EP0442986B1 - Zündspule - Google Patents

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EP0442986B1
EP0442986B1 EP90912408A EP90912408A EP0442986B1 EP 0442986 B1 EP0442986 B1 EP 0442986B1 EP 90912408 A EP90912408 A EP 90912408A EP 90912408 A EP90912408 A EP 90912408A EP 0442986 B1 EP0442986 B1 EP 0442986B1
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EP
European Patent Office
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ignition coil
connection device
coil according
locking
wire winding
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EP90912408A
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English (en)
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EP0442986A1 (de
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Karl-Heinz Nuebel
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F5/00Coils
    • H01F5/04Arrangements of electric connections to coils, e.g. leads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00Other installations
    • F02P3/02Other installations having inductive energy storage, e.g. arrangements of induction coils

Definitions

  • connection device 2a is also inserted with wedge-shaped rails 10 between a corresponding strip and lower surface (shown separately in this exemplary embodiment). Furthermore, a locking cam 23 is formed on the coil body 2a, which passes through a guide channel 24 when the connection device 2a is inserted and then engages behind a locking pawl 25.
  • the guide channel 24 is laterally delimited by two guide strips 26 and 27.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Abstract

Bei einer Zündspule mit einem Spulenkörper, welcher eine Drahtwicklung aufweist, soll an den Spulenkörper (3) eine Anschlußeinrichtung (2) angekoppelt sein, welche Verbindungselemente (13, 14) für Anfang (16) und Ende der Drahtwicklung besitzt. Die Verbindungselemente bestehen aus Kontaktfedern (13, 14), welche ein Klemmstück (15) für Anfang und Ende der Drahtwicklung aufweisen und die Anschlußeinrichtung durchziehen, so daß sie in Steckerfahnen enden. Auf diese Weise ist ein Kontakt mit einem Gegenstecker herstellbar.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zündspule nach der Gattung des Hauptanspruchs, wie sie beispielsweise aus der FR-A-2 490 738 bekanntgeworden ist. Diese Druckschrift zeigt ebenfalls eine Zündspule mit einem mit einer Drahtwicklung versehenen Spulenkörper, an welchen eine Anschlußeinrichtung mit Verbindungselementen für Anfang und Ende der Drahtwicklung angekoppelt ist. Besondere Maßnahmen zur Verbesserung der Kontaktierung der Wicklungsenden sind bei dieser älteren Bauform nicht getroffen. Die GB-A-2 209 627 zeigt eine Wicklung für eine elektromagnetische Betätigungsvorrichtung, bei der die Wicklungsenden an Haltefinger angeschweißt sind. Diese Haltefinger ragen über die Oberfläche des Spulenkörpers hinaus und werden von einer Kontaktierungsvorrichtung übergriffen, welche selbst keine zusätzlichen Mittel zur Verbesserung der Kontaktierung aufweist.
  • Zündspulen der gattungsgemäßen Art sind in der Motorenelektronik, insbesondere für die Automobilindustrie bekannt. Probleme bietet immer wieder die Kontaktierung von Anfang und Ende der Drahtwicklung, damit eine spätere Vereinfachung des Primäranschlusses im Motorraum selbst erfolgen kann.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die Vorteile der vorliegenden Erfindung liegen in der automatisierbaren Montage und Kontaktierung des Primäranschlusses der Zündspule. Bereits bei der Herstellung der Zündspule wird die erfindungsgemäße Anschlußeinrichtung an den Spulenkörper angekoppelt, wobei die Anschlußeinrichtung selbst Kontaktfedern mit einem Klemmstück und Verbindungselemente für Anfang und Ende der Drahtwicklung besitzt. Wird dann später diese Zündspule mit Anschlußeinrichtung in einen Motor eingebaut, so kann ein einfacher Kontakt über Stecker erfolgen.
  • In der Regel werden die Kontaktfedern aus einem für die Stromleitung üblichen Material bestehen. Nach der Herstellung der Wicklung werden Anfang und Ende des Wicklungsdrahtes und ggfs. auch ein Massedraht in die Klemmstücke eingelegt, diese geklemmt und verschweißt. Hierdurch ist eine Festlegung von Drahtanfang und Drahtende gegeben, so daß sich die Wicklung nicht mehr verändern kann. Ferner wird hierdurch ein niederohmiger, elektrischer Kontakt hergestellt. Die Kontaktfedern durchziehen die Anschlußeinrichtung und enden als Steckerfahnen in einer Steckeröffnung.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung geschieht die Ankoppelung der Anschlußeinrichtung an den Spulenkörper auf einfache Art und Weise. Zum einen ist zur Festlegung der Anschlußeinrichtung an den Spulenkörper eine Rastfeder angeformt. Diese Rastfeder ist im gezeigten Ausführungsbeispiel T-förmig ausgebildet, wobei sie von dem Spulenkörper weg nach unten verläuft, dann eine Abkröpfung aufweist und die Anschlußeinrichtung in Gebrauchslage untergreift. Die Festlegung geschieht durch den Querbalken des T, welcher in Endlage eine Rastkante an der Anschlußeinrichtung hintergreift.
  • Ferner kann auch dem Spulenkörper ein Rastnocken angeformt sein, welcher in Gebrauchslage eine entsprechende Rastklinke an der Anschlußeinrichtung hintergreift. Zur Führung des Rastnockens ist ein von zwei Führungsstreifen begrenzter Führungskanal vorgesehen.
  • Weiterhin wird die Anschlußeinrichtung gegenüber dem Spulenkörper zwischen einer Leiste und einer Unterfläche des Spulenkörpers geführt, wobei Leiste und Unterfläche eine formschlüssige Verbindung mit einer Schiene an der Anschlußeinrichtung eingehen. Um diese Halterung zu verbessern, sollen Schiene und Unterfläche keilförmig ausgebildet sein, wobei die Keile gegenläufige Steigflächen besitzen. Durch diese Anordnung von Zündspule und Anschlußeinrichtung wird eine automatisierbare Montage und Kontaktierung des Primäranschlusses der Zündspule möglich.
  • Zeichnung
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnungen; diese zeigt in
    • Figur 1 einen Längsschnitt durch eine Zündspule mit Anschlußeinrichtung und erfindungsgemäßer Kontaktierung von Primäranschluß und Primärwicklung;
    • Figur 2 eine Frontansicht der Zündspule gemäß Figur 1;
    • Figur 3 eine teilweise dargestellte Unteransicht der Zündspule mit Anschlußeinrichtung und Kontaktierung gemäß Fig. 1;
    • Figur 4 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Zündspulengehäuse;
    • Figur 5 eine Unteransicht des Zündspulengehäuses entsprechend Fig. 4;
    • Figur 6 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Anschlußeinrichtung;
    • Figur 7 eine Draufsicht auf die Anschlußeinrichtung gemäß Fig. 6.
    • Figur 8 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Anschlußeinrichtung;
    • Figur 9 einen Längsschnitt durch eine Zündspule mit einer Anschlußeinrichtung entsprechend Fig. 8.
  • Gemäß Figur 1 ist eine Zündspule 1 mit einer Anschlußeinrichtung 2 gekoppelt. Die Zündspule 1 weist einen Spulenkörper 3 auf, der mit einer Wicklung 4 belegt ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Spulenkörpers ist in den Figuren 4 und 5 näher dargestellt. Wie insbesondere aus Figur 4 ersichtlich, ragt vom Spulenkörper 3 nach unten eine Rastfeder 5 ab, welche der Halterung der Anschlußeinrichtung 2 dient. Dabei ist die Rastfeder 5 T-förmig ausgebildet, wobei der Stamm des T mit dem Spulenkörper 3 in Verbindung steht, dann jedoch abgekröpft ist, so daß der Querbalken 6 des T etwa wieder parallel zur Unterseite 7 des Spulenkörpers 3 verläuft.
  • An einen Fuß 8 der Rastfeder 5 schlägt ferner eine Leiste 9 an, der in Gebrauchslage gemäß Figur 1 einer keilförmigen Schiene 10 der Anschlußeinrichtung 2 aufliegt. Dieser Leiste 9 ist ferner eine keilförmige Unterfläche 11 am Spulenkörper 3 zugeordnet, welche zusammen mit der Leiste 9 eine formschlüssige Halterung der Schiene 10 bildet. Beim Einschieben der Anschlußeinrichtung 2 bzw. der Schiene 10 zwischen Leiste 9 und Unterfläche 11 wird die Anschlußeinrichtung 2 zu der Rastfeder 5 hingeführt, wobei in Endlage eine Rastkante 12 (siehe insbesondere Figur 3) den Querbalken 6 hintergreift. Auf diese Weise wird die Anschlußeinrichtung 2 an dem Spulenkörper 3 festgelegt.
  • Beidseits führen aus der Anschlußeinrichtung 2 Kontaktfedern 13 und 14. Endwärtig besitzen diese Kontaktfedern 13 bzw. 14 ein Klemmstück 15, in welches in Gebrauchslage der Anschlußeinrichtung 2 gemäß den Figuren 1 bis 3 jeweils ein Anfang 16 bzw. ein Ende 17 des Wicklungsdrahtes eingelegt wird. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird in das Klemmstück 15 der Kontaktfeder 14 noch ein Massedraht 18 eingelegt. Nach Einlegen der Drähte 16,17 und 18 werden die Klemmstücke verschweißt.
  • Die Anschlußeinrichtung 2 ist in den Figuren 6 und 7 vergrößert näher dargestellt. Ein entsprechendes Gehäuse 19 dieser Anschlußeinrichtung 2 besitzt seitlich Griffleisten 20. Ferner ist erkennbar, daß die Kontaktfedern 13 bzw. 14 in dem Gehäuse 19 nebeneinander geführt sind (gestrichelt dargestellt). Sie enden mit Steckerfahnen in einer Steckeröffnung 21 (siehe Figur 2). Auf diese Weise wird eine sichere Kontaktierung gewährleistet.
  • Das weitere Ausführungsbeispiel einer Anschlußeinrichtung 2a gemäß den Figuren 8 und 9 wird ebenfalls mit keilförmigen Schienen 10 zwischen eine entsprechende Leiste und Unterfläche (in diesem Ausführungsbeispiel gesondert dargestellt) eingeschoben. Ferner ist dem Spulenkörper 2a ein Rastnocken 23 angeformt, welcher beim Einschieben der Anschlußeinrichtung 2a einen Führungskanal 24 durchfährt und danach eine Rastklinke 25 hintergreift. Der Führungskanal 24 wird seitlich von zwei Führungsstreifen 26 und 27 begrenzt.
  • Ferner ist bei diesem Ausführungsbeispiel mittig noch ein gesondertes Klemmstück 15a für einen Massedraht vorgesehen, wobei diesem Klemmstück 15a wiederum eine eigene Steckerfahne 22a in der Steckeröffnung 21 zugeordnet ist.

Claims (9)

  1. Zündspule mit einem Spulenkörper, welcher eine Drahtwicklung aufweist und an welchen eine Anschlußeinrichtung angekoppelt ist, welche Verbindungselemente für Anfang und Ende der Drahtwicklung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente aus Kontaktfedern (13, 14) bestehen, welche ein Klemmstück (15) für Anfang (16) und Ende (17) der Drahtwicklung aufweisen.
  2. Zündspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente ein Klemmstück (15a) für einen Massedraht aufweisen.
  3. Zündspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (13, 14) die Anschlußeinrichtung (2) durchziehen und in Steckerfahnen (22) in einer Steckeröffnung (21) auslaufen.
  4. Zündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Spulenkörper (3) zur Ankoppelung der Anschlußeinrichtung (2) eine Rastfeder (5) angeformt ist.
  5. Zündspule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastfeder (5) T-förmig ausgebildet ist, mit einem Querbalken (6) in Gebrauchslage die Anschlußeinrichtung (2) untergreift und eine Rastkante (12) an der Anschlußeinrichtung (2) hintergreift.
  6. Zündspule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Spulenkörper (3a) zur Ankoppelung der Anschlußeinrichtung (2a) ein Rastnocken (23) angeformt ist.
  7. Zündspule nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastnocken (23) in eine Raststellung in einem Führungskanal (24) zwischen zwei Führungsstreifen (26,27) geführt ist und dort eine Rastklinke (25) hintergreift.
  8. Zündspule nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußeinrichtung (2) eine Schiene (10) aufweist, mit der sie zwischen Leisten (9) und einer Unterfläche (11) am Spulenkörper (3) geführt ist.
  9. Zündspule nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Schiene (10) und Unterfläche (11) gegenläufig keilförmig ausgebildet sind.
EP90912408A 1989-09-13 1990-08-24 Zündspule Expired - Lifetime EP0442986B1 (de)

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