EP0201018A2 - Vorrichtung zum Reinigen von Flaschen - Google Patents

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EP0201018A2
EP0201018A2 EP86105819A EP86105819A EP0201018A2 EP 0201018 A2 EP0201018 A2 EP 0201018A2 EP 86105819 A EP86105819 A EP 86105819A EP 86105819 A EP86105819 A EP 86105819A EP 0201018 A2 EP0201018 A2 EP 0201018A2
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EP
European Patent Office
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disk
conveyor
disc
conveying direction
driver
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP86105819A
Other languages
English (en)
French (fr)
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EP0201018A3 (de
Inventor
Mario Curà
Attilio Bacchini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Simonazzi A&L SpA
Original Assignee
Simonazzi A&L SpA
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Filing date
Publication date
Application filed by Simonazzi A&L SpA filed Critical Simonazzi A&L SpA
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Publication of EP0201018A3 publication Critical patent/EP0201018A3/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/28Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by splash, spray, or jet application, with or without soaking
    • B08B9/34Arrangements of conduits or nozzles

Definitions

  • the invention relates to a device for washing bottles, with a conveyor for conveying the bottles via spray tubes and with a drive for pivoting the spray tubes.
  • the invention has for its object to provide a simple, maintenance-friendly spray mechanism.
  • This object is achieved according to the invention by a partially rotatable cam disc, by a meshing with the cam disc, a rotatable disc with a driving attachment, by a linkage arranged between the disc and the spray tubes and by driving on the conveyor.
  • a driver engaging the cam disk and rotating it in the conveying direction is arranged, the disk being rotated counter to the conveying direction until the driver engages the driving attachment on the disk, in the conveying direction to pivot, the cam disc being pivoted against the conveying direction until it rests against a subsequent driver on the conveyor.
  • Parallel lever arms are preferably arranged on the disk and the spray tubes, which in turn are articulated at one end to a connecting rod, so that when the disk is pivoted, the spray tubes are pivoted back and forth over the lever arms.
  • Fig. 1 shows a schematic representation of a conveyor 1, on which drivers 2, 3, 4, 5 are arranged.
  • a mechanism 6 is arranged, which consists of a cam 7, which is pivotally arranged on a bearing 8.
  • the cam disk 7 has a toothing 9 and a cam 10.
  • the toothing 9 of the cam disk 7 meshes with a disk 12 which is formed with a driving attachment 13.
  • the disc 12 is wedged onto a shaft 14.
  • the shafts 8 and 14 are rotatably supported in a bearing plate 15.
  • the conveyor 1 moves in the direction of the arrow 16.
  • a lever arm 20 is attached to the shaft 14, which is pivoted together with the disc 12.
  • a rod 22 is articulated via a joint 21, which in turn is articulated to the lever arms 27, 28, 29 and 30 via joints 23, 24, 25 and 26.
  • the lever arms 27 to 30 are connected to spray tubes 31, 32, 33 and 34.
  • Fig. 4 shows a device for cleaning bottles in perspective.
  • the conveyor 1 which consists for example of a chain
  • bottles 40 are arranged with the opening 41 downward.
  • Each row of bottles is assigned a driver 2 to 5 on the conveyor 1, which effects the processes described with reference to FIGS. 1 to 3.
  • the lever arms 27 to 30 are pivoted so that the jets 42, which emerge from the nozzles 37 of the spray tubes 31 to 34, can enter the bottles 40 through the openings 41.
  • the back and forth swiveling movement of the spray tubes 31 to 34 can be easily controlled without the need for return springs.
  • the mechanics are compact and can be easily lubricated and serviced.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Abstract

Die Vorrichtung zum Waschen von Flaschen weist einen Förderer (1) auf, in welchem die Flaschen (40) mit der Öffnung nach unten bewegt werden. Unter dem Förderer (1) sind Sprührohre (31-34) angeordnet, aus welchen Reinigungsflüssigkeitsstrahlen (42) aus Düsen (37) austreten. Zur Durchführung einer Hin- und Herschwenkbewegung der Sprührohre (31-34) ist jeder Flaschenreihe (40) ein Mitnehmer (2-5) zugeordnet, welcher während der Translationsbewegung des Förderers (1) an einer Nockenscheibe (7) bzw. einer Scheibe (12) angreift, die jeweils z.T. verzahnt sind und miteinander kämmen. Wenn die Nockenscheibe (7) in Förderrichtung verschwenkt wird, erfolgt eine Rückholung der Scheibe (12) entgegen Förderrichtung, wodurch die Sprührohre ebenfalls in Gegenförderrichtung verschwenkt werden. Wenn die Scheibe (12) über einen Mitnehmer (4) in Förderrichtung verschwenkt wird, erfolgt ein Verschwenken der Sprührohre in Förderrichtung und gleichzeitig eine Zurückstellung der Scheibe (7), welche dann mit einem nachfolgenden Mitnehmer (5) in Anlage gelangt und der Vorgang wiederholt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Waschen von Flaschen, mit einem Förderer zum Fördern der Flaschen über Sprührohre und mit einem Antrieb zum Verschwenken der Sprührohre.
  • Es sind verschiedene Systeme zur synchronen Ausrichtung der Sprührohre mit den vorbeilaufenden Flaschen bekannt. Alle Systeme, die keine Rückholfedern verwenden, erfordern die zusätzliche Tätigkeit eines Paares von Sprührohren, die jeweils von einem Zahnpaar angetrieben werden, das zwei nebeneinander stehenden vorbeilaufenden Flaschen zugeordnet ist. Diese Systeme haben den Nachteil, daß ein Ausrichtmechanismus vorgesehen werden muß, welcher von dem Abstand abhängt, mit dem die Flaschen vorbeilaufen. Außerdem gibt es bei den bekannten Systemen keine Möglichkeit der Schmierung des Steuermechanismus der Sprührohre.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfachen, wartungsfreundlichen Sprühmechanismus zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine zum Teil mit einer Verzahnung ausgebildete verdrehbare Nockenscheibe, durch eine mit der Nockenscheibe kämmende, verdrehbare Scheibe mit einem Mitnahmeansatz, durch ein zwischen der Scheibe und den Sprührohren angeordnetes Gestänge und durch Mitnahme an dem Förderer.
  • über die Nockenscheibe und die mit der Nockenscheibe kämmende, mit einem Mitnahmeansatz versehene Scheibe wird erreicht, daß die Sprührohre über einen einfachen Mechanismus zwangsgeführt synchron zu den vorbeilaufenden Flaschen hin-und hergeführt werden. Wenn ein Mitnehmer an dem Nocken der Nockenscheibe angreift, wird diese in Förderrichtung verdreht, wobei gleichzeitig die andere, ebenfalls mit einer Verzahnung versehene Scheibe entgegengesetzt verdreht wird. Wenn der Mitnehmer außer Eingriff mit der Nockenscheibe gelangt, steht er an dem Mitnahmeansatz der anderen Scheibe an und verdreht diese in Antriebsrichtung, wobei die Nockenscheibe entgegen Antriebsrichtung verdreht wird. Sobald der Mitnahmeansatz außer Eingriff mit dem Mitnehmer an dem Förderer gelangt, greift ein nachfolgender Mitnehmer an dem Nocken der Nockenscheibe an, und der Vorgang wiederholt sich, so daß über das mit der Scheibe verbundene Gestänge die Sprührohre hin- und herverschwenkt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist für jede Flaschenreihe an dem Förderer ein an der Nockenscheibe in Angriff gelangender und dieser in Förderrichtung verdrehender Mitnehmer angeordnet, wobei die Scheibe entgegen der Förderrichtung verdreht wird, bis der Mitnehmer an dem Mitnahmeansatz an der Scheibe angreift, um diese in Förderrichtung zu verschwenken, wobei die Nockenscheibe bis zur Anlage an einen nachfolgenden Mitnehmer an dem Förderer entgegen der Förderrichtung verschwenkt wird.
  • An der Scheibe und den Sprührohren sind vorzugsweise parallele Hebelarme angeordnet, die ihrerseits mit einem Ende an einer Verbindungsstange angelenkt sind, so daß bei Verschwenken der Scheibe die Sprührohre über die Hebelarme hin- und herverschwenkt werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
    • Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Verschwenken von Sprührohren in einer ersten Endstellung,
    • Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in der zweiten Endstellung,
    • Fig. 3 die Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 in Verbindung mit einer Batterie von Sprührohren, und
    • Fig. 4 eine perspektivische Teilansicht einer Ausführungsform einer Vorrichtung zum Waschen von Flaschen.
  • Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung einen Förderer 1, an welchem Mitnehmer 2, 3, 4, 5 angeordnet sind. Unterhalb des Förderers 1 ist eine Mechanik 6 angeordnet, die aus einer Nockenscheibe 7 besteht, die an einem Lager 8 verschwenkbar angeordnet ist. Die Nockenscheibe 7 weist eine Verzahnung 9 und einen Nocken 10 auf. In der Verzahnung 9 der Nockenscheibe 7 kämmt die Verzahnung 11 einer Scheibe 12, die mit einem Mitnahmeansatz 13 ausgebildet ist. Die Scheibe 12 ist auf eine Welle 14 aufgekeilt. Die Wellen 8 und 14 sind in einem Lagerschild 15 drehbar gelagert. Der Förderer 1 bewegt sich in Richtung des Pfeiles 16.
  • Fig. 1 zeigt die Mechanik 6 in einer Endstellung, bei welcher die Nockenscheibe 7 in ihre Endstellung in Richtung des Pfeiles 17 und die Scheibe 12 in ihre Endstellung in Richtung des Pfeiles 18 verdreht sind. In dieser Stellung der Scheiben 7 und 12 gelangt ein Mitnehmer 4 des Förderers 1 in Anlage mit dem Nocken 10 und bei Fortschreiten des Förderers wird über den Mitnehmer 4 die Nockenscheibe 7 in Uhrzeigerrichtung verdreht. Gleichzeitig damit wird die Scheibe 12 entgegen Uhrezeigerrichtung verdreht, da der Mitnehmer 3 in der in Fig. 1 gezeigten Endstellung der Scheibe 12 außer Anlage mit dem Mitnahmeansatz 13 gelangt.
  • Fig. 2 zeigt die andere Endstellung der Mechanik 6 , bei welcher die Nockenscheibe 7 über den Mitnehmer 4 in die Endstellung in Uhrzeigerrichtung verschwenkt wurde, in welcher der Mitnehmer außer Anlage:miü dem Nocken 10 gelangt. Sobald dies erfolgt ist, greift der Mitnehmer 4 an dem Mitnahmeansatz 13 der Scheibe 12 an, um diese in Uhrzeigerrichtung zu verdrehen. Da die Verzahnung 9 der Scheibe 7 in der Verzahnung 11 der Scheibe 12 kämmt, wird die Nockenscheibe 7 bei Verdrehen der Scheibe 12 entgegen Uhrzeigerrichtung verschwenkt, um eine Stellung einzunehmen, in welcher der Mitnehmer 5 des Förderers 1 an dem Nocken 10 eingreifen kann, um den in Fig. 1 geschilderten Vorgang zu wiederholen.
  • Aus Fig. 3 ist zu ersehen, daß auf der Welle 14 ein Hebelarm 20 befestigt ist, der zusammen mit der Scheibe 12 verschwenkt wird. An dem Hebelarm 20 ist über ein Gelenk 21 eine Stange 22 angelenkt, die wiederum über Gelenke 23, 24, 25 und 26 mit Hebelarmen 27, 28, 29 und 30 gelenkig verbunden ist. Die Hebelarme 27 bis 30 sind mit Sprührohren 31, 32, 33 und 34 verbunden. Durch Verschwenken der Scheibe 12 und damit des Hebelarms 20 erfolgt eine Hin-und Herbewegung der Stange 22 in Richtung der Pfeile 35 und 36, wodurch über die Hebelarme 27 und 30 die Sprührohre 31 bis 34 verschwenkt werden, so daß ihre aus Düsen 37 austretenden Strahlen in die auf dem Förderer mit der Öffnung nach unten angeordnetenFlaschen eintreten können.
  • Fig. 4 zeigt eine Vorrichtung zum Reinigen von Flaschen in perspektivischer Darstellung. In dem Förderer 1, der beispielsweise aus einer Kette besteht, sind Flaschen 40 mit der öffnung 41 nach unten angeordnet. Jeder Flaschenreihe ist an dem Förderer 1 ein Mitnehmer 2 bis 5 zugeordnet, welcher die anhand der Fig. 1 bis 3 geschilderten Vorgänge erwirkt. über die Bewegung der Stange 22 werden die Hebelarme 27 bis 30 verschwenkt, so daß die Strahlen 42, die aus den Düsen 37 der Sprührohre 31 bis 34 austreten, durch die Öffnungen 41 in die Flaschen 40 eintreten können.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung der mit Verzahnungen versehenen Nockenscheibe 7 und der Scheibe 12 erfolgt eine einfache Steuerung der Hin- und Herschwenkbewegung der Sprührohre 31 bis 34, ohne daß dazu Rückholfedern erforderlich sind. Die Mechanik ist kompakt ausgeführt und kann leicht geschmiert und gewartet werden.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Reinigen von Flaschen (40) mit einem Förderer (1) zum Fördern der Flaschen (40) über Sprührohre (31 - 34), gekennzeichnet durch Mitnehmer (2 - 5) an dem Förderer (1), durch eine z.T. mit einer Verzahnung (9) ausgebildete verdrehbare Nockenscheibe (7), durch eine mit der Nockenscheibe (7) kämmende verdrehbare Scheibe (12) mit einem Mitnahmeansatz (13), und durch ein zwischen der Scheibe (12) und den Sprührohren (31 - 34) angeordnetes Gestänge (20 - 30).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet , daß für jede Flaschenreihe (40) an dem Förderer (1) ein an der Nockenscheibe (7) in Angriff gelangender und diese in Förderrichtung drehender Mitnehmer (2 - 5) angeordnet ist, wobei die Scheibe (12) entgegen Förderrichtung verdreht wird, bis der Mitnehmer (4) an dem Mitnahmeansatz (13) an der Scheibe (12) angreift, um diese in Förderrichtung zu schwenken, wobei die Nockenscheibe (7) bis zur Anlage an einen nachfolgenden Mitnehmer (5) an dem Förderer (1) entgegen Förderrichtung verschwenkt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- kennzeichnet , daß an der Scheibe (12) und den Sprührohren (31 - 34) parallele Hebelarme (20; 27 - 30) angeordnet sind, und daß die Hebelarme (20; 27 - 30) an einer Stange (22) angelenkt sind.
EP86105819A 1985-04-29 1986-04-29 Vorrichtung zum Reinigen von Flaschen Withdrawn EP0201018A3 (de)

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IT3420 1985-04-29

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EP0201018A3 EP0201018A3 (de) 1987-10-14

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EP86105819A Withdrawn EP0201018A3 (de) 1985-04-29 1986-04-29 Vorrichtung zum Reinigen von Flaschen

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IT (1) IT1218441B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU643415B3 (en) * 1992-03-23 1993-11-11 Graeme L. Gordon Bottle sterilizer

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2607077C2 (de) * 1976-02-21 1986-11-20 Holstein Und Kappert Gmbh, 4600 Dortmund Spritzvorrichtung für Flaschenreinigungsmaschinen
DE2825562C2 (de) * 1978-06-10 1986-09-11 Holstein Und Kappert Gmbh, 4600 Dortmund Spritzvorrichtung für Flaschenreinigungsmaschinen

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IT1218441B (it) 1990-04-19

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Inventor name: BACCHINI, ATTILIO

Inventor name: CURA, MARIO