EP0016379A2 - Entnahmevorrichtung für Warenautomaten - Google Patents
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- EP0016379A2 EP0016379A2 EP80101141A EP80101141A EP0016379A2 EP 0016379 A2 EP0016379 A2 EP 0016379A2 EP 80101141 A EP80101141 A EP 80101141A EP 80101141 A EP80101141 A EP 80101141A EP 0016379 A2 EP0016379 A2 EP 0016379A2
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- flap
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-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
- G07F11/02—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
- G07F11/44—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored in bulk
Definitions
- the invention relates to a removal device for vending machines, in particular for unpackaged goods, such as chewing gum, nuts and the like.
- Removal devices for vending machines are known in various embodiments and on the market.
- the usual removal devices in particular in machines for unpacked goods, generally consist of an ejection channel with a simple flap, from which the goods can be removed after the coin has been inserted and released by lifting the flap.
- These embodiments of removal devices are easy to damage, it is possible to unauthorizedly remove other goods using aids such as wires, rods and the like, and finally, these ejection channels with flaps which can be lifted up are very unhygienic since the user can remove the goods from the ejection channel with his hands removes and touches the inside of the channel, causing contamination.
- the object of the invention is to provide a removal device for vending machines, in which the inside of the goods ejection channel does not come into contact with the hands of the person taking the goods, while at the same time preventing the possibility of unauthorized removal of goods and also the possibility of damage to the goods ejection device .
- the object is achieved according to the invention in that the goods are dispensed through a downward opening, which cannot be touched or touched by the extractor, in a goods slide which can be pulled out forward in the horizontal part of the goods discharge channel or a spoon-like excavator-like design which is rotatably mounted at the front end of the channel and closed at the side Goods flap takes place and in the vertical part of the goods ejection channel at the rear end at the top below the goods distributor there is a rotatably and movably mounted goods slide with lock which is positively guided and controlled by the slide or the flap.
- the forward sliding movement of the product pusher is limited by tongues arranged at the rear of the pusher with locking pins which are combined with a retraction device for the pusher.
- the rotatable flap has an upper limit in its range of rotation and is combined with a retraction device.
- the goods discharge channel has a slide above its vertical part to close the channel from above.
- the inventive design of the goods removal slide provided with a downward opening or the goods removal flap in the lower forward horizontal area of the ejection channel ensures that the goods ejection or removal device is kept clean when released, since the goods when the slide is pulled out or the flap is lifted falls down into your hand. Since the goods no longer have to be taken out of the goods discharge channel by hand, the device operates under hygienically perfect conditions and, due to its obvious construction, no longer offers any possibilities to damage the inside of the machine or to remove goods without authorization.
- the slide in the vertical part of the goods discharge channel serves as an additional safeguard to close the discharge channel from above.
- the vending machine 1 consists of the goods container 2 with the goods distributor 4 above the machine housing 3.
- the goods ejection channel 6 with its vertical part 6b and its horizontal part 6a
- the goods chute 10 with a lock 12
- the goods pusher 7 or the backhoe-like flap 8 with its removal openings 11 housed existing goods removal device.
- the tongues 9 with pins are connected via springs or the like to the housing 3 inside and pull the goods pusher 7 back into its rest position after the goods have been ejected through the opening 11 and released.
- An additional slide 13 blocks the supply of goods from the goods distributor 4 into the ejection channel 6 when the slide 7 or the flap 8 are open. 5 is the coin validator.
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Entnahmevorrichtung für Warenautomaten, insbesondere für unverpackte Waren, wie Kaugummi, Nüsse und dergleichen, mit einem unterhalb des Warenverteilers im Automatengehäuse angeordneten Warenauswurfkanal, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Warenausgabe durch eine nach unten gerichtete, nicht durch den Entnehmenden berührbare oder betastbare Öffnung in einem im waagrechten Teil des Warenauswurfkanals nach vorn ausziehbaren Warenschieber oder einer am vorderen Kanalende oben drehbar gelagerten, löffelbaggerartig ausgebildeten und seitlich verschlossener Warenklappe erfolgt und im senkrechten Teil des Warenauswurfkanals an dessen hinterem Ende oben unterhalb des Warenverteilers eine drehbar oder beweglich gelagerte, durch den Schieber bzw. die Klappe zwangsgeführte und gesteuerte Warenrutsche mit Sperre angeordnet ist, wobei die Begrenzung der Schiebebewegung des Warenschiebers nach vorn durch hinten am Schieber angeordneteZungen mitarretierungsstiften erfolgt, die miteinerRückzieheinrichtung für den Schieber kombiniert sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Entnahmevorrichtung für Warenautomaten, insbesondere für unverpackte Waren, wie Kaugummi, Nüsse und dergleichen.
- Entnahmevorrichtungen für Warenautomaten sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und auf dem Markt. Die üblichen Entnahmevorrichtungen, insbesondere bei Automaten für unverpackte Waren, bestehen im allgemeinen aus einem Auswurfkanal mit einer einfachen Klappe, aus welchem die Ware nach dem Münzeinwurf und der Freigabe derselben durch Hochheben der Klappe entnommen werden kann. Diese Ausführungsformen von Entnahmevorrichtungen sind leicht zu beschädigen, es ist möglich, mit Hilfsmitteln, wie Drähten, Stäben und dergleichen unbefugt weitere Waren zu entnehmen und schließlich' sind diese Auswurfkanäle mit hochhebbaren Klappen sehr unhygienisch, da der Entnehmende die Waren aus dem Auswurfkanal mit seinen Händen entnimmt und dabei das Innere des Kanals betastet, wodurch eine Beschmutzung eintritt.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine Entnahmevorrichtung für Warenautomaten zu schaffen, bei der das Innere des Warenauswurfkanals nicht mit den Händen des die Ware Entnehmenden in Berührung kommt, wobei gleichzeitig die Möglichkeit einer unbefugten Warenentnahme und auch die Möglichkeit einer Beschädigung der Warenauswurfeinrichtung unterbunden wird.
- .Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Warenausgabe durch eine nach unten gerichtete, nicht durch den Entnehmenden berührbare oder betastbare Öffnung in einem im waagrechten Teil des Warenauswurfkanals nach vorn ausziehbaren Warenschieber oder einer am vorderen Kanalende oben drehbar gelagerten, löffelbaggerartig ausgebildeten und seitlich verschlossenen Warenklappe erfolgt und im senkrechten Teil des Warenauswurfkanals an dessen hinterem Ende oben unterhalb des Warenverteilers eine drehbar und beweglich gelagerte, durch den Schieber bzw. die Klappe zwangsgeführte und gesteuerte Warenrutsche mit Sperre angeordnet ist. Die Begrenzung der Schiebebewegung des Warenschiebers nach vorn erfolgt durch hinten am Schieber angeordnete Zungen mit Arretierungsstiften, die mit einer Rückzieheinrichtung für den Schieber kombiniert sind. Die drehbar gelagerte Klappe ist in ihrem Drehbereich nach oben begrenzt und mit einer Rückzieheinrichtung kombiniert. Der Warenauswurfkanal besitzt oberhalb seines senkrechten Teils einen Schieber zum Schließen des Kanals von oben her.
- Die erfindungsgemäße Ausbildung des mit einer nach unten gerichteten Entnahmeöffnung versehenen Warenentnahmeschiebers bzw. der Warenentnahmeklappe im unteren nach vorn gerichteten waagrechten Bereich des Auswurfkanals gewährleistet eine Sauberhaltung der Warenauswurf- oder Entnahme-Einrichtung bei der Freigabe, da die Waren beim Herausziehen des Schiebers oder Hochheben der Klappe nach unten in die Hand herausfällt. Da die Ware nicht mehr mit der Hand aus dem Warenauswurfkanal herausgeholt werden muß, arbeitet die Vorrichtung unter hygienisch einwandfreien Bedingungen und bietet darüber hinaus infolge ihrer sinnfälligen Konstruktion keine Möglichkeiten mehr, das Innere des Automaten zu beschädigen oder unbefugterweise Waren zu entnehmen. Als zusätzliche Sicherung dient noch der im senkrechten Teil des Warenauswurfkanals-angebrachte Schieber zum Schließen des Auswurfkanals von oben her.
- Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen genauer beschrieben:
- Die Figuren 1 - 4 zeigen schematisch eine mit einem Warenschieber ausgerüstete Warenentnahmevorrichtung, wobei Fig. 1 einen Schnitt senkrecht durch den Warenverteiler des Automaten bei geschlossenem, Fig. 2 bei geöffnetem Warenschieber darstellt. Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Draufsicht im Schnitt an den Linien a-a der Figuren 1 und 2.
- Die Figuren 5 - 8 stellen schematisch eine mit einer Warenklappe ausgerüstete Warenentnahmevorrichtung dar, wobei Fig. 5 eine Schnittansicht senkrecht durch den Warenverteiler des Automaten bei geschlossener, Fig. 6 bei geöffneter Warenklappe zeigt. Die Figuren 7 und 8 zeigen eine Draufsicht im Schnitt an den Linien a-a der Figuren 5 und 6.
- Der Warenautomat 1 besteht aus dem Warenbehälter 2 mit dem Warenverteiler 4 oberhalb des Automatengehäuses 3. Im Automatengehäuse 3 ist die aus dem Warenauswurfkanal 6 mit seinem senkrechten Teil 6b und seinem waagrechten Teil 6a, der Warenrutsche 10 mit Sperre 12 und dem Warenschieber 7 bzw. der löffelbaggerartigen Klappe 8 mit ihren Entnahmeöffnungen 11 bestehende Warenentnahmeeinrichtung untergebracht. Die Zungen 9 mit Stiften sind über Federn oder dergleichen mit dem Gehäuse 3 im Innern verbunden und ziehen den Warenschieber 7 nach Auswerfen der Ware durch die Öffnung 11 und Loslassen wieder in seine RuhEtellung zurück. Ein zusätzlicher Schieber 13 sperrt die Warenzufuhr aus dem Warenverteiler 4 in den Auswurfkanal 6, wenn der Schieber 7 oder die Klappe 8 geöffnet sind. Mit 5 ist der Münzprüfer bezeichnet.
Claims (4)
1. Entnahmevorrichtung für Warenautomaten, insbesondere für unverpackte Waren, wie Kaugummi, Nüsse und dergleichen, mit einem unterhalb des Warenverteilers im Automatengehäuse angeordneten Warenauswurfkanal, dadurch gekennzeiehnet, daß die Warenausgabe durch eine nach unten gerichtete, nicht durch den Entnehmenden berührbare oder betastbare Öffnung (11) in einem im waagrechten Teil (6a) des Warenauswurfkanals (6) nach vorn ausziehbaren Warenschieber (7) oder einer am vorderen Kanalende oben drehbar gelagerten, löffelbaggerartig ausgebildeten und seitlich verschlossenen Warenklappe (8) erfolgt und im senkrechten Teil (6b) des Warenauswurfkanals (6) an dessen hinterem Ende oben unterhalb des Warenverteilers (4) eine drehbar und beweglich gelagerte, durch den Schieber (7) bzw. die Klappe (8) zwangsgeführte und gesteuerte Warenrutsche (10) mit Sperre (12) angeordnet ist.
2. Entnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung der Schiebebewegung des Schiebers (7) nach vorn durch hinten am Schieber angeordnete Zungen mit Arretierungsstiften (9) erfolgt, die mit einer Rückzieheinrichtung (9a) für den Schieber (7) kombiniert sind.
3. Entnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die drehbar gelagerte Klappe (8) in ihrem Drehbereich nach oben begrenzt und mit einer Rückzieheinrichtung kombiniert ist.
4. Entnahmevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Warenauswurfkanal (6) oberhalb seines senkrechten Teils (6b) einen Schieber (13) zum Schließen des Kanals (6) von oben her besitzt.
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