DEP0055687DA - Bettcouch o. dgl. - Google Patents
Bettcouch o. dgl.Info
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Description
Patentanwalt Ernst Haigis
Fernsprecher Nr.^e " Wo«tfaoVNpH>ääHSii< Postsdied-KontOi Amt Hannover Nr. 68928 Bank-Konto·. Commerz- und Privat-Bank, Bielefeld
Bielefeld, den 19.·....September 1949
fHerfortJerStr.JP^-.'
Lfd. Akt Stapeflimrstsir, 20 · leke Goldbasö,
Akt.-Z ^Vfr.5/3:9. :
Ernst Burmester 9 Bielefelds Keeper stre 60 β
" Bettcouch oedgle H e
Bettcoucheffsind bereits in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt gewordene Durchweg handelt es sich dabei um
solche Möbel j die bei Umwandlung in eine Bettstatt zwei in Längsrichtung nebeneinander angeordnete Liegeflächen zeigen«
Diese Liegeffechen weisen eine Gesamtlänge von ls8o m und eine Breite von je ungefähr 75 cm auf; sie entsprechen den normalen
Erfordernissen daher nicht» Äusserdem ergibt sich infolge Umlagerung der Sitz- bezwe Liegepolster eine von der Sitzhöhe
der Couch wesentlich abweichende Liegehöhe des in eine Bettstatt umgewandelten Möbels, die ebenfalls nicht der Normalhöhe
von Betten entspricht und durchweg als störend empfunden wir de
Es ist auch bereits eine Bettcouch bekannt geworden, bei deren Benutzung als Doppelbett neben dem eigentlichen unverändert
bleibenden Sitzpolster der Couch ein ebenfalls als Matratze wirkendes Rückenpolster mittels eines Gurtes o.dgl* so
unterfangen und hochschwenkbar ist,daß anschliessend das vordere in das hintere Gestellteil, mit diesem gemeinsam eine
Couch bildend, sich einschieben läßt, wobei dann jeweils im Bereiche der Kopf- und Fußenden vorgesehene Abstützmittel als
Armlehnen dienen»
Die letztgenannte Bettcouch ?/esentlich zu verbessern bezwe zu vervollkommnen und die im ersten Absatz der Beschreibung angeführten
Mangel zu beheben, ist Zweck der Erfindung und wird erreicht durch Anwendung einer Bettcouch,welche bei gleichbleibender
Sitz- bezw* Liegehöhe wahlweise in ein zweischläfiges oder mehrschläfiges Bett normaler Länge und Breite für
Kinder oder Erwachsene umwandelbar oder in der Grundstellung als allseitig abzuschliessendes einschlafiges Bett benutzbar
ist, wobei nach Vorziehen des ausfahrbaren 3}eils das in Horizontallage umlegbare Rückenpolster von der jeweiligen Bettlänge ent
sprechend einstellbaren Guisten o„dgl.un-t>erfange& und getragen -' wird und zur Abstützung der Kellkissen ein ein- und ausklappbai?
im Möbelgestellt angeordneter fragrahnBn o.dgl* dient*
Die Zeichnung läßt ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung erkennen, und zwar zelgens
Abb» 1 eine im Querschnitt gezeichnete,als einschlaf iges,allseitig geschlossenes Bett hergerichtete Bettcouch^
Abb* 2 dieselbe nach Umwandlung in ein zwei~ bezw* mehrschlä*- figes Einderbett in Größe von 9o -zu 90 χ 16o cm#
Abbe 3 eine in ein Doppelbett in Größe von 904^90 χ 19o cm, also .normaler Länge und Breite für Erwachsene s umgewandelte
Bettcoucht ebenso wie in Abbe 1 und 2 im Querschnitt dargestelltf
Abbe 4 die zusammengeschobene Bettcouch ohne Bits- bezw« Liegepolster und'im teilweisen Längsschnitt von vorne gesehen
j
Abbe 5 eine Mjtverweadung findende Schutzwand! in Ansicht9
Abb« 6 die Darstellung besonderer Fahrungsorgange im teilweisen Ye^tikallängssehnitt und
Abbe 7 die Fünrungsorgane gemäß Abb* 6 im Querschnitt»
Eine Bettcouch gemäß der Erfindung setzt sich in der Hauptsache zusammen aus einem Gestell<af einem Bettkasten b mit Sitz- bezw*
Liegepolster c, einem Rückenpolster d mit Gurten d1 9 einem Keilkissen
e, einem Tragrahmen o.dgl« ff Führungs ergangen gfg% g1'
sowie einer Schutzwand h,
Das aus ainer Rückwand und zwei beispw« Armlehnen aufweisenden Seitenwänden bestehendes nach vorn offene, Gestell kann beliebig
gestaltet und ausgebiidet sein* Dasselbe ist in an sich bekannter Weise auf dem Sussboden lose aufstellbar» Der Bettkasten
steht unter Zuhilfenahme von Lauf rädern,-Sollen f Kugeln f Gleitkufen
oägl*mit dem Gestell" aus- bezwe eiiifahrbar im Zusammenhang Derselbe ist vorne mit beliebigen Handhaben versehen ,um ihn in
möglichst bequemer Weise vor- oder rückwärts bewegen zu können« Der Bettkasten ist frager des Sitz- bezw* Liegepolsters CeHach
hinten zu ist er unterteilt, wodurch ein schmaler, abgesonderter Raum bf entsteht»t^weckmässigJ 4& den inneren Stirnwänden des
Bettkastens befinden sichV^chiebegelenkgehäuse it die mit am Sitzpolster c hinten befestigten Drehgelenkbolzen if im Eingriff
stehen»- Die Schiebe ge lenkgehäu se sind nach oben zu jeweils mit einer Aussparung versehen, um peispwe beim Abnehmen des Sitzpolsters von dem Bettkasten den an dem Sitzpolster befestigten
Gelenkbogen als Durchlass zu dienen^um so überhaupt ein'Auswechseln zwischen beiden Teilen zu ermöglichen»— Der Gelankbolze©
ist an den Rahmen des Sitzpolsters unten hinten so angesetzt s daß bei hochgestelltem Sitzpolster dieses mit seiner schmalen Längsseite
sich auf den oberen Randkanten des Bettkastens abzustützen und -in dieser Stellung zu verharren vermag«- Hierbei sei erwähnt8
daß das Sitzpolster mit dem Bettkasten in horizontaler SSbene verschiebbar und in vertikaler Sbene ,verschwenk- und hoch- beaw*
feststellbar in Verbindung steht und daß nicht nur das Sitzpolster <c^ in jeder Heigungslage auswechselbar, sondern auch der
Bettkasten in jeder G@brauchslafee zugänglich ist®
Am, Sitzpolster unten sind weiterhin mit einer Durchlochung versehene Lappen j aus federnd nachgiebigem Material oedgl« vorgesehen«
Zwecks Verhinderung von Querverschiebungen des Sitzpolsters g sind unterhalb desselben Anschläge c1 ο »dgl* vorgesehen, die-sich
gegen die Bettkastenvorderwand von innen anlegender- abgesonderte Raum des Bettkastens dient bei Verwendung der Bettcouch als Sitz~
möbel (gemeAbbel) zur Aufnahme des leicht geneigt stehenden Rükkenpolstersi
bei Benutaung des Möbels als Doppel- bezw* mehrsehlä figes Bett dagegen zur Abstützung des sieh seinen, oberen Randkanten
auflegenden Rückenpolsters«
In den Bodenrahmen des Rückenpolstersf um den Rankt ds f schwenkbar
s sind Elappfüsse dlft, die jedoch lediglich als zusätzliche,
Tragmittel anzusehen sindsda das Rückenpolster in seiner Horizon- ^ ^ tallage grundsätzlich von Gurten d1 unterfangen und getragen wird
f ^j^f^* Die jjurJjQ^^ind an den vorderen Rand' e des Rückenpol-
eitig zum Hochschwenken, desselben bei Verbringen des :~~ Möbels in Sitzstellung (Couch) 8 wobei zwamgläufig dann stets auch
der Bettkasten in seine Grundstellung zurückgezogen bezw« -g@führ| wird*
Das -Mitverwendung findende Keilkissen wird beim Sitzmöbel in die aus Abb« 1 der Zeichnung ersichtliche Lage gebracht«Dasselbe
lehnt sich nicht nur gegen das Rückenpolster an,sondern überragt das letztere auch ein kurzes Stück, um es entsprechend zu verdecken«
Der Tragrahmen f ist vorteilhafterweise in die Rückwand des Gestells eingelassen und mittels Scharniere oder auf'sonstige Weise
um die Achse f* verschwenkbar«
Am Rahmen, und zwar um den Punkt' f'f s sind wiederum Klappfüsse
f"1 ver schwenkbar angeordnet« In der Aussergebrauchstellung wira der Tragrahmen durch einen in einer Vertiefung der Gestellrückenlehne
eingreifendem Schnappbolzen f"s« oder auf sonstige Art und ?!eise festgehalten*
An den beiden Längsseiten des Iragrahmens sind Haltemittel lsm angeordnet f van die Gurtenden §e nach Bedarf langer oder kürzer
gefaßt befestigen zu können«
Zwecks Erzielung einer möglichst weichen Auflage für die Keilkissen kann der Tragrahmen mit einer Federbesp&nnung k oder ähnlich
'elastisch nachgiebig wirkenden Mitteln versehen sein^^llamit der Bettkasten beim Vor- bezw* Herausziehen nicht schräg laufen
bezw* verkanten kanns sind besondere Führungsorgane vorgesehens
die im wesentlichen ¥e«#®ke»» aus an den beiden Aussenstirnwänden des Bettkastens und an den inneren Gestellschmalwänden unten b©-
festigten U-Eisen g1 beaw* g11 i>£sts4git^^^ fee mit ihren in gleicher vertikalen Sbene liegenden offenen
Längsseiten einander zugekehrt eine mit Fülirungssehlitzen vers©- h.QHB Leiste g längs gleit- beawe verschiebbar aufnehmen s wobei
einerseits am Bettkasten, andererseits im unteren U-lisen gelagerte Bolzen g1«' bezwe g''f * nicht nur die Gleitbewegungen der
Leistet sondern auch die Fahrbewegungen (Endstellung) des Bettkastens
begrenzen«
Der Bettkasten steht mit- dem Gestell beispw« auch im Interesse einer schnellen und gründlichen Eelnigungsmöglichkeit aller Innen»
und Aussenteile auswechselbar in Serbindung» 4 was durch einfaches Lösen der unteren oder oberen Führungsbolzen gfl*' oder glff! und
der am Gestell bezw· bem Tragrahmen angreifenden Gurtenden d1 leicht erreichbar ist t- und ist während der Dauer der Benutzung
des Möbels als Couch !rager sämtlicher Auflagepolster usw«
Um nun bei Benutzung des Möbels als ein- oder mehr schlaf ige s Bett ein Abrutschen des Bettzeugs usw. zu verhindern, gelangt eine besonders
ausgebildete Schutzwand^zur Mitverwendungβ Diese Sehutzwand/zindet
während ihres lichtgebrauehs vorteilhafterweise inner« habi des Gestells Aufnahme f in welches sie zweckmässig von vorne
nach hinten flach einschiebbar ist, und zwar unterhalb des Bettkastens-, wobei dieselbe in unter dem Bettkasten vorhandenen Führungen
b" entsprechend gleitet» Die Schutzwand ist an einem ständig im Bereiche der Führungen T)f' sich befindlichen Gleitstück
h* um die Punkte h11 schwenkbar und läßt sichf wie dies auch aus den Abbe 1 bis 3 der Zeichnung ersichtlichf im Bedarfsfalle
ohne weiteres hochstellen und z*Be unter Zuhilfenahme von an ihr befestigten Zapfen h1}1 sowie von mit diesen in Singriff
zu bringenden, am Sitzpolster c vorgesehenen, gelochten Lappen g aus elastischem Material festhalten«
Abb# 1 der Zeichnung läßt den Erfindungsgegenstand als im Querschnitt
gezeichnetes, einschlaf iges Bett mit hochgestellter Schutzwand erkennen Um hierbei die Liegefläehe zu vergrössern,
läßt sich selbstverständlich das Keilkissen e entfernen«,
Soll die Bettcouch nun in ein zwei- oder mehrsehläfiges Kinder- ~ bett umgewandelt werden, so bedarf es nur des Vorziehens des fahrbaren Te-*-113 so weit, wie dies aus Äbbe 2 hervorgeht und danach des
ümlegens des Rückenpolsters nach hintens wobei dasselbe von desa beiden Gurten d1 unterfangen und getragen bis unmittelbar" an die
Gestellrüekwand heranreicht»
Bei Umwandlung des Brfindungsgegenstandes^ in ein zweischläfiges Bett für Erwachsene (18ο χ 19o cm) gemäß Abbe $ wird der fahrbare
Seil so weit, vor gezogen^ daß der als Auf Stützung für das Keilkissen e Verwendung findende, mit selbsttätig nach unten ausschwenkenden
Klappfüßen ausgerüstete/ fragrahmen t in SteXlung gebracht werden kann« ■
Sollen die mehr schlaf igen ,Betten wieder in ein Sitzmöbel-, d,h* eine Couch umgewandelt werden, so .bedarf es nach Aussereingriffbrin-i
gen der Sperrmittel h! f' und j nur des Verschwenken der Schutz-, wand h (s · striöhpunktiert angedeutete PfeilrichtungfAbb»l) in die
Horizontallage sowie völligen HÜGkwärtsschieben derselben unter den Bettkasten und anschließends nachdem das Kellkissen abgenommen
wurde f des Hochschwenkens des Eückenpolstefs, Einfahren des Bettkastens und darauf Verbringen des Keilkissens in die aus Abb«l
'ersichtliche Lage*
Während bei einem Bett gern« JLbbe E-die hinteren Gürtenden an den
Während bei einem Bett gern« JLbbe E-die hinteren Gürtenden an den
unteren längsleisten, des Tragrahg&iiens ihre Befestigung finden können, lassen sie sich bei der Ausführung nach Abb« ^ an der oberen
Tragr'ahmenlängsleiste befestigen» Der fahrbare oder nichtfahrbare Teil des Möbels läßt sich vorteilhafterweise noch mit entsprechenden
Anschlägen oder Markierungen versehen, um hauptsächlich bei Umwandlung desselben in ein mehr schlaf ige s Kinderbett (Zwischenstellung
gemäß Abb„ 2) di© hierfür in, Frage kommende Ausfahr- bezwi Ausziehgrenze leicht und schnell erkennbar zu machen*.
Die Erfindung ermöglicht erstmalig, bei gleichbleibender Sitzbezw* Idegehöhe, wahlweise zwei- oder mehr schlaf ige Betten normaler
liänge und Breite für Kinder oder Erwachsene oder ein einschläfiges t allseitig geschlossenes, Bett zu schaffen* Derartige, insbesondere
als Doppelbett in Gebrauch zu nehmendet< Möbel, sind auch in jJirem JLusseren ausserordentlich ansprechend und unterscheiden ·
sich kaum von demjenigen von Hormalbetten elegantester Ausführung«, Betteouc^pemäß der .Erfindung' zeichnen sich durch besondere 35infachheit
hinsichtlich ihrer konstruktiven Gestaltung und ausseroEdentlich schnellen und bequemen Handhabungsmöglichkeit aus« Is"
'lassen sich ohne Schwierigkeiten, auch Betten von 2 mtr länge und darüber hinaus herstellen« was in einfachster Weise durch Sinbau
entsprechend breiter gehaltener Tragrahmen und Keilkissen, sowie
Claims (1)
- Verlängerung-der Leisten-Führungsschlitze erreichbar, ist· Abweichungen, von der aus der Grundstellung ersichtlichen s äusserst gedrungenen Bauart .des. kombinierten Möbels treten hierdurch nicht" ein«.Fat θ η t_a n's ρ r ü c h'e %I9) Bettcouch ο»dgl«sdadurch gekennzeichnet,daß dieselbe bei gleichbleibender Sitz- bezwe Liegehöhe wahlweise in ein zwei- oder mehr schlaf ige s Bett ■ normaler Länge und Breite für Kinder oder Erwachsene umwandelbar oder in der Grundstellung als allseitig ab·®·, zuschliessendes einschlafiges Bett benutzbar ists wobei nach Vorziehen des ausfahrbaren Teiles das in Horizontallage umlegbare Rückenpolster von'der jeweiligen Bettlänge entsprechend, einstellbaren Gurten o„dgle getragen wird und zur Abstützung der Keilkissen ein ein- und ausklappbar im Möbelgestell angeordneter Trag— rahiaen o.dgl. -diente2e) Bettcouch nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnetfdaß dieselbe ZYireckmässig und im wesentlichen gebildet wird aus einem Gestell-'Ca), einem Bettkasten (b), einem Sitz- beaw* Liegepolster (c)s einem Rückenpolster (d) mit Gü%en (df)* einem Keilkissen (e·)., einem Tragrahmen oedgle(f)s FührungsOrganen (g,gf und g'f) sowie einer Schutzwand (h)* ■ . . . . '5«) Bettcouch nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet ,daß das Sitz- bezwe Liegepolster (c) in den verschiedenen Gebrauchsstellungen von dem Bettkasten getragen wird und mit demselben eine. Einheit bildet» ' _ ■ ' 4«) Bettcouch nach -Anspruch 1 bis 3 sdadurch gekennzeichnet ,daß das Sitzpolster (c) mit dem Bettkasten (b) in horizontaler Ebene verschiebbar und in vertikaler Ebene verschwenk- und hoch- bezwe feststellbar in Verbindung steht«5e) Bettcouch nach Anspruch 1 bis 4,_ dadurch gekennzeichnet,, daß zwecks Verhinderns eines ungewollten Verschiebens des Sitzpolsters (c) in seiner Querrichtung unterhalb desselben Anschläge (c?) vorgesehen sindo6») Bettcouch nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anlenkung^des ßitzpolsters (c) vorteilhafterweise Verschiebe ge lenke (i^if) Verwendung finden ,der en obere Gehäusewandung mit einer Aussparung versehen ist;, welche beim Abnehmen des Sitzpolsters von dem Bettkasten (b) den -an dem Sitzpolster (c) befestigten Gelenkbogen (i') als Durchlass dienene 7e) Bettcouch nach Anspruch 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet s daß in jeder Gebrauchsstellung derselben der. Bettkasten (b) zugänglich und das mit demselben in Verbindung stehende· Sitz- -7-polster (g) in jeder Neigungslage auswechselbar ist· 8e) Betteouch nach.Anspruch 1 "bis 7,dadurch gekennzeichnet,* daß der fahrbare Bettkasten (b) während der Dauer der Benutzung des Möbels als Couch, Träger sämtlicher Auflagepolster usw» ist*9e) Bettcouch nach Anspruch 1 bis 8,dadurch gekennzeichnet9 daß der als !Träger sämtlicher Auflagepolster wirkende Bettkasten Cb) mit dem Gestell (a) beispw« im Interesse einer schnellen und gründlichen Beinigungsmöglichkeit aller Innen- und Aussenteile ausv/echselbar' in 7erbindung steht»Ioβ) Bettcouch nach Anspruch 1 bis % dadurch gekennzeichnet, daß beim Hochschwenken des Rückenkissens (d) gleichzeitig zwang«* läufig auch der Bettkasten (b) in seine Grundstellung zurückgeführt wird«11«) Bettcouch nach Anspruch 1 Ms Io,dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsorgane beispw» aus an den "beiden Aussenstirnwänden des Bettkastens (b) und an den inneren Gestellschmalwänden(a) befestigten U-Eisen (g* und gft) be stehen ,innerhalb deren eine mit Pührungsschlitzen versehene !Leiste (g) gleitet bezw« verschiebbar" ist ,wobei sowohl am Bettkasten (b) als auch am unteren' U-Bisen (g'f) angebrachte Bolzen (gf!l und gtlfI) jeweils in einen der Führungsschlitze der !Leiste eingreifen* 12«) Bettcouch nach Anspruch 1 bis 1Ϊ, dadurch gekennzeichnet^ daß die Schutzwand (h) nach Gebrauch innerhalb des Gestells (a) * Aufnahme findet»13β) Bettcouch nach Anspruch 1 bis 12,dadurch gekennaeichnet, daß die Schutzwand (h) verwchwenk- und in das Gestell (a) einschiebbar ist*14·*) Bettcouch nach Anspruch 1 bis 13,dadurch gekenns@ichB.et, daß die. Schutzwand (h) zweckmässig unterhalb des Bettkastens G§0 eiaschiebbar ist»15») Bettcouch naGh Anspruch 1 bis 14,dadurch gekennzeichnet9 daß die Schutzwand (h) an ein unterhalb des Bettkastens Csf) ger führtes Gleitstück (h*) angelenfct ist,16e) Bettcouch nach Anspruch 1 bis 15,dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzwand (h) in der Gebratüshsstellung zweckmässig durch mit an ihr vorgesehenen Zapfen (hf f') 9 mit welchen am Sitzpolster vorne angebrachte/ federnde Lappen (j) in Eingriff zu bringen sind, festgehalten wir de17e) , Bettcouch nach Anspruch 1 bis 16,dadurch gekennzeichnet, daß zur Auflage der Keilkissen (e) vorteilhafterweise ein an der Gestellrückwand~(a) angelenkter (Tragrahmen (f) ο «dgl» Yerv/endung findet*"18«) Bettcouch nach Anspruch 1 bis 17,dadurch gekennaeichnet t (Tragrahmen (f) in der Nichtgebrauchslage in beliebigerWeise festgehalten wird*19«) Bettcouch nach Anspruch 1 bis 18$dadurch gekennzeichnet daß der Rahmen (£) mit Yerschwenkbeinen (f111) ausgestattet istfc2ο») Bettcouch naeh Anspruch 1 bis 19,dadurch gekennzeichnet daß der lähmen (f) mit einer Federbespannung (k) oder annl^f^ lastisch-naehgiebig 'wirkenden Mitteln, versehen iste-21«) Bettcouch nach Anspruch 1 - 2o,dadurch gekennzeichnet ? daß der fahrbare oder nicht fahrbare- Teil derselben mit beliebigen Anschlägen oder Markierungen .(in der Zeichnung^ nicht besonders dargestellt) versehen ist ,zwecks besonderer Kenntliche maehung der Ausfahr- bezw# Ausziehgrenz© beim Verbringen des fahrbaren Teils insbesondere in eine Zwischenstellung gemäß Abbildung 2 der Zeichmmge22») Bettcouch nach Anspruch 1 bis 21 ,dadurch gekennzeichnet daß bei Verwendung derselben als Sitzmöbel das Keilkissen (e) vor dem ebenfalls aufrechtstehenden Rückenkissen (d) Aufstellung findet»- -
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