EP0013861A1 - Trainingsgerät für Tennisspieler - Google Patents
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- EP0013861A1 EP0013861A1 EP79730016A EP79730016A EP0013861A1 EP 0013861 A1 EP0013861 A1 EP 0013861A1 EP 79730016 A EP79730016 A EP 79730016A EP 79730016 A EP79730016 A EP 79730016A EP 0013861 A1 EP0013861 A1 EP 0013861A1
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- rod
- ball
- spring element
- fixing stop
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Links
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims description 2
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/0073—Means for releasably holding a ball in position; Balls constrained to move around a fixed point, e.g. by tethering
- A63B69/0079—Balls tethered to a line or cord
Definitions
- the invention relates to a training device for tennis players.
- the invention has for its object to provide a training device that is simple in construction and can be produced at low cost and that allows the performance of striking exercises even in living rooms.
- This object is achieved by a training device, which is characterized by a rod which is pivotally mounted in the region of its one end and carries a ball at its other end, which can be converted from a stroke position determined by a fixing stop to a rebound position from the it is automatically moved back to the striking position by a spring element.
- the training device has the advantage that with its help the ball is always transferred to a predetermined optimal striking position.
- the tennis student gets used to the correct ball position for the shot and also has the opportunity to practice the correct basic movements for the execution of the shot.
- Fig. 1 are 1 and 2 longitudinal bars and 3 and 4 cross bars of a frame which has at one end two columns 5 and 6, which are connected to each other by a spring element 7 formed by an elastic band. On the side opposite the columns 5 and 6 there is a column 8, at the upper end of which a fixing stop 9 is attached.
- a pivot bearing 10 is arranged, on which a rod 11 is pivotally mounted.
- This rod 11 consists of a rigid elastic material. He's wearing his free end of a ball 12, which preferably consists of a foam plastic.
- the ball When using the device, the ball performs movements in a plane defined by the swivel bearing 10 in the direction of the double arrow 13, namely that it is struck from the starting position shown in dashed lines by a stroke with a tennis racket into the position shown in full lines.
- the spring element 7 deforms in order to then throw the rod back into its starting position. A rebound from the starting position is prevented by the fixing stop 9.
- the frame for the rod 11 consists of a plurality of parts which can be plugged together, as is indicated in FIG. 2.
- 2 shows a longitudinal rod 1, which is connected to a crossbar 4 by means of an elbow 14, the projections 15 and 16 of the elbow being insertable into the ends of the box-shaped longitudinal and transverse rods, where they can be frictionally engaged or by suitable means Spring elements are held.
- the column 8 In order to be able to change the position of the ball 12, it proves to be expedient to manufacture the column 8 from two telescopically interlocking parts 17 and 18, the part 17 being able to be pushed more or less far into the part 18 and through in the desired position a locking element 19 can be locked.
Landscapes
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Abstract
Bei einem Trainingsgerät für Tennisspieler ist an einem Gestell (1, 2, 3, 4) schwenkbar das eine Ende eines Stabes (11) gelagert, dessen anderes Ende einen Ball (12) trägt, der durch einen eine Endlage des Stabes (11) bestimmenden Fixieranschlag (9) in einer Schlagstellung gehalten wird. Ein ebenfalls am Gestell (1, 2, 3, 4) angeordnetes Federelement (7) bewegt den unter Einwirkung eines mit einem Tennisschläger auf den Ball (12) ausgeübten Schlages aus seiner Ausgangslage bewegten Stab (11) automatisch in die Ausgangslage zurück.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät für Tennisspieler.
- Die Verbreitung des Tennissportes hat in neuerer Zeit zwar erheblich zugenommen, das Erreichte vermag jedoch gleichwohl noch nicht voll zu befriedigen. Einer der Gründe dafür, daß der Zugang zu dieser Sportart auch heute noch zahlreichen Interessierten verwehrt bleibt, liegt in den vergleichsweise hohen Ausbildungskosten. Die Trainer-Stundensätze sind beträchtlich und der Investitionsaufwand für Ball- Wurfmaschinen, die einen Trainer bei Schlagübungen in weitem Umfang ersetzen können, ist beträchtlich. Das Üben an einer Wand setzt demgegenüber bereits gewisse Fertigkeiten voraus, über die der Anfänger in aller Regel nicht verfügt. Sowohl das Lernen mit einem Trainer als auch das Arbeiten mit einer Ballmaschine und das Spielen an einer Wand setzt zudem günstige Witterungsverhältnisse voraus, die häufig nicht gegeben sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trainingsgerät zu schaffen, das einfach aufgebaut und mit geringem Kostenaufwand herstellbar ist und das die Durchführung von Schlagübungen selbst in Wohnräumen gestattet. Diese Aufgabe wird durch ein Trainingsgerät gelöst, welches gekennzeichnet ist durch einen im Bereich seines einen Endes schwenkbar gelagerten und an seinem anderen Ende einen Ball tragenden Stab, der aus einer durch einen Fixieranschlag bestimmten Schlagstellung durch einen Schlag in eine Rückprallstellung überführbar ist, aus der er durch ein Federelement automatisch in die Schlagstellung zurückbewegt wird.
- Das erfindungsgemässe Trainingsgerät bietet den Vorteil, daß mit seiner Hilfe der Ball stets in eine vorbestimmte optimale Schlagstellung überführt wird. Der Tennis-Schüler gewöhnt sich dadurch an die für den Schlag richtige Ball-Lage und hat darüberhinaus die Möglichkeit, die für die Ausführung des Schlages richtigen Grundbewegungen zu üben.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutet. Es zeigen:
- Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Trainingsgerätes;
- Fig. 2 eine Einzelheit eines abgewandeten Trainingsgerätes und
- Fig. 3 eine Einzelheit eines Trainingsgerätes mit einem verstellbaren Fixieranschlag.
- In Fig. 1 sind 1 und 2 Längsstangen und 3 und 4 Querstangen eines Gestells, das an seinem einen Ende zwei Säulen 5 und 6 aufweist, die durch ein von einem elastischen Band gebildetes Federelement 7 miteinander verbunden sind. An der den Säulen 5 und 6 gegenüberliegenden Seite befeindet sich eine Säule 8, an deren oberen Ende ein Fixieranschlag 9 befestigt ist. In der Mitte der Querstange 4 ist ein Schwenklager 10 angeordnet, an dem schwenkbar ein Stab 11 gelagert ist. Dieser Stab 11 besteht aus einem biegesteifen elastischen Material. Er trägt an seinem freien Ende einen Ball 12, der vorzugsweise aus einem Schaumkunststoff besteht.
- Bei der Benutzung des Gerätes führt der Ball Bewegungen in einer durch das Schwenklager 10 definierten Ebene in Richtung des Doppelpfeiles 13 aus, und zwar wird er aus der gestrichelt dargestellten Ausgangsstellung durch einen Schlag mit einem Tennisschläger in die in Voll-Linien dargestellte Lage geschlagen. Hierbei verformt sich das Federelement 7, um anschliessend den Stab in seine Ausgangsstellung zurückzuschleudern. Ein Zurückprall aus der Ausgangsstellung wird durch den Fixieranschlag 9 verhindert.
- Als besonders zweckmässig erweist es sich, wenn das Gestell für den Stab 11 aus mehreren zusammensteckbaren Teilen besteht, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist. Man erkennt in Fig. 2 eine Längsstange 1, die über ein Kniestück 14 mit einer Querstange 4 verbunden wird, wobei die Vorsprünge 15 und 16 des Kniestückes in die Enden der kastenförmig ausgebildeten Längs- und Querstangen steckbar sind, wo sie durch Reibungsschluß oder durch geeignete Federelemente gehalten werden.
- Um die Lage des Balls 12 verändern zu können, erweist es sich als zweckmässig, die Säule 8 aus zwei teleskopförmig ineinandergreifenden Teilen 17 und 18 herzustellen, wobei der Teil 17 mehr oder weniger weit in den Teil 18 schiebbar ist und in der jeweils gewünschten Stellung durch ein Verriegelungselement 19 arretiert werden kann.
Claims (7)
1. Trainingsgerät für Tennisspieler,
gekennzeichnet
durch einen im Bereich seines einen Endes schwenkbar gelagerten und an seinem anderen Ende einen Ball (12) tragenden Stab (11), der aus einer durch einen Fixieranschlag (9) bestimmten Schlagstellung durch einen Schlag in eine Rückprallstellung überführbar ist, aus der er durch ein Federelement (7) automatisch in die Schlagstellung zurückbewegt wird.
gekennzeichnet
durch einen im Bereich seines einen Endes schwenkbar gelagerten und an seinem anderen Ende einen Ball (12) tragenden Stab (11), der aus einer durch einen Fixieranschlag (9) bestimmten Schlagstellung durch einen Schlag in eine Rückprallstellung überführbar ist, aus der er durch ein Federelement (7) automatisch in die Schlagstellung zurückbewegt wird.
2. Trainingsgerät nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fixieranschlag (9) von einer Rückhalteklemme gebildet wird.
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fixieranschlag (9) von einer Rückhalteklemme gebildet wird.
3. Trainingsgerät nach Anspruch 1 oder 2 ,
dadurch gekennzeichnet, mindestens
daß das Federelement (7) von mindestens einem quer zur Bewegungsebene des Stabes (11) aufgehängten elastischen Band gebildet wird.
dadurch gekennzeichnet, mindestens
daß das Federelement (7) von mindestens einem quer zur Bewegungsebene des Stabes (11) aufgehängten elastischen Band gebildet wird.
4. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stab (11) aus einem elastischen Material hoher Biegesteifigkeit und Festigkeit besteht.
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stab (11) aus einem elastischen Material hoher Biegesteifigkeit und Festigkeit besteht.
5. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4 , dadurch gekennzeichnet,
daß der Stab (11) und das Federelement (7) von einem aus zusammensteckbaren Teilen (1, 14, 4) bestehenden Gestell gehalten wird.
daß der Stab (11) und das Federelement (7) von einem aus zusammensteckbaren Teilen (1, 14, 4) bestehenden Gestell gehalten wird.
6. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lage des Fixieranschlages (9) einstellbar ist.
daß die Lage des Fixieranschlages (9) einstellbar ist.
7. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ball (12) aus Schaumstoff besteht.
daß der Ball (12) aus Schaumstoff besteht.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| YU1179 | 1979-01-04 | ||
| YU11/79 | 1979-01-04 | ||
| DE2918872 | 1979-01-08 | ||
| DE19792918872 DE2918872C2 (de) | 1979-01-04 | 1979-05-08 | Traningsgerät für Tennis |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP0013861A1 true EP0013861A1 (de) | 1980-08-06 |
Family
ID=25779057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP79730016A Withdrawn EP0013861A1 (de) | 1979-01-04 | 1979-12-28 | Trainingsgerät für Tennisspieler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0013861A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB2386561A (en) * | 2002-03-20 | 2003-09-24 | Robin Cyril Vallender | Tennis trainer |
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| FR2274324A1 (fr) * | 1974-06-11 | 1976-01-09 | Petit Jacques | Appareil educateur de tennis |
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| DE7812336U1 (de) * | 1978-08-10 | Goritschnig, Eduard, 2000 Hamburg | Vorrichtung zum Üben von Tennis o.dgl |
-
1979
- 1979-12-28 EP EP79730016A patent/EP0013861A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| STAA | Information on the status of an ep patent application or granted ep patent |
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| 18D | Application deemed to be withdrawn |
Effective date: 19810520 |
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Inventor name: TODOROVIC, GEORG |