EP0343152A2 - Anordnung zur Verhinderung eines Überlaufens von Waschmaschinen - Google Patents
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- EP0343152A2 EP0343152A2 EP89890149A EP89890149A EP0343152A2 EP 0343152 A2 EP0343152 A2 EP 0343152A2 EP 89890149 A EP89890149 A EP 89890149A EP 89890149 A EP89890149 A EP 89890149A EP 0343152 A2 EP0343152 A2 EP 0343152A2
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F39/00—Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00
- D06F39/08—Liquid supply or discharge arrangements
- D06F39/081—Safety arrangements for preventing water damage
Definitions
- the invention relates to an arrangement for preventing overflow of washing machines, in which the tub including the washing drum is mounted on struts.
- the invention is based on the object of creating an arrangement of the type mentioned at the outset by which overflow is prevented independently of the organs controlling the inflow.
- this object is achieved in that a pressure switch actuating the drain pump is provided on one of the spring struts, which can be actuated by a stop on the part moved with respect to the pressure switch when the spring struts are deflected due to the water level being too high.
- the pressure switch is actuated, which switches on the tub pump and thus pumps off the water in the tub. Since the amount of water pumped out by the drain pump is usually greater than the amount of water supplied via the inlet, the tub is slowly emptied, until the drain pump is switched off due to the spring strut springing out due to the reduction in weight. When it is compressed again, the Suds pump switched on again. This cycle continues until the washing machine is switched off. In any case, an overflow of the washing machine is effectively prevented, which prevents water damage in the household.
- the pressure switch can advantageously be designed as a microswitch which is attached to the fixed part of the spring strut. This results in a particularly simple and precise switching device.
- the stop can be formed by a bar arranged on the tub, a correspondingly longer switching range being achievable by a certain flexibility of the bar.
- the tub 5 is supported on spring plates 1 on a base plate 7.
- a switch console 2 On the fixed part of the struts 1, a switch console 2 is provided, in which a microswitch 3 is installed.
- An actuation spring 4 is provided above the microswitch, by means of which the switch contact is actuated.
- a pressure bar 6 acts on this actuating spring 4 and is attached to the tub 5.
- the pressure bar 6 is at a corresponding distance from the actuating spring 4. This distance is designated by X in FIG. 2. This allows the usual Shock loads on the struts during the wash cycle or when starting the spin cycle can be absorbed by the struts 1 without difficulty.
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Abstract
Anordnung zur Verhinderung eines Überlaufens von Waschmaschinen, bei welcher der Laugenbehälter samt Waschtrommel auf Federbeinen gelagert ist, wobei an einem der Federbeine (1) ein die Laugenpumpe betätigender Druckschalter (3) vorgesehen ist, welcher bei durch zu hohen Wasserstand bewirktem Einfedern der Federbeine (1) von einem Anschlag (6) an dem in bezug auf den Druckschalter (3) bewegten Teil betätigbar ist.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Verhinderung eines Überlaufens von Waschmaschinen, bei welcher der Laugenbehälter samt Waschtrommel auf Federbeinen gelagert ist.
- Bei herkömmlichen Waschmaschinen wird das Überlaufen von Waschwasser aus der Waschmaschine dadurch verhindert, daß mittels elektronischer Sensoren oder Schalteinrichtungen (Niveauschalter) der Wasserzulauf überwacht und dann der Zulauf durch das zugehörige Zulauforgan abgeschaltet wird. Solche Ausbildungen haben jedoch den Nachteil, daß dann, wenn das Zulauforgan selbst defekt ist, ein Abschalten des Wasserzulaufes nicht möglich ist, wodurch das Überlaufen des Waschwassers nicht verhindert werden kann.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, durch welche ein Überlaufen unabhangig von den den Zulauf steuernden Organen verhindert wird.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an einem der Federbeine ein die Laugenpumpe betätigender Druckschalter vorgesehen ist, welcher bei durch zu hohen Wasserstand bewirktem Einfedern der Federbeine von einem Anschlag an dem in bezug auf den Druckschalter bewegten Teil betätigbar ist. Dadurch wird bei aufgrund des Gewichtes der im Laugenbehälter befindlichen Wassermenge erfolgtem Einfedern der Federbeine der Druckschalter betätigt, welcher die Laugenpumpe einschaltet und damit das im Laugenbehälter befindliche Wasser abpumpt. Da üblicherweise die von der Laugenpumpe abgepumpte Wassermenge größer ist als die über den Zulauf zugeführte Wassermenge, wird der Laugenbehälter langsam geleert, und zwar so weit, bis aufgrund des Ausfederns der Federbeine durch die Verringerung des Gewichtes die Laugenpumpe wieder abgeschaltet wird. Bei erneutem Einfedern wird dann die Laugenpumpe wieder eingeschaltet. Dieser Zyklus erfolgt so lange, bis die Waschmaschine abgeschaltet wird. Auf jeden Fall ist aber wirksam ein Überlaufen der Waschmaschine verhindert, wodurch Wasserschäden im Haushalt vermieden sind.
- Vorteilhafterweise kann der Druckschalter als Mikroschalter ausgebildet sein, der am feststehenden Teil des Federbeines befestigt ist. Dadurch wird eine besonders einfache und präzis schaltende Einrichtung erzielt. Schließlich kann der Anschlag durch eine am Laugenbehälter angeordnete Leiste gebildet sein, wobei durch eine gewisse Flexibilität der Leiste ein entsprechend längerer Schaltbereich erzielbar ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
- Fig. 1 zeigt schematisch die Aufhängung des Laugenbehälters auf den Federbeinen mit den zugehörigen Schalteinrichtungen in Seitenansicht.
- Fig. 2 veranschaulicht eine Vorderansicht der anmeldungsgemäßen Anordnung.
- Fig. 3 gibt gleichfalls in Vorderansicht die erfindungsgemäße Anordnung bei eingefederten Federbeinen wieder.
- Auf einer Bodenplatte 7 ist der Laugenbehälter 5 über Federbeine 1 abgestützt. Am feststehenden Teil der Federbeine 1 ist eine Schalterkonsole 2 vorgesehen, in welcher ein Mikroschalter 3 eingebaut ist. Oberhalb des Mikroschalters ist eine Betätigungsfeder 4 vorgesehen, mittels welcher der Schaltkontakt betätigt wird. Auf diese Betätigungsfeder 4 wirkt eine Druckleiste 6 ein, welche am Laugenbehälter 5 befestigt ist.
- Bei normal befüllter Waschmaschine befindet sich die Druckleiste 6 in entsprechendem Abstand von der Betätigungsfeder 4. Dieser Abstand ist in Fig. 2 mit X bezeichnet. Dadurch können die üblichen Stoßbeanspruchungen der Federbeine während des Waschganges bzw. beim Anlaufen des Schleuderganges von den Federbeinen 1 ohne Schwierigkeiten aufgefangen werden.
- Wird nun aufgrund eines Defektes der Laugenbehälter 5 zu weit gefüllt, wodurch sein Gewicht steigt, dann wird bei Einfedern der Federbeine 1 die einen Anschlag bildende Druckleiste 6 nach unten bewegt und drückt auf die Betätigungsfeder 4, welche ihrerseits dann den Kontakt des Mikroschalters 3 betätigt. Durch diesen Mikroschalter wird dann die maschineneigene, nicht dargestellte Laugenpumpe eingeschaltet, welche das überschüssige Wasser aus dem Behälter wegpumpt.
- Da also bei der erfindungsgemäßen Ausbildung von der Steuerung her nicht der Zulauf beeinflußt, sondern das Abpumpen geschaltet wird, wird auch bei einem defekten Zulaufventil das Überfließen der Waschmaschine zuverlässig verhindert.
Claims (3)
1. Anordnung zur Verhinderung eines Überlaufens von Waschmaschinen, bei welcher der Laugenbehälter samt Waschtrommel auf Federbeinen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Federbeine (1) ein die Laugenpumpe betätigender Druckschalter (3) vorgesehen ist, welcher bei durch zu hohen Wasserstand bewirktem Einfedern der Federbeine (1) von einem Anschlag (6) an dem in bezug auf den Druckschalter (3) bewegten Teil betätigbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckschlater (3) als Mikroschalter ausgebildet ist, der am feststehenden Teil des Federbeines (1) befestigt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (6) durch eine am Laugenbehälter (5) angeordnete Leiste gebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
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| AT0132588A AT394403B (de) | 1988-05-20 | 1988-05-20 | Anordnung zur verhinderung eines ueberlaufens von waschmaschinen |
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Family Applications (1)
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| EP19890890149 Withdrawn EP0343152A3 (de) | 1988-05-20 | 1989-05-18 | Anordnung zur Verhinderung eines Überlaufens von Waschmaschinen |
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