EP0483540A1 - Wälzlagerung für einen Kegelbrecher - Google Patents

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EP0483540A1
EP0483540A1 EP91116911A EP91116911A EP0483540A1 EP 0483540 A1 EP0483540 A1 EP 0483540A1 EP 91116911 A EP91116911 A EP 91116911A EP 91116911 A EP91116911 A EP 91116911A EP 0483540 A1 EP0483540 A1 EP 0483540A1
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EP
European Patent Office
Prior art keywords
crusher
cone
rolling bearing
roller bearing
foot
Prior art date
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Ceased
Application number
EP91116911A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Theodor Dipl.-Ing. Kaiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INA Waelzlager Schaeffler OHG
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
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Filing date
Publication date
Application filed by INA Waelzlager Schaeffler OHG filed Critical INA Waelzlager Schaeffler OHG
Publication of EP0483540A1 publication Critical patent/EP0483540A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2/00Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
    • B02C2/02Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved
    • B02C2/04Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis

Definitions

  • the invention relates to a roller bearing for a cone crusher, in which a vertically arranged drive part is rotatably mounted on a foot part, at the upper end of which a crusher cone is inclined to the vertical and is freely rotatable.
  • DE-OS 34 01 722 shows such a roller bearing, in which a vertical shaft driven by a motor is mounted in a foot part by means of a roller bearing. At its upper end, this shaft carries a second roller bearing, which is inclined and eccentrically offset to the first roller bearing and which, on the other hand, supports the crusher cone. Since these roller bearings are unprotected to the outside, complex sealing measures had to be used in this known embodiment in order to adequately protect the bearings against the dust accumulating during operation.
  • the invention has for its object to provide a more compact, thus easier and cheaper storage for a cone crusher compared to the known prior art, which also has much lower sealing problems than the known bearings.
  • the roller bearing consists exclusively of a common hollow cylindrical outer part, in which two inner rings lying axially one behind the other are located over roller bodies support, there is, the outer part is part of the drive part, and the first inner ring is connected to the foot part, while the second, which is inclined and eccentrically offset to the first, carries the crusher cone.
  • the common outer ring covers the interior containing the rolling elements, there is only a gap to be sealed between the upper end of the outer race and the crusher cone, which gap can be sealed in a known manner by labyrinth seals.
  • the bearing gap is located at the lower end in the area of the foot part in which the drive means are also located. This space is separated from the part of the cone crusher in which dust is generated.
  • a first inner ring 2 of a roller bearing is screwed, between which and the outer ring 3 of the roller bearing roll cylindrical rollers 4, which are arranged in a known manner as cross rollers, that is, that the axes of successive cylindrical rollers in a known manner at an angle of 90 ° to each other.
  • a ring gear 5 is screwed, in whose teeth the bevel pinion 6 engages, which on the z. B. is fastened in a manner not shown driven by an electric motor drive shaft 7.
  • the invention is not limited to a roller bearing in which crossed rollers are used as the rolling elements. Rather, any known roller bearing can be used, which is able to absorb radial and axial forces, as well as occurring tilting moments.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Abstract

Bei einer Wälzlagerung für einen Kegelbrecher, bei dem auf einem Fußteil (1) ein senkrecht angeordnetes Antriebsteil (8) drehbar gelagert ist, an dessen oberem Ende ein Brecherkegel (10) zur Senkrechten geneigt und frei rotierbar gelagert ist, wird zur Vereinfachung der Lagerung und gleichzeitigen Verringerung der Abdichtungsprobleme vorgeschlagen, daß die Wälzlagerung ausschließlich aus einem gemeinsamen hohlzylindrischen Außenteil (3), in welchem sich über Wälzkörper (4) zwei axial hintereinanderliegende Innenringe (2, 9) abstützen, besteht, wobei das Außenteil (3) Teil des Antriebsteiles (8) ist, und der erste Innenring (2) mit dem Fußteil (1) verbunden ist, während der zweite (9), der zum ersten geneigt und exzentrisch versetzt ist, den Brecherkegel (10) trägt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Wälzlagerung für einen Kegelbrecher, bei dem auf einem Fußteil ein senkrecht angeordnetes Antriebsteil drehbar gelagert ist, an dessen oberem Ende ein Brecherkegel zur Senkrechten geneigt und frei rotierbar gelagert ist.
  • Solche Lagerungen sind in vielen Varianten bekannt geworden. Die DE-OS 34 01 722 zeigt eine solche Wälzlagerung, bei der in einem Fußteil mittels eines Wälzlagers eine senkrechte, durch einen Motor angetriebene Welle gelagert ist. An ihrem oberen Ende trägt diese Welle ein zu dem ersten Wälzlager geneigt und exzentrisch versetzt angeordnetes zweites Wälzlager, welches andererseits den Brecherkegel abstützt. Da diese Wälzlagerungen nach außen hin ungeschützt sind, mußten bei dieser bekannten Ausführung aufwendige Dichtungsmaßnahmen angewandt werden, um die Lager gegen den im Betrieb anfallenden Staub ausreichend zu schützen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gegenüber dem bekannten Stand der Technik kompaktere, damit einfachere und billigere Lagerung für einen Kegelbrecher zu schaffen, die zudem wesentlich geringere Abdichtungsprobleme aufweist, als die bekannten Lagerungen.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß die Wälzlagerung ausschließlich aus einem gemeinsamen hohlzylindrischen Außenteil, in welchem sich über Wälzkörper zwei axial hintereinanderliegende Innenringe abstützen, besteht, wobei das Außenteil Teil des Antriebsteiles ist, und der erste Innenring mit dem Fußteil verbunden ist, während der zweite, der zum ersten geneigt und exzentrisch versetzt ist, den Brecherkegel trägt. Dadurch, daß der gemeinsame Außenring den die Wälzkörper enthaltenden Innenraum überdeckt, ist nur noch zwischen dem oberen Ende des Außenlaufringes und dem Brecherkegel ein abzudichtender Spalt vorhanden, der in bekannter Weise durch Labyrinthdichtungen abgedichtet sein kann. Dagegen befindet sich der Lagerspalt am unteren Ende in dem Bereich des Fußteiles, in dem sich auch die Antriebsmittel befinden. Dieser Raum ist von dem Teil des Kegelbrechers, in welchem Staub anfällt, getrennt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt dargestellt.
  • Auf das Fußteil 1 des Kegelbrechers ist ein erster Innenring 2 eines Wälzlagers aufgeschraubt, zwischen dem und dem Außenring 3 des Wälzlagers Zylinderrollen 4 abrollen, die in bekannter Weise als Kreuzrollen angeordnet sind, das heißt, daß die Achsen aufeinanderfolgender Zylinderrollen in bekannter Weise unter einem Winkel von 90° zueinander stehen.
  • An das untere Ende des Außenringes 3 ist ein Zahnkranz 5 angeschraubt, in dessen Verzahnung das Kegelritzel 6 eingreift, welches auf der z. B. in nicht dargestellter Weise durch einen Elektromotor angetriebenen Antriebswelle 7 befestigt ist.
  • Der Außenring 3 zusammen mit dem Zahnkranz 5 bilden das Antriebsteil 8 des Kegelbrechers.
  • Im oberen Bereich des Außenringes 3 ist ein zweiter Kranz von Zylinderrollen 4 angebracht, die in einem zweiten Innenring 9 abrollen, welcher gegenüber dem ersten Innenring 2 geneigt und exzentrisch versetzt ist. Auf diesem zweiten Innenring 9 ist der Brecherkegel 10 aufgeschraubt.
  • An der Funktion des Brecherkegels hat sich gegenüber bekannten Ausführungen durch die erfindungsgemäße Wälzlagerung nichts verändert. Es wurde lediglich die Lagerung selbst vereinfacht und es wurden insbesondere die bei herkömmlichen Lagerungen beträchtlichen Abdichtprobleme beseitigt.
  • Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf eine Wälzlagerung beschränkt ist, bei der als Wälzkörper Kreuzrollen verwendet werden. Es ist vielmehr jegliche bekannte Wälzlagerung einsetzbar, die in der Lage ist, Radial- und Axialkräfte, sowie auftretende Kippmomente aufzunehmen.

Claims (1)

  1. Wälzlagerung für einen Kegelbrecher, bei dem auf einem Fußteil (1) ein senkrecht angeordnetes Antriebsteil (8) drehbar gelagert ist, an dessen oberem Ende ein Brecherkegel (10) zur Senkrechten geneigt und frei rotierbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzlagerung ausschließlich aus einem gemeinsamen hohlzylindrischen Außenteil (3), in welchem sich über Wälzkörper (4) zwei axial hintereinanderliegende Innenringe (2, 9) abstützen, besteht, wobei das Außenteil (3) Teil des Antriebsteiles (8) ist, und der erste Innenring (2) mit dem Fußteil (1) verbunden ist, während der zweite (9), der zum ersten geneigt und exzentrisch versetzt ist, den Brecherkegel (10) trägt.
EP91116911A 1990-10-27 1991-10-04 Wälzlagerung für einen Kegelbrecher Ceased EP0483540A1 (de)

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DE4034220 1990-10-27
DE4034220A DE4034220A1 (de) 1990-10-27 1990-10-27 Waelzlagerung fuer einen kegelbrecher

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EP0483540A1 true EP0483540A1 (de) 1992-05-06

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EP91116911A Ceased EP0483540A1 (de) 1990-10-27 1991-10-04 Wälzlagerung für einen Kegelbrecher

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DE (1) DE4034220A1 (de)
FI (1) FI915017L (de)

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FI915017A7 (fi) 1992-04-28
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