EP0066711A2 - Verkokungsofenbatterie - Google Patents
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- EP0066711A2 EP0066711A2 EP82103762A EP82103762A EP0066711A2 EP 0066711 A2 EP0066711 A2 EP 0066711A2 EP 82103762 A EP82103762 A EP 82103762A EP 82103762 A EP82103762 A EP 82103762A EP 0066711 A2 EP0066711 A2 EP 0066711A2
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- furnaces
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10B—DESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
- C10B5/00—Coke ovens with horizontal chambers
- C10B5/10—Coke ovens with horizontal chambers with heat-exchange devices
- C10B5/12—Coke ovens with horizontal chambers with heat-exchange devices with regenerators
Definitions
- the invention relates to a coking furnace battery, in particular with half-split regenerators for heating with high and / or low gas.
- the object of the invention is to also use such gases in coking furnace batteries for underfiring, without the efficiency of the heat exchange falling and due to the difference in the flowing quantities significant pressure differences occurring in the adjacent chambers or falling below the dew point in the regenerators.
- coking oven batteries with preferably half-split regenerators and top furnaces with the same center distances are used with bottom furnaces that have different widths in an alternating order.
- the upper furnace means the part between the furnace sole and the upper edge of the furnace ceiling and the lower furnace the part between the furnace sole and the foundation.
- two neighboring sub-furnaces should have the same width as two upper furnaces.
- the center lines of the sub-furnaces (regenerators) should be aligned perpendicularly with the center lines of the furnace chambers located above.
- the partition walls of the regenerators should normally be of the same thickness, while the clear regenerator chamber widths are not the same.
- the ratio of the clear chamber widths of two adjacent regenerators can be carried out in the ratio of the gas and air quantities passed through.
- the use of equivalent grid stones in both chambers results in the same regenerator efficiencies and the same pressure ratios in both neighboring regenerators.
- the ratio of the clear regenerator chamber widths can, however, also be made smaller than the ratio of gas to air quantities, but larger than 1: 1. In this case, either light
- regenerator efficiency Differences in regenerator efficiency and also small pressure differences between adjacent chambers occur when using equivalent lattices, or lattices with different specific heat exchange surfaces and / or corresponding free average cross sections should be used. In the latter case, it is again achieved that the regenerator efficiencies are the same in both adjacent regenerators for gas or air heating and that no pressure differences occur between the two chambers.
- the invention further provides that the gas and air duct cross sections in the furnace soles are related to one another like the gas / air quantities. This is to prevent different pressure losses in the channels from occurring retrospectively in different regenerators due to different pressure losses.
- the vertical gas lines can be arranged in the center or off-center in the regenerator partition walls.
- the invention is illustrated, for example, in the drawing, which shows part of a longitudinal section through a coking furnace battery.
- the furnace chambers are indicated by 1 and the heating walls in between, which together form the upper furnace mentioned.
- the lower furnace essentially exists from the regenerators and the bottom channels below.
- the regenerator 3 for air is, according to the invention, of smaller width than the regenerator 4 for gas.
- the sole channels 5 for air are narrower than the sole channels 6 for gas.
- the dimensions are such that two furnace divisions a have the same width as the regenerator division air b plus the regenerator division gas c.
- the center lines of the regenerators are aligned with the center lines of the furnace chambers above, while every second regenerator partition is offset from the heating wall arranged above.
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Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Verkokungsofenbatterie, insbesondere mit halbgeteilten Regeneratoren für die Beheizung mit Stark- und/oder Schwachgas.
- Bei der heutigen Energiesituation gewinnt das Schwachgas für die Beheizung von Verkokungsöfen auch bei sehr niedrigem Heizwert, beispielsweise von 3 000 kJ/Nm3 immer mehr an Bedeutung. Der Wunsch geht zunehmend dahin, die bisher übliche Zumischung von Starkgas bis auf einen Heizwert, bei dem die Gas- und Luftmengen, die durch den Ofen strömen, gleich sind, ganz oder teilweise zu sparen. Es sollen also in Zukunft auch solche Gichtgase verwendet werden, bei denen das Mengenverhältnis von Gas zu Luft wesentlich von 1 : 1 verschieden ist. Das bedeutet bei den Verkokungsöfen eine unterschiedliche Beaufschlagung benachbarter Regeneratoren für die Aufheizung von Gas und Luft.
- Aufgabe der Erfindung ist es, auch solche Gase in Verkokungsofenbatterien für die Unterfeuerung zu nutzen, ohne dass dabei die Wirkungsgrade des Wärmeaustausches sinken und durch die Unterschiedlichkeit der strömenden Mengen nennenswerte Druckdifferenzen in den benachbarten Kammern auftreten oder Taupunktunterschreitungen in den Regeneratoren vorkommen können.
- Bekanntlich kann dieses Problem bei Verkokungsofenbatterien mit längs geteilten Regeneratoren dadurch gelöst werden, dass man die Trennwand im Regenerator, die diesen in das Gas-und Luftabteil auftrennt, entsprechend verschiebt.
- Erfindungsgemäss werden bei Verkokungsofenbatterien mit vorzugsweise halbgeteilten Regeneratoren und Oberöfen mit gleichen Mittenabständen solche Unteröfen verwendet, die in abwechselnder Reihenfolge ungleiche Breiten aufweisen. (Unter Oberofen sei der Teil zwischen Ofensohle und Oberkante Ofendecke verstanden und unter dem Unterofen der Teil zwischen Ofensohle und Fundament.) Bei dieser Anordnung sollen zwei jeweils benachbarte Unteröfen zusammen dieselbe Breite haben wie zwei Oberöfen. Ferner sollen die Mittellinien der Unteröfen (Regeneratoren) mit den Mittellinien der darüber befindlichen Ofenkammern lotrecht fluchten. Die Trennwände der Regeneratoren sollen dabei normalerweise gleich dick ausgeführt werden, während die lichten Regeneratorkammerbreiten ungleich sind.
- Erfindungsgemäss kann das Verhältnis der lichten Kammerbreiten zweier benachbarter Regeneratoren im Verhältnis der durchgesetzten Gas- und Luftmengen ausgeführt werden. In diesem Falle ergeben sich bei der Verwendung gleichwertiger Gittersteine in beiden Kammern gleiche Regeneratorwirkungsgrade und gleiche Druckverhältnisse in beiden Nachbarregeneratoren. Das Verhältnis der lichten Regeneratorkammerbreiten kann aber auch kleiner als das Verhältnis von Gas- zu Luftmengen, jedoch grösser 1 : 1 ausgeführt werden. In diesem Falle können entweder leichte
- Unterschiede hinsichtlich der Regeneratorwirkungsgrade und auch kleine Druckunterschiede zwischen benachbarten Kammern bei Verwendung gleichwertiger Gittersteine auftreten, oder aber es sollen Gittersteine mit unterschiedlichen spezifischen Wärmeaustauschflächen und/oder entsprechenden freien Durchschnittsquerschnitten verwendet werden. In letzterem Falle wird wiederum erreicht, dass in beiden benachbarten Regeneratoren für Gas- oder Luftaufheizung die Regeneratorwirkungsgrade gleich sind und keine Druckdifferenzen zwischen den beiden Kammern auftreten.
- Die Erfindung sieht ferner vor, dass die Gas- und Luftkanalquerschnitte in den Ofensohlen sich zueinander verhalten wie die Gas-/ Luftmengen. Hierdurch soll verhindert werden, dass durch unterschiedliche Druckverluste in den Kanälen rückwirkend unterschiedliche Druckverhältnisse in benachbarten Regeneratoren auftreten.
- Bei Verwendung eines Unterbrennersystems für Starkgasbeheizung können die vertikalen Gasleitungen mittig oder auch aussermittig in den Regeneratortrennwänden angeordnet sein.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung, die einen Teil eines Längsschnittes durch eine Verkokungsofenbatterie zeigt, beispielsweise veranschaulicht.
- In der Zeichnung sind mit 1 die Ofenkammern und mit 2 die dazwischen liegenden Heizwände angedeutet, die zusammen den erwähnten Oberofen bilden. Der Unterofen besteht im wesentlichen aus den Regeneratoren und den darunter befindlichen Sohlkanälen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Regenerator 3 für Luft erfindungsgemäss von geringerer Breite als der Regenerator 4 für Gas. Entsprechend sind die Sohlkanäle 5 für Luft schmaler als die Sohlkanäle 6 für Gas. Die Abmessungen sind hierbei so getroffen, dass zwei Ofenteilungen a die gleiche Breite aufweisen wie die Regeneratorteilung Luft b zuzüglich der Regeneratorteilung Gas c. Die Mittellinien der Regeneratoren fluchten hierbei mit den Mittellinien der darüber befindlichen Ofenkammern, während jeder zweite Regeneratortrennwand gegenüber der darüber angeordneten Heizwand versetzt ist.
Claims (6)
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