DEST008469MA - - Google Patents

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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 19. Juli 1954 Bekanntgemacht am 7. Juni 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lehre zum Messen) von, Schraubwinduotigen. Mit ihr können Schraubwindungen sowohl an Innen- al's auch Außengewinden gemessen werden. Außerdem kann die Lehre zur Feststellung der Lage einer Nut in einer Bohrung benutzt werden.
Bisher mußten besondere Lehren zum Messen von Sohraubwindungen an Innen- und Außengewinden benutzt werden.
Bekannt ist eine Lehre zum Messen von Schraubwindungen', die aus einem stationären Rahmenteil und einem hierzu verschiebbar gelagerten. Rahmenteil besteht, wobei durch eine Feder der verschiebbare Rahmenteil in die ausgewählte Richtung gepreßt wird. Der eine Meßbacken für die Durchführung der Messung ist an dem einen und der andere an dem anderen Rahmenteil gelagert. Die Verwendung von Nummernscheibenanzeigern hierfür ist ebenfalls bekannt.
Gemäß der Erfindung weist die Meßlehre einen solchen Nummernscheibenanzeiger auf, der am stationären Rahmenteil gelagert und in zwei verschiedene Lagen einstellbar ist,, während für die Zusammenarbeit mit dem Nummernscheibenanzei-
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ger Ambosse am beweglichen Rahmenteil angeordnet sind, die je nach der Lage des Nummernscheibenanzeiigers einzeln zur Wirkung kommen, wobei durch die Feder die Meßbacken in ihre Meßlage bewegt werden, worauf dann der Nümmernscheibenanzeiger durch den ausgewählten! Amboß betätigt wird.
Die erfindungsgemäße Meßlehre zeichnet sich dadurch aus, daß sie von der einen zur anderen
ίο Meßart, außerordentlich leicht mit Hilfe nur gewöhnlicher Handwerkzeuge umgeändert werden kann, wobei der Aufbau der Meßlehre einfach ist und aus robusten Teilen besteht, so daß sie im rauhen Betrieb verwendet werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen erläutert. Es ist
Fig. ι ein Vorderauf riß der Lehre, aus dem sich insbesondere die Anordnung des Nummernscheibenanzeigers und der Feder ergibt, falls die Lehre
ao zum Messen von Innenschraubwindungen benutzt werden soll,
Fig. 2 ein gleicher Vorderaufriß, in welchem der Nummernischeibenanzeiger in gestrichelten Linien gezeigt ist, damit die Befestigungsart des Anzeigers an der Lehre besser ersichtlich ist, und wobei die Lehre für die Verwendung als Meßinstrument für Außensehraubwindungen gezeigt ist,
Fig. 3 ein Seitenaufriß der Lehre der Fig. 1,
Fig. 4 ein Horizontalschnitt der Lehre der Fig. 1 nach der Linie 4-4 dieser Figur,
Fig. 5 eine Draufsicht der Lehre der Fig. 1, von unten gesehen,
Fig. 6 ein Seitcnaufriß eines Paares von Meßbacken zur Benutzung für die Messung einer Nut, Fig. 7 ein Vorderaufriß der Meßbacken der Fig. 6. .
Die Lehre besteht aus einem Ständer το mit einer Handhalte 11 zum Halten des Geräts, während der Meßvorgang ausgeführt wird. Der Ständer 10 ist im allgemeinen rechteckig und hat einen Schlitz 12. Zwei Führungsstangen 13 und 14 sind im unteren Ansatz 15 sowie auch im oberen Ansatz 16 des Ständers 10 gelagert. Die Führungsstangen 13 und 14 erstrecken, sich durch den Schlitz 12 hindurch und' gehen über die obere Kante des Ständers 10 hinaus. Die beiden Führungsstangen stehen parallel zueinander. Gleitbar auf den Führungsstangen 13 und 14 ist ein bewegliches Lehrenrahmenstück 17 gelagert. Es ist im allgemeinen U-förmig und hat Bohrungen 18 und 20 in jedem Schenkel, welche dicht gleitend die Führungsstanfgen 13 und 14 aufnehmen.
Am oberen Schenkel des Rahmenstückes 17 ist .. ein Amboß 21 gelagert, welcher dm allgemeinen
.55 dreieckig ist und sich gemäß Fig. 4 nach vorn erstreckt. Ein ähnlicher Amboß 22 ist am unteren Schenkel des U-förmigen Rahmenstückes 17 gelagert. Die Ambosse 21 und 2-2 arbeiten mit dem Meßkolbeni 213 des Nummernseheibenanzeigers 24 zusammen,' welcher auf dem Mittelteil des Ständers 10. gelagert ist. Gemäß Fig. 1 erstreckt sich sein Meßkolben! 23 nach unten und arbeitet mit dem unteren Amboß 22 zusammen. In der; Stellung der Fig. 1 wird die Lehre zum Messen von Innenschraubwindungen benutzt, wie dies nachher noch erläutert wird.
Eine Schraubbohrung125 befindet sich im. unteren Schenkel 15 des Rahmenstückes Ιο, mit der eine gleiche Schraubbohrung 26 ebenfalls im unteren Schenkel des U-förmigen Rahmenteiles 17 ausgerichtet liegt. Mit dieser Schraubbohrung ist eine dritte Bohrung 27 ohne Schraubwindungen im Mittelteil des Ständers 10 ausgerichtet. Wird gemäß Fig. ι die Lehre zum Messen von Innenschraubwindüngen benutzt, wird eine Schraube 28 (Fig..2) in die Bohrung 26 hineingeschraubt. Eine Feder 30 wird dann in die Bohrung 215 gelegt. Eine zweite Schraube 31 wird in die Bohrung 25. unterhalb der Feder 30.eingeschraubt. Auf diese Weise preßt die Feder 30 das U-förmige Rahmenstück 17 nach oben, d. h. in die Meßstellung zum Messen von Innenschraubwindungen. Der obere Schenkel des U-förmigen Rahmeinteiles 17 hat eine Einkerbung oder Ausnehmung 32, damit der Rahmenteil 17 nach unten entgegen der Kraft der Feder 30· bewegt werden kann.
In der Stirnseite des U-förmigen Rahmenteiles 17 befindet sich eine sich vertikal über die ganze Länge erstreckende T-förmige Nut 33, welche insbesondere in der Fig. 4 gezeigt ist. An der Stirnseite des U-förmigen Rahmenteiles 17 ist der eine Meßbacken 34 zum Messen von Innenschraubwindungen einstellbar befestigt. Er ist durch eine Schraube 35 festgehalten, welche durch das Fundament des Meßbackens 34 und durch den Schaft der T-förmigen Nut 33 hindurchgeht und in einen kleinen Block 36 eingeschraubt ist, welcher im Kopf der T-förmigen Nut oder im Führungsweg1 33 ruht. Die Schraube 35 hält somit den Meßbacken 34 an der Stirnseite des U-förmigen Rahmenteiles 17 fest.
In gleicher Weise ist der zweite Meßbacken 37 in einem T-förmigen Führungsweg1 38 an der Stirnseite des unteren Ansatzes 15 des Ständers 10 befestigt.
Der verschiebbare Rahmenteil 17 kann so gesenkt werden, daß die Meßbacken 34 und 37 zueinandergebracht werden, worauf sie in ein Stück mit Innenschraubwindung eingesteckt werden; können. Danach werden die beiden Meßbacken ausgelöst. Sie werden durch die Feder 30 in Eingriff mit den Schraubwindungen des Stückes, die gemessen werden sollen, gebracht. Dieser Vorgang ist in der Fig. ι bei 40 in gestrichelten Linien angedeutet. Bei dieser Eingriffsbewegung der Meßbackeni 34 und 37 kommt der untere Amboß 22 in Anschlag mit dem Meßkolben 23, so daß der Nummernseheibenanzeiger 24 die Abweichung der . Schraubwin1-dung von einem Standardstück angibt, durch welches vorerst die Lehre in der gewöhnlichen Art eingestellt wurde.
Im Mittelteil des Ständers 10 ist ein Hebel 41 gelagert. Dies geschieht durch die Schraube 42. Sein linkes Ende hat eine. Eingriffsfläche 43, die mit einem sich vom oberen Schenkel des Rahmenteiles 17 nach vorn erstreckenden Stift zusammenarbeitet. Das gegenüberliegende Ende des Hebels 41
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endet in einem Finger 44. Durch Niederdrücken des Hebels 41 am Finger 44 wird der Rahmenteil 17 nach, oben bewegt, wodurch die Lehre zum Messen von Außenschraubwindungen. benutzt werden kann. Bei diesem Meßvorgang wird zuerst die Feder 30 in die Bohrung 27 gesteckt, worauf die Schraube 28 in die Bohrung 26 eingeschraubt wird,. In diesem Fall preßt die Feder 30 den Rahmenteil 17 nach unten. Somit wer dien die Meßbacken 45 und1 46 zum Messen von Außenschraubwindungen zusammengedrückt, d. h. in Eingriff mit dem zu messenden Stück gebracht, dessen Außenschraubwindbng gemessen werden soll. Wird die Lehre zum Messen von Außenschraubwindungen benutzt, so ist gemäß Fig. 2 der Nummernseheibenanzeiger 24 umzudrehen, so daß sein Meßkolbem in Berührung mit dem oberen Amboß 21 steht. Beim Messen eines Stückes mit einer Außenschraubwindüng werden die Meßbacken 45 und, 46 durch Druck auf den Finger 44 entgegen der Kraft der Feder 30 auseinanderbewegt. Beim Loslassen des Fingers 44 umschließen die Meßbacken' 45 und 46 das Meßstück nur infolge des Einflusses der Feder 30. Außerdem wird hierdurch der Amboß 21 gegen den Meßkolben 23 gepreßt, so daß am Nummernr Scheibenanzeiger 24 die Abweichung zwischen den Schraubwindungen des Meß Stückes und eines Standardstückes, durch welches vorher der Anzeiger eingestellt worden ist, angezeigt wird.
Aus dem Vorhergehenden ergibt sich, daß die Lehre von einem Meßgerät für Innenschraubwindungen leicht in ein solches für Außenschraubwindungen umgewandelt werden kann. Hierfür braucht nur der Nummernscheibenanzeiger 24 um i8o° ge-
.35 dreht zu werden. Desgleichen sind die Meßbacken auszuwechseln. Die Feder 30 ist so anzuordnen, daß ihre Kraft in der richtigen Richtung zur Herstellung des Meßdruckes sich auswirkt.
Die zum Messen von Außenschraubwindtungen benutzten Meßbacken145 und 46 sind an den Teilen 15 und1 17 des Gerätes in der gleichen Weise befestigt, wie dies eingehender für die Meßbacken, 34 und 37 zum Messen von Innensohraubwindungen beschrieben wurde.
Die Lehre kann auch für andere Messungen benutzt werden, z. B. zum Messen von Umfangsnuten in Bohrungen. Hierfür dienen die Meßbacken 47 und 48 der Fig. 6 und 7. Ihre Fundamente 50 und 51 sind identisch mit den bereits erwähnten Fundamenten der Meßbacken 34 und 37 zum Messen von Innenschraubwindüngen. Die Meßbacken 47 und 48 weisen die gewöhnlichen Vorspränge 52 und 53 auf, welche an gegenüberliegenden Punkten in eine Umfangsnut eindringen. Somit ergibt sich aus der Anzeige am Nummernscheibenanzeiger 24, ob die Nut in den Toleranzen liegt, die vorher durch ein Standardstück 'festgestellt und am Anzeiger vermerkt wurden.
Der Mittelteil des Rahmens 10 hat Nuten 54 und1 55, in welche Rippen auf der Rückseite des Nummernscheibenanzeigers 24 eingreifen. Dadurch wird der Anzeiger in seiner eingestellten Lage durch eine Schraube 56 festgehalten, die sich durch einen Schlitz 57 des Ständers 10 erstreckt und in, eine verjüngt zulaufende Öffnung auf dler Rückseite des Anzeigers 24 eingeschraubt wird. Der Anzeiger kann aber auch auf andere Art und Weise in seiner eingestellten Lage festgehalten werden. Es sind im aligemeinen die Nuten 54 und 55 nicht notwendig, da das Meßgerät genügend 'fest an der Stirnseite des Ständers, 10 angebracht werden kann, so daß es sich nicht aus seiner eingestellten Lage bewegen kann.
Zur Begrenzung der Bewegung des verschiebbaren Rahmenteiles 17 dient eine Schraubstange 58, welche sich vom Ständer 10 durch eine Bohrung des Rahmenteiles 17 nach oben erstreckt und, eine gerändelte Mutter 59 aufweist, welche auf der Schraubstange 58 einstellbar ist, wodurch die Bewegung des Rahmenteiles 17 nach oben gemäß den Fig. 1 und; 2 begrenzt wird. Dadurch hat man eine Sicherung dafür, daß die Bewegung des Rahmenteiles 17 nicht derart ist, daß der Nummernscheibenanzeiger 10 über die zum Messen erforderliche Strecke hinaus betätigt wird,
. Wird die Lehre gemäß Fig. 2 zum Messen einer Außenschraubwindüng benutzt, so ist die. Schraube 31 nicht notwendig. Sie wird lediglieh in die Bohrung 25 eingeschraubt, damit sie nicht verlorengehen kann, wenn sie wieder gebraucht wird, falls die Lehre für einen Meßvorgang zum Messen einer go Innenschraubwindüng umzuwandeln ist.
Die Teile 10 und 17 des Meßgerätes sind1 aus einem verhältnismäßig weichem Material, z. B. Magnesium oder Aluminium, hergestellt. Da die Stirnseiten dieser Teile freiliegen, wenn die kleineren Größen der Meßbacken, z. B. die Meßbacken 34 und 3.7 zu benutzen sind, so ist Vorsorge dafür getroffen, daß die Stirnseite des Rahmenteiles 17 geschützt ist, der die größte dann freiliegende Fläche aufweist. Der Schutz besteht in der Verwendung von drei Abschnitten aus plastischem Material·.· Sie gleiten in dem T-förmigen Schlitz oder dem Führungsweg 33 und erstrecken sich über die Stirnseite des Rahmenteiles 17. Sie sind, von oben nach unten verlaufend1, mit den Bezugszeichen 6o, 61 und; 62 versehen. Die drei Abschnitte haben verschiedene Längen, Somit ist es möglich, die ganze Stirnseite dies Rahmenteiles 17 durch Verwendung von einem, von zwei oder drei Abschnitten im wesentlichen zu schützen. Auf diese Weise u0 wird, der Teil des Schlitzes^ ausgefüllt, welcher nicht vom Fundament des Meßbackens 34 eingenommen wird: Die Schutzabschnitte bestehen, wie bereits erwähnt, aus einem plastischen Material, Gummi oder auch einem anderen geeigneten . Stoff. Bestehen die Teile 10 und 17 des Meßgerätes aus einem verhältnismäßig harten Material, dann kann die Verwendung der Abschnitte 60, 61, 62 zum Schutz der Konstruktionsteile dienen, welche mit dem Meßstück, dessen Schraubwindung gemessen werden soll, in Verbindung stehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Lehre' zum Messen von Schraub windungen mit einem stationären Rahmenteil und 12g einem dazu verschiebbar gelagerten Rahmenteil,
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    mit einer Feder zum Pressen des verschiebbaren Rahmenteiles in einer bestimmten ausgewählten Richtung und mit einem Paar Meßbacken, von welchen der eine an dem einen und der andere an dem anderen Rahmenteil für ihre Zusammenarbeit gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Meß lehre einen Nummernscheibenanzeiger (24), welcher am stationären Rahmenteil (10) in zwei verschiedenen Lagen einstellbar gelagert ist, und Ambosse (21, 22) am beweglichen Rahmenteil (17) für die Zusammenarbeit mit dem Nummernscheibenanizeiger aufweist, welche je nach der Lage des Nummernscheibenanzeigers einzeln zur Wirkung kommen, wobei durch, die Feder die Meßbacken in ihre Meßlage bewegt werden, worauf dann der Nummernscheibenanzeiger durch den ausgewählten Amboß betätigt wird.
  2. 2. Lehre nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Rahmenteil (17) zum Ständer (10) in der einen oder anderen Richtung bewegt wird, je nachdem, in welcher an sich bekannten Bohrung (25, 26) dlie Feder (30) untergebracht ist, und außerdem ein Paar Handhaben (32;, 44) für die Verschiebung des Rahmenteiles (17), vorgesehen ist, vom welchen durch die eine Handhabe (32) er in jeder Richtung relativ zum Ständer (10) bewegt werden kann, während er in entgegengesetzter Richtung durch die andere Handhabe (44) verschoben wird.
  3. 3. Lehre nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Ständer im allgemeinen rechteckig ausgebildet ist und seine Führungen zum Hin- und Herverschieben des Rahmenteiles dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel des U-förmig ausgebildeten Rahmenteiles (17) an den gegenüberliegenden Kanten des Ständers (10) anliegen und sowohl im Rahmenteil als auch im Ständer miteinander ausgerichtete Bohrungen (25, 26, 27) zur Unterbringung der Feder (30) vorgesehen sind.
    Angezogene Druckschriften:
    Zeitschrift »Werkstatt u. Betrieb«, 87. Jahrg., 1954, Heft 2, S. 87; ,
    deutsche Patentschriften Nr. 832 500, 835 530·, 447;
    • französische Patentschriften Nr. 875 563, 34728; USA.-Patentschriften Nr. 2 427 924, 2 538 295, 67« 503.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ■ © 609 529/278 5.56

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