EP0127700A1 - Herstellen von Öffnungen im fliessenden Material - Google Patents

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EP0127700A1
EP0127700A1 EP83200761A EP83200761A EP0127700A1 EP 0127700 A1 EP0127700 A1 EP 0127700A1 EP 83200761 A EP83200761 A EP 83200761A EP 83200761 A EP83200761 A EP 83200761A EP 0127700 A1 EP0127700 A1 EP 0127700A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
parts
shuttering
boundary
wedge
opening
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP83200761A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Dittmar Dipl.-Ing. Ruffer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G15/00Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels
    • E04G15/02Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels for windows, doors, or the like

Definitions

  • the invention describes a method for producing openings.
  • the openings can have any geometry.
  • single- or double-shell components can be provided with openings by the invention.
  • openings refers to flowing material that is poured into any type of shuttering and represents an opening limitation in two levels.
  • any boundary material according to FIGS. 1 and 2 is required for this (1).
  • the limiting part (1) can be interrupted.
  • bracing is required to accommodate the side pressure (3) and a doubling (4), each of which touches the formwork floor.
  • the invention of the method relates to the retention of the delimiting parts and, in the production of double-shell elements, a delimitation of the cast material towards the inside.
  • the corner points which can be at any angle, are delimited by an angle on the outer edge, which is held by a diagonally positioned screw, and on the inside by a triangular strip (9), which is attached and has a slot for this purpose. causes the boundary parts to be pressed together with a precise fit.
  • a slotted wedge washer is placed on the triangular strip, which is only driven in after two lock nuts (7) have been tightened.
  • This wedge disc (8) brings about the non-positive connection of the limiting parts. This connection means that the boundary parts can be made at a third location and can be inserted into the main formwork as required.
  • one leg of the boundary parts is slotted at the connecting corner in such a way that after knocking out the wedge disc (8) the bolt is moved in this slot in such a way that the other leg of the boundary part is rotated can be removed in the direction of the tilted bolt (6).
  • an inner boundary plate (11) is installed according to FIG. 5, which prevents the cast material from flowing out.
  • the inner boundary plate can also be a network of any material that does the same job.
  • the limitation does not have to be flat.
  • spacers In the case of a regained boundary surface, it is necessary to install so-called spacers (13), which are then attached to an inner supporting structure. These spacers and the supporting structure can also be missing.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Abstract

Bei dieser Erfindung handelt es sich um eine Schalung zur Herstellung von Öffnungen bei Materialien, die in anderen Schalungen gegossen werden. Die Erfindung ist anwendbar auf ein- und mehrschalige Teile. Zusätzlich zu der Öffnungs-Schalung wird in einem beliebigen Abstand eine zusätzliche Platte oder ein Netz (11) eingebaut, daß für eine massive Umschließung der Öffnung nach Erhärtung sorgt und bei Hohlteilen den Hohlraum im übrigen offen läßt. Eine weitere Besonderheit ist die Schnellverbindung in den Ecken der Öffnungs-Schalung derart, daß die Schalungsteile wiederverwendet werden können und die hergestellten Öffnungen ohne zusätzliche "Auszugswinkel", die bei Starrschalung erforderlich wären, zu ermöglichen. Durch eine Keilscheibe (8) ist noch nicht einmal eine Bewegung von Schraubenmuttern erforderlich. Der Aus- und Einbau der Öffnungs-Schalung kann sich in sehr kurzer Zeit vollziehen.

Description

  • Die Erfindung beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von öffnungen. Dabei können die Öffnungen eine beliebige Geometrie haben. Weiterhin können ein- oder zweischalige Bauelemente durch die Erfindung mit Öffnungen versehen werden.
  • Die Herstellung von Öffnungen bezieht sich auf fließendes Material, das in eine beliebig geartete SChalung eingegossen wird und eine öffnungsbegrenzung in zwei Ebenen darstellt.
  • Hierzu wird beliebiges Begrenzungsmaterial nach Fig. 1 und 2 benötigt (1). Bei Herstellung von zweischaligen Elementen kann das Begrenzungsteil (1) unterbrochen werden. Bei größeren öffnungen ist zur Aufnahme des Seitendruckes eine Aussteifung erforderlich (3) und eine Aufdoppelung (4), die jeweils den Schalungsboden berührt. Die Erfindung des Verfahrens betrifft die Festhaltung der Begrenzungsteile und bei Herstellung von zweischaligen Elementen eine Abgrenzung des gegossenen Materials nach der Innenseite hin.
  • Die Begrenzung der Eckpunkte, die unter einem beliebigen Winkel erfolgen kann, geschieht durch einen an der Außenkante liegenden Winkel, der durch eine diagonal liegende Schraube gehalten wird und auf der Innenseite durch eine Dreieckleiste (9), die aufgesteckt wird und hierzu einen Schlitz hat, bewirkt, daß die Begrenzungsteile paßgenau aneinandergepreßt werden. Auf die Dreieckleiste wird eine geschlitzte Keilscheibe aufgesteckt, die erst nach Anziehen von zwei Kontermuttern (7) eingeschlagen wird. Diese Keilscheibe (8) bewirkt die kraftschlüssige Verbindung der Begrenzungsteile. Diese Verbindung bewirkt, daß die Begrenzungsteile an einem dritten Ort hergestellt werden können und nach Bedarf in die Hauptschalung eingelegt werden können.
  • Für den Fall, daß die Begrenzungsteile nicht im Bauteil verbleiben, wird ein Schenkel der Begrenzungsteile an der Verbindungsecke derart geschlitzt, daß nach Herausschlagen der Keilscheibe(8) der Bolzen in diesem Schlitz derart bewegt wird, daß der andere Schenkel des Begrenzungsteiles durch eine Drehbewegung in Richtung des gekippten Bolzens (6) ausgebaut werden kann.
  • Bei Herstellung von zwei- oder mehrschaligen Bauelementen ist es nach der Erfindung erforderlich, eine innere Begrenzung des fließenden Materiales zur Innenseite zu haben. Hierzu wird nach Fig. 5 eine innere Begrenzungsplatte (11) eingebaut, die ein Ausfließen des gegossenen Materials verhindert.
  • Die innere Begrenzungsplatte kann auch ein Netz aus beliebigem Material sein, das die gleiche Aufgabe erfüllt. Die Begrenzung muß nicht eben sein.
  • Für den Fall einer wiedergewonnen Begrenzungsfläche ist es erforderlich, sogenannte Abstandshalter (13) einzubauen, die dann an einem inneren Traggerüst befestigt werden. Diese Abstandshalter und das Traggerüst können auch fehlen.

Claims (9)

  1. (1) für ein Verfahren zur Herstellung von Aussparungen beliebiger Geometrie bei Einbringen von fließendem Material, das für den Gebrauchszustand erhärtet. Nach Fig. 1 dahingehend, daß Grenzungsteile aus beliebigem Material (1) verwendet werden, das entweder mit dem gegossenen Teil verbunden wird oder wiedergewonnen wird.
  2. (2) Nach Anspruch 1 dahingehend, daß die Begrenzungsteile (1) auch zweiteilig sein können in verschiedenen Gießebenen an verschiedenen Orten eingebracht werden können. Die Zentrierleiste (2) dient dabei der genauen Arretierung beider Teile (1).
  3. (3) Nach Anspruch 1 und 2 dahingehend, daß Aussteifungen (3) mit einer Aufdoppelung (4) zur Ergänzung der Begrenzungsteile (1) bei größeren Öffnungen zu Erhaltung der Maßhaltigkeit der öffnung eingesetzt werden können (Fig. 2)
  4. (4) Anspruch nach Anspruch 1 bis 3 dahingehend, daß die Begrenzungsteile mit beliebigem Winkel durch ein außenliegendes Winkelprofil (5) begrenzt werden und auf der Innenseite durch eine geschlitzte Leiste (9) nach Fig. 3 erhalten werden und durch eine Keilscheibe (8) mit Kontermuttern (7) und einer Schraube (6) eine feste Verbindung eingehen.
  5. (5) Anspruch nach 1 bis 5 dahingehend, daß zur Aufnahme der versenkbaren Schraube in jeder Ecke ein Schalungsteil einen Schlitz (10) erhält, in dem sich die Schraube nach dem Ausschalen und Lösen der Keilscheibe bewegen kann.
  6. (6) Anspruch nach 1 bis 5 dahingehend, daß nach Fig. 3 die Keilscheibe (8) zur Herstellung der öffnungsbegrenzung eingeschlagen wird und durch Keilwirkung die Begrenzungsteile (1) anpaßt.
  7. (7) Anspruch nach 1 bis 6 dahingehend, daß durch Herausschlagen der Keilscheibe (8) für den Fall der Wiedergewinnung der Begrenzungsteile (1) diese Begrenzungsteile ausgebaut werden können.
  8. (8) Verfahren zur Herstellung von zweischaligen Elementen nach Fig. 5 und 6, die durch fließendes Material hergestellt werden (14) u. (15) und anschließend erhärten dahingehend, daß auf der Innenseite eine inneren Begrenzungsplatte (11) eingebaut wird, die das fließende Material begrenzt und einen Hohlraum (16) offen läßt. Die Begrenzung zur Öffnung gegen die Begrenzungsteile (1) oder die Öffnung kann durch sogenannte Abstandshalter (13) erfolgen.
  9. (9) Anspruch nach 8 dahingehend, daß die innere Begrenzungsplatte auch ein Netz aus beliebigem Material sein kann, das ein Ausfließen in den Hohlraum (16) oder andere innenliegenden Schichten verhindert.
EP83200761A 1983-05-30 1983-05-30 Herstellen von Öffnungen im fliessenden Material Withdrawn EP0127700A1 (de)

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