EP0924129A2 - Führungseinrichtung für Schiebewände von Schiebewand- und Haubenwagen - Google Patents
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- EP0924129A2 EP0924129A2 EP98250436A EP98250436A EP0924129A2 EP 0924129 A2 EP0924129 A2 EP 0924129A2 EP 98250436 A EP98250436 A EP 98250436A EP 98250436 A EP98250436 A EP 98250436A EP 0924129 A2 EP0924129 A2 EP 0924129A2
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- B61D19/003—Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door
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- B61D39/002—Sliding or folding roofs
- B61D39/003—Sliding or folding roofs telescopic
Definitions
- the invention relates to a guide device for Sliding walls of sliding wall and hood wagons according to the generic term of claim 1.
- Sliding walls and hoods of openable freight cars are known different designs, in which the sliding walls or hoods from the lockable transport position or Rest position in the loading and unloading position are moved.
- Sliding wall car bodies have two at the ends of the car arranged end walls, usually a central portal in the middle of the car and four close to the front wall and the central portal and separately operated sliding walls, of which each opened the two opposite and over the in Longitudinally adjacent closed wall can be pushed can.
- the sliding walls are each by an upper one in the roof area and a lower one below the floor Exhibiting and / or guiding device added.
- the Fig.1 shows important assemblies of the car body one Sliding wall wagon.
- the opening between the ends of the car arranged end walls 1, a central portal 2 and the outer edge a base 3, is moved by a Sliding wall 4 closed.
- Each sliding wall 4 has one in Wagon longitudinal direction adjacent and opposite in the wagon transverse direction Sliding wall 4, which is guided on a running rail 6 become.
- the connection between sliding wall 4 and running rail 6 is via two roller holders 5 per sliding wall 4 manufactured.
- the opposite sliding walls 4 can be opened simultaneously or individually and over the neighboring getting closed. It is thus locked between the Transport position and the sliding position of the sliding walls 4 differentiated.
- the space necessary for moving between sliding wall 4 and car body is in two independent Movements made. According to Fig.
- Fig.4-1 and 4-2 are for two adjacent sliding walls 4 the respective guide elements 10, 11 and 16 in different Heights arranged to each other around the curve to separate the two sliding walls 4. That means that on a carriage half the guide elements 10 for cornering and the guide elements 11 for driving straight ahead below the rail head the running rail 6 and the guide element 16 on Drive of the associated sliding wall 4 below the axis of rotation the roller 17 are arranged.
- the guide elements 10, 11 and 16 are corresponding arranged above the rail head or the axis of rotation.
Landscapes
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- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Abstract
Description
Die DE 33 23 655 zeigt eine Wandführung für Schiebewäde, bei der die jeweils in Längsrichtung benachbarten Wände auf einer separaten Laufschiene geführt werden. Diese Laufschienen sind parallel nebeneinander als auch schräg übereinander angeordnet. Durch diese Anordnung werden die Schiebewände beim Öffnungsvorgang nicht angehoben, sondern im oberen Bereich stark auseinandergespreizt, um die Freiheit zur anderen Wand bzw. Stirnwand zu erreichen. Die Laufschienen weisen keine Unterbrechungen auf und sind parallel zur Untergestellaußenkante angeordnet und die Laufrollen der Schiebewände bleiben ständig im Kontakt mit der Laufschiene. Nachteilig bei dieser Ausführung ist, daß zwei über die gesamte Wagenlänge reichende Laufschienen je Wagenlängsseite benötigt werden. Außerdem ist der vertikale und horizontale Platzbedarf im Außenlangträgerbereich sehr hoch und gestattet keine geschützte Anordnung der Laufschienen. Weiterhin wirkt sich nachteilig aus, daß die äußere Haube sehr stark gespreizt werden muß, um die innere Haube passieren zu können. Dadurch wird die Befahrbarkeit von engen Rampen bei breiten Fahrzeugen eingeschränkt. Diese Einrichtung weist eine hohe Eigenmasse auf und außerdem ist ein hoher Fertigungsaufwand erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine untere Wandführung für Schiebewände von Schiebewand- und Haubenwagen zu schaffen, die sich durch eine geringstmögliche Anzahl und ohne Nutzung von beweglichen Bauteilen auszeichnet und somit ein hohes Potential an fertigungstechnischer Einsparung und einen wartungsarmen Betrieb ermöglicht, wobei sich diese Einrichtung durch Einsatz nur einer Laufschiene platz- und gewichtseinsparend auszeichnet und außerdem gut geschützt weit hinter der Untergestellaußenkante sich anordnen läßt und für den Bediener ohne Nutzung von Hilfsfedern, die das Gewichtsmoment ausgleichen, eine komfortable Handhabe zuläßt. Weiterhin ist eine vom Kreisbogen unabhängige Öffnungsbahn des unteren Teils der Schiebewand eine wichtige Teilaufgabe, um die infolge vorhandener Rampenbreiten maximal mögliche Fahrzeugbreite im geöffneten Zustand gut ausnutzen zu können.
Die Lösung wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Durch die erfindungsgemäß aufgebaute Wandführungseinrichtung wird der notwendige Freiraum zur benachbarten geschlossenen Haube und zum Wagenkasten durch zwei getrennte Bewegungen erreicht. Zuerst wird die Schiebewand durch eine obere Führungseinrichtung von der Wagenlängsmitte weggespreizt. Der Drehpunkt dabei ist der Berührungspunkt der Laufrollen der Schiebewände mit der Laufschiene. Anschließend wird der restliche Freihub durch einen horizontal schräg nach außen weisenden Verschiebeweg im Anfangsbereich erreicht. Dazu sind an jeder Wagenlängsseite parallel zur Untergestellaußenkante eine Laufschiene angeordnet, die auf je zwei Laufrollenhaltern die Schiebewand trägt, die im Bereich der äußeren zu den Stirnwänden weisenden Laufrollenhaltern nach innen zur Wagenlängsmitte abgewinkelt sind und im Bereich der inneren zur Wagenquermitte weisenden Laufrollenhalter Einführungen aufweist, die zur Wagenlängsmitte abgewinkelt sind und mit ihrem freien Ende zur jeweiligen Stirnwandseite weisen und an diesen Einführungen Führungselemente angeordnet sind, die die Laufrollenhalter der zugehörigen Schiebewand in die jeweilige Einführung lenken.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig.1:
- die Vorderansicht eines 2-achsigen Schiebewandwagens,
- Fig.2:
- die Draufsicht auf das Untergestell gemäß Schnitt A-A nach Fig.1, ohne Schiebewände und ohne Details des Wagenkastens,
- Fig.3:
- die Einführung der Laufschiene im Bereich Wagenmitte,
- Fig.4-1:
- die gespreizte und horizontal verschobenme Schiebewand mit unten angeordneten Führungselementen,
- Fig.4-2:
- die gespreizte un horizontal verschobene Schiebewand mit oben angeordneten Führungselementen,
- Fig.5:
- die gespreizte und nicht verschobene Schiebewand und die benachbarte geschlossene Schiebewand,
- Fig.6:
- die gespreizte und horizontal verschobene Schiebewand gemäß Schnitt B-B nach Fig.2 vor der benachbarten geschlossenen Schiebewand.
- 1
- Stirnwand
- 2
- Mittenportal
- 3
- Unergestell
- 4
- Schiebewand
- 5
- Laufrollenhalter (der Schiebewand)
- 6
- Laufschiene
- 7
- Einführung
- 8
- Wagenlängsmitte
- 9
- Wagenquermitte
- 10
- Führungselement (für Kurvenfahrt)
- 11
- Führungselement (für Geradeausfahrt)
- 12
- Anschlag (Sicherungselement gegen Ausheben)
- 12'
- Umklammerung
- 13
- Schiebewand (geschlossen)
- 14
- Schiebewand (geschwenkt)
- 15
- Schiebewand (in Verschiebeposition)
- 16
- Führungselement (am Laufwerk des Laufrollenhalters)
- 17
- Laufrolle
Claims (6)
- Führungseinrichtung für Schiebewände von Schiebewand- und Haubenwagen, deren Schiebewände in Transportstellung in einer Ebene parallel zur Wagenlängsmitte liegen, zwei gegenüberliegende Schiebewände jeweils geöffnet und dabei über die benachbarte geschlossene Schiebewand verschoben werden und bei dem Verschiebeprozess durch eine Laufschiene geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß parallel oder annähernd parallel zur Untergestellaußenkante eine Laufschiene (6) angeordnet ist, die auf je zwei Laufrollenhaltern (5) eine Schiebewand (4) trägt, die im Bereich der äußeren zu Stirnwänden (1) weisenden Laufrollenhaltern (5) nach innen zu einer Wagenlängsmitte (8) abgewinkelt ist, der Spreizwinkel maximal so eine Größe erreicht, die kleiner ist als der Winkel der entsteht, wenn die Laufschiene (6) zu einer Laufrolle (17) diagonal Flankenberührung aufweist, und im Bereich der inneren zu einer Wagenquermitte (9) weisenden Laufrollenhalter (5) Einführungen (7) aufweist, die zur Wagenlängsmitte (8) abgewinkelt sind und mit ihrem freien Ende zur jeweiligen Stirnwandseite weisen, dieser Spreizwinkel annähernd die dreifache Größe des Spreizwinkels an den Außenenden aufweist und an diesen Einführungen, wechselseitig unterhalb bzw. oberhalb des Laufschienenkopfes Führungselemente (10, 11) angeordnet sind, die die Laufrollenhalter (5) der zugehörigen Schiebewand (4) in die jeweilig zugehörende Einführung (7) lenken.
- Führungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am zur Wagenmitte weisenden Laufrollenhalter (5) der Schiebewand (4) ein Doppellaufwerk angeordnet ist, wobei sich die annähernd vertikale Drehachse zwischen dessen zwei in Reihenform montierten Laufrollen (17) befindet und am Laufwerksrahmen Führungselemente (16) befestigt sind.
- Führungseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Anordnung der Führungselemente (16) der Doppellaufwerke zweier benachbarter Schiebewände (4) dadurch unterscheiden, daß die Führungselemente (16) der einen Schiebewand (4) den Laufwerksrahmen nach oben und bei der anderen nach unten überragen und im jeweiligen Weichenbereich von entsprechend geformten Stegen, die am Untergestell (3) befestigt sind, geführt werden.
- Führungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppellaufwerk als Einzelradlaufwerk mit sphärischem Lager ausgebildet ist.
- Führungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aushebesicherung durch einen oberhalb der Laufschiene (6) befestigten und ihr folgenden Anschlag (12) hergestellt wird, der den vertikalen Weg der Laufrolle (17) begrenzt.
- Führungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 is 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aushebesicherung in Form einer Umklammerung (12') die Laufschiene (6) von der Wagenaußenseite umgreift und zu einer horizontalen Fläche im unteren Bereich der Laufschiene (6) ein Anschlag hergestellt wird.
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