EP0110308A1 - Hohlkastenprofil, insbesondere für Tennisschlägerrahmen - Google Patents

Hohlkastenprofil, insbesondere für Tennisschlägerrahmen Download PDF

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Publication number
EP0110308A1
EP0110308A1 EP83111700A EP83111700A EP0110308A1 EP 0110308 A1 EP0110308 A1 EP 0110308A1 EP 83111700 A EP83111700 A EP 83111700A EP 83111700 A EP83111700 A EP 83111700A EP 0110308 A1 EP0110308 A1 EP 0110308A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
profile
tubular structure
crossbar
hollow
tennis racket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
EP83111700A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Adolf Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Austria Metall AG
Original Assignee
Austria Metall AG
Vereinigte Metallwerke Ranshoffen Berndorf AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Austria Metall AG, Vereinigte Metallwerke Ranshoffen Berndorf AG filed Critical Austria Metall AG
Publication of EP0110308A1 publication Critical patent/EP0110308A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/10Frames made of non-metallic materials, other than wood
    • A63B49/11Frames made of non-metallic materials, other than wood with inflatable tubes, e.g. inflatable during fabrication
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/10Frames made of non-metallic materials, other than wood

Definitions

  • the invention relates to a hollow box profile, in particular for tennis racket frames, according to the preamble of patent claim 1.
  • the aim of the metal tennis racket is to significantly enlarge the playing surface.
  • the racket should be as light or super light as possible. Since the covering hardness of the large-area racket has to be almost twice as large as that of the normal racket in order to be able to perform targeted blows, an increase in the bending strength of the profile around the small profile axis y - y is required compared to conventional profiles. However, the polar moment of inertia and section modulus must also be increased, since the broadening of the face is subject to a greater dynamic torsional load.
  • the previously known profile shapes mostly no longer meet the requirements and have a number of further disadvantages.
  • the invention is therefore based on the object to provide box girder profiles, in particular for tennis racket frames, which are distinguished by particular strength and light weight.
  • a dumbbell shape known per se with a central part 1 delimited by parallel central walls 2 and the outer bales 4.
  • a crossbar 5 connecting the center walls is provided in the middle part on the axis of symmetry x-x.
  • This symmetrical crossbar retains the profile shape during bending and there are no buckling folds.
  • This crossbar 5 also increases the torsional rigidity and the cross section is not shifted so easily under torsional stress.
  • the two hollow chambers 6 are advantageously foamed.
  • an area of approx. 6 x 1 mm 6 mm can be saved, i.e. approx. 17 g / m. This allows the wall thickness to be increased by around 10% over the entire circumference, which in turn can increase the static values and reduce the pressing problems.
  • an asymmetrical transverse web 10 which is therefore offset with respect to the xx axis, is provided.
  • This connecting web 10 is expediently located near an outer bale 4.
  • This profile has all the advantages of the aforementioned profile.
  • the asymmetrical arrangement of the crossbar also has the advantage that only one chamber 6 'has to be foamed in order to eliminate the problems with drilling chips.
  • the crosspiece 10 is of value for the static values about the two axes. In addition, this profile is easy to drill, since the cross bar 10 is arranged next to the holes.

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Abstract

Ein Hohlkastenprofil, das insbesondere für Tennisschlägerrahmen bestimmt ist, weist einen hantelförmigen Querschnitt aus einem von parallelen Mittelwänden (2) gebildeten Mittelteil (1) und Außenballen (4) auf. Die Mittelwände (2) sind mittels eines Quersteges (5) miteinander verbunden, der entweder auf der Symmetrieachse x-x oder asymmetrisch nahe einem Außenballen (4) angeordnet sein kann. Das Hohlkastenprofil (6, 6') kann zumindest im Bereich des Mittelteiles ausgeschäumt sein.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Hohlkastenprofil, insbesondere für Tennisschlägerrahmen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Beim Metalltennisschläger ist man bestrebt, die Schlagfläche merklich zu vergrößern. Dabei soll der Schläger möglichst leicht bzw. superleicht sein. Da die Bespannuhgshärte beim Großflächenschläger fast zweimal so groß sein muß wie beim normalen Schläger, um gezielte Schläge ausführen zu können, ist eine Erhöhung der Biegefestigkeit des Profils um die kleine Profilachse y-y gegenüber herkömmlichen Profilen erforderlich. Aber auch das polare Trägheits- und Widerstandsmoment muß erhöht werden, da die Schlagflächenverbreiterung einer größeren dynamischen Torsionsbelastung unterliegt. Die bisher bekannten Profilformen werden den gestellten Anforderungen meist nicht mehr gerecht und weisen eine Reihe von weiteren Nachteilen auf.
  • So bereitet bei einem Einkammer-Hohlprofil mit äußeren wulstartigen Erweiterungen die Entfernung der beim Bohren der Löcher für die Saitendurchführung auftretenden Bohrspäne große Schwierigkeiten. Lösen sich nämlich diese Späne erst bei Gebrauch des Schlägers, dann entstehen Geräusche, die den Spieler stören und in seiner Konzentration beeinflussen. Zwar läßt sich durch Ausschäumen der ganzen Hohlkammer eine gewisse Abhilfe schaffen, jedoch ist hierzu ein relativ hohes Schaumgewicht erforderlich, das im Bereich von 10 g/m liegt. Ferner ist bei diesem Profil das Verhalten bei Torsionsdauerbelastung sehr ungünstig, da sich die Querschnitte leicht verschieben. Beim Biegen der Schlägerform verliert dieses Profil auch sehr bald seine Formbeständigkeit und wird, da keine Querstützung vorhanden ist, schmäler. Dies bedeutet geringere statische Werte um die y-y-Achse, ein ungünstiges Aussehen und zudem wirft der beanspruchte Steg ab einer gewissen Wanddicke Beulfalten. Bei einem Zweikammerprofil mit Verbindungssteg ergibt sich das Problem mit der Entfernung der Bohrspäne nicht, da der Verbindungssteg ein Vollmaterial ist. Dieser gewichtsaufwendige Steg ist aber für die statischen Werte fast wertlos, weshalb die Festigkeit dieses Profils um die y-y-Achse (Bespannungskräfte) ebenso wie die Torsionssteifigkeit sehr klein ist. Wenn nun bei einem Dreikammerprofil die mittlere Kammer ausgeschäumt wird, dann entfällt das Bohrspäneproblem. Die im Bereich der Neutralachsen liegenden Flächenanteile 2 fallen bei der Berechnung der statischen Werte kaum ins Gewicht. Bei gleichem Laufmetergewicht ergibt sich eine relativ dünne Wanddicke mit allen Nachteilen, die sich vor allem bei der preßtechnischen Herstellbarkeit zeigen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Hohlkastenprofile, insbesondere für Tennisschlägerrahmen, zu schaffen, die sich durch besondere Festigkeit und leichtes Gewicht auszeichnen.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Hohlkastenprofil nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß durch die Kennzeichnungsmerkmale dieses Patentanspruches gelöst.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen, die auch in der Zeichnung dargestellt sind, näher beschrieben. Es zeigen:
    • Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erstes Zweikammerprofil und
    • Fig. 2 einen Querschnitt durch ein zweites Zweikammerprofil gemäß der Erfindung.
  • Ein Hohlprofil gemäß Fig. 1 weist eine an sich bekannte Hantelform mit einem von parallelen Mittelwänden 2 begrenzten Mittelteil 1 und den Außenballen 4 auf. Erfindungsgemäß ist im Mittelteil auf der Symmetrieachse x-x ein die Mittelwände verbindender Quersteg 5 vorgesehen, Durch diesen symmetrischen Quersteg bleibt die Profilform beim Biegen erhalten und es treten auch keine Beulfalten auf. Dieser Quersteg 5 erhöht außerdem die Torsionssteifigkeit und der Querschnitt wird bei Verdrehbeanspruchung auch nicht so leicht verschoben. Um keine Bohrspäneprobleme auftreten zu lassen, werden die beiden Hohlkammern 6 vorteilhaft ausgeschäumt.
  • Gegenüber dem bekannten Dreikammerprofil kann eine Fläche von ca. 6 x 1 mm = 6 mm eingespart werden, also ca. 17 g/m. Damit kann die Wanddicke am ganzen Umfang um ca. 10% erhöht werden, womit wiederum die statischen Werte erhöht werden können und die preßtechnischen Probleme kleiner werden.
  • Bei dem Hohlprofil gemäß Fig. 2, das die gleiche Querschnittsform aufweist, ist ein asymmetrischer Quersteg 10, der also gegenüber der x-x-Achse versetzt ist, vorgesehen. Zweckmäßig befindet sich dieser Verbindungssteg 10 nahe eines Außenballens 4. Dieses Profil weist alle Vorteile des vorerwähnten Profiles auf. Die asymmetrische Anordnung des Quersteges bringt zudem noch den Vorteil, daß nur eine Kammer 6' ausgeschäumt werden muß, um die Bohrspäneprobleme zu beseitigen. Der Quersteg 10 ist für die statischen Werte um die beiden Achsen von Wert. Zudem läßt sich dieses Profil leicht bohren, da der Quersteg 10 neben den Bohrungen angeordnetist.

Claims (4)

1. Hohlkastenprofil, insbesondere für Tennisschlägerrahmen, mit hantelförmigem Querschnitt aus einem von parallelen Mittelwänden (2) gebildeten Mittelteil (1) und Außenballen 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelwände (2) mittels eines Quersteges (5,10) miteinander verbunden sind.
2. Hohlkastenprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (5) auf der Symmetrieachse x-x angeordnet ist und die beiden Hohlkammern (6) ausgeschäumt sind.
3. Hohlkastenprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (10) außermittig angeordnet ist und nur die den größeren Bereich des Mittelteiles (1) einnehmende Hohlkammer (6') ausgeschäumt ist.
4. Hohlkastenprofil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (10) am Übergang vom Außenballen (4) zum Mittelteil (1) angeordnet ist.
EP83111700A 1982-11-30 1983-11-23 Hohlkastenprofil, insbesondere für Tennisschlägerrahmen Withdrawn EP0110308A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT4344/82 1982-11-30
AT434482 1982-11-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP0110308A1 true EP0110308A1 (de) 1984-06-13

Family

ID=3562792

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP83111700A Withdrawn EP0110308A1 (de) 1982-11-30 1983-11-23 Hohlkastenprofil, insbesondere für Tennisschlägerrahmen

Country Status (1)

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EP (1) EP0110308A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3726441A1 (de) * 1987-08-08 1989-02-16 Tegro Gmbh Schlaeger fuer tennis, squash oder badminton aus einem metallrahmen sowie dessen herstellung
CN105749508A (zh) * 2016-05-16 2016-07-13 厦门保圣复材科技有限公司 多组发泡成型球拍及方法

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FR2033630A5 (en) * 1969-02-26 1970-12-04 Favre Bernard Tennis rackets
FR2088664A5 (de) * 1970-04-21 1972-01-07 Girardot Jean
DE2328371B2 (de) * 1972-06-08 1978-02-16 Fischer GmbH, Ried (Österreich) Ballschlaeger

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Inventor name: BRAUN, ADOLF