EP1076209A2 - Steuerschaltung für ein Gasventil - Google Patents

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EP1076209A2
EP1076209A2 EP00116681A EP00116681A EP1076209A2 EP 1076209 A2 EP1076209 A2 EP 1076209A2 EP 00116681 A EP00116681 A EP 00116681A EP 00116681 A EP00116681 A EP 00116681A EP 1076209 A2 EP1076209 A2 EP 1076209A2
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EP
European Patent Office
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gas valve
relay
control circuit
contact
relay contact
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Withdrawn
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EP00116681A
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French (fr)
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Inventor
Richard Grüneberg
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Vaillant GmbH
Original Assignee
Joh Vaillant GmbH and Co
Vaillant GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/24Preventing development of abnormal or undesired conditions, i.e. safety arrangements
    • F23N5/245Preventing development of abnormal or undesired conditions, i.e. safety arrangements using electrical or electromechanical means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/26Details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2231/00Fail safe
    • F23N2231/10Fail safe for component failures
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2235/00Valves, nozzles or pumps
    • F23N2235/12Fuel valves
    • F23N2235/14Fuel valves electromagnetically operated

Definitions

  • the invention relates to a control circuit according to the preamble of claim 1.
  • the aim of the invention is to avoid these disadvantages and a control circuit of the input to propose the type mentioned, which is largely intrinsically safe and in the case of errors in the Connection of the control circuit is ensured that it is in the event of a short to ground on Gas valve 6 does not respond to the gas valve.
  • network connections are made via connection terminals X1 1, 2 connected to an AC voltage network.
  • connection terminals X1 1, 2 connected to an AC voltage network.
  • 1, 2 switching contacts S1-1 and S1-2 arranged.
  • the mains connection 2 is connected to a normally open contact 11 of a changeover contact Relay contact 3 of a relay K3 connected.
  • the root 12 of the relay contact 3 is over a connecting line 4 connected to a plug contact connection 5, in which a gas valve 6, or whose magnetic drive is set. This drive is further in a plug contact connection 7 inserted, which is connected to the power connector 1.
  • a normally closed contact connection 13 of the relay contact 3 is connected to the Mains connection 1 connected.
  • an earth line 9 is provided which is connected to an earth line via the connection terminals X1 connected to the network and connected to an electrically conductive part to which in A dangerous touch voltage could occur in the event of a fault.
  • relay contact 3 With de-energized relay K3, relay contact 3 therefore connects root 12 to Normally closed contact connection 13, so that the gas valve 6 is short-circuited. No one can Voltage reach the gas valve 6 as long as the relay K3 is not energized and the Relay contact 3 connects the root 12 to the working contact terminal 13.
  • the network connection is 1 with the zero conductor IV of the network and the Mains connection 2 connected to a phase conductor L1.

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Abstract

Steuerschaltung für ein Gasventil (6), das mit über einen Relaiskontakt (3) eines Relais (K3) an mit Sicherungen (F1, F2) versehenen und über Schaltkontakte (S1-1, S1-2) geführte Netzzuleitungen (1, 2) anschaltbar ist, wobei eine Erdleitung (9) vorgesehen ist. Um eine eigensichere Steuerschaltung zu erreichen, ist vorgesehen, daß der Relaiskontakt (3) als Wechsler ausgebildet ist, und in der abgefallenen Stellung des den Relaiskontakt (3) steuernden Relais (K3) das Gasventil (6) kurzschließt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerschaltung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei bekannten derartigen Steuerschaltungen ist zur Steuerung des Gasventiles lediglich ein Arbeitskontakt des Relais vorgesehen.
Dabei ergibt sich jedoch der Nachteil, daß der Arbeitskontakt des Relais in der mit einer Phase des Netzes verbundenen Netzzuleitung geschaltet sein muß, um die Gefahr eines Ansprechens des Gasventiles bei einem Erdschluß zu vermeiden. Dabei ergibt sich jedoch das Problem, daß durch Änderungen der Verdrahtung, die sich auch durch Arbeiten in der Hausinstallation ergeben können, diese ursprünglich vorhandene Sicherheit nicht mehr gegeben ist. Abgesehen davon, daß bei einem Fehler beim Anschluß der Steuerschaltung an das Netz die vermeintliche Sicherheit nicht gegeben ist und es durch Masseschlüsse am Gasventil 6 zu einem unkontrollierten Ansprechen des Gasventiles mit allen den möglichen folgenden Problemen kommen kann, besteht auch die Gefahr, daß durch nachträgliche Änderungen der Installation, die eigentlich nichts mit der Steuerschaltung zu tun haben, es zu einer Verwechslung von Phasen- und Nulleiter kommen kann, wodurch dann die vermeintliche Sicherheit bei Masseschlüssen am Gasventil 6 nicht mehr gegeben ist.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Steuerschaltung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die weitgehend eigensicher ist und bei der auch bei Fehlern beim Anschluß der Steuerschaltung sichergestellt ist, daß es im Falle eines Masseschlusses am Gasventil 6 zu keinem Ansprechen des Gasventiles kommt.
Erfindungsgemäß wird dies bei einer Steuerschaltung der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen ist sichergestellt, daß bei stromlosem Relais das Gasventil bzw. dessen Elektromagnet kurzgeschlossen ist und daher unter keinen Umständen erregt werden kann. Im Falle eines Masseschlusses am Gasventil 6 kommt es dabei zu einem Ansprechen der Sicherungen, so daß ein solcher Fehler deutlich erkannt werden kann. Durch die Ausbildung des Relaiskontaktes als Wechsler ist dabei auf sehr einfache Weise ein hohes Maß an Eigensicherheit der Steuerschaltung erreicht, bei der ausgeschlossen ist, daß bei deaktiviertem Relais Spannung an das Gasventil gelangen kann.
Durch die Merkmale des Anspruches 2 ergibt sich der Vorteil einer sehr einfachen Montagemöglichkeit für das Gasventil.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert, die schematisch eine erfindungsgemäße Steuerschaltung zeigt.
Bei der erfindungsgemäßen Steuerschaltung 10 sind über Anschlußklemmen X1 Netzanschlüsse 1, 2 mit einem Wechselspannungs-Netz verbunden. In den Netzanschlüssen 1, 2 ist je eine Sicherung F1, F2 angeordnet. Weiter sind in den Netzanschlüssen 1, 2 Schaltkontakte S1-1 und S1-2 angeordnet.
Der Netzanschluß 2 ist an einen Arbeitskontaktanschluß 11 eines als Wechsler ausgebildeten Relaiskontaktes 3 eines Relais K3 angeschlossen. Die Wurzel 12 des Relaiskontaktes 3 ist über eine Verbindungsleitung 4 mit einem Steckkontaktanschluß 5 verbunden, in dem ein Gasventil 6, bzw. dessen Magnetantrieb eingestellt ist. Dieser Antrieb ist weiter in einen Steckkontaktanschluß 7 eingesteckt, der mit dem Netzanschluß 1 verbunden ist.
Ein Ruhekontaktanschluß 13 des Relaikontaktes 3 ist über eine Kurzschlußleitung 8 mit dem Netzanschluß 1 verbunden.
Weiter ist eine Erdleitung 9 vorgesehen, die über die Anschlußklemmen X1 mit einer Erdleitung des Netzes verbunden und an einem elektrisch leitenden Teil angeschlossen ist, an dem im Fehlerfall eine gefährliche Berührungsspannung auftreten könnte.
Bei stromlosem Relais K3 verbindet daher der Relaiskontakt 3 die Wurzel 12 mit dem Ruhekontaktanschluß 13, sodaß das Gasventil 6 kurzgeschlossen ist. Dadurch kann keine Spannung an das Gasventil 6 gelangen, solange das Relais K3 nicht erregt ist und der Relaiskontakt 3 die Wurzel 12 mit dem Arbeits-Kontaktanschluß 13 verbindet.
Bei richtigem Anschluß ist der Netzanschluß 1 mit dem Null ―Leiter IV des Netzes und der Netzanschluß 2 mit einem Phasenleiter L1verbunden.
Falls ein Masseschluß am Gasventil 6 auftritt, kommt es zu einer im wesentlichen direkten Verbindung zwischen dem Netzanschluß 1 und der Erdleitung 9, wodurch es zum Ansprechen der Sicherung F1 kommt.
Falls es durch einen Fehler bei der Verdrahtung dazu kommt, daß der Netzanschluß 1 mit einer Phase des Netzes verbunden ist, so kommt es im Falle eines Masseschlusses am Gasventil 6 ebenfalls zu einer Verbindung zwischen dem mit einer Phase verbundenen Netzanschluß mit der Erdleitung, sodaß hier die Sicherung F2 anspricht.
In jedem Fall ist sichergestellt, daß ohne Erregung des Relais K3 keine Spannung an das Gasventil 6 gelangen kann.

Claims (2)

  1. Steuerschaltung für ein Gasventil (6), das mit über einen Relaiskontakt (3) eines Relais (K3) an mit Sicherungen (F1, F2) versehenen und über Schaltkontakte (S1-1, S1-2) geführte Netzzuleitungen (1, 2) anschaltbar ist, wobei eine Erdleitung (9) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Relaiskontakt (3) als Wechsler ausgebildet ist, und in der abgefallenen Stellung des den Relaiskontakt (3) steuernden Relais (K3) das Gasventil (6) kurzschließt.
  2. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasventil (6) über Steckkontakte (5, 7) angeschlossen ist, die in einer Verbindungsleitung (4) zwischen der Wurzel (12) des Relaiskontaktes (3) und einem mit einem Nulleiter des Netzes verbundenen Netzanschluß (1) geschaltet sind.
EP00116681A 1999-08-09 2000-08-02 Steuerschaltung für ein Gasventil Withdrawn EP1076209A3 (de)

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AT136099 1999-08-09

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EP1076209A3 EP1076209A3 (de) 2003-03-12

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DE10038735A1 (de) 2001-05-17
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