EP0093846A1 - Verfahren zur automatischen Entleerung und Reinigung von Hygienegefässen und Vorrichtung zu seiner Durchführung - Google Patents
Verfahren zur automatischen Entleerung und Reinigung von Hygienegefässen und Vorrichtung zu seiner Durchführung Download PDFInfo
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- EP0093846A1 EP0093846A1 EP83101940A EP83101940A EP0093846A1 EP 0093846 A1 EP0093846 A1 EP 0093846A1 EP 83101940 A EP83101940 A EP 83101940A EP 83101940 A EP83101940 A EP 83101940A EP 0093846 A1 EP0093846 A1 EP 0093846A1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G9/00—Bed-pans, urinals or other sanitary devices for bed-ridden persons; Cleaning devices therefor, e.g. combined with toilet-urinals
- A61G9/02—Cleaning devices
Definitions
- the device for performing the method of the invention is defined in claim 9.
- Figure 1 shows the front view without showing the opened sliding door.
- Figure 2 shows the side view with the door closed. The rotary movement with the rotating device of the hygiene container is demonstrated before and after emptying.
- FIG. 3 shows the other embodiment using a non-rotatable, exchangeable hanging basket instead of the rotating device for inserting bottles with the opening facing downwards:
- FIG. 4 shows alternative forms of sinks, the optimal cleaning of which is possible according to the method of the invention with a minimal amount of water.
- Figure 1 also shows the representation of the features for the condensation of the hot steam with alternative disinfection by precipitation.
- FIG. 3 also shows the features for the condensation of the hot steam by cooling.
- the method of the invention with the device for carrying it out has the advantage over the prior art that, with the device for carrying it out, it does not require a large number of lines and nozzles, which can also tend to incrust. For cleaning many nozzles to avoid the Encrustation is a considerable effort. This is avoided with the few nozzles according to the method and the device of the invention.
- the method of the invention with the device for carrying it out further offers the technical advantage that by adapting the distance of the nozzle on the rotating device to the bottom of the hygiene tank, by simply replacing the rotating device with line and nozzle, optimal cleaning with a minimal amount of water is possible.
- the device for carrying out the method of the invention also has the advantage of the small space requirement and the possibility of connection to already installed water pipes and drains, as well as for connection to the existing power grid.
- the method of the invention with the device for its use is also of considerable sanitary importance, since the automation of the emptying and cleaning of dirty hygiene vessels of all required types means that it is safe to use without contaminating the external device and without touching the contamination by the nursing staff and can be carried out quickly with reduced operating costs.
- the method of the invention offers the security that, in the event of an interruption in the hot water supply in the event of a malfunction, an open-air section in the upper water tank will not allow steam or water to be sucked back in. Steam or water will escape inside the water tank.
- This preferred embodiment of the method of the invention offers the further advantage that any waste water is collected without additional effort.
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Abstract
Description
- Ein nicht vorveröffentlichtes Verfahren zum Entleeren,Reinigen,Desinfizieren von Hygienegefässen im Pflegesektor ohne Kontaminierung der äusseren Vorrichtung nach der europäischen Patentanmeldung Nummer 81106397.3 ist durch folgende Verfahrensstufen gekennzeichnet:
- l.Einführen der gefüllten,beschmutzten Gefässe in die Befestigungshalterung im Innenraum der Spülkammer der Vorrichtung,
- 2 Schlliessen der sich von oben nach unten senkrecht absenkenden Tür an der Vorderseite der Vorrichtung durch Tastendruck ohne Berührung mit den Händen unter gleichzeitiger Abdichtung der Spülkammer nach aussen,
- 3.Entleeren der Gefässe durch Drehung der Befestigungshalterung mit zunächst langsamer Drehungsgeschwindigkeit gegentiber der Schliessgeschwindigke it der Tür,danach unter Steigerung der Drehungsgeschwindxgkeit der schwenkbaren Befestigungs- halterung bis zur synchronen Drehungsgeschwindigkeit mit der Schliessgeschwindigke it der Tür zur praktisch vollständigen Entleerung mittels eines elipsenförmigen Kettenrades auf der Drehachse der Befestigungshalterung über eine Kette,
- 4. Grobschmutzentfernung durch Einführung von drucklosem Kaltwasser aus einem,sich über der Spülkammer befindendem,ersten Behälter über eine,sich im oberen teil der Spülkammer befindende Sprühdüse mit tangential auf die innere Wandung auftreffenden Wasserstrahles zur vollständigen Entfernung der flüssigen und/oder festen Verschmutzung durch die sich ausbildenden Rotacionsfläche des Wasserstrahles in Drehr ichtung des Auftreffwinkels aus dem unteren, konischen Behälterteil über den Abschlussyphon,
- 5.Gefäss-und Spülkammer-Reinigung durch warmes Mischwasser aus einem,sich über der Spülkammer befindendem,zweiten Behälter,mittels Druckpumpe über an der Decke,den Seitenwänden und im unteren, konischen Teil der Sprühkammer sich befindenden Sprühdüsen,derart,dass der geteilte Druckwasserstrahl strahlungsgeometrisch den Innenraum der Spülkammer und die Wände der Spülkammer in Teilvolumina durch die einzelnen Sprühdüsen gleichmässig verteilt und in gleichen Mengen in der Zeiteinheit besprüht und dadurch die vollständige Reinigung aller Flächen kurzzeitig mit optimal geringer Wassermenge erfolgt,
- 6.Desinfektion der entleerten,gereinigten Gefässe und des Innenraumes der Spülkammer durch heissen Wasserdampf aus einem;sich im unteren Teil der Vorrichtung befindenden Dampfgenerator,dessen Aufheizung bereits beim Schliessen der Tür nach Stufe 2 beginnt,derart,dass der Heissdampf durch alle Druckdüsen der Stufe 5 in gleicher Richtung und gleicher Verteilung in die Sprühkammer eintritt, und die gleichmässige Erhitzung der Gefässe und des Innenraumes der Spülkammer erfolgt,
- 7.Kondensation des Wasserdampfes zeitlich gleichzeitig zur Desinfektion in Stufe 6 zur Bewirkung einer dynamischen Durchströmung des Innenraumes der Sprühkammer in Stufe 6 durch Austritt des Wasserdampfes aus einem Rohr oberhalb der Wasseroberfläche in den ersten Behälter der Stufe 4 unter mehrfacher Umlenkung der Strömungsrichtung des Wassersdampfes zur Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit und der Dampfmenge zur kontinuierlichen Kondensation des Wasserdampfes in Fliessrichtung an den schräg stehenden,nach unten gerichteten Kondensationslamellen auf der Wasseroberfläche des Behälters unter Vermeidung des Austrittes von Wasserdampf aus der Tür,
- 8.Restkondensation der Dampfbrüden und Rückkühlung der Gefässe und der Spülkammer durch Einführen von Druckwasser mittels der Druckpumpe über alle Sprühdüsen nach Stufe 5,Ablauf des Restwassers aus den Leitungen und Düsen durch den unteren, konischen Teil der Sprühkammer über den Syphon,
- 9.Öffnen der Tür nach oben unter gleichzeitiger Drehung der Befestigungshalterung in umgekehrter Drehrichtung zum Drehvorgang nach Stufe 3,Entnahme der leeren, gereinigten,desinfizierten Gefässe,Wiederholung der Verfahrensstufen zur periodischen,fortlaufenden Entleerung,Reinigung,Desinfektion.
- 10.Steuerung der Massnahmen der Stufen 2 bis 9 nach Einleiten der Stufe 1 durch ProgrammSteuerung,
- Die Vorrichtung zur Durchführung dieses nicht veröffentlichten Verfahrens zum Spülen und zum Desinfizieren von Behältern,insbesondere Steckbecken und Urinflaschen,mit einer mit Sprühdosen (71) versehenen Spülkammer (13),die auf einer Seite eine,durch eine Tür (17) verschliessbare Öffnung (13b) aufweist,und mindestens einer zum Halten und Auskippen eines Behälters (83) dienenden,um eine horizontale SchwenkacHse (29) schwenkbare Halterung (27) aufweist,ist dadurch gekennzeichnet,dass ein mit der Tür (17) in Wirkverbindung stehender Motor (37) vorhanden ist,um diese zu öffnen und zu schliessen, dass die Halterung (27) derart in der Spülkammer (13) angeordnet ist,dass sie sich in jeder Schwenkstellung im Innern der Spülkammer (13) befindet,und dass ein mit der Halterung (27) verbundenen und zu deren Schwenkung dienender Motor (37) vorhanden . ist.
- Es ist Aufgabe des Verfahrens der Erfindung, die bei der Durchführung dieses nicht vorver- öffentliehten Verfahrens mit der Vorrichtung zu seiner Durchführung auftretenden Nachteile zu vermeiden.
- Es ist weiter die Aufgabe des Verfahrens der Erfindung mit der Vorrichtung zu seiner Durchführung zu einer sicheren Durchführung mit einer vereinfachten,konstruktiven Durchbildung zu kommen.Es wird dadurch eine bessere Betriebssicherheit erreicht,und es werden verringerte Investierungskosten erreicht.
- Es ist weiter die Aufgabe des Verfahrens der Erfindung mit der Vorrichtung zu seiner Durchführung zur automatischen Entleerung und Reinigung von Hygienegefässen ebenfalls ohne Kontaminierung der äusseren Vorrichtung,das Spülwasser und das Reinigungswasser optimal zuzuführen unter Anpassung an die Formen der Hygienegefässe und zwar bei minimalem Wasserverbrauch.
- Zur Lösung dieser Aufgabe des Verfahrens der Erfindung werden die folgenden Verfahrensstufen nacheinander durchgeführt,die insgesamt in ihrer Kombination diese Aufgabe lösen:
- 1)Einführen des gefüllten,beschmutzten HygieneGefässes in die Befestigungshalterung der Drehvorrichtung im Innenraum der Spülkammer der Vorrichtung,
- 2.Schliessen der sich-von oben nach unten senkrechttabsenkenden Tür an der Vorderseite der Spülkammer durch Tastendruck ohne Berührung mit den Händen unter gleichzeitiger Abdichtung der Spülkammer nach aussen und unter gleichzeitiger Entleerung . des Gefässes in den unteren,konischen
- Teil des Spülraumes über den Abschlussyphon durch motorische Drehung der Drehvorrichtung synchron mit dem Schliessen der Schiebetür und zwar mit einer solchen Drehung,dass die Achse senkrecht zur Mitte des Querschnittes des Hygienegefässes nach Beendigung des Drehvorganges mit der Öffnung des Gefässes nach unten einen Winkel von über 90° bis etwa 140° bildet,
- 3.Reinigung des Innenraumes der Spülkammer der Vorrichtung nach Beendigung des Schliessvorganges der Tür und nach Entleerung des Gefässes mit Druckwasser über eine,an der Decke der Spülkammer befindlichen Drehdüse, derart,dass alle Innenflächen der Spülkammer,sowie alle Aussenflächen des Hygienegefässes kurzzeitig praktisch vollständig benetzt und gereinigt werden, und das Reinigungswasser den Gefässinhalt über den Syphon des unteren,konischen Teiles der Spülkammer vollständig entfernt,
- 4.Abschalten der Drehdüse,Öffnen einer Leitung durch die äussere Kammerwand der Spülkammer,die mittels einer Dreh kupplung im Innenraum der Spülkammer mit einer anderen Leitung verbunden ist,die mit der Drehvorrichtung fest und auswechselbar verbunden ist,und die-das Druckwasser über eine Düse,die sich etwa über der Mitte der Öffnung des Gefässes befindet, in dieses zur vollständigen Innenreinigung unter erhöhtem Fliessdruck gegenüber dem Druck der Drehdüse in Stufe 3,einführt, und das Reinigungswasser über den Syphon im unteren,konischen Teil des Spülraumes vollständig entfernt wird,
- 5.Öffnen der Tür nach oben unter gleichzeitiger Drehung der Befestigungshalterung in der Drehvorrichtung in umgekehrter Drehrichtung zum Drehvorgang nach Stufe 2, Entnahme des leeren,gereinigten Gefässes,
- 6.Wiederholung der Verfahrensstufen 1 bis 5 zur periodischen,automatischen Entleerung und Reinigung von Hygienegefässen,
- 7.Steuerung der Massnahmen der Verfahrensstufen durch Programmsteuerung und motorischer Antrieb der Bewegungsvorgänge in den Verfahrensstufen.
- Das Verfahren der Erfindung ist im Patentanspruch 1 definiert.Die Unteransprüche betreffen die alternative,bevorzugte Ausgestaltung dieses Verfahrens.
- Die Vorrichtunq zur Durchführuna des Verfahrens der Erfindung ist im Patentanspruch 9 definiert.
- Die Unteransprüche betreffen die bevorzugte, alternative Ausgestaltung dieser Vorrichtung.
- Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens der Erfindung ist in den Figuren 1 bis 4 erläutert.
- Figur 1 zeigt die Vorderansicht ohne Darstellung der geöffneten Schiebetür.
- Figur 2 zeigt die Seitenansicht mit geschlossener Tür. Es wird die Drehbewegung mit der Drehvorrichtung des Hygienegefässes vor und nach der Entleerung demonstriert.
- Figur 3 zeigt die andere Ausgestaltung unter Verwendung eines nicht drehbaren,auswechselbaren Einhängekorbes anstelle der Drehvorrichtung zum Einsetzen von Flaschen mit der Öffnung nach unten:
- Figur 4 zeigt alternative Formen von Stechbecken,deren optimale Reinigung nach der Verfahren der Erfindung mit minimaler Wassermenge möglich ist.
- Figur 1 zeigt auch die Darstellung der Merkmale zur Kondensation des Heissdampfes bei alternativer Desinfektion durch Niederschlag.
- Figur 3 zeigt auch die Darstellung der Merkmale zur Kondensation des Heissdampfes durch Abkühlung.
- Die nachstehende Aufstellung betrifft die Bezeichnung der in den Figuren bezifferten Teile.
- Ziffer: Teil:
- 1 Spülkammer mit konischem Unterteil
- 2 Schiebetür
- 3 Drehvorrichtung für Hygienegefässe
- 4 Befestigungshalterung für Hygienegefäss
- 5 Motor für Bewegungsvorgänge
- 6 Umlenkrolle für Antrieb
- 7 Zahnrad zur Drehvorrichtung
- 8 Drehdüse für Reinigung des Innenraumes des Hygienegefässes
- 9 Leitung für Reinigungswasser
- 10 Pumpe für Wasser
- 11 Wasserbehälter über dem Spülraum
- 12 Leitung für Wasser zur Drehvorrichtung
- 13 Drehkupplung
- 14 Leitung für Wasser zur Düse auf der Drehvorrichtung
- Ziffer: Teil:
- 15 Düse an der Drehvorrichtung
- 16 Lagerung der Haltevorrichtung
- 17 Konischer Auslauf der Spülkammer
- 18 Syphon zum Abschluss der Spülkammer
- 19 Hygienegefäss
- 2Q Überlauf- und Kondensationsrohr zum Wasserbehälter
- 21 Entlüftungsöffnung des Wasserbehälters
- 22 Einsatzkorb für Hygienegefässe
- 23 Düse anstelle der Drehkupplung
- 24 Auffangtrichter für Spritzwasser
- 25 Spritzdüsen im Einsatzkorb für Hygienegefässe
- 26 Kühlmantel für Heissdampf im Überlauf- und Kondensationsrohr
- 27 Leitung für Wassereintritt
- 28 Freistrecke
- 29 trichterförmige Erweiterung
- 30 Leitung für Wasseraustritt
- 31 U-förmig gebogene Strecke
- 4.1 Stechbecken,rund
- 4.2 Stechbecken,nierenförmig
- 4.3 Stechbecken,keilförmig
- Das Verfahren der Erfindung mit der Vorrichtung zu seiner Durchführung bietet den Vorteil gegenüber dem Stand der Technik,dass dieses mit der Vorrichtung zu seiner Durchführung keine Vielzahl von Leitungen und Düsen benötigt,die auch zu Verkrustungen neigen können.Für die Reinigung vieler Düsen zur Vermeidung der Verkrustung ist ein erheblicher Aufwand erforderlich.Dieser wird mit den wenigen Düsen nach dem Verfahren und der Vorrichtung der Erfindung vermieden.
- Das Verfahren der Erfindung mit der Vorrichtung zu seiner Durchführung bietet weiter den technischen Vorteil,dass durch die Anpassung des Abstandes der Düse an der Drehvorrichtung zum Boden des Hygienegafässes durch einfaches Auswechseln der Drehvorrichtung mit Leitung und Düse die optimale Reinigung mit minimaler Wassermenge möglich ist.
- Auch die Wahl der Form der Düsen zur flexiblen. Anpassung an die verschiedenen Formen der Hygienegefässes ist ein erheblicher Vorteil für die Anwendungsbreites des Verfahrens der Erfindung mit der Vorrichtung zu seiner Durchführung.
- Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens der Erfindung hat auch den Vorteil des geringen Platzbedarfes und der Möglichkeit des Anschlusses an bereits installierte Wasserleitungen und Ableitungen,so.wie für den Anschluss an das vorhandene Stromnetz.
- Das Verfahren der Erfindung mit der Vorrichtung zu seiner Benutzung hat auch eine erhebliche sanitäre Bedeutung,da durch die Automatisierung der Entleerung und der Reinigung von verschmutzten Hygienegefässen aller benötigten Arten ohne eine Kontaminierung der äussere Vorrichtung und ohne Berührung der Beschmutzung durch das Pflegepersonal sicher in der Handhabung und rasch mit verringertem Betriebsaufwand durchgeführt werden kann.
- Das Verfahren der Erfindung mit der Vorrichtung zu seiner Durchführung hat auch nicht nahegelegen, denn die Technik ist einen anderen Weg gegangen, der konstruktiv und betrieblich aufwendiger ist. Die vereinfachte,aber sichere Durchführung und Ausführung gemäss der Erfindung wurde erst durch erfinderische Geistestätigkeit gefunden,und diese Lösung der Aufgabe der Erfindung wurde trotz umfangreicher Entwicklungstätigkeit zunächst nicht erfunden,da dieser neue Weg auch nicht für möglich gehalten wurde.
- Es ist überraschend,dass die Kombination dieser einfachen Lösung der Verfahrensstufen und der konstruktiven Durchbildung der Vorrichtung zu diesem so vorteilhaften Ergebnis geführt hat. Das Verfahren der Erfindung mit der Vorrichtung zu seiner Durchführung erfüllt somit auch ein volkswirtschaftliches Bedürfnis für die sanitäre Versorgung der Bevölkerung im klinischen und pflegerischen Bereich.
- Das Verfahren der Erfindung bietet in einer bevorzugten Ausbildung die Sicherheit,dass bei einer Unterbrechung der Warmwasserleituno in einem Störungsfall durch eine Freiluftstrecke im oberen Wasserbehälter eine Rücksaugung von Dampf oder Wasser nicht eintreten kann.Ein Austritt von Dampf oder Wasser erfolgt innerhalb des Wasserbehälters.
- Diese bevorzugte Ausgestaltung des Verfahrens der Erfindung bietet den weiteren Vorteil, dass etwaiges Verlustwasser ohnen Mehraufwand aufgefangen wird.
Claims (16)
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