EP0373366A1 - Krawatte - Google Patents
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- EP0373366A1 EP0373366A1 EP89120937A EP89120937A EP0373366A1 EP 0373366 A1 EP0373366 A1 EP 0373366A1 EP 89120937 A EP89120937 A EP 89120937A EP 89120937 A EP89120937 A EP 89120937A EP 0373366 A1 EP0373366 A1 EP 0373366A1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D25/00—Neckties
- A41D25/06—Neckties with knot, bow or like tied by the user
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D25/00—Neckties
- A41D25/005—Neckties made of different sections
Definitions
- the invention relates to a tie made of interconnected blanks.
- Ties are primarily for men, but for fashion reasons they are also often worn by women and tied under the shirt collar. However, the fashionable trend does not rule out wearing a tie over the shirt collar.
- the known neckties made of fabric have in addition to a longitudinal seam on the back at least one, usually two transverse so-called center seams, which arise when sewing the fabric blanks in that a tie is composed of several, namely usually three fabric sections connected by seams.
- This multi-part design makes it possible to maintain a certain minimum width with a contour of the tie tapering from one end to the other and yet to be able to ensure a uniform course of a tie pattern.
- the material used for the necktie cuts is primarily fashionable fabrics made of all types of fibers named for their intended use, but primarily chemical silk in a variety of patterns and often provided with an embroidery shot; however, ties are often knitted or made of wool are made of leather.
- known ties only have a front or visible side. This means that the tie user must regularly have several ties in order to have a choice with regard to the tie design, such as color, pattern and material, which enables him to tie a tie adapted to the occasion. If the tie user has made this selection and has dressed with the appropriate tie, there is often no longer any opportunity to change the tie for another at short notice, because a replacement or spare tie is usually not part of the clothing items that the tie user carries with him.
- the invention has for its object to provide a tie that allows in particular a different and customized use.
- this object is achieved by two cuts from different outer materials.
- a blank can, if necessary, consist of at least two partial sections placed in the longitudinal direction.
- a blank consists of two parts with tie tips each at one end, the parts being sewn together at their ends facing away from the tie tips.
- this allows for a length and sufficient for tying the tie on the other hand achieve that, despite a contour tapering from the tip of the tie to the other end, the congruent, superimposed blanks can preferably be sewn together at their edges.
- a rear longitudinal seam which excludes the use of the rear side as a visible side, is therefore completely dispensed with, and apart from the connecting seam in the longitudinal center of the tie, no further transverse seam is required.
- the cut parts sewn together at their ends thus form a tie which has outer tie tips and a contour which tapers uniformly from both sides towards the longitudinal center.
- a tie 1 consists of two congruent blanks 2, 3 placed one on top of the other in the longitudinal direction, each of which has different outer fabrics 4, 5 and 6, 7 and, according to FIG. 1, is composed of two parts 8, 9.
- transverse seam 14 is identical to the longitudinal center of the tie 1 shown in FIG. 2, which is composed of the two parts 8, 9 sewn together.
- the tie 1 shown in Fig. 2 allows the user to tie the tie 1 so that either one or the other outer fabric 4, 5 or 6, 7 of the blank 2 or 3 forms the visible side. Due to the different outer fabrics 4, 5, 6, 7, for example, by type and design as well as color, this results in a variable, individual handling and use of these four-sided tie.
Landscapes
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- Details Of Garments (AREA)
Abstract
Eine Mehrseitenkrawatte (1) mit vier unterschiedlichen Sichtseiten aus miteinander verbundenen Zuschnitten (2, 3), bei der zwei Zuschnitte aufeinandergelegt sind und aus unterschiedlichen Oberstoffen (4, 5, 6, 7) bestehen, erlaubt insbesondere eine variable Nutzung.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Krawatte aus miteinander verbundenen Zuschnitten.
- Bei Krawatten handelt es sich um in erster Linie von Herren, jedoch aus modischen Gründen häufig auch von Damen getragene, unter dem Hemdkragen umgelegte Halsbinden. Allerdings schließt der modische Trend nicht aus, eine Krawatte auch einmal über dem Hemdkragen zu tragen. Die bekannten Krawatten aus Stoff weisen neben einer Längsnaht auf der Rückseite weiterhin zumindest eine, üblicherweise zwei querverlaufende sogenannte Mittelnähte auf, die beim Zusammennähen der Stoffzuschnitte dadurch entstehen, daß eine Krawatte aus mehreren, nämlich üblicherweise drei durch Nähte miteinander verbundenen Stoffzuschnitten zusammengesetzt wird. Diese Mehrteiligkeit erlaubt es, bei einer sich von dem einen zum anderen Ende verjüngenden Kontur der Krawatte eine gewisse Mindestbreite einhalten und dennoch einen einheitlichen Verlauf eines Krawattenmusters gewährleisten zu können.
- Als Material für die Krawattenzuschnitte dienen vor allem nach ihrem Verwendungszweck benannte modische Gewebe aus allen Faserarten, vornehmlich aber Chemieseide in vielfältiger Musterung und häufig mit einem Stickschuß versehen; jedoch sind Krawatten häufig auch aus Wolle gestrickt oder bestehen aus Leder. Abgesehen von den erforderlichen, zuvor genannten Mehrfachnähten besitzen bekannte Krawatten lediglich eine Vorder- bzw. Sichtseite. Das bedeutet, daß der Krawattenbenutzer regelmäßig über mehrere Krawatten verfügen muß, um hinsichtlich des Krawattendesign, wie Farbe, Muster und Material, eine Auswahl zu haben, die es ihm ermöglicht, eine dem jeweiligen Anlaß angepaßte Krawatte umzubinden. Hat der Krawattenbenutzer diese Auswahl getroffen und sich mit der entsprechenden Krawatte bekleidet, besteht oft keine Gelegenheit mehr, die Krawatte kurzfristig gegen eine andere zu wechseln, denn eine Ersatz- bzw. Reservekrawatte gehört üblicherweise nicht zu den Bekleidungsteilen, die der Krawattenbenutzer mit sich führt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Krawatte zu schaffen, die insbesondere eine unterschiedlichen und individuellen Ansprüchen angepaßte Nutzung erlaubt.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch zwei Zuschnitte aus unterschiedlichen Oberstoffen gelöst. Auf diese Weise ergibt sich eine Krawatte, die anstatt aus einer Sicht- und einer Rückseite nunmehr aus zwei Sichtseiten unterschiedlicher Aufmachung besteht, d.h. Farbe, Muster und Material der beiden Sichtseiten weichen voneinander ab und bieten damit eine doppelte Nutzung der Krawatte. Ein Zuschnitt kann dabei gegebenenfalls aus mindestens zwei in Längsrichtung aneinandergesetzten Teilabschnitten bestehen.
- Bei einer bevorzugten Ausführung besteht ein Zuschnitt aus zwei Teilen mit Krawattenspitzen jeweils an dem einen Ende, wobei die Teile an ihren den Krawattenspitzen abgewandten Enden miteinander vernäht sind. Damit läßt sich einerseits eine für das Umbinden der Krawatte ausreichende Länge und andererseits erreichen, daß sich trotz einer von der Krawattenspitze zum anderen Ende verjüngenden Kontur die kongruenten, aufeinandergelegten Zuschnitte vorzugsweise an ihren Rändern miteinander vernähen lassen. Eine rückwärtige, eine Nutzung der Rückseite als Sichtseite ausschließende Längsnaht entfällt somit völlig, und außer der Verbindungsnaht in der Längsmitte der Krawatte ist keine weitere Quernaht erforderlich. Die an ihren Enden miteinander vernähten Zuschnitteile bilden somit eine Krawatte, die außenliegende Krawattenspitzen und eine sich von beiden Seiten zur Längsmitte hin gleichmäßig verjüngende Kontur besitzt.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des näheren erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 zwei Teile eines Zuschnitts einer erfindungsgemäß aus vier unterschiedlichen Oberstoffen bestehenden Krawatte;
- Fig. 2 die an ihren Enden durch eine Quernaht miteinander verbundenen, in Längsrichtung ausgelegten Zuschnitteile gemäß Fig. 1 in einer Draufsicht; und
- Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt entlang der Linie III-III von Fig. 2 geschnitten.
- Eine Krawatte 1 besteht aus zwei kongruenten, in Längsrichtung aufeinandergelegten Zuschnitten 2, 3, die jeweils unterschiedliche Oberstoffe 4, 5 bzw. 6, 7 aufweisen und sich gemäß Fig. 1 aus zwei Teilen 8, 9 zusammensetzen.
- Jedes Teil 8, 9 verjüngt sich von einer Krawattenspitze 10, 11 zum anderen Ende, und die den Krawattenspitzen 10, 11 abgewandten Enden 12, 13 der Teile 8, 9 sind aneinander gesetzt und durch eine Quernaht 14 (vgl. Fig. 2) miteinander verbunden. Die Quernaht 14 ist identisch mit der Längsmitte der in Fig.2 dargestellten, sich aus den beiden miteinander vernähten Teilen 8, 9 zusammensetzenden Krawatte 1. Außer durch die Quernaht 14 sind die Oberstoffe 4, 5 bzw. 6, 7 eines Teiles 8 bzw. 9 an ihren gemäß Fig. 3 nach innen gekrempelten, d.h. innenliegenden Rändern 15, 16 miteinander vernäht.
- Die in Fig. 2 dargestellte Krawatte 1 erlaubt es dem Benutzer, die Krawatte 1 so zu binden, daß wahlweise entweder der eine oder der andere Oberstoff 4, 5 bzw. 6, 7 des Zuschnitts 2 oder 3 die Sichtseite bildet. Aufgrund der beispielsweise nach Art und Design sowie Farbe unterschiedlichen Oberstoffe 4, 5, 6, 7 ergibt sich somit eine variable, individuelle Handhabung und Nutzung dieser vier Sichtseiten besitzenden Krawatte.
Claims (3)
1. Krawatte aus miteinander verbundenen Zuschnitten, gekennzeichnet durch mindestens zwei Zuschnitte (2, 3) aus unterschiedlichen Oberstoffen (4, 5, 6, 7).
2. Krawatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zuschnitt (2, 3) aus zwei Teilen mit Krawattenspitzen (10, 11) jeweils an dem einen Ende besteht und die Teile (8, 9) an ihren den Krawattenspitzen (10, 11) abgewandten Enden (12, 13) miteinander verbunden sind.
3. Krawatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuschnitte (2, 3) an ihren Rändern (15, 16) miteinander vernäht sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883842043 DE3842043A1 (de) | 1988-12-14 | 1988-12-14 | Krawatte |
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Publications (1)
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| EP89120937A Withdrawn EP0373366A1 (de) | 1988-12-14 | 1989-11-11 | Krawatte |
Country Status (4)
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Also Published As
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