Die Erfindung betrifft ein Scheckkartenetui mit den Merkmalen des Oberbegriffs
des Anspruchs 1. Das Scheckkartenetui ist zur Aufnahme mindestens einer
Scheck-, Magnetstreifen-, Chip- oder dgl. Karte vorgesehen, die nachfolgend
vereinfachend als Scheckkarten bezeichnet werden.
Derartige Scheckkartenetuis sind an sich bereits bekannt. Sie sind üblicher
Weise aus Kunststoff hergestellt, wenngleich sie auch aus anderen Materialien
herstellbar sind, und dienen dem Schutz der Scheckkarten vor Beschädigung.
Beispielhaft sei verwiesen auf das aus der EP 0 121 598 A3 bekannte
Scheckkartenetui. Das bekannte Scheckkartenetui weist eine flache, rechteckige
Form mit einem der Scheckkarte entsprechendem Format auf. Zwischen zwei
Flachseitenwänden des Scheckkartenetuis besteht ein Aufnahmeraum für die
mindestens eine Scheckkarte, der eine Einschuböffnung zum Einschieben und
Entnehmen der Scheckkarte an einem Rand, vorzugsweise einem Stirnrand der
Flachseiten aufweist. Es ist allerdings auch denkbar, die Einschuböffnung an
einem Längsrand vorzusehen. An den übrigen drei Rändern sind die
Flachseitenwände miteinander verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Scheckkartenetui so auszubilden,
dass es vielseitiger verwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1
gelöst. Das erfindungsgemäße Scheckkartenetui weist einen Münzhalter für eine
Münze, beispielsweise ein Mark- oder Eurostück oder einen Chip zur Benutzung
eines Einkaufwagens auf. Das erfindungsgemäße Scheckkartenetui hat den
Vorteil, dass es beispielsweise beim Einkauf eine Münze oder einen Chip für die
Benutzung eines Einkaufwagens bereit hält, vorausgesetzt die Münze oder der
Chip ist zuvor einmal in den Münzhalter eingelegt worden und wird nach dem
Einkauf wieder in den Münzhalter eingelegt. Eine lästige Suche nach einer
passenden Münze in einer Geldbörse entfällt, da das Scheckkartenetui die
passende Münze oder den Chip bereit hält.
Vorzugsweise ist der Münzhalter außen auf einer Flachseite des
erfindungsgemäßen Scheckkartenetuis angeordnet. Der Münzhalter ist bei einer
Ausgestaltung der Erfindung als hinterschnittener, halbkreis- oder U-förmiger
Steg ausgebildet, in den die Münze von einer Seite steckbar ist. Der
hinterschnittene Steg übergreift die eingesteckte Münze und hält diese dadurch
am Scheckkartenetui. Mit halbkreis- oder U-förmiger Steg ist ein Steg gemeint,
dessen Verlauf einer Form und Größe der einsteckbaren Münze angepasst ist
und der ein Einstecken der Münze von einer Seite ermöglicht. Auch kann der
Münzhalter einen Bügel, insbesondere einen Federbügel aufweisen, der eine in
den Münzhalter eingesteckte Münze übergreift und insbesondere klemmend am
Scheckkartenetui hält.
Um ein Herausfallen der in den Münzhalter gesteckten Münze zu verhindern ist
bei einer Ausgestaltung der Erfindung eine die eingesteckte Münze klemmend
haltende Ausbildung des Münzhalters vorgesehen. Eine andere oder zusätzliche
Möglichkeit, das Herausfallen einer in den Münzhalter gesteckten Münze zu
verhindern ist es, den Münzhalter mit einer Schnappeinrichtung auszubilden, die
die eingesteckte Münze beispielsweise am Umfang oder an einem überhöhten
Rand hält. Die Klemm- oder Schnappverbindung des Münzhalters mit der Münze
ist so, dass die Münze nicht von selbst herausfällt, jedoch von Hand entnommen
werden kann.
Um mehrere Münzen von gleicher oder verschiedener Größe und Form
verfügbar zu haben, sind bei einer Ausgestaltung der Erfindung mehrerer
Münzhalter vorgesehen. Diese können auf einer oder auf beiden Flachseiten
des Scheckkartenetuis angeordnet sein.
Eine Weiterbildung der Erfindung weist zwei Gleitstege auf, die in den
Aufnahmeraum ragen und in Einschubrichtung der Scheckkarte verlaufen. Die
beiden Gleitstege ermöglichen die Aufnahme zweier Scheckkarten im
Aufnahmeraum des Scheckkartenetuis ohne dass sich die beiden Scheckkarten
berühren. Die Gleitstege verhindern, dass beim Einschieben oder Entnehmen
eine Scheckkarte reibend auf einer anderen, im Aufnahmeraum des
Scheckkartenetuis befindlichen Scheckkarte entlanggleitet um eine
Beschädigung der beiden Scheckkarten zu verhindern.
Zur einfachen Entnahme einer Scheckkarte weist eine Weiterbildung des
erfindungsgemäßen Scheckkartenetuis einen Ausschieber auf, der in einer
Schieberöffnung in einer Flachseite des Schieberetuis verschiebbar geführt ist.
Der Ausschieber ist von außen beispielsweise durch Auflegen eines Fingers
greif- und verschiebbar. Der Ausschieber weist einen Mitnehmer auf, der in den
Aufnahmeraum des Scheckkartenetuis vorsteht und der eine im Aufnahmeraum
aufgenommene Scheckkarte beim Verschieben des Ausschiebers in Richtung
der Einschuböffnung des Aufnahmeraums soweit aus dem Scheckkartenetui
herausschiebt, dass die Scheckkarte ergriffen und entnommen werden kann.
Vorzugsweise weist der Ausschieber eine solche Länge in seiner
Verschieberichtung auf, dass er die Schieberöffnung in der Flachseite des
Scheckkartenetuis in jeder Schieberstellung vollständig abdeckt. Dadurch ist die
Scheckkarte auch im Bereich der Schieberöffnung vor Beschädigung geschützt.
Insbesondere wenn das erfindungsgemäße Scheckkartenetui zur Aufnahme
zweier Scheckkarten ausgebildet ist, ist in jeder Flachseite ein Ausschieber für
je eine der beiden Scheckkarten vorgesehen, um beide Scheckkarten einzeln
aus dem Scheckkartenetui entnehmen zu können.
Um das erfindungsgemäße Scheckkartenetui einstückig aus Kunststoff
beispielsweise durch Spritzgießen herstellen zu können, sieht eine
Ausgestaltung der Erfindung vor, das Scheckkartenetui mit einer Anzahl
Stützöffnungen in seinen beiden Flachseiten und/oder in einer der
Einschuböffnung des Aufnahmeraums gegenüberliegenden Randseite
auszubilden. Durch die Stützöffnungen wird beim Spritzgießen des
Scheckkartenetuis ein Schieber mit Stützstiften abgestützt, der beim
Spritzgießen den Aufnahmeraum des Scheckkartenetuis formt. Nach dem
Spritzgießen und einem ausreichenden Erhärten des Kunststoffs werden die
Stützstifte aus den Stützöffnungen zurückgezogen und der den Aufnahmeraum
formende Schieber wird durch die Einschuböffnung aus dem Aufnahmeraum des
Scheckkartenetuis herausgezogen. Durch die zusätzlich oder ausschließlich
vorsehbare Stützöffnung auf der der Einschuböffnung gegenüberliegenden
Randseite des Scheckkartenetuis ragt eine Zunge des Schiebers hindurch die in
einem Spritzgießwerkzeug auf einer Außenseite des Scheckkartenetuis
abgestützt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier in der Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Vorderseite eines erfindungsgemäßen Scheckkartenetuis; Figur 2 eine Rückseite des Scheckkartenetuis aus Figur 1; Figur 3 eine perspektivische Darstellung des Scheckkartenetuis aus Figur 1; Figur 4 eine Stirnansicht des Scheckkartenetuis aus Figur 1 gemäß Pfeil IV in
Figur 1; Figur 5 einen Schnitt entlang Linie V-V in Figur 1; Figur 6 eine perspektivische Darstellung einer abgewandelten Ausführungsform
des Scheckkartenetuis aus Figur 1 gemäß der Erfindung; und Figur 7 eine vergrößerte Darstellung einer Einzelheit gemäß Pfeil VII in Figur 6
in Draufsicht.
Das in Figuren 1 bis 4 dargestellte, erfindungsgemäße Scheckkartenetui 10 ist
einstückig durch Spritzgießen aus einem biegesteifen Kunststoff hergestellt,
beispielsweise aus Polycarbonat, das vorzugsweise UV-stabilisiert ist. Das
Scheckkartenetui 10 ist ein flaches, rechteckförmiges Gehäuse, dessen
Vorderseite 12 und dessen Rückseite 14 von plattenförmigen, etwas gewölbten
Wänden gebildet sind. Dabei ist die Bezeichnung Vorderseite 12 und Rückseite
14 willkürlich, es handelt sich um die beiden Flachseiten 12, 14 des
Scheckkartenetuis 10. Vorder- und Rückseite 12, 14 sind an drei Rändern,
nämlich an zwei Längsrändern und einem Stirnrand einstückig durch
Längsseitenwände 16 und eine Stirnseitenwand 18 einstückig miteinander
verbunden. Am vierten Rand, also auf einer zweiten Stirnseite, weist das
Scheckkartenetui 10 eine Einschuböffnung 20 zum Einschieben und Entnehmen
von Scheckkarten auf. Die Vorderseitenwand 12 und die Rückseitenwand 14
weisen einen Abstand voneinander auf, zwischen ihnen befindet sich ein
Aufnahmeraum 22 für im dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel
zwei Scheckkarten oder dgl. Karten, die durch die Einschuböffnung 20 in den
Aufnahmeraum 22 einschieb- und entnehmbar sind.
Auf einer Außenseite der im vorliegenden Ausführungsbeispiel als
Vorderseitenwand 12 bezeichneten Flachseite weist das erfindungsgemäße
Scheckkartenetui 10 einen Münzhalter 24 auf. Der Münzhalter 24 ist als
halbkreisförmiger, im Querschnitt L-förmiger Steg (vgl. Figur 4) ausgebildet, in
den eine Münze wie sie in Figur 3 dargestellt ist oder ein Chip steckbar ist. Der
im Querschnitt L-förmige, den Münzhalter 24 bildende Steg übergreift die
eingesteckte Münze 26 oder den Chip am Rand, so dass die Münze 26 oder der
Chip am Scheckkartenetui 10 gehalten ist.
Eine Höhe des den Münzhalter 24 bildenden Stegs kann so bemessen sein,
dass er die Münze 26 oder den Chip klemmend und dadurch gegen Herausfallen
gesichert auf der Vorderseitenwand 12 des Scheckkartenetuis 10 hält. Eine
weitere, zusätzliche oder ausschließliche Möglichkeit, die Münze 26 oder den
Chip gegen Herausfallen aus dem Münzhalter 24 zu sichern, ist eine
Schnappeinrichtung: Diese Schnappeinrichtung weist im dargestellten
Ausführungsbeispiel eine elastisch federnde Schnappnase 28 auf, die eine in
den Münzhalter 24 gesteckte Münze 26 oder Chip an deren Rand hintergreift
und dadurch im Münzhalter 24 hält. Durch Auflegen eines Fingers lässt sich die
Münze 26 oder der Chip aus dem Münzhalter 24 herausschieben und
entnehmen.
Das erfindungsgemäße Scheckkartenetui 10 ist zur Aufnahme zweier nicht
dargestellter Scheckkarten oder dgl. Karten vorgesehen. Deswegen weist das
Scheckkartenetui zwei Gleitstege 30 auf, die in Längsrichtung, also in einer
Einschubrichtung des Scheckkartenetuis 10 verlaufend an Innenseiten der
Längsseitenwände 16 angeordnet sind und in den Aufnahmeraum 22 abstehen.
Die Gleitstege 30 sind einstückig mit den Längsseitenwänden 16, sie sind in
mittlerer Höhe zwischen der Vorder- und der Rückseitenwand 14 des
i Scheckkartenetuis 10 angeordnet. Es lässt sich eine Scheckkarte zwischen der
Vorderseitenwand 12 und den Gleitstegen 30 und davon unabhängig eine
zweite Scheckkarte zwischen den Gleitstegen 30 und der Rückseitenwand 14 in
den Aufnahmeraum 20 des Scheckkartenetuis 10 einschieben. Die beiden
Gleitstege 30 halten die Scheckkarten in Abstand voneinander, so dass die
Scheckkarten beim Einschieben und Entnehmen nicht aufeinander gleiten und
sich deswegen nicht gegenseitig beschädigen.
Zum Entnehmen der Scheckkarten weist das erfindungsgemäße
Scheckkartenetui 10 einen Ausschieber 32, 34 für jede der beiden Scheckkarten
auf. Der eine Ausschieber 32 ist in Längsrichtung des Scheckkartenetuis 10
verschiebbar in der Vorderseitenwand 12, der andere Ausschieber 34 in der
Rückseitenwand 14 geführt. Zur verschiebbaren Führung der Ausschieber 32,
34 weisen die Vorder- und Rückseitenwand 12, 14 eine rechteckige, längliche
und in Längsrichtung des Scheckkartenetuis 10 verlaufende Schieberöffnung
36, 38 auf. Die Ausschieber 32, 34 haben die Form eines langen, flachen
Streifens von der Breite der Schieberöffnung 36, 38 und etwas mehr als einer
doppelten Länge der Schieberöffnung 36, 38. Die Länge der Ausschieber 32, 34
entspricht in etwa 2/3 der Länge des Scheckkartenetuis 10.
In einer Längsmitte der Ausschieber 32, 34 weisen diese ein niedriges,
stegartiges Betätigungselement 40 auf, das die Schieberöffnung 36, 38
durchragt. Wie im Schnitt von Figur 5 anhand des Ausschiebers 32 sichtbar,
sind Längsränder 42 der Schieberöffnungen 36 schräg und werden vom
Betätigungselement 40 seitlich übergriffen. Auf diese Weise sind die
Ausschieber 32, 34 verschiebbar in der Vorder- und Rückseitenwand 12, 14
gehalten. Zur verschiebbaren Führung weisen die Vorderseitenwand 12 und
auch die Rückseitenwand 14 Führungsrippen 44 an ihren Innenseiten auf,
zwischen denen der streifenförmige Ausschieber 32, 34 einliegt und
verschiebbar geführt ist. Der Verschiebeweg der Ausschieber 32, 34 ist durch
die Länge der Schieberöffnung 36, 38 begrenzt, der streifenförmige Ausschieber
32, 34 deckt in jeder Schieberstellung die Schieberöffnung 36, 38 vollständig ab,
so dass im Scheckkartenetui 10 aufgenommene Scheckkarten vor mechanischer
Beschädigung durch die Schieberöffnungen 36, 38 geschützt sind.
An seinem der Stirnseitenwand 18 zugewandten Ende weist jeder Ausschieber
32, 34 einen rechtwinklig abstehenden Mitnehmer 46 auf, der einen Stirnrand
einer in das Scheckkartenetui 10 eingesteckten Scheckkarte hintergreift, so daß
die Scheckkarte durch Verschieben des Ausschiebers 32, 34 an dessen
Betätigungselement 40 aus der Einschuböffnung 20 vorstehend ausschiebbar
ist. Beim Einschieben der Scheckkarte in das Scheckkartenetui 10 gelangt die
Scheckkarten mit ihrem in Einschubrichtung vorderen Stirnrand an den
Mitnehmer 46 und verschiebt den Ausschieber 32, 34 dadurch in seine der
Einschuböffnung 22 ferne Schiebestellung, so daß die Scheckkarte mit dem
Ausschieber 32, 34 aus dem Scheckkartenetui 10 ausgeschoben werden kann.
Um das erfindungsgemäße Scheckkartenetui 10 einstückig durch Spritzgießen
aus Kunststoff herstellen zu können, ist das Scheckkartenetui 10 mit einer
Anzahl Stützöffnungen 48, 50 versehen. Die Stützöffnungen 48, 50 sind über die
Vorder- und die Rückseite verteilt und deckungsgleich in der Vorder- und
Rückseitenwand 12, 14 des Scheckkartenetuis 10 angeordnet. Sie ermöglichen
beim Spritzgießen das Abstützen eines Schiebers eines nicht dargestellten
Spritzgießwerkzeugs in dessen Kavität. Der nicht dargestellte Schieber formt
den Aufnahmeraum 22 des Scheckkartenetuis 10 beim Spritzgießen. Durch die
Stützöffnungen 48, 50 wird der Schieber von nicht dargestellten Stützstiften
während des Spritzgießvorganges abgestützt, so dass er nicht von unter hohem
Druck in das Spritzgießwerkzeug eintretendem Kunststoff zur Seite gedrückt
wird. Zum Entformen werden die Stützstifte aus den Stützöffnungen 48, 50
herausgezogen, woraufhin der Schieber durch die Einschuböffnung 22 aus dem
Aufnahmeraum 20 herausgezogen werden kann. Auch die Stirnwand 18 ist im
dargestellten Ausführungsbeispiel mit zwei Stützöffnungen 52 versehen, durch
die während des Spritzgießvorgangs mit dem den Aufnahmeraum formenden
Schieber einstückige Zungen hindurchragen, die auf einer Außenseite der
Stirnwand 18 des Scheckkartenetuis 10 im nicht dargestellten
Spritzgießwerkzeug abgestützt sind.
Die Figuren 6 und 7 zeigen ein erfindungsgemäßes Scheckkartenetui 10 mit
geändertem Münzhalter 24. Dieser Münzhalter 24 weist zwei einander
gegenüberliegend auf der Vorderseitenwand 12 des Scheckkartenetuis 10
angeordnete, bogenförmige Füße 54 auf, die an einander gegenüberliegenden
Stellen einer in den Münzhalter 24 gesteckten Münze 26 anliegen. Die beiden
Füße 54 bilden eine Schnappeinrichtung des Münzhalters 24, die eine Münze 26
eingeschnappt und entnehmbar zwischen sich halten. Von Fuß 54 zu Fuß 54
des Münzhalters 24 erstreckt sich ein geschwungen verlaufender,
federelastischer Bügel 56, der eine in den Münzhalter 24 gesteckte Münze 26
übergreift und auf der Vorderseitenwand 12 des Scheckkartenetuis 10 hält. Der
Bügel 56 weist einen Abstand von der Vorderseitenwand 12 auf, der in etwa
einer Dicke einer in den Münzhalter 24 steckbaren Münze 26 entspricht. Der
Bügel 56 liegt federnd auf einer in den Münzhalter 24 gesteckten Münze 26 auf
und hält diese klemmend.
Im übrigen ist das in Figuren 6 und 7 dargestellte Scheckkartenetui 10 gleich
ausgebildet wie das in Figuren 1 bis 5 dargestellte Scheckkartenetui 10. Zur
Vermeidung von Wiederholungen wird insoweit auf die Ausführungen zu Figuren
1 bis 5 verwiesen. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszahlen versehen.