EP0062849A2 - Verfahren zum Entgraten metallischer und nichtmetallischer Werkstücke - Google Patents
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- EP0062849A2 EP0062849A2 EP82102781A EP82102781A EP0062849A2 EP 0062849 A2 EP0062849 A2 EP 0062849A2 EP 82102781 A EP82102781 A EP 82102781A EP 82102781 A EP82102781 A EP 82102781A EP 0062849 A2 EP0062849 A2 EP 0062849A2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B31/00—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
- B24B31/10—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving other means for tumbling of work
- B24B31/102—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving other means for tumbling of work using an alternating magnetic field
Definitions
- the invention relates to a method for deburring metallic and non-metallic workpieces.
- the blasting medium With blasting deburring, the blasting medium is accelerated with the help of compressed air or blast wheels and the workpieces are loaded with it.
- the invention is therefore based on the object of developing a method for deburring workpieces, in particular those with irregular spatial shapes, in which the deburring action can be metered in such a way that its action is sufficient on the one hand and no workpiece damage occurs on the other hand.
- the object is achieved according to the invention in that the workpieces are exposed to an electromagnetic rotating or traveling field together with a ferromagnetic deburring agent within a closed non-ferromagnetic and electrically non-conductive container such that the deburring agent is applied to the workpieces and thereby deburred.
- Particularly suitable deburring agents are ferromagnetic metal powders, wire sections made of VA steel from e.g. 1 mm length and 1 mm diameter, ball polishing body made of steel from e.g. 10 mm in length and 1 mm in diameter or a mixture of ferromagnetic bodies and non-ferromagnetic, abrasive additives, e.g. ceramic grinding powder.
- FIG shows a schematic representation of a suitable device with which the inventive method can be carried out.
- a container 11, e.g. made of plexiglass, is arranged on a linear motor 14. Inside the container 11 are the workpieces 12 to be deburred, e.g. Injection molded parts, and the deburring agent 13, e.g. a fine-grained metal-6 powder.
- the traveling field direction of the linear motor is indicated by arrow 1.
- the metal powder 13 is moved and swirled by the electromagnetic traveling field which reaches through the plexiglass container 11. These movements of the metal powder 13 are to be indicated by the arrows 15.
- the workpieces 12 are loaded with the metal powder 13 and slowly rolled over.
- the swirling of the deburring means 13 and thus the deburring effect can be varied by the size of the field-generating tension.
- the deburring means 13 is always kept in a whirling motion, so that even small burr-like openings in the workpieces are gradually deburred.
- the method according to the invention shows a clear superiority over the known methods, since the magnetic field, which produces the movement and swirling of the active medium, is also effective at hidden places and swirls the active medium there and thus produces a deburring effect.
- Another advantage of the method according to the invention is that manual post-processing is not required.
Landscapes
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Abstract
Gemäß der Erfindung werden die zu entgratenden Werkstücke (12) zusammen mit einem ferromagnetischen Entgratmittel (13) innerhalb eines geschlossenen, nichtferromagnetischen und elektrisch nichtleitenden Behälters (11) einem elektromagnetischen Dreh- oder Wanderfeld (15) z.B. eines Linearmotors (14) ausgesetzt. Nach dem Einschalten des Linearmotors (14) wird durch das elektromagnetische Wanderfeld das Entgratmittel (13) bewegt und verwirbelt. Die Werkstücke (12) werden mit dem Entgratmittel (13) beaufschlagt und dadurch entgratet. Durch die Größe der felderzeugenden Spannung kann die Verwirbelung (15) des Entgratmittels (13) und damit die Entgratwirkung variiert werden. Auch im Werkstück enthaltene kleine gratbehaftete Durchbrüche werden nach und nach entgratet.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Entgraten metallischer und nichtmetallischer Werkstücke.
- Bei Werkstücken mit unregelmäßigen räumlichen Formen z.B. Druckguß- und Spritzgußteile, spanbearbeitete kleine Klinken- und Nockenteile ist es sehr umständlich, die Grate gezielt zu entfernern. Weiterhin ist es bei der Entgratbearbeitung der Teile als Massenschüttgut schwierig, die erforderliche bzw. noch zulässige Bearbeitungsintensität an den Außenpartien relativ zu derjenigen an den Innenpartien zu dosieren.
- Um Grate an beliebigen Teilen zu entfernen sind Verfahren, wie z.B. das Gleitschleifen, das Strahlent-. graten oder das Bürstentgraten bekannt.
- Beim Gleitschleifen werden die Werkstücke in Glöcken-, Lang- oder Rundtrögen mit Schleifkörpern undefiniert bewegt und die Grate abgeschliffen.
- Beim Strahlentgraten wird mit Hilfe von Druckluft oder Schleuderrädern.das Strahlmittel beschleunigt und die Werkstücke werden damit beaufschlagt.
- Beim Bürstentgraten wird die üblicherweise rotierende Bürste (Rund-Topf-und Streifenbürste) gegen das Werkstück bewegt, wobei durch den Besatz der Bürste die Grate abgeschlagen bzw. abgespant werden.
- Alle diese Verfahren setzen einen verhältnismäßig hohen apparativen Aufwand voraus. Teilweise läßt sich die Entgratwirkung sehr schlecht dosieren, so daß einerseits die Wirkung ungenügend ist und andererseits es aber schon zu Werkstückbeschädigung kommt.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Entgraten von Werkstücken insbesondere solcher mit unregelmäßigen räumlichen Formen zu entwickeln, bei dem die Entgratwirkung so dosiert werden kann, daß sie einerseits in ihrer Wirkung genügend ist und andererseits keine Werkstückbeschädigung auftritt.
- Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Werkstücke zusammen mit einem ferromagnetischen Entgratmittel innerhalb eines geschlossenen nichtferromagnetischen und elektrisch.nichtleitenden Behälters einem elektromagnetischen Dreh- oder Wanderfeld ausgesetzt werden derart, daß die Werkstücke mit dem Entgratmittel beaufschlagt und dadurch entgratet werden.
- Als Entgratmittel eignen sich insbesondere ferromagnetische Metallpulver, Drahtabschnitte aus VA-Stahl von z.B. 1 mm Länge und 1 mm Durchmesser, Kugelpolierkörper aus Stahl von z.B. 10 mm Länge und 1 mm Durchmesser oder ein Gemisch aus ferromagnetischen Körpern und nichtferromagnetischen abrasiv wirkenden Zusatzstoffen, wie z.B. keramische Schleifpulver.
- Anhand der Zeichnung und eines Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert.
- Die FIG zeigt in schematischer Darstellung eine geeignete Vorrichtung mit der das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden kann. Ein Behälter 11, z.B. aus Plexiglas, ist auf einem Linearmotor 14 angeordnet. Im Innern des Behälters 11 befinden sich gemeinsam die zu entgratenden Werkstücke 12, z.B. Spritzgußteile, und das Entgratmittel 13, z.B. ein feinkörniges Metall-6 pulver. Durch den Pfeil 1 wird die Wanderfeldrichtung des Linearmotors angezeigt. Nach dem Einschalten des Linearmotors 14 wird durch.das elektromagnetische Wanderfeld, welches durch den Plexiglasbehälter 11 hindurchgreift, das Metallpulver 13 bewegt und verwirbelt. Diese Bewegungen des Metallpulvers 13 sollen durch die Pfeile 15 angedeutet werden. Die Werkstücke 12 werden mit dem Metallpulver 13 beaufschlagt und dabei langsam ümgewälzt. Durch die Größe der felderzeugenden Spannung kann die Verwirbelung des Entgratmittels 13 und damit die Entgratwirkung variiert werden..Das'Entgratmittel 13 wird immer in Wirbelbewegung gehalten, so daß auch in den Werkstücken enthaltende,.kleine gratbehaftete Durchbrüche nach und nach entgratet werden.
- Das Verfahren gemäß der Erfindung zeigt eine deutliche Überlegenheit gegenüber den bekannten Verfahren, da das Magnetfeld, das die Bewegung und.Verwirbelung des Wirkmediums erzeugt, auch an verdeckten Stellen wirksam ist und dort das Wirkmedium verwirbelt und damit eine Entgratwirkung erzeugt. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens gemäß der Erfindung besteht darin, daß eine manuelle Nachbearbeitung nicht erforderlich ist.
Claims (6)
1. Verfahren zum Entgraten metallischer und nichtmetallischer Werkstücke, dadurch gekennzeichnet , daß die Werkstücke (12) zusammen mit einem ferromagnetischen Entgratmittel (13) innerhalb eines geschlossenen, nichtferromagnetischen und elektrisch nichtleitenden Behälters (11) einem elektromagnetischen Dreh- oder Wanderfeld (15) ausgesetzt werden, derart, daß die Werkstücke (12) mit dem Entgratmittel (13) beaufschlagt und dadurch entgratet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß als Entgratmittel (13) feinkörniges Metallpulver verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Entgratmittel (13) Drahtabschnitte aus VA-Stahl von 1 mm Länge und 1 mm Durchmesser verwendet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß als Entgratmittel .(13) Kugelpolierkörper aus Stahl von 10 mm Länge und 1 mm Durchmesser verwendet werden.
5. Verfahren nach.Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß als Entgratmittel (13) ein Gemisch aus ferromagnetischen Körpern und nichtferromagnetischen, abrasiv wirkenden Zusatzstoffen verwendet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß als Zusatzstoffe keramische Schleifpulver verwendet werden.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4001111A1 (de) * | 1990-01-17 | 1991-07-18 | Thilo Frederking | Verfahren und vorrichtung zur oberflaechenbehandlung von formteilen |
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1982
- 1982-04-01 EP EP82102781A patent/EP0062849A3/de not_active Withdrawn
- 1982-04-14 DK DK166282A patent/DK166282A/da not_active IP Right Cessation
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