zam· Stellena in denen die Dekannten anlagen fehlerhaft arbeiten
können, einwandfreie Zählergehnisse zu erhalten, werden erfindungs^emäß Speicher vorgesehen,, denen die erzeugten Impulse zugeleitet
Werdena und die diese Impulse erst dann an die Zähl—
vorrichtung weitergeben, wenn diese zur aufnahme der Impulse frei ist«, Hierbei wird die Einrichtung zweakmässigerweise so
getroffen, *daß jeder Zählstelle ein Speicher zugeordnet wird. Damit der Speicher für Impulse sowohl von einfahrenden als auch
von ausfahrenden iichsen auf nahmefähig ist, kann man ihm ζ,βΒβ
aus zwei gleichen Abteilungen aufbauen und der einen Abteilung, dem Einzahlspeicheri nur die Impulse von einfahrenden
Achsen,, der anderen ^bteilung, dem j-usaählspeicher, -nur die Impulse von ausfahrenden Achsen zuleiten* Die Zählvorrichtung kann
durch einen Sucher nacheinander mit den einzelnen Speichern ver-"btoäen werden. Dieser Sucher wird in Tätigkeit gesetzt, sobald
in einen Speicher Impulse eingelaufen sind« Ir tastet die Binzel· nen Speicher nacheinander ab und bleibt in derjenigen Stellung
stehen, in der er die Zählvorrichtung mit dem gefüllten Speicher verbindet* Dann werden die Impulse #*© dem Speicher entnommen
und an die Zählvorrichtung weitergeleitet. Während dieser Vorgänge können in denselben Speicher oder auch in andere Speicher
weitere Impulse einlaufen. Die Impulse bleiben in den anderen Speichern solange bewahrta bis der zuerst gefüllte Speicher gänzlich
entleert ist» Dünn, schaltet der Sucher weiter, bis er einen anderen •^efiailten- Speicher.müsissz findet;,; und das Spiel wiederholt sich von neuem, bis alle Speicher entleert sind. De die
Zählvorrichtung gleichzeitig so viele Imbulsreihfen aufnehmen kanr
wie Zählwerke vorhanden Sindi empfiehlt es Siohj, jedem Zählwerk
einen Sucher zuzuordnen. Besteht also z»B. die Zählvorrichtung aus Einzahler und ^uszShler mit einseitig beweglichem Binstellglied
, so erhalten- Einzahler und ~uszähler je einen. ^uoher# von
denen der erste sämtliche BinzShlspeicheri der zweite sämtliche
a. us Zählspeicher abtasten kann» Solange die stellung der Zählvorrichtung
nicht vollkommen der Zahl der wirklich ein-· oder ausgefahrenen achsen entspricht, d»h. solange die Speieher
nicht vollkommen entleert Sindi9 wird der 6-1 eissbschnitC tig besetzt
gekennzeichnet/Iul Jfl /? ^ Die -ubb. 1 um 2 zeigen efnyBeispiel für eine Einrichtung g
mäß der Irfindung3 und zwar stellt ^bb. 1 den ^rundsSttzlichen
bau der Einrichtung dsr? während ^bb. 2 die Schaltung der weser
liehen Teile wieder gibt » 13s ist hierbei Sngenommeni daß der zu
sichernde G-Ieisabschnitt aus dem Hauptgleis 1 (übb» 1) besteht, von dem über die Weichen 2 und 3 die Nebengleise 4 und 5 abzwei
gen, so daß der G-Ieissbschnitt 1 an vier verschiedenen Stellen mit den TTachbsrgleisen in Verbindung steht«. Bs sind demnach vi£?-
Zählstellen vorhanden, von denen jede einen Impulsgeber enthält, Die Impulsgeber sind mit Ili 12, 13 und 14 bezeichnet. In Verbi
dung mit Helais erzeugen sie in bekannter Weise bei jeder vorbc: laufenden ^chse einen Impuls, den sie je nach der Pahrriohtang
auf die eine oder andere der von ihnen ausgehenden Leitungen geben» In diese von den Impulsgebern zur Zählvorrichtung führender
Verbindungen sind nun erfindungsgemäß Speioher geschaltet, und zwür sind dem Impulsgeber 11 der Speicher 21, Sl den Impulsgebern
12, 13 und 14 die Speioher 22, 32j 23, ssmä 33 und 24, 34 zugeordnet» Jeder dieser Speicher besteht aus zwei Teilen, von
denen der eine, der Einzählspeicher, für Impulse von einfahrenden achsen, der andere, der Auszählspeicher, für Impulse von
auefahrenden Achsen bestimmt Ist0 So setzt sich der Speicher 21, 51 aus dem Einzählspeicher 21 und' dem .uuszählspeiobsr 31
iusammen. Die weiteren Speicher sind in gleicher Welse aufgetaut „ Die Einzählspeicher 21, 22, 25 und 24 sind mit dem Sucher
41, die A iUszShlspeicher Sl# 32, 33 und 34 mit dem Suoher 42
verbunden. Der Sucher 41 k,-jnn die Einzähl speicher, wahlweise mit dem Einzahler 51, der Sucher 42 die jLUszäfalspeiohex /wahlweise
mit dem i-uszähler 52 verbinden» Di© Zählwerk© 51 und 52 haben einseitig bewegliche Einstellglieder» Ba sei Stigenommenj
dä@ hierzu Schrittschalterj ähnlich den Wählern, in iernsprechanlagen#
verwendet werden. Entsprechende Kontakte von 51 und .sind miteinander verbunden, so daß der Stromkreis für des G-Ipijxelais
6o nur geschlossen ist, wenn die Kontaktarme von 51 und 52 gleiche EelativsteLlung zueinander haben.
In Abb.. 2 ist ein Teil der Schaltung für die Xvnlage nach Abb» 1 dargestellt, und. zw or die Schnltung des zum Impulsgeber
gehörenden Speichers 23, 33 und die Schaltung der Zählvorrichtung, bestehend aus Einzählei 51 und i. us zähler 52 mit den zugehörigen
Suoherii 41 und 42· Einzählspeicher, 23 und ^uszählspeich. r. 33 sind einander gleich, ferner gleicht auch die Schaltung von
Einzahler 51 mit Sucher 41 derjenigen von auszähler 52 mit Sucher 42, Es genügt demnach im folgenden die Schältung des Sinaählspeichexs
23 zusammen mit der des Einzählers 5\ und des zugehörigen Suchers 41 zu beschreiben» Im ^uszählspθieher 33
und im ^uszähler 52 mit zugehörigem Sucher 42 sind die Einzelteile mit Ziffern' bezeichnet, die in der 2» Stelle von vorn um
1 größer sind als die Ziffern für die entsprechenden 1Teile im Binzähfcspeicher 23 und im Einzahler mit zugehörigem Sucher«, Eir
ausnähme hiervon machen die Teile 9o..e93 und 131, die in *'.us~ zählspei eher bzw« in ^uszähler mit 94·..97 und 132 bezeichnet
Binds Das' G-Ieisrelais 60 ist in den anlage nur einmal vorhanden®
Bs ist daher nur im Einzahler dargestellte
Der Einzählspeicher besteht aus den beiden Schrittschalterta J> und B sowie den Prüfrelais P0 Der ochßltmsgnet 15 des Schritt-=
schalters A erhält seine Impulse über den Einzählkontakt 131 Iea Impulsgebers 13, Er bewegt seinen Kontaktarm 155 um so viel®
Schritte weiter, -wie Impulse eingezählt worden sind, i)er Sebalt·· ■iWagELet 2.5 des Schritts-ciulters B erhält seine Impulse durch,
Kontakt 813 am Steuerrelais E im Einzahleri wenn dieser durch im
Sehaltarm 415 mit dem Schaltmagneten 25 verbunden ist. Die Wicklung 81 des Steuerrelais E liegt dann über den.Kontaktarm 416
mit dem ^nkeriiont akt 251 des Schrittschalters B in Eeihe. B und E arbeiten in diesem Ealle als Selbstunterbrecherii wobei der
Kontaktarm 255 von B um soviel Schritte weiter rückt, wie Impulse dem. Speicher entnommen werden. Die Zahl der Schritte, um die
der Schrittschalter k dem Schrittechalter B voraus1 eilt, ist somit gleich der Zahl der im Speicher enthaltenen Impulse. -an
den Kontaktbänken von k und B sind entsprechende Kontakte miteinander verbunden. Die zugehörigen Kontaktarme 155 und 255 liegen
mit d»r Wicklung 35 des Prüfrelois P in Reihe. Der Schaltmagnet 51 des Einzahlers Z erhält seine Impulse durch den Kontakt 814
vom Steuerrelais Ep Der Einzahler schaltet demnach um ebenso viele Schritte weiter, wie Impulse den Speichern entnommen werden
Da der i.uszähler in entsprechender Weise arbeitet,, eilt der Koutarm 515 des Einzahlers dem Kontaktarm 525 des .uus-zählers um so
Viel Schritte voraus, wie sich -chsen im G-Ieisabschnitt befinden, Entsprechende Kontakte au den Kontaktbänken von Einzähler und
üuszähler sind miteinander verbunden» Die Kontaktarme 515 und 525 liegen mit dem ü-leisrelais 60 in Beihe. außerdem sind damit
Eontakts der'Prüf re Iais sämtlicher Sipei ober in Seihe geschaltet« Duröh diese Schaltung wird bewirkt,, -daß der abschnitt als .,besetzt
gekennzeichnet ist. wenn einer der Speicher IniTulse enthält j, oder wenn mehr Achsen' eingezahlt ' als /«ausgezählt sind * Den 3cha 14«;·
magneten 41 des Suchers S ist das Steuerrelais H zugeordnet. Bs enthält den Kontukt 611 in Kreise der Wicklung 41 des Suchersj
während der Ankerkontakt 411 des Schaltnügneten 41 in Beihe mit der Wicklung 61 des Steuerrelais H liegt. H und S arbeiten demnach «als Selbstunterbrecher, sobald von einen speicher her über
einen Prüfrelaiskontakt Spannung an die Wicklung öl gelangen ^anr Die Kontakte 811 und 812 am itelais 3 haben in YerMndun0 nit den
Verzögerungsrelais 7 die Aufgabe, den Sucher solange zu sperren, wie einen Speicher Inpulse entnommen werden»
Sobald eine üchse über den Inpulsgeber IS in den G-Ieisabsohnitt einfährt, wird der Einzählkont^kt ISl des Inpulsgebers kurzzeitig
geschlossen«. Ir ^ibt einen Stromstoß auf die Wicklung 15 des Schrittsohulters k, ±sää. dessen Kontaktsrn 155 un einen Schritt
weiterrüokt« Hierbei wird der Buhestronki'eis durch die Wicklung 35 des PriifreJLois P, d.er bisher über die Kontaktarne 155 und
führte, unterbrochen. Das Prüfrelais fällt ab und kennzeichnet hiernit den Speicher 25 als belegt» Das Prüfrelais unterbricht
nit seinen Kontz-kt 555 den Buhestronkreis für das G-Ieisrelais 6o, der bisher γοη 553 über 93 a 6o; 515, 525., 97 und 665 führ te* In
diesen Stronkreis sollen die gestrichelten Linien 93 und 97 andeuten, daß
dort entsprechende Kontakte der Prüfrelais in den Qlcht gekennzeichneten Speichern mit den Kontakten. 353 und 563
in Beihe liegen» Durch den Kontakt 352 legt das Prüfrelais' P Spannung an die · ds it te Lanelle dor Kontaktbank des ouchers S,
die von Koataktarn 416 bestrichen wird« Ferner stellt das Prüf-
relais durch seinen Kontakt 351 einen Stromkreis libor Glli 711
tisd 411 für die Wicklung 16 dea Steuerrelais H .her .t das dan fucher betätigt. H zieht an und gibt mit Eontakt 611 Strom auf
ten Schaltma^neton 41 des Suchers ο * Die Kontaktarme 415 und 416 des Suchers machen einen Schritt, gleichzeitig wird durch
den ankerkontakt 411 des Suchers der Stromkreis für die Wicklun^, 61 des Steuerrelais E unterbrochen«, Des Eelais fällt ab und
sohaltet den Strom für den Sohaltmagneten 41 des Suchers eba Sobald dessen imker in seine Grundstellung zurückgekehrt ist,
gibt er mit Kontakt 411 der Wicklung 61 von H von neuem Strome H zieht an und gibt mit Kontakt 611 abermals Strom auf den
Schaltmameten 41 von Ss Die Kontaktarme von S machen einen weiteren Schritt und erreichen jetzt die üritte Lamelle, an der
über Kontakt 352 des Prüf relais P und ankerkontakt 251 des Sckriv schalters B Spannung liegt«. Die Wicklung 81 des Steuerrelais
E erhält Strom» Ξ zieht an und unterbricht bei 811 den Kreis für das Relais He Hierdurch wird der Sucher am Weiterschalten gehindert* Sein Sehaltma^net 41 wird Stromlosa da.H abfällt und
seinen Kontakt 611 öffnet» Über den Kontakt 812 von E erhalten
I ί
jetzt die WicLlungen 71 *S und 71 χ des Verzögerungsrelais V btrc.
Dieses unterbricht mit Kontakt 711 den Stromkreis für die Wicklung 61 von H an einer weiteren Stelle . Es schließt ferner mit
Kontakt 712 seine Wicklung 71 "a- kurz und gibt sich darrit eine iibf silver zögerung „ Durch diese ^bf allverzö^er xm£. werden kurzzeitige
Unterbrechungen des Kontaktes 812 beim arbeiten des Steuerrelais B überbrückt, so daß, der Kontakt 711 dauernd geöffnet
bleibt, solange einem Speicher Impulse entnonoen werden« Er hindert dadurch während dieser ganzen Zeitdauer den Sucher
an Weiterschalten. Das Steuerrelais E schließt beim anziehen
«inen Kontakt 814 und ^ibt damit ϊStron auf den Schaltnagneten .Ijl·'·.
lies Binzählers Z'e Dieser bewegt seinen Kontaktarm 515 un einen Ifhritt weiter und trennt danit den Euhestronkreis des Gleisre-Ieis
60 an einer weiteren Stelle, so daß dieses auch weiterhin abgefallen bleibt, wenn der Speicher 23 vollständig entleert Ists
E gibt ferner nit Kontakt 813 über 415 Stron auf den Schaltnagne-%en 25 von Β. B zieht seinen .unker an und unterbricht nit KontaisfI
251 den Stronkreis für die Wicklung 81 von Ee B und E arbeiten εonit als Selbstunterbrecher,, 1)3 .der Schaltnajiet 25 von B über
813 und der Schaltna-.net 51 von Z über 814 gleichzeitig Stron erhalten, machen B und Z die gleiche Zahl von Sohrittene Bei jeder
Stronfcabe bewegt sich auch der Kontaktarn/ 255 von B um eine Lanelle weiter» Hut nun 255 diejenige Lanelle erreicht, über die
155 Spannung gibt, d.h. sind den 2inzählspeicher ebenso viele Impulse entnonnen worden wie über den Sinzahlkontakt des Impulsgebern
eingelaufen sind, so ist der Stronkreis für die Wicklung · 35 des Prüfrelnis P wieder hergestellt» P verhindert nit Kontakt
352 die Strongabe für die Wicklung 81 von Ee Danit bleiben Z und B in der einnal eingenommenen Stellung stehen* Da E dauernd abgefallen
bleibt, fällt Jetzt auch das Verzögerungsrelais V ab und schließt seinen Kontakt 711» Sind inzwischen in einen anderen
Einzählspeicher Inpulse eingelauf en, so ist jetzt über eine der Leitungen 9o, 91 oder 92 ein Stronkreis durah die Wicklung
61 von H hergestellte Der θuoher fänät von neuen an zu arböiten und stellt sich auf den inzwischen gefüllten Einzählspeioher
Qiix0 Sind alle Speicher leer , so erhält H keinen Strom* Es bleibf;
ebenso wie S und V abgefallen,,.
Es nöge nun gleichzeitig je eine Banner ab teilung über den Impulsgeber 13 und den Impulsgeber 12 in den G-Ieisabschnitt einfahren,
wobei der Impulsgeber 13 zuerst befahren werden nbv e.
Sana.gelangen zunächst' Inpiils'e in den Einsähispeicher 25« Eier—?: i
fÄuroh wird der Sucher 41 angeregte Er bewegt seinen Eontaktaria .»ehrlttweiee solange weiterbis er sich nit den Einzählspeicher
23 verbünden hat* Nun -werden die dort gespeicherten Iupulse auf,: 4ea EinzähIer 51 ^eleitet, der soviel Schritte nacht, wie' -achaea
Elber den Inpulsgeber 13 einlaufen,, Ylird währenddessen der Inpuls=
geber 12 befahren, so ^eIan^en die dort erzeugten Inpulse in des Binzählspeieher 22» Dort werden sie solange bewahrt, bis dor Binzählspeichc-r
23 voILkon^en leer ist» Dann wird der Sucher 41 von neuen zun Schalten &igereöte Er nccht soviel Schritte, daß sein
Kontaktarn auf den Kontakt des Einzählspeichers 22 gelangt* Die in 22 gespeicherten Snpulse gelangen nun zun Einzahler 51^ wo sie
Sich zu den von Inpulsgeber 13 erzeugten Inpulsen addieren»
Pahren gleichzeitig über einen Inpulsgeber .achsen ein und über einen weiteren achsen aus, sö stellt sich der Sucher 41 auf
den Kontakt des Impulsgebers, über den die'LchBen einfahren, der Sucher 42 auf den Kontakt des Impulsgebers, über den die -achsen
SUsfahren8, EinzähS- und ^uszahlimpulse gelangen dann gleichzeitig
•auf den Einzahler 51 bezw.. den ^uszahler 52. Die ^ufnahnefähigkeit
der Speicher wird dann nicht beansprucht, da sich die Zählwerke^ so auebilden lassen, daß sie ihre Einsteilglieder mit der gleicher:
Geschwindigkeit bewegen Lönnen, nit der die ochsen bei den schnellsten Zü 0en aufeinander fοlgenP Bei G-e^enfahrten erfolgt
die XJnschaltung von einen SpeicSher auf . den anderen jedesnal, wen»
ein Speicher vollkommen leer geworden ist. Sie kann also auchwährend
einer Zugfahrt eintreten,' wenn, der Speicher schneller entleert -Wirdi als er von den vorbeifahrenden, Zu0 gefüllt werden kör';..
& ·-&*., nenn der Zug lan&san- fährt, oder die achsen der F öhr zeuge
großen abstand habenβ Da in rl eichen Gleisabschnitt Gegenf ahrtes,
stets nur nit geringer Geschwindigkeit nöglich Sindi braucht
die Auf nahmefähggkeit der Speicher nur gering zu sein; 4·%, Rftn
iomt alt verhältnismäßig einfachen Apparaten aus· Darin besteht «in besonderer Vorteil der Einrichtung genäß der Erfindung»
la allgemeinen werden die Impulse in einen Speicher Sn Iaag-· 9&nBt er Folge einlaufen als ä-re dem Speicher duroh die Zäh Iyor r!entlang
wieder entnommen werden. Daher wird sich der »j pe löher wBhrend einer Zu^fahrt fast stets nach ±xi± ein bia zwei Impulsen, wieder
völlig entleeren» 3s muß in diesem Paa.Ie verhindert werden, das n-ach jedesmaliger Entleerung der ouoher «ua «nieufen
kommt. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß man dem οteuerrelais E eine wesentlich kürzere Ansprechzeit als dem Steuerrelais
Έ ^ibte Steht ζ .Β. der bücher b schon auf der dritten Lamelle,
wenn der Einzählspeicher 25 belegt wird, so unterbricht E mit Kontakt 811 den Stromkreis für die Wicklung 61 von Hj bevor H anziehen
und seinen kontakt 611 schließen kann· Dadurch wird das anlaufen des Suchers verhindert und die in 25 einlaufenden Inipulse
können unverzüglich an den Einzahler weitergegeben werden® Die gleichen schaltung technischen aufgaben, die sich mit
Sehrittschaltern lösen lassen, können auch durch Eolaisketten erfüllt werden. Es ist daher möglich, in Einrichtungen ^emäß
der Erfindung die Schrittschalter in den bpeichern durch Belaisketten zu
ersetzen. Ferner können auch für die Sucher statt der Schrittschalter Belaisketten Verwendung finden, ebenso, wie es
euch möglich ist, Belaisketten für die Zählwerke zu verwenden, iils Streicher können auch andere Elemente verwendet werden, die
In der Fernmelde- und Fernsteuerungstechnik für diesen Zvack bekannt sind.
Claims (3)
1. Äohssäbleisriölitsns mit Eähl vorricMiane mall seiirerem üsrasf eis-•.TirIrenasrx
Impulsgebern, dsdurofc sefcesaseiehriet, daß Speiaher (21, 51| 2£e 32 udy;· ) für die isäMlmpalse ssrischee imptzlcseber (Ha
IE9 13* 14) cad Sählvorriohtttzig (S) geschalt et Bliids damit such
Tsei glcislaseitiser Befslzrtsas laelarerer ZShloteilen die rieirfeig© £&2lxm£ der Aoiioes eaaScliefc* v:ird#
2* AeiiSBliiileiarieIitäug aaefe tospraela. Is dadtcefe gelseaasGiebBefig €aS
jjeder- Sä&Lctelle Cs sBss 11) ein Speiclacs (21, i>l) suseesäaet ist.
3. Aclissälilelarichtnos aseii tespr-aeii 1, dadurch Sefeesmseiciiiietl de£
jeder Speicher ζζ·Β, 21, 31) aas strei &tsteilus§es *Bestoh.t9 *?os
denen die eine, der Eincüblspeiciier (21), die Impulse toe einfahrender. Ielisesj die Ködere, der Aassählspeicher (311 . die
Ispslse t?on m SfahreMen Achses anfziiromte, 4· Achsa'Üile icrich.* tstg naeii Aasprcch If dadurch sefccsas« Ioimet9 daß
SoheJ tvorrieiitnngeB (2·B· 41), im folgendes üucher Seaesmt8 aarua&lweises
¥c2?öiadiiag der SähltroirriefcttEis (51) fflit den exss-elasB, SpeicIiGEa (Zl9 22, 23, 24) TOsbsades siofl*
5· AehEsüiilci3irieh.timG nach. Aaspraeia 1 cad 4S daäcxsli se feeaiis® IeIsset
daß ^edec SShluerk (s#B. 51) eis. Sxi&ker (41) BUgeor&aet iSa^
€· iüQhsaäliIeiiirich.tuaö saeli Aaspraek 1 and 5 "bis 5 Eit Je ejüiea SSfclwerlr für SiszShlHBg aad Aussählrt&g, dadorcfe gekenszelc&o&t;,
de. 12 eis Stseimr (41) scr wahlweises Vertinduzis des Eiasählers (51|1§ mit sämtlichen BinsShlspelohern (21, 22, 23, 24), eis zweiter
Biiohe^ (42) Si12· wshlwsioea VerMaduag des 4tassä&lers (52) mit
saatlicbfJB /LiicsiihlDpeioiiera Ol3 u29 χ?9 34) TOrtafiec ist*
ils!- die Sas&er (41g 42) sas UclirittBöte^t-er boiröeiios*
<Üe L-palchci" (21-5/.. "beau, 51-54) auo Sakrittoolicltesii ^eri ©hen*
fc& ^cöer Speiser Cs.B. 23) swei Sclirittssi^Itcr {A tu S) ant!i*;li utai dsacs des* e&ao (&} mit dem saseii*irlgxx 3bpts2ce.*l>e3P (13) o£er
eines SbTaa ^jiiIiagiGss eehj&tor^sa, ä©? EmderA (C) Eit Sea saase—
börirrea ßc&altorssE. C 315 J ßoa? SÖ-il^ö^iGlitiass (E) In Tsrbiaaxns
SCleliaet8 cteö ^eder Spsiober (ss·B· 2?) cor Ü"bcrT;,*ach*i:ir: SfSsesi
PtOloag ε-ϊκ iriifrelais {P) ©SlUialIili In dossoaa utroa&f- 5,c r2Sp:
::oKfelrfca:«ss, (155fc# 255} der beiden SöitrittsefesOter Iiccca· XI* Lc&E8ühled22r*ioätssis oseh Aii^rticlc It 4, 5 raafi 8 "bi« ICa &-Serofc
eebssD^icto*tf dot HactaVte 551/ der· Ι'2ί&?ΐ£ΐε (It) ira
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Ssli^ltsc^re'vc-i i£) eijKsB tptithe^sefcritteelislters (£3) Iiccona äts Gfesr «uoi»r Oj-Ig ) azigsescl^sltfci; ^&x-den»
Ä^pr-ücrfflffi'L- sic fee StcGsro^c^E. £üs? &«sa ^saher S-Stil rs cn ^es-IilltCXis
SfiiT der Sicher ^rlSiTxt2, raazi IessIsc οSaes Spcistrr e^-**
laafss» ccf flca der b^elier bereite ei^esteHo ist*
14* AekssälaX« InrieMiCOii asefc. tospruoh I3 4·» § raid S bis 12 f. öoslusäGi
gekemiselolaaetj laß ein Kontakt (811) vom Steoerorgaii. (81) d«® Salaiiferkes (Z) ©&βτ von eisest Äarrera. abhängiges Schaitargaa is
Stromlcreis für das Steaerergas (H) äes Saoiiers (41} liegt.»
15· i.oiostuilc iiiricirii^3£, n-scii iiispriieli 1 eM ICg üridsrcJa, gefecssselehnet, üa£
Sostalrfce (a*3, Ξ?53ΐ &er die FElling äcr Speiciiar uberwaoiie:iüea Organe iss tftromlrreis für das Gl·, isrcls.ie (60)
Iisgezia mc den AfesohaiSt als fesse.tst su IresEiseIokflsns weirn
sioiit alle SpeiGiier völlig entleert siscU
16* AeIassMMeinrIehttEig nach AaspruöiL It 4S ? aod 8e dadtarek ge—
teermsEiabass-t,., da§ statt 4er in Aaspraoii 7 xm& 8 genaDsten
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