EP0609307B1 - Verfahren zum verbinden von kontaktauflagen mit einem kontaktträger durch hartlöten und halbzeug erhältlich durch dieses verfahren - Google Patents

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EP0609307B1
EP0609307B1 EP92921631A EP92921631A EP0609307B1 EP 0609307 B1 EP0609307 B1 EP 0609307B1 EP 92921631 A EP92921631 A EP 92921631A EP 92921631 A EP92921631 A EP 92921631A EP 0609307 B1 EP0609307 B1 EP 0609307B1
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    • Y10T29/49213Metal

Definitions

  • the invention relates to a method for connecting contact pads with contact carriers, in particular contact pads made of a material based on silver metal oxide (MeO), in which each individual contact pad, which has a contact surface on the switching side, side surfaces and a rear side for connection to the carrier, is soldered on the back. Separate contact pieces or strips or profiles for cutting individual contact pieces to length are to be understood as contact pads.
  • the invention also relates to semifinished products which can be obtained by the specified process.

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Abstract

Insbesondere bei Kontaktauflagen aus einem Werkstoff auf Silber-Metalloxid(AgMeO)-Basis, bei denen die Kontaktauflagen an ihrer Rückseite mit Lot versehen sind, wird beim Hartlöten auf einem Kontaktträger beobachtet, daß Lot in unerwünschter Weise zu den Kontaktoberflächen hochsteigen kann. Letzteres wird durch die Erwärmung beim Hartlöten erklärt. Gemäß der Erfindung wird die Benetzbarkeit der Kontaktauflagen an deren Seitenflächen soweit verschlechtert, daß das Hochsteigen von Lot zur Schaltfläche vermieden wird. Vorzugsweise werden dazu Metalloxide in die Oberflächen der Kontaktauflagen eingebracht. Bei Kontaktauflagen auf Silber-Metalloxid(AgMeO)-Basis können vorzugsweise solche Metalloxide verwendet werden, die bereits als Wirkkomponente im Werkstoff vorhanden sind.

Description

    Verfahren zum Verbinden von Kontaktauflagen mit einem Kontaktträger durch Hartlöten und bei diesem Verfahren erhältliches Halbzeug
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verbinden von Kontaktauflagen mit Kontaktträgern, insbesondere von Kontaktauflagen aus einem Werkstoff auf Silber-Metalloxid(MeO)-Basis, bei dem jede einzelne Kontaktauflage, die eine Kontaktfläche auf der Schaltseite, Seitenflächen und eine Rückseite zur Verbindung mit dem Träger hat, an der Rückseite mit Lot versehen wird. Als Kontaktauflagen sind dabei separate Kontaktstücke oder Bänder bzw. Profile zum Ablängen einzelner Kontaktstücke zu verstehen. Daneben bezieht sich die Erfindung auch auf Halbzeug, das beim angegebenen Verfahren erhältlich ist.
  • Aus der DE-A-2260559 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Sinterverbundwerkstoffes für elektrische Kontakte, insbesondere der Starkstromtechnik, bekannt, bei dem ein Silber-Metalloxidwerkstoff verwendet wird. Als Metalloxide kommen beispielsweise Cadmiumoxid (CdO), Zinnoxid (SnO₂), Zinkoxid (ZnO), Bleioxid (PbO) oder Eisenoxid (Fe₃O₄) oder deren Mischungen in Frage. Bei diesen Kontaktwerkstoffen wird wegen der schlechten Benetzbarkeit durch flüssiges Lot oder der ungünstigen Schweißeigenschaften zur Erzielung einer sicheren Verbindungstechnik Zweischicht-Kontaktstücke mit einer Schicht aus gut lötbarem bzw. gut schweißbarem Metall hergestellt. Gegebenenfalls können einschichtige Kontakte durch Herauslösen der Metalloxidkomponenten auf der Lotseite, z.B. durch Säure, bessere Löteigenschaften erreichen.
  • Weiterhin ist aus der DE-A-25 14 237 ein Verfahren zur Herstellung eines als elektrischer Kontakt dienenden Materials insbesondere auf der Basis von Silber-Cadmiumoxid mit gegebenenfalls Zinnoxid bekannt, bei dem als störend festgestellt wird, daß beim Stand der Technik sich eine inhomogene Konzentrationsverteilung mit Cadmiumoxidanreicherungen im Oberflächenbereich der Kontaktstücke bildet. Auf die spezifische Problematik des Verbindens der Kontaktstücke mit Kontaktträgern wird hier nicht eingegangen.
  • Bei der Schaltgeräte-Fertigung werden Kontaktstücke auf die Kontaktträger des Schaltgerätes üblicherweise durch Hartlöten befestigt. Dazu wird auf die Rückseite der Kontaktstücke oder des als längeres Band vorliegenden Materials eine Lotfolie aufgebracht, beispielsweise durch Walzplattieren oder Auflöten von einzelnen Lotplättchen. Lotfolien können auch durch Ultraschall angeheftet und anschließend eingepreßt werden, wie es insbesondere in der älteren, nachveröffentlichten DE-A-40 24 941 beschrieben ist. Die vorbeloteten Kontaktstücke werden weitgehend automatisiert weiterverarbeitet und im Rahmen eines integrierten Fertigungsvorganges, z.B. durch induktive Erwärmung, auf dem Kontaktträger befestigt.
  • Bei derartigen energieinduzierten Prozessen können Probleme dadurch auftreten, daß von der Lotseite her flüssiges Lot über die Schmalseiten der Kontaktstücke hochsteigt und auf die Schaltfläche gelangt. Durch solche unkontrollierbare Vorgänge kann bei der bestimmungsgemäßen Verwendung des Schaltgerätes das Schaltverhalten der Kontaktstücke in unerwünschter Weise beeinflußt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Behandlungsverfahren für Kontaktauflagen anzugeben, durch das ausgeschlossen wird, daß sich nach dem Hartlöten Lotbestandteile auf der Schaltfläche der Kontaktauflage befinden. Weiterhin soll ein diesbezügliches Halbzeug bereitgestellt werden.
  • Die Aufgabe ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß vor dem Lötvorgang in die Seitenflächen und gegebenenfalls in die Kontaktfläche Metalloxide, insbesondere zusätzlich zu im Inneren der Kontaktauflage bereits vorhandenen Metalloxiden weitere Metalloxide, eingebracht werden, wodurch die Benetzbarkeit der Kontaktauflagen an den Seitenflächen soweit verschlechtert wird, daß das Hochsteigen von Lot zur Kontaktfläche auf der Schaltseite vermieden wird.
  • Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden als Metalloxide beispielsweise eine oder mehrere der Komponenten Zinnoxid (SnO₂), Wismutoxid (Bi₂O₃), Kupferoxid (CuO), Tantaloxid (Ta₂O₅), Indiumoxid (In₂O₃), Wolframoxid (WO₃) oder Molybdänoxid (MoO₃) verwendet. Insbesondere bei Werkstoffen auf der Basis von Silber-Metalloxid lassen sich dabei solche Metalloxide einsetzen, die bereits im Kontaktwerkstoff enthalten sind. Dadurch wird die Beeinflussung der Schalteigenschaften der aus dem Werkstoff gefertigten Kontaktauflage minimiert.
  • Vorteilhafterweise wird bei der Erfindung zum Verbinden der Kontaktauflagen mit dem Träger durch Hartlöten vor dem Einbringen der Metalloxide auf die Rückseite der Kontaktauflage ein hartes, kaltverformtes Lot aufgebracht, in dessen Oberfläche nur wenig Metalloxid einbringbar ist.
  • Mit der Erfindung wird also ein solches Halbzeug zur Verfügung gestellt, bei dem entweder bei separaten Kontaktstücken an deren Schmalseiten oder bei Bändern oder Profilen an deren Seitenflächen und in beiden Fällen gegebenenfalls auch eine Kontaktfläche eine höhere Konzentration wenigstens eines der Metalloxide vorliegt als im Inneren der Kontaktstücke bzw. des Bandes oder des Profils.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung werden in einem nachgeschalteten Verfahrensschritt die Metalloxide nach dem Hartlöten des Kontaktstückes auf den Kontaktträger von den freien Flächen, zumindest von der Kontaktoberfläche wieder entfernt. Da sich üblicherweise im Rahmen der Fertigung eine Beizbehandlung der Kontaktoberflächen anschließt, können deswegen solche Metalloxide eingesetzt werden, die durch die Beizbehandlung entfernt werden können. Weiterhin kann ein hartes, insbesondere kaltverformtes Lot verwendet werden, so daß auf der Lotseite nur wenig Metalloxid in die Oberfläche eingebracht wird.
  • Zum Einbringen von Metalloxiden in die Oberflächen der Kontaktstücke bieten sich bekannte Verfahren an: Dies sind alternativ das Strahlen mit den Metalloxiden als Strahlmittel oder das Gleitschleifen mit Zusatz der Metalloxide. Letzteres kann ohne oder auch mit zusätzlichen Schleifsteinen erfolgen.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen.
  • Die Erfindung wurde im einzelnen bei Kontaktstücken der Konstitution Silber-Metalloxid (AgMeO) für den Einsatz bei Schaltgeräten der Energietechnik erprobt. Insbesondere wurden in diesem Zusammenhang Kontaktwerkstoffe aus AgSnO₂Bi₂O₃CuO, die mit spezifischen Zusammensetzungen in der EP-A-0 164 664 und der EP-A-O 170 812 beschrieben sind, verwendet.
  • Beispiel 1: Nach bekannten Verfahren hergestellte Kontaktstücke aus obigen Werkstoffen sind beispielsweise als quaderförmiger Körper mit Abmessungen von 13 mm x 13 mm x 2,5 mm ausgebildet. Das Verbinden der Kontaktstücke mit dem Kontaktträger im elektrischen Schaltgerät erfolgt üblicherweise durch Hartlöten. Dafür werden zunächst Lotfolien auf der einen Grundfläche der Kontaktstücke befestigt. Diese so vorbeloteten Kontaktstücke können anschließend im Rahmen einer integrierten Fertigung der Montagelinie für Schaltgeräte automatisiert zugeführt und durch Energiezufuhr, beispielsweise durch induktive Erwärmung, mit dem Kontaktträger verbunden werden.
  • Beim induktiven Erwärmen kommt es zu einem Aufschmelzen des Lotes. Auch wenn das Lot auf der Unterseite der Kontaktstücke begrenzt ist und unmittelbar auf den Kontaktträger aufliegt, kann es zu einem Aufsteigen des Lotes kommen. Damit entstehen gelegentlich solche Veränderungen auf den Oberflächen des Kontaktstückes, welche die Schalteigenschaften während der Lebensdauer des Schaltgerätes verändern.
  • Um letzteren unerwünschten Effekt auszuschalten, wird vor dem eigentlichen Hartlötprozeß die Benetzbarkeit der Kontaktstücke an ihren Seitenflächen soweit verschlechtert, daß das Hochsteigen von Lot zur Schaltfläche vermieden wird. Dazu werden in die Oberflächen des Kontaktstückes Metalloxide eingebracht.
  • Bei einem Kontaktstück der Konstitution AgSnO₂Bi₂O₃CuO empfiehlt es sich, als einzubringendes Metalloxid speziell Wismutoxid (Bi₂O₃) oder Kupferoxid (CuO) zu verwenden. Dies erfolgt beispielsweise durch Strahlen mit Wismutoxid als Strahlmittel. Dafür werden die Kontaktstücke zweckmäßigerweise mit der beloteten Seite nach unten auf einen Träger aufgebracht und der Träger durch eine Strahlstation geführt. Dieser Vorgang kann in einem kontinuierlichen Durchlauf erfolgen. Entsprechend kann bei einem vorbelotetem Band oder Profil zum späteren Ablängen einzelner Kontaktstücke im Durchlauf gearbeitet werden.
  • Es hat sich gezeigt, daß die geringen zusätzlichen Mengen von Wismutoxid, die in die freien Flächen des Kontaktstückes eingebracht werden, im allgemeinen die Schalteigenschaften der Kontaktstücke kaum verändern, da insbesondere der Kontaktwerkstoff auch bereits Wismutoxid enthält. Es ergibt sich aber im Oberflächenbereich des so als Halbzeug aufbereiteten Kontaktstückes eine im Sub- »m-Bereich signifikante Erhöhung der Wismutoxidkonzentration. Da aber üblicherweise die Kontaktstücke im Rahmen der weiteren Schaltgerätefertigung abgebeizt werden, kann bei Verwendung eines geeigneten Beizmittels das eingebrachte Wismutoxid noch während des Fertigungsvorganges wieder entfernt werden. Als Beizmittel ist Salzsäure (HCl) geeignet, welche Wismutoxid auflöst.
  • Beispiel 2: Unbelotete oder belotete Kontaktstücke werden mit den Grundflächen aufeinandergestapelt, so daß bei einem Stapel mit einer großen Anzahl von Kontaktstücken nur die vier Schmalseiten frei, dagegen sowohl die Kontaktfläche als auch die Lotoberflächen abgedeckt sind. Ein solcher Stapel wird ganz entsprechend Beispiel 1 durch eine Strahlstation geschoben. Dabei kann durch zusätzliches Drehen des Stapels um seine Längsachse erreicht werden, daß der Einbau von Wismutoxid oder Kupferoxid jeweils nur gleichmäßig in den Seitenflächen der Kontaktstücke erfolgt. Anschließend kann der Hartlötvorgang unmittelbar erfolgen.
  • Beispiel 3: Unbelotete oder belotete Kontaktstücke werden in einer Trommel gleitgeschliffen, wobei das betreffende Metalloxid als Pulver hinzugefügt wird. Das Gleitschleifen kann mit oder ohne Verwendung von in der Praxis üblichen Scheuersteinen erfolgen.
  • Um bei mit Lot versehenen Kontaktstücken eine nachteilige Beeinflussung der Lotfolie von vorneherein auszuschließen, empfiehlt es sich, ein hartes, insbesondere auch kaltverformtes Lot zu verwenden, bei dem aufgrund der hohen Härtewerte weniger Oxide in die Oberfläche eingebracht werden. Da der oben angegebene Werkstoff eine Härte von rund 90 HV hat, sollte ein solches Lot, beispielsweise das bekannte Lot L-Ag 15P, gewählt werden, das im kaltverformten Zustand eine Härte von 150 HV hat.
  • Vorliegende Erfindung wurde insbesondere für solche Kontaktstücke beschrieben, die aus Silber-Metalloxid(AgMeO) bestehen. Auch für andere Kontaktwerkstoff-Systeme, beispielsweise auf der Basis Silber-Graphit (AgC), Silber-Wolfram (AgW) oder Kombinationen daraus, kann ein entsprechendes Verfahren zur Verschlechterung der Benetzbarkeit der Kontaktstücke an ihren Seitenflächen eingesetzt werden, so daß ein Aufsteigen von Lot verhindert wird. Im Einzelfall müssen gegebenenfalls solche Zusätze ausgewählt werden, welche die Schalteigenschaften nicht wesentlich beeinflussen. Neben Kontaktstücken können so insbesondere Bänder oder Profile, die mit Lot plattiert sind, zu geeignetem Halbzeug, bei denen nur die Schmalseiten oder Seitenkanten im gewünschten Sinne beeinflußt sind, die Schaltflächen dagegen weitestgehend unverändert bleiben, verarbeitet werden.

Claims (13)

  1. Verfahren zum Verbinden von Kontaktauflagen mit einem Träger durch Hartlöten, insbesondere von Kontaktauflagen aus einem Werkstoff auf Silber-Metalloxid(AgMeO)-Basis, bei dem jede einzelne Kontaktauflage, die eine Kontaktfläche auf der Schaltseite, Seitenflächen und eine Rückseite zur Verbindung mit dem Träger hat, an der Rückseite mit Lot versehen wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Lötvorgang in die Seitenflächen und gegebenenfalls in die Kontaktfläche Metalloxide, insbesondere zusätzlich zu im Innern der Kontaktauflagen bereits vorhandenen Metalloxiden weitere Metalloxide, eingebracht werden, wodurch die Benetzbarkeit der Kontaktauflagen an den Seitenflächen soweit verschlechtert wird, daß das Hochsteigen von Lot zur Kontaktfläche auf der Schaltseite vermieden wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalloxide Zinnoxid (SnO₂), Wismutoxid (Bi₂O₃), Kupferoxid (CuO), Tantaloxid (Ta₂O₅), Indiumoxid (In₂O₃), Wolframoxid (WO₃), Molybdänoxid (MoO₃) als eine oder mehrere Komponenten enthalten.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Kontaktauflage aus einem Werkstoff auf AgMeO-Basis besteht, dadurch gekennzeichnet, daß solche Metalloxide eingesetzt werden, die auch im Kontaktwerkstoff als Wirkkomponente enthalten sind.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Kontaktauflagen aus einem Werkstoff der Konstitution AgSnO₂Bi₂O₃CuO bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlich in die Kontaktauflagen aus AgSuO₂Bi₂O₃CuO eingebrachten Metalloxide SnO₂, Bi₂O₃ und/oder CuO sind.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Metalloxide nach dem Hartlöten der Kontaktauflagen auf den Träger von den freien Flächen, zumindest aber von der Kontaktfläche auf der Schaltseite, wieder entfernt werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Metalloxide abgebeizt werden und daß solche Metalloxide eingesetzt werden, die vom verwendeten Beizmittel gelöst werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 4 und Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Beizmittel Salzsäure (HCl) als Metalloxid Wismutoxid (Bi₂O₃) und/oder Kupferoxid (CuO) verwendet werden, welche beide von Salzsäure (HCl) aufgelöst werden.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden der Kontaktauflagen mit dem Träger durch Hartlöten vor dem Einbringen der Metalloxide auf die Rückseite der Kontaktauflage ein hartes, kaltverformtes Lot aufgebracht wird, in dessen Oberfläche nur wenig Metalloxid einbringbar ist.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbringen des Metalloxids in die Oberflächen der Kontaktauflagen durch Strahlen mit den Metalloxiden als Strahlmittel erfolgt.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Kontaktauflagen insbesondere separate Kontaktstücke sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbringen der Metalloxide durch Gleitschleifen unter Zusatz der Metalloxide erfolgt.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitschleifen mit Schleifsteinen durchgeführt wird.
  12. Halbzeug, erhältlich bei einem Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 bis 11 zum Verbinden von Kontaktauflagen mit einem Träger durch Hartlöten, wobei jede einzelne Kontaktauflage, die eine Kontaktfläche auf der Schaltseite, Seitenflächen und eine Rückseite zur Verbindung mit dem Träger hat, an der Rückseite mit Lot versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktauflage durch separate Kontaktstücke gebildet ist, an deren Schmalseiten und gegebenenfalls an deren Kontaktfläche eine höhere Konzentration wenigstens eines der Metalloxide vorliegt als im Inneren der Kontaktstücke.
  13. Halbzeug, erhältlich bei einem Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 bis 11 zum Verbinden von Kontaktauflagen mit einem Träger durch Hartlöten, wobei jede einzelne Kontaktauflage, die eine Kontaktfläche auf der Schaltseite, Seitenflächen und eine Rückseite zur Verbindung mit dem Träger hat, an der Rückseite mit Lot versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktauflage durch Bänder oder Profile gebildet ist, an deren Schmalseiten und gegebenenfalls an deren Kontaktfläche eine höhere Konzentration wenigstens eines der Metalloxide vorliegt als im Innern des Bandes oder des Profiles.
EP92921631A 1991-10-25 1992-10-22 Verfahren zum verbinden von kontaktauflagen mit einem kontaktträger durch hartlöten und halbzeug erhältlich durch dieses verfahren Expired - Lifetime EP0609307B1 (de)

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