EP0489939A1 - Zündmasse für Streichhölzer - Google Patents

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EP0489939A1
EP0489939A1 EP90123535A EP90123535A EP0489939A1 EP 0489939 A1 EP0489939 A1 EP 0489939A1 EP 90123535 A EP90123535 A EP 90123535A EP 90123535 A EP90123535 A EP 90123535A EP 0489939 A1 EP0489939 A1 EP 0489939A1
Authority
EP
European Patent Office
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matches
ignition
weight
manganese dioxide
glass powder
Prior art date
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Ceased
Application number
EP90123535A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Jörg Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Mueller Firma
Original Assignee
Karl Mueller Firma
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F3/00Chemical features in the manufacture of matches
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B29/00Compositions containing an inorganic oxygen-halogen salt, e.g. chlorate, perchlorate
    • C06B29/02Compositions containing an inorganic oxygen-halogen salt, e.g. chlorate, perchlorate of an alkali metal
    • C06B29/12Compositions containing an inorganic oxygen-halogen salt, e.g. chlorate, perchlorate of an alkali metal with carbon or sulfur

Definitions

  • the invention relates to an ignition mass for the production of matches or matches according to the preamble of patent claim 1.
  • the friction surfaces on the matchbox contain glass powder, red phosphorus, dyes and, in turn, binders.
  • small phosphor particles are first torn off the friction surface under the influence of the friction and the heat that occurs; they stick to the ignition head and are simultaneously oxidized. They give off so much heat that oxygen is split off from the potassium chlorate in the ignition head.
  • the everywhere matches or everywhere igniters differ from the safety matches in that they can be ignited by rubbing on any rough surfaces.
  • your ignition head contains the easily oxidizable tetraphosphorus trisulfide. With them, too, heat is generated during ignition by mechanical friction, which then triggers the chemical reaction leading to the ignition of the entire ignition compound.
  • the object of the present invention is now to propose an ignition compound, during the combustion of which no harmful chromium compounds from the potassium dichromate occur, without the use possibilities and the mode of operation of the ignition compound being impaired in any way.
  • the ignition compound according to the invention consists of potassium chlorate, Sulfur, spruce resin, wood flour, glass flour, zinc oxide, manganese dioxide, iron (II) oxide and gelatin, although these components can of course vary within changing limits. According to detailed investigations, neither carcinogenic nor mutagenic substances are released when the ignition compound burns off.
  • Potassium chlorate KClO3 45.80% by weight Sulfur, spruce resin, wood flour 7.37% by weight Glass powder, zinc oxide ZnO 31.00% by weight Manganese dioxide MnO2 and Iron-II oxide Fe2O3 3.45% by weight gelatin 11.38% by weight total 100.00% by weight

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündmasse zur Herstellung von Zündhölzern oder Streichhölzern, deren Abbrandprodukte keine cancerogene und mutagene Wirkung besitzen. Die Masse besteht aus Kaliumchlorat, Schwefel, Fichtenharz, Holzmehl, Glasmehl, Zinkoxid, Mangandioxid, Eisen-II-Oxid und Gelatine, wobei die einzelnen Bestandteile in gewissen Grenzen in variierbaren Mengen enthalten sein können.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündmasse zur Herstellung von Zündhölzern oder Streichhölzern gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Man unterscheidet im allgemeinen zwischen Sicherheitszündhölzern und Überallzündhölzern.
  • Für die Herstellung von Sicherheitszündhölzern wird vor allem weiches Holz, z. B. Pappelholz in Stäbchen von wenigen Millimetern Dicke geschnitten und getrocknet. Diese Stäbchen werden zunächst mit Wasserglas-, Ammonium- oder Natriumphosphatlösungen getränkt, um das Nachglimmen der Hölzer zu verhindern, und mit einer dünnen Schicht Paraffin überzogen, um das Entflammen des Holzes zu erleichtern. Anschließend trägt man an einem Ende der Hölzchen durch Eintauchen eine wenige Millimeter dicke Kuppe der Zündmasse auf. Diese besteht aus sogenannten Sauerstoffträgern, d. h. Verbindungen, die leicht Sauerstoff abspalten, insbesondere Kaliumchlorat, Kaliumdichromat, Mangandioxid, leicht brennbaren, flammenbildenden Stoffen, wie Schwefel und anderen reibenden Zusätzen, wie Glaspulver, Farbstoffen sowie Bindemitteln, wie Dextrin, Leim etc., die ebenfalls als flammenbildende Stoffe dienen können. Die Reibflächen an der Zündholzschachtel enthalten Glaspulver, roten Phosphor, Farbstoffe und wiederum Bindemittel. Beim Zündvorgang werden unter dem Einfluß der Reibung und der dabei auftretenden Wärme zunächst kleine Phosphorteilchen von der Reibfläche abgerissen; sie bleiben am Zündkopf haften und werden gleichzeitig oxydiert. Dabei geben sie so viel Wärme ab, daß aus dem Kaliumchlorat im Zündkopf Sauerstoff abgespalten wird. Durch diesen wird die Oxydation des leicht entflammbaren Schwefels und anschließend unter verstärkter Sauerstoffabspaltung aus dem Chlorat auch die Verbrennung der übrigen brennbaren Bestandteile der Zündmasse eingeleitet; das in der Zündmasse enthaltene Mangandioxid und das Kaliumdichromat entfalten dabei vor allem eine starke katalytische Wirkung. Zuletzt wird das Trägerholz mit der Paraffinbeschichtung so stark erhitzt, daß auch dieses entflammt. Die Zündkuppe des Zündholzes erreicht im Augenblick des Aufflammens eine Temperatur von etwa 1400 bis 2000 °C.
  • Die Überallzündhölzer oder Überallzünder unterscheiden sich von den Sicherheitszündhölzern dadurch, daß sie sich durch Reiben an beliebigen rauhen Flächen entzünden lassen. Ihr Zündkopf enthält neben Kaliumchlorat, Bindemitteln und Farbstoffen das leicht oxydierbare Tetraphosphortrisulfid. Auch bei ihnen wird bei der Zündung durch mechanische Reibung Wärme erzeugt, die dann die zur Entflammung der gesamten Zündmasse führende chemische Reaktion auslöst.
  • In letzter Zeit angestellte Untersuchungen haben nun ergeben, daß das offensichtlich weltweit bei der Herstellung der Zündmasse verwendete Kaliumdichromat oder Kaliumbichromat bei der Verbrennung Rückstände mit cancerogener und mutagener Wirkung hinterläßt, was als ganz erheblicher Nachteil zu werten ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Zündmasse vorzuschlagen, bei deren Verbrennung keine schädlichen Chromverbindungen aus dem Kaliumdichromat auftreten , ohne daß dabei die Verwendungsmöglichkeiten und die Wirkungsweise der Zündmasse in irgendeiner Weise eine Beeinträchtigung erfahren.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 beschriebene technische Lehre vermittelt. Die erfindungsgemäße Zündmasse besteht aus Kaliumchlorat, Schwefel, Fichtenharz, Holzmehl, Glasmehl, Zinkoxid, Mangandioxid, Eisen-II-Oxid und Gelatine, wobei diese Bestandteile selbstverständlich in wechselnden Grenzen variieren können. Nach eingehenden Untersuchungen werden beim Abbrand der Zündmasse weder cancerogene noch mutagene Stoffe frei.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Ausführungsform (Rezeptur) beschrieben, die jedoch ohne Einfluß auf den Schutzumfang ist, da die angegebenenen Gew.-%-Angaben in weiten Grenzen variierbar sind, wodurch die Abbrandgeschwindigkeit, Entzündbarkeit und Temperaturbereiche beim Abbrand und dergleichen variiert werden können.
  • Beispiel (Rezeptur):
  • Kaliumchlorat KClO₃ 45,80 Gew.-%
    Schwefel, Fichtenharz, Holzmehl 7,37 Gew.-%
    Glasmehl, Zinkoxid ZnO 31,00 Gew.-%
    Mangandioxid MnO₂ und
    Eisen-II-Oxid Fe₂O₃ 3,45 Gew.-%
    Gelatine 11,38 Gew.-%
    Gesamt 100,00 Gew.-%

Claims (2)

  1. Zündmasse zur Herstellung von Zündhölzern oder Streichhölzern, deren Abbrandprodukte keine cancerogenen und mutagenen Eigenschaften aufweisen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sie Kaliumchlorat KClO₃, Schwefel, Fichtenharz, Holzmehl, Glasmehl, Zinkoxid ZnO, Mangandioxid MnO₂, Eisen-II-Oxid Fe₂O₃ und Gelatine enthält.
  2. Zündmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 42 - 49 Gew.-% Kaliumchlorat KClO₃, 5,5 - 8,5 Gew.-% eines Gemisches aus Schwefel, Fichtenharz und Holzmehl, 27 - 33 Gew.-% eines Gemisches aus Glasmehl und Zinkoxid ZnO, 2,5 - 4,8 Gew.-% eines Gemisches aus Mangandioxid MnO₂ und Eisen-II-Oxid F₂O₃ und etwa 9 - 14 Gew.-% Gelatine enthält.
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