EP0098606A2 - Ankerplättchen für Becherkerzen o. dgl. - Google Patents
Ankerplättchen für Becherkerzen o. dgl. Download PDFInfo
- Publication number
- EP0098606A2 EP0098606A2 EP83106659A EP83106659A EP0098606A2 EP 0098606 A2 EP0098606 A2 EP 0098606A2 EP 83106659 A EP83106659 A EP 83106659A EP 83106659 A EP83106659 A EP 83106659A EP 0098606 A2 EP0098606 A2 EP 0098606A2
- Authority
- EP
- European Patent Office
- Prior art keywords
- opening
- anchor plate
- parting line
- drilling
- wick
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Images
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11C—FATTY ACIDS FROM FATS, OILS OR WAXES; CANDLES; FATS, OILS OR FATTY ACIDS BY CHEMICAL MODIFICATION OF FATS, OILS, OR FATTY ACIDS OBTAINED THEREFROM
- C11C5/00—Candles
- C11C5/006—Candles wicks, related accessories
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S13/00—Non-electric lighting devices or systems employing a point-like light source; Non-electric lighting devices or systems employing a light source of unspecified shape
- F21S13/12—Devices intended to be free-standing, e.g. table lamp, floor lamp
Definitions
- the innovation relates to an anchor plate for cup candles or the like with an opening for receiving a wick section and an adjacent clamping surface for holding the wick section.
- Cup candles or oil lights as they are also called, contain anchor plates on their base with which the wick of the candle is to be held and secured.
- anchor plates on their base with which the wick of the candle is to be held and secured.
- the anchor plates are provided with openings which are opened from the bottom up.
- the wicks must be pulled through these openings from bottom to top with the required length until finally the end of the wick section can be clamped with the blown edge of the opening. Due to the different openings and in particular their peripheral zones, the aforementioned work must be carried out by hand. Otherwise, it may be necessary to turn the anchor plate to insert the wick section so that the wick section can be pulled through the opening in the direction of gravity from top to bottom.
- the special feature is that the opening of a drilling or punching hole and this in Ab - prior to its edge comprises a broken at least two places parting line, wherein the lying between the drilling or punching hole and the parting line region of the armature plate as the clamping surface in Form of at least two bendable brackets, rags or similar is provided.
- anchor plates and wick sections can be processed in a targeted manner after their manufacture.
- the wick sections can be inserted into the anchor plate from above, and each anchor plate can be deformed in such a way that the areas provided for this purpose can be used as brackets, rags or the like. bend up and clamp the wick section.
- the anchor plate remains guided and held. It can also be preloaded and put together with the wick section in a plastic box or the like. fix.
- An anchor plate according to the innovation can thus be produced fully mechanically and processed until the end in a continuous movement.
- the parting line is advantageously interrupted essentially symmetrically with respect to the drilling or punching hole.
- the drilling or punching hole is expediently round and the parting line runs essentially concentrically to it.
- an anchor plate has an opening for receiving a wick section 1.
- the opening here is a punch hole 2 of round shape.
- the anchor plate according to FIG. 1 has a parting line 3 concentric with the punch hole 2.
- the parting line 3 is interrupted at two points symmetrically to the punch hole 2.
- the area or areas of the anchor plate between the parting line 3 and the punched hole 2 can be bent up in a simple deformation process as a bracket 4 and used as a clamping surface for the wick section 1, as indicated by broken lines in FIG. 1 and further shown in FIG. 2.
- the parting line 3 can also take a different course with respect to the punching hole 2, for example as shown in FIG. 3. This then results in clamping surfaces in the form of tabs 4.
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
- Insertion Pins And Rivets (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Abstract
Das Ankerplättchen ist mit einer Öffnung zur Aufnahme eines Dochtabschnittes (1) sowie einer der Öffnung benachbarten Klemmfläche zum Halten des Dochtabschnittes (1) versehen. Die Klemmfläche wurde bisher durch Auftreiben der Öffnung von unten nach oben erhalten. Die Dochtabschnitte (1) konnten dann jeweils nur in einer Richtung und im übrigen auch nur von Hand eingezogen werden. Insgesamt waren verschiedene Manipulationen erforderlich. Für eine rationelle maschinelle Fertigung fehlte es insbesondere an geometrisch genau definierten Ausgangsprodukten, wie auch an gleichgerichteten Bewegungsabläufen.
Mit der Erfindung wird nun ein Ankerplättchen vorgeschlagen, welches sich für eine kontinuierliche maschinelle Behandlung eignet. Dies wird mit einer besonderen Form erreicht. Die Besonderheit besteht darin, dass die Öffnung ein Bohr- oder Stanzloch (2) ist und dieses im Abstand zu seinem Rand eine an mindestens zwei Stellen unterbrochene Trennfuge (3) aufweist, wobei der zwischen dem Bohr- und Stanzloch (2) und der Trennfuge (3) liegende Bereich des Ankerplättchens als Klemmfläche in Form von mindestens zwei hochbiegbaren Bügeln, Lappen (4) o.ä. vorgesehen ist.
Diese Formgebung, bei der das Ankerplättchen zunächst flach bleibt, erbringt jetzt eine gewissermassen gratfreie Öffnung mit beliebiger Durchzugsrichtung für den Dochtabschnitt (1) sowie Klemmflächen von genau definierter Gestalt. Von Vorteil ist es, wenn die Trennfuge (3) im wesentlichen symmetrisch mit Bezug auf das Bohr- oder Stanzloch (2) unterbrochen ist und ferner das Bohr- oder Stanzloch (2) rund ist und die Trennfuge (3) im wesentlichen konzentrisch dazu verläuft.
Description
- Die Neuerung betrifft ein Ankerplättchen für Becherkerzen o. dgl. mit einer Öffnung zur Aufnahme eines Dochtabschnittes sowie einer der Öffnung benachbarten Klemmfläche zum Halten des Dochtabschnittes.
- Becherkerzen oder Öllichter, wie sie auch genannt werden, enthalten an ihrem Grund Ankerplättchen, mit denen der Docht der Kerze gehalten und gesichert werden soll. Es sind in der Regel Abschnitte von Blechstreifen, welche in ihrer äußeren Form und Abmessung dem Becher (meist eine Kunststoffdose o.ä.), also dem Behältnis für die Kerze, soweit angepaßt sind, daß sie sich unter einer gewissen Eigenspannung einsetzen lassen und so halten.
- Zur Anbringung der Dochte an den Ankerplättchen sind die Ankerplättchen mit Öffnungen versehen, welche von unten nach oben aufgetrieben sind. Durch diese Öffnungen müssen die Dochte von unten nach oben mit der benötigten Länge hindurchgezogen werden, bis schließlich das Ende des Dochtabschnittes mit dem aufgetriebenen Rand der Öffnung festgeklemmt werden kann. Bedingt durch die unterschiedlich ausfallenden öffnungen und insbesondere ihre Randzonen, müssen die vorgenannten Arbeiten von Hand ausgeführt werden. Im übrigen kann es erforderlich sein, das Ankerplättchen zum Einführen des Dochtabschnittes zu wenden, so daß der Dochtabschnitt von oben nach unten in Richtung der Schwerkraft durch die Öffnung hindurchgezogen werden kann.
- Diese Manipulationen führen weiter dazu, daß auch die vorbereitenden Maßnahmen, wie die Herstellung der Dochtabschnitte, und die weiterführenden Maßnahmen, wie das Vorformen (Vorspannen) der Ankerplättchen und das Einsetzen der vorgeformten Ankerplättchen mit den daran befestigten Dochtabschnitten in Kunststoffdosen o.ä. von Hand erfolgen. Für eine rationelle maschinelle Fertigung fehlt es insbesondere an geometrisch genau definierten Ausgangsprodukten wie auch an gleichgerichteten Bewegungsabläufen.
- Während die Ankerplättchen selbst noch recht einfach aus den verschiedensten Werkstoffen maschinell hergestellt werden können, erweist sich die Anbringung von Dochtabschnitten daran als recht problematisch. Wie gesagt, muß sie bis jetzt von Hand erfolgen, was einer gewünschten Massenfertigung zweifellos entgegensteht. Darstellung der Erfindung
- Hier setzt nun die Neuerung an. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ankerplättchen vorzuschlagen, welches sich für eine kontinuierliche maschinelle Behandlung eignet. Damit soll der Engpaß der Handfertigung überwunden und die Möglichkeit einer preiswerten Maschinenfertigung geschaffen werden.
- Diese Aufgabe kann bei einem Ankerplättchen der eingangs genannten Art mit einer besonderen Form gelöst werden. Die Besonderheit besteht darin, daß die öffnung ein Bohr- oder Stanzloch ist und dieses im Ab- stand zu seinem Rand eine an mindestens zwei Stellen unterbrochene Trennfuge aufweist, wobei der zwischen dem Bohr- oder Stanzloch und der Trennfuge liegende Bereich des Ankerplättchens als Klemmfläche in Form von mindestens zwei hochbiegbaren Bügeln, Lappen o.ä. vorgesehen ist.
- Diese Formgebung, bei der das Ankerplättchen zunächst flach bleibt, erbringt jetzt eine gewissermaßen gratfreie Öffnung mit beliehiger Durchzugsrichtung für den Dochtabschnitt sowie Klemmflächen von genau definierter Gestalt. Im Ergebnis kann jetzt der Dochtabschnitt direkt von oben in das Ankerplättchen eingeführt werden. Dabei genügt es dann, gerade das festzuklemmende Ende in die Öffnung einzuführen. Ja, es genügt jetzt bereits, den Dochtabschnitt lediglich bis an die Öffnung (das Bohr- oder Stanzloch) heranzuführen, um noch einen ausreichenden Halt zu erzielen.
- Ein Durchziehen des Dochtabschnittes insgesamt ist dagegen keinesfalls mehr erforderlich. Ferner läßt sich ein einfaches Festklemmen des Dochtabschnittes durch ein gezieltes Verformen, nämlich ein einfaches Hochbiegen der Randzone, an immer derselben Stelle, erreichen. Damit ist die Grundlage für eine einfache mechanische Herstellung geschaffen.
- Mit einem geeigneten Werkzeug bzw. einer entsprechenden Vorrichtung lassen sich Ankerplättchen und Dochtabschnitte nach ihrer Herstellung gezielt weiterverarbeiten. So können die Dochtabschnitte von oben in die Ankerplättchen eingeführt und dabei jedes Ankerplättchen so verformt werden, daß sich die dafür vorgesehenen Bereiche als Bügel, Lappen o.ä. hochbiegen und den Dochtabschnitt festklemmen. Das Ankerplättchen bleibt dabei zwangsgeführt und -gehalten. Es läßt sich weiterhin vorspannen und zusammen mit dem Dochtabschnitt in einer Kunststoffdose o.ä. festsetzen. Ein neuerungsgemäßes Ankerplättchen kann damit vollmechanisch hergestellt und bis zuletzt in einem kontinuierlichen Bewegungsablauf weiterverarbeitet werden.
- Vorteilhaft ist die Trennfuge im wesentlichen symmetrisch mit Bezug auf das Bohr- oder Stanzloch unterbrochen.
- Zweckmäßigerweise ist das Bohr- oder Stanzloch rund und verläuft die Trennfuge im wesentlichen konzentrisch dazu. Kurze Beschreibung der Zeichnung
- Die Neuerung wird nachstehend weiter in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen:
- Figur 1 ein Ankerplättchen in Draufsicht, wobei die ausgezogenen Linien den unverformten Zustand und die gestrichelten Linien den verformten Zustand wiedergeben,
- Figur 2 ein verformtes Ankerplättchen in Seiten ansicht und
- Figur 3 ein anderes Ankerplättchen in Draufsicht.
- Nach den Figuren 1 bis 3 besitzt ein Ankerplättchen eine Öffnung zur Aufnahme eines Dochtabschnittes 1. Die Öffnung ist hier ein Stanzloch 2 von runder Gestalt. Im unverformten Zustand weist das Ankerplättchen nach Figur 1 konzentrisch zum Stanzloch 2 eine Trennfuge 3 auf. Die Trennfuge 3 ist an Zwei-Stellen symmetrisch zum Stanzloch 2 unterbrochen.
- Der Bereich oder die Bereiche des Ankerplättchens zwischen der Trennfuge 3 und dem Stanzloch 2 lassen sich in einem einfachen Verformungsvorgang als Bügel 4 hochbiegen und als Klemmfläche für den Dochtabschnitt 1 nutzen, wie mit gestrichelten Linien in Figur 1 angedeutet und weiter aus Figur 2 ersichtlich.
- Die Trennfuge 3 kann aber auch einen anderen Verlauf in Bezug auf das Stanzloch 2 nehmen, beispielsweise wie in Figur 3 dargestellt. Dabei ergeben sich dann Klemmflächen in Form von Lappen 4.
Claims (3)
1. Ankerplättchen für Becherkerzen o. dgl. mit einer Öffnung zur Aufnahme eines Dochtabschnittes ( 1 sowie einer der Öffnung benachbarten Klemmfläche zum Halten des Dochtabschnittes, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung ein Bohr- oder Stanzloch ( 2 ) ist und dieses im Abstand zu seinem Rand eine an mindestens zwei Stellen unterbrochene Trennfuge ( 3 ) aufweist, wobei der zwischen dem Bohr- oder Stanzloch ( 2 ) und der Trennfuge ( 3 ) liegende Bereich des Ankerplättchens als Klemmfläche in Form von mindestens zwei hochbiegbaren Bügeln, Lappen ( 4 ) o.ä. vorgesehen ist.
2. Ankerplättchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfuge ( 3 ) im wesentlichen symmetrisch mit Bezug auf das Bohr- oder Stanzloch ( 2 ) unterbrochen ist.
3. Ankerplättchen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohr- oder Stanzloch ( 2 ) rund ist und die Trennfuge ( 3 ) im wesentlichen konzentrisch dazu verläuft.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19828219366 DE8219366U1 (de) | 1982-07-07 | 1982-07-07 | Ankerplaettchen fuer becherkerzen o. dgl. |
| DE8219366U | 1982-07-07 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP0098606A2 true EP0098606A2 (de) | 1984-01-18 |
| EP0098606A3 EP0098606A3 (de) | 1984-02-15 |
Family
ID=6741647
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP83106659A Withdrawn EP0098606A3 (de) | 1982-07-07 | 1983-07-07 | Ankerplättchen für Becherkerzen o. dgl. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0098606A3 (de) |
| DE (1) | DE8219366U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0441768A1 (de) * | 1990-02-07 | 1991-08-14 | Hofer-Kerzen Gesellschaft M.B.H. | Kerzenleuchte |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1629855A1 (de) * | 1967-01-17 | 1971-05-27 | Osthoff Kg Heinrich | Ewiglicht-Behaelter |
-
1982
- 1982-07-07 DE DE19828219366 patent/DE8219366U1/de not_active Expired
-
1983
- 1983-07-07 EP EP83106659A patent/EP0098606A3/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0441768A1 (de) * | 1990-02-07 | 1991-08-14 | Hofer-Kerzen Gesellschaft M.B.H. | Kerzenleuchte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE8219366U1 (de) | 1982-12-16 |
| EP0098606A3 (de) | 1984-02-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4433470C1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer zweiteiligen Käfigmutter | |
| DE4333052C2 (de) | Selbststanzende Befestigungsvorrichtung | |
| DE3003908C2 (de) | Stehbolzen mit Stanz- und Nietverhalten | |
| DE69001542T2 (de) | Nietartige befestigungsvorrichtung. | |
| DE69814647T2 (de) | Stanzniet, stanznietverbindung, nietwerkzeug und verfahren zur herstellung einer nietverbindung | |
| DE2140226A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Streifens von vorausgerichteten Befestigungsteilen | |
| CH618252A5 (de) | ||
| DE3109510C2 (de) | ||
| WO2004055397A1 (de) | Stanzniet für eine verbindung an blechen sowie verfahren zum setzen eines derartigen stanzniets | |
| DE3642900A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur befestigung von karosserieblechen | |
| DE3025660A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| WO2004054737A1 (de) | Vorrichtung zum setzen eines stanzniets in blech | |
| DE1586449C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Aufreißlinien an metallenen Behälterdeckeln | |
| DE2747166A1 (de) | Verfahren zum fliesspressen zylindrischer seitlicher ansaetze an ein rohrfoermiges glied mit mindestens einer seitlichen oeffnung | |
| EP0379649B1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Durchzügen an Blechteilen | |
| EP0098606A2 (de) | Ankerplättchen für Becherkerzen o. dgl. | |
| DE3440270C2 (de) | ||
| DE2550617C3 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von metallenen Ringrohlingen | |
| EP1591676B1 (de) | Einpressmutter | |
| DE866848C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Pressstueckes, in dem ein teilweise aus dem Pressstueck hervorragendes Organ festgepresst ist | |
| DE19957076A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Lochen von Blechformteilen aus einem Aluminiumwerkstoff | |
| DE2907415A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines blechdurchzuges fuer muttergewinde | |
| DE2750831C3 (de) | Vorrichtung zum Herstellen und Anbringen eines aus einer dünnen Metallfolie bestehenden Deckels | |
| DE2909214C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Polschuhs für elektrische Maschinen | |
| EP0930439A1 (de) | Verbindung zumindest zweier übereinanderliegender Bleche mit einer Gewindefurch-Schraube |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PUAI | Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase |
Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012 |
|
| PUAL | Search report despatched |
Free format text: ORIGINAL CODE: 0009013 |
|
| AK | Designated contracting states |
Designated state(s): AT CH GB IT LI NL SE |
|
| AK | Designated contracting states |
Designated state(s): AT CH GB IT LI NL SE |
|
| STAA | Information on the status of an ep patent application or granted ep patent |
Free format text: STATUS: THE APPLICATION IS DEEMED TO BE WITHDRAWN |
|
| 18D | Application deemed to be withdrawn |
Effective date: 19841016 |
|
| RIN1 | Information on inventor provided before grant (corrected) |
Inventor name: KREUTZ, JUERGEN Inventor name: EIBEL, KARL |