EP1300862A1 - Elektronische Anordnung zur Steuerung eines Schützantriebes - Google Patents
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- the invention is therefore based on the object, the influence of environmental Changes and manufacturer-dependent deviations in the characteristic values to minimize relevant components.
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine elektronische Anordnung zur Steuerung eines aus einer Antriebsspule (2) und einem Magnetanker bestehenden Schützantriebes, die eine an eine ungeregelte Gleichspannungsquelle angeschlossene Reihenschaltung aus der Antriebsspule (2) und einer pulsbreitengesteuerten elektronischen Schaltvorrichtung (4) und weiterhin eine Steuereinrichtung (8) enthält. Die Steuereinrichtung (8) bestimmt unter Berücksichtigung der von der Gleichspannungsquelle gelieferten Versorgungsspannung (Vcc) die Pulsbreiten der Steuerimpulse (Vst) für die Schaltvorrichtung (4) beim Anzugsvorgang einerseits und beim Haltebetrieb anderseits. Um den Einfluss von Änderungen in den Kennwerten maßgeblicher Bauteile weitestgehend auszugleichen, ist mit der Antriebsspule (2) eine Messspule (3) gekoppelt, dieser eine Ermittlungseinrichtung (26) zur laufenden Ermittlung des aktuellen Mittelwertes (Vmist) der Antriebsspulenspannung (V2) nachgeordnet und ein Regelungsmittel (28) zur laufenden Korrektur der Pulsbreite der Steuerimpulse (Vst) im Sinne der Annäherung an den Sollmittelwert (Vmsoll) vorgesehen. <IMAGE>
Description
Die Erfindung betrifft eine elektronische Anordnung zur Steuerung eines Schützantriebes
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der Druckschrift EP 0 789 378 A1 ist eine Antriebssteuerung bekannt, die eine
von einer Speisespannung betriebene Gleichrichterschaltung enthält, an die sich die
Reihenschaltung aus der Antriebsspule, einem Schalttransistor und einem Messwiderstand
zur Lieferung eines Messsignals für den Spulenstrom anschließt. Parallel
dazu ist ein Spannungsteiler zur Lieferung einer von der Ausgangsspannung der
Gleichrichterschaltung abgeleiteten Steuerspannung angeordnet. Die Steuerspannung,
eine Referenzspannung und das Messsignal werden einer Steuerschaltung mit
einem Mikroprozessor zugeführt, die ein Impulssignal mit gesteuerter Pulsbreite an
den Schalttransistor ausgibt. Mit dieser Schaltung wird der Anzugsvorgang für den
Magnetanker mit einer von der Ausgangsspannung der Gleichrichterschaltung weitgehend
unabhängigen mittleren Spulenspannung und der anschließende Haltevorgang
mit geregeltem Spulenstrom vorgenommen. Vor Einleitung des Anzugsvorgangs
wird aus der Steuerspannung die für die Dauer des Anzugsvorgangs maßgebliche
Pulsbreite des Impulssignals bestimmt. Während des Haltevorgangs für den Magnetanker
wird die Pulsbreite des Impulssignals ständig in Abhängigkeit der Differenz des
Messsignals von der Referenzspannung nachgeregelt.
Aus der Druckschrift DE 29909901 U1 ist eine Anordnung für einen aus einer Antriebsspule
und einem Magnetanker bestehenden Schützantrieb bekannt. Die Anordnung
enthält eine über Steuereingänge gespeiste Gleichrichterschaltung, eine seriell
mit der Antriebsspule und einem Freilaufmittel verbundene, pulsbreitengesteuerte
elektronische Schaltvorrichtung, eine der Gleichrichterschaltung nachgeschaltete Entkopplungsdiode
und einen dieser nachgeschalteten sowie parallel zur Antriebsspule
und Schaltvorrichtung angeordneten Pufferkondensator sowie eine Steuereinrichtung
für ausgangsseitige Pulsbreiten, die während des Anziehens des Ankers der aktuellen
Ausgangsspannung der Gleichrichterschaltung und während des Haltens des Ankers
der aktuellen Spannung über dem Entkoppelkondensator zugeordnet sind. Durch die
jeweilige Pulsbreite wird beim Anzugsvorgang einerseits und beim Haltevorgang anderseits
nahezu unabhängig von der Versorgungsspannung eine mittlere Spannung
über der Antriebsspule gewährleistet, die so gewählt ist, dass der Anker mit optimaler
Einschaltdynamik angezogen und mit minimaler Leistung sicher gehalten wird. Die
Steuereinrichtung enthält entweder Tabellenspeicher oder Programmspeicher von Berechnungsformeln
für die Werte der jeweiligen Pulsbreite in Abhängigkeit von der ermittelten
Höhe der Versorgungsspannung. Zur Kompensation des Temperaturganges
ist die Steuerschaltung mit temperaturabhängigen Verstärkerschaltungen ausgestattet,
um die Pulsbreite zusätzlich unter Berücksichtigung der Wicklungstemperatur der
Antriebsspule zu steuern. Nach der bereits zitierten DE 29909904 U1 ist es bekannt,
die Schaltvorrichtung in einen Halbleiterschalter hoher Stromtragfähigkeit, beispielsweise
einen IGBT, für den Haltestrom und in einen Halbleiterschalter hoher Schaltgeschwindigkeit,
beispielsweise einen FET, für den Anzugsstrom aufzuteilen, wobei die
beiden Halbleiterschalter parallel geschaltet sind und mit einer Freilaufdiode über der
Antriebsspule verbunden sind.
Nachteilig bei derartigen Anordnungen ist die Abhängigkeit von Bauteilstreuungen innerhalb
des die Antriebsspule einschließenden Strompfades. Insbesondere können
die in der Schaltvorrichtung verwendeten Halbleiterschalter verschiedener Hersteller
in dem Maße streuen, dass sich bei gleicher Pulsbreite erheblich unterschiedliche Anzugs-
bzw. Halteströme einstellen. Um innerhalb des zulässigen Temperaturbereiches
die Änderung des Wicklungswiderstandes der Antriebsspule von etwa 30% auszugleichen,
sind temperaturkompensierende Maßnahmen, beispielsweise wie in der zitierten
DE 29909901 U1 beschrieben, erforderlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Einfluss von umgebungsbedingten
Änderungen und herstellerabhängigen Abweichungen in den Kennwerten
maßgeblicher Bauteile zu minimieren.
Ausgehend von einer Anordnung der eingangs genannten Art wird die Aufgabe erfindungsgemäß
durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Anspruches
gelöst, während den abhängigen Ansprüchen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
zu entnehmen sind.
Durch die Messspule und die Ermittlungseinrichtung wird ein genaues Abbild des
Mittelwertes der Antriebsspulenspannung erhalten. Der Vergleich mit dem vorgegebenen
Sollmittelwert über das Regelungsmittel dient zur weitestgehenden Anpassung
des tatsächlichen Mittelwertes der Antriebsspulenspannung an den Sollmittelwert
mittels einer Korrektur der Pulsbreite der Steuerimpulse. Durch diese Ausregelung
des Mittelwertes werden in vorteilhafter Weise Exemplarstreuungen der elektronischen
Schaltvorrichtung und gleichzeitig Temperatureinflüsse auf den Wicklungswiderstand
der Antriebsspule sowie auf den Durchgangswiderstand der Schaltvorrichtung
kompensiert.
In vorteilhafter Weise ist das Regelungsmittel als speicherprogrammierter Regler ausgebildet.
Die Ermittlung des aktuellen Mittelwertes kann in zweckmäßiger Weise
durch ein gespeichertes Programm oder durch eine an sich bekannte Anordnung aus
einer Diode und einem Kondensator erfolgen, wobei in letzterem Fall in einer weiteren
vorteilhaften Ausführung der Kondensator nach jedem Erfassungsvorgang für den
Mittelwert zur Vermeidung von Messfehlern entladen wird. Die erfindungsgemäße
Anpassung des Mittelwertes an den Sollmittelwert erfolgt zweckmäßigerweise nur
während des Anzugsvorganges.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden, anhand
von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen
- Figur 1:
- eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen elektronischen Anordnung zur Steuerung eines Schützantriebes;
- Figur 2:
- eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen elektronischen Anordnung zur Steuerung eines Schützantriebes
In Fig. 1 ist von dem Schützantrieb nur die Antriebsspule 2 dargestellt. Die Antriebsspule
2 ist mit ihrem eine Anschluss mit einer ungeregelten Gleichspannung Vcc und
mit ihrem anderen Anschluss mit der Schaltstrecke einer elektronischen Schaltvorrichtung
4, z.B. einem Leistungsschalttransistor, verbunden, die anderseitig mit dem
Bezugspotential verbunden ist. Parallel zur Antriebsspule 2 ist ein Freilaufmittel 6 in
Form einer üblichen Freilaufdiode angeordnet. Eine durch unterbrochene Linien dargestellte
Steuereinrichtung 8 steuert mittels ausgangsseitiger Steuerimpulse Vst über
einen stromverstärkenden ersten Inverter 11 die Steuerelektrode der Schaltvorrichtung
4. Die Steuereinrichtung 8 enthält als wichtigsten Bestandteil einen Mikrocontroller
16 und weiterhin einen Spannungsteiler 18, der nach Anlegen der Versorgungsspannung
Vcc über einen stromverstärkenden zweiten Inverter 12 einen zur Versorgungsspannung
Vcc proportionalen ersten Messwert an einen ersten Eingang 19 des
Mikrocontrollers 16 liefert. Die erfasste Versorgungsspannung Vcc wird innerhalb des
Mikrocontrollers 16 über einen ersten AD-Wandler 21 in einen numerischen Wert umgewandelt,
der einer Speichereinrichtung 24 im Mikrocontroller 16 zugeführt wird. Aus
dem numerischen Wert für die Versorgungsspannung Vcc und einem für den Anzugsvorgang
des Schützantriebes vorgegebenen Sollmittelwert für die gepulste Antriebsspulenspannung
V2 leitet die Speichereinrichtung 24 zu Beginn des Anzugsvorgangs
einen ersten Näherungswert für die Pulsbreite der Steuerspannung Vst ab. Der sich
aus diesem ersten Näherungswert ergebende aktuelle Mittelwert für die Antriebsspulenspannung
V2 ist abhängig von exemplarabhängigen Kennwerten der Schaltvorrichtung
4 und dem temperaturabhängigen Wicklungswiderstand der Antriebsspule 2.
Mit der Antriebsspule 2 ist eine Messspule 3 magnetisch gekoppelt. Die Antriebsspule
2 und die Messspule 3 sind gegensinnig gewickelt, wie durch die Punkte an beiden
Spulen 2, 3 angedeutet ist. Die Messspule 3 ist hochohmig über einen dritten stromverstärkenden
Inverter 13 mit einem zweiten Eingang 20 des Mikrocontrollers 16 verbunden.
Die Messspannung an dem zweiten Eingang 20 ist ein mit dem Übertragungsverhältnis
zwischen den Spulen 2 und 3 beaufschlagtes Abbild der pulsförmigen
Antriebsspulenspannung V2. Die Messwerte an dem zweiten Eingang 20 werden
durch einen zweiten AD-Wandler 22 in numerische Werte umgewandelt und einer
Ermittlungseinrichtung 26 zugeführt. Die Ermittlungseinrichtung 26 ermittelt aus der
Impulshöhe und der Impulsbreite der Messspannung am zweiten Eingang 20 sowie
aus der in der Speichereinrichtung 24 abgelegten Periodendauer der Steuerimpulse
Vst und unter Berücksichtigung des Übertragungsverhältnisses zwischen den Spulen
2 und 3 den tatsächlichen Mittelwert Vmist der Antriebsspulenspannung V2. Durch ein
Regelungsmittel 28 wird der tatsächliche Mittelwert Vmist mit dem von der Speichereinrichtung
24 gelieferten Sollmittelwert Vmsoll verglichen. Aus diesem Vergleich ergibt
sich ein Korrekturwert, welcher der Speichereinrichtung 24 zugeführt wird, die
daraus einen genaueren Wert der Pulsbreite für die Steuerimpulse Vst ableitet. Der
Regelungsvorgang läuft so lange ab, bis der tatsächliche Mittelwert Vmist der Antriebsspulenspannung
V2 mit hinreichender Genauigkeit mit dem erstrebten Sollmittelwert
Vmsoll übereinstimmt. Sollten sich erneut Abweichungen von dem Sollmittelwert
Vmsoll ergeben, dann werden diese in der beschriebenen Weise ausgeregelt.
Das Regelungsmittel 28 kann als programmierter Regler ausgeführt sein und beispielsweise
einen PD-Regler realisieren. Die Speichereinrichtung 24, die Ermittlungseinrichtung
26 und das Regelungsmittel 28 können wahlweise als Programmspeicher
oder als Tabellenspeicher ausgeführt sein. Die AD-Wandler 21 und 22, die Speichereinrichtung
24, die Ermittlungseinrichtung 26 und das Regelungsmittel 28 können
teilweise oder vollständig auf einem integrierten Schaltkreis untergebracht sein. Der
vorstehende Arbeitsweise der Anordnung wurde für den Anzugsvorgang dargestellt.
In vielen Fällen ist die Ausregelung des tatsächlichen Mittelwertes Vmist der Antriebsspulenspannung
V2 für den Anzugsvorgang ausreichend. Die Anordnung kann allerdings
auch für die Ausregelung des Mittelwertes der Antriebsspulenspannung V2 für
den Haltebetrieb verwendet werden, wobei der vorgegebene Sollmittelwert der Antriebsspulenspannung
V2 für den Haltebetrieb erheblich kleiner als der Sollmittelwert
für den Anzugsvorgang ist.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung wird der erste Näherungswert für die Pulsbreite
der Steuerimpulse Vst in der gleichen Weise wie bei der Anordnung gemäß Fig.
1 bestimmt. Hierzu sind wiederum in einer Steuereinrichtung 9 ein mit der Versorgungsspannung
Vcc verbundener Spannungsteiler 18 eine zweiter Inverter 12 und ein
Mikrocontroller 17 mit einem ersten Eingang 19, einem ersten AD-Wandler 21 und einer
Speichereinrichtung 25 vorgesehen. Die Steuereinrichtung 9 weist eine Ermittlungseinrichtung
27 auf, die aus der Reihenschaltung einer mit ihrer Anode mit der
Messspule 3 verbundenen Gleichrichterdiode 32 und einem zu dem Bezugspotential
führenden Kondensator 34 besteht. Der aus den Spulen 2, 3 gebildete Übertrager, die
Schaltvorrichtung 4 und die Ermittlungseinrichtung 27 bilden einen Eintakt-Sperrwandler.
Somit steht über dem Kondensator 34 eine Gleichspannung an, die dem mit
dem Übertragungsverhältnis zwischen den Spulen 2 und 3 beaufschlagten tatsächlichen
Mittelwert Vmist der Antriebsspulenspannung V2 entspricht. Dieser Messwert
wird über einen zweiten Eingang 30 des Mikrocontrollers 17 einem zweiten AD-Wandler
22 zugeführt. Der durch den zweiten AD-Wandler 22 gebildete numerische
Wert und der in der Speichereinrichtung 25 abgelegte Sollmittelwert Vmist für die Antriebsspulenspannung
V2 werden einem Regelungsmittel 29 zugeführt, das unter Berücksichtigung
des Übertragungsverhältnisses zwischen den Spulen 2 und 3 einen
Korrekturwert an die Speichereinrichtung 25 liefert, die daraus einen korrigierten Wert
für die Pulsbreite der Steuerimpulse Vst in dem Sinne bildet, dass sich der tatsächliche
Mittelwert Vmist der Antriebsspulenspannung V2 schon wesentlich genauer dem
erstrebten Sollmittelwert Vmsoll genähert hat. Die Ermittlungseinrichtung 27 ist zur
Vermeidung von Messfehlern, insbesondere wenn die mittlere Spannung an der
Messspule 3 absinkt, zusätzlich mit einem elektronischen Entladungsschalter 36 in
Form eines Schalttransistors parallel zum Kondensator 34 versehen, um den Kondensator
34 nach jedem Einlesen des dem tatsächlichen Mittelwert Vmist entsprechenden
Messwertes in den Mikrocontroller 17 zu entladen. Dazu wird der Steuerelektrode
des Entladungsschalters 36 von der Speichereinrichtung 25 ein entsprechendes
Signal zum Durchschalten geliefert.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt, sondern umfasst auch alle im Sinne der Erfindung
gleichwirkenden Ausführungsformen. So lässt sich die Erfindung beispielsweise in der
Weise ausbilden, dass das Regelungsmittel 28 bzw. 29 und die Speichereinrichtung
24 bzw. 25 in der Weise zusammenwirken, dass durch abgelegte Kennfeldtabellen
oder durch Berechnung der Wert für die Pulsbreite der Steuerimpulse Vst im Sinne
einer weitestgehenden Annäherung des tatsächlichen Mittelwertes Vmist der
Antriebsspulenspannung V2 an den vorgegebenen Sollmittelwert Vmsoll ermittelt
wird.
Claims (6)
- Elektronische Anordnung zur Steuerung eines aus einer Antriebsspule (2) und einem Magnetanker bestehenden Schützantriebes, enthaltendgekennzeichnet durcheine an eine ungeregelte Gleichspannungsquelle angeschlossene Reihenschaltung aus der Antriebsspule (2) mit einem Freilaufmittel (6) und einer pulsbreitengesteuerten elektronischen Schaltvorrichtung (4) undeine Steuereinrichtung (8; 9) zur eingangsseitigen Erfassung der Höhe der von der Gleichspannungsquelle gelieferten Versorgungsspannung (Vcc) und zur ausgangsseitigen Abgabe von Steuerimpulsen (Vst) an die Schaltvorrichtung (4), wobei die Pulsbreiten im Sinne eines vorgegebenen Sollmittelwertes (Vmsoll) der Antriebsspulenspannung (V2) für den Anzugsvorgang einerseits und für den Haltevorgang anderseits aus der ermittelten Höhe der Versorgungsspannung (Vcc) bestimmt werden,eine mit der Antriebsspule (2) magnetisch gekoppelte Messspule (3),eine der Messspule (3) nachgeordnete Ermittlungseinrichtung (26; 27) als Bestandteil der Steuereinrichtung (8; 9) zur laufenden Ermittlung des aktuellen Mittelwertes (Vmist) der Antriebsspulenspannung (V2) undein mit der Ermittlungseinrichtung (26; 27) verbundenes Regelungsmittel (28; 29) als Bestandteil der Steuereinrichtung (8; 9) zur laufenden Korrektur der Pulsbreite der Steuerimpulse (Vst) im Sinne der Annäherung an den Sollmittelwert (Vmsoll).
- Anordnung nach vorstehendem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das28; 29) als ein die Differenz zwischen dem Sollmittelwert (Vmsoll) und dem tatsächlichen Mittelwert (Vmist) der Antriebsspulenspannung (V2) verarbeitender programmierter Regler ausgebildet ist
- Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ermittlungseinrichtung (26) als Programmspeicher zur Ermittlung des aktuellen Mittelwertes (Vmist) der Antriebsspulenspannung (V2) aus der Pulshöhe und Pulsbreite der Messspulespannung sowie der Periodendauer der Steuerimpulse (Vst) ausgebildet ist.
- Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ermittlungseinrichtung (27) als Reihenschaltung einer eingangsseitigen Gleichrichterdiode (32) und einem ausgangsseitigen Kondensator (34) ausgebildet ist.
- Anordnung nach vorstehendem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zum Kondensator (34) ein Entladungsschalter (36) angeordnet ist, der von der Steuerrichtung (9) jeweils nach Erfassung des aktuellen Mittelwertes (Vmist) der Antriebsspulenspannung (V2) ein Signal zum Durchschalten empfängt.
- Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelungsmittel (28; 29) ein nur beim Anzugsvorgang aktiviertes Regelungsmittel ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP01123720A EP1300862A1 (de) | 2001-10-04 | 2001-10-04 | Elektronische Anordnung zur Steuerung eines Schützantriebes |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| EP01123720A EP1300862A1 (de) | 2001-10-04 | 2001-10-04 | Elektronische Anordnung zur Steuerung eines Schützantriebes |
Publications (1)
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|---|---|
| EP1300862A1 true EP1300862A1 (de) | 2003-04-09 |
Family
ID=8178842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP01123720A Withdrawn EP1300862A1 (de) | 2001-10-04 | 2001-10-04 | Elektronische Anordnung zur Steuerung eines Schützantriebes |
Country Status (1)
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