EP0097113A2 - Verfahren zum Herstellen eines Tunnels in druckhaftem Gebirge mittels Schildvortrieb - Google Patents
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- EP0097113A2 EP0097113A2 EP83710034A EP83710034A EP0097113A2 EP 0097113 A2 EP0097113 A2 EP 0097113A2 EP 83710034 A EP83710034 A EP 83710034A EP 83710034 A EP83710034 A EP 83710034A EP 0097113 A2 EP0097113 A2 EP 0097113A2
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D9/00—Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
- E21D9/06—Making by using a driving shield, i.e. advanced by pushing means bearing against the already placed lining
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- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/04—Lining with building materials
- E21D11/05—Lining with building materials using compressible insertions
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
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- E21D9/00—Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
Definitions
- the invention relates to a method for producing a tunnel in pressurized mountains with a shield tunneling machine and a prefabricated Tübbingausl: .au mounted in the shield, and devices for carrying out the method.
- Tunnels in the pressure-sensitive mountains can be manufactured particularly economically if one uses the stabilizing forces of the mountains. If it can deform accordingly after the thinning, the mountains form an inner support structure that relieves the tunnel construction.
- the tunnel construction process must allow the deformations required to form the scaffolding.
- the deformations to build up the scaffolding in the mountains generally occur to a large extent (approximately 90%) immediately after the eruption and have almost completely subsided during the construction phase of the expansion. It will therefore be possible to measure the expansion extremely economically if the stabilization process can be completed before the rock pressure is transferred to the lining.
- the new Austrian tunnel construction method (NORT) is known as a tunnel construction method that uses the aforementioned properties of pressurized mountains. However, this is not a fully mechanical permanent process.
- the jacking performance depends on the possibly very extensive safety measures to be brought in depending on the rock class, such as rock anchors, expansion arches, pointed concrete, etc.
- the method according to the invention makes it possible in its geologically sensible area of application of the pressurized mountains to deform and build up the desired inner supporting structure even in the event of a rigid tunneling shield and a rigid extension of the mountains in the final state in a temporary rearrangement phase. This means that shield driving becomes economical even in pressurized mountains.
- FIGS. 1 to 3 The shield driving method according to the invention is illustrated in exemplary embodiments by FIGS. 1 to 3.
- a pressurized mountain range 1 is penetrated by a shield tunneling machine 2.
- the mountains are mined with mining tools 3, 4.
- a planned overcut is broken out in the hanging area 5.
- the breakout is flexibly supported in this area by skid-shaped devices 6.
- the devices 6 can be extended from the surface of the shield jacket 7 with hydraulic presses 8, the pressure of which is measured and controlled via displays 9 in the pressure line 10.
- the tunnel lining 11 is made with the segments 11/1 - 7.
- two joints 12 are formed with an enlarged intermediate space.
- a sand pot 13 is installed between the adjacent segments 11/1 and 11/2 or 11/1 and 11/6.
- the gap between the joint 12 for the sand pot is sealed on the mountain side by sealing plates 14 against the sand blowing of the cavity 15 between the segmental bridges and the mountains.
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Tunnels in druckhaftem Gebirge mit Schildvortriebsmaschine und vorgefertigtem, im Schild montierten Tübbingausl:.au sowie Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens.
- Tunnel im druckhafcem Gebirge können besonders wirtschaftlich hergestellt werden, wenn man die Stabilisierungskräfte des Gebirges nutzt. Das Gebirge bildet, wenn es sich nach der Durchörterung entsprechend verformen kann, ein inneres Stützgerüst aus, das den Tunnelausbau entlastet. Das Tunnelbauverfahren muß die zur Ausbildung des Stützgerüsts nötigen Verformungen jedoch zulassen. Die Verformungen zum Aufbau des Stützgerüsts im Gebirge treten in der Regel zum wesentlichen Teil (etwa zu 90 %) unmittelbar nach dem Ausbruch ein und sind während der Bauzeit des Ausbaus nahezu vollständig abgeklungen. Es wird also eine äußerst sparsame Bemessung des Ausbaus möglich, wenn es gelingt, den Stabilisierungsprozeß zum Abschluß zu bringen, bevor der Gebirgsdruck auf die Auskleidung übertragen wird, Bekannt als ein Tunnelbauverfahren, das die vorgenannten Eigenschaften druckhafter Gebirge nutzt, ist die Neue Österreichische Tunnelbauweise (NÖT). Diese ist jedoch kein vollmechanisches Dauverfahren. Die Vortriebsleistungen sind abhängig von den je nach Felsklasse einzubringenden u.U. sehr umfangreichen Sicherungsmaßnahmen wie Felsankern, Ausbaubögen, Spitzbeton usw.
- Da die Aktivierung des inneren Stützgerüsts des Gebirges vom Ablauf der entsprechenden Verformungen im gestörten Gebirge abhängt, konnte bisher das Schildvortriebsverfahren, bei dem der Vortriebsschild wie auch der nachfolgende Ausbau mit Tübbings den Ausbruch nahezu ohne jede Verformungsmöglichkeit des Gebirges stützt, die mittragenden Eigenschaften des Gebirges nicht nutzen. Im Schildvortriebsverfahren vorgetriebene Tunnel mußten für den vollen Gebirgsdruck sowohl im Schild wie auch im späteren Ausbau ausgelegt werden und waren daher unwirtschaftlich. Die Verformungsneigung des Gebirges andererseits führte schon dazu. daß Schilde in druckhaftem Gebirge eingeklemmt wurden und aufgegeben werden mußten. Schließlich war es bisher unmöglich, exakte Aussagen über die wirkliche Größe des auftretenden Gebirgsdrucks zu machen.
- Aufgabe der Erfindung war, ein Tunnelbauverfahren unter Verwendung eines Vortriebsschilds und einer Auskleidung mit Tübbings zu entwickeln, das im Bereich des Schildes wie auch der Auskleidung die Entspannung des Gebirgsdruckes zuläßt, die Gefährdung des Steckenbleibens im nachdrückenden Gebirge vermeidet und die Größe des Gebirgsdruckes meßbar macht.
- Die Aufgabe wird gelöst durch das im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 beschriebene Verfahren und die in den Ansprüchen 2 bis 5 beschriebenen Vorrichtungen.
- Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es in seinem geologisch sinnvollen Anwendungsbereich des druckhaften Gebirges, auch bei Anwendung eines starren Vortriebsschilds und eines im Endzustand starren Ausbaus dem Gebirge in einer zeitlich begrenzten Umlagerungsphase sich zu verformen und das gewünschte innere Stützgerüst aufzubauen. Damit wird der Schildvortrieb auch in druckhaftem Gebirge wirtschaftlich.
- Die Verwendung hydraulisch ausfahrbarer, kufenförmiger, stützender Vorrichtungen beim Schild macht den Verformungsweg des Gebirges kontrollierbar, verbunden mit einer genauen Messung des dem jeweiligen Verformungszustand zugeordneten Stützdrucks, d.h. des Gebirgsdrucks. Durch die Eigenschaft des erfindungsgemäßen Ausbaus, nachträglich entspannbar zu sein, kann die Lastaufnahme des Ausbaus auch bei einem von den rechnerischen Annahmen abweichenden Verhalten des Gebirges korrigiert werden.
- Das erfindungsgemäße Schildvortriebsverfahren wird in Ausführungsbeispielen durch die Fig. 1 bis 3 dargestellt.
- Es zeigen
- Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Vortriebsschild,
- Fig. 2 einen Längsschnitt durch die ausfahrbare kufenförmige Stützvorrichtung,
- Fig. 3 einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Tübbingausbau.
- Ein druckhaftes Gebirge 1 wird von einer Schildvortriebsmaschine 2 durchörtert. Mit Abbauwerkzeugen 3, 4 wird das Gebirge abgebaut. Dabei wird im Hängendbereich 5 ein planmäßiger Überschnitt ausgebrochen Der Ausbruch wird in diesem Bereich durch kufenförmige Vorrichtungen 6 nachgiebig gestützt. Die Vorrichtungen 6 sind aus der Fläche des Schildmantels 7 mit hydraulischen Pressen 8 ausfahrbar, deren Druck über Anzeigen 9 in der Druckleitung 10 gemessen und gesteuert wird.
- Im Schutze des Schildes 2 wird der Tunnelausbau 11 mit den Tübbings 11/1 - 7 hergestellt.
- Im Beispiel der Figur 3 sind zwei Fugen 12 entsprechend Anspruch 4 mit vergrößertem Zwischenraum ausgebildet. Zwischen den benachbarten Tübbings 11/1 und 11/2 bzw. 11/1 und 11/6 ist ein Sandtopf 13 eingebaut. Der Zwischenraum der Fuge 12 für den Sandtopf ist gebirgsseitig durch Dichtbleche 14 gegen die Sandverblasung des Hohlraums 15 zwischen Tübbingrücken und Gebirge gedichtet.
Claims (5)
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| DE3222556 | 1982-06-16 |
Publications (2)
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