Handwerkzeugmaschine mit Staubbox
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine nach der Gattung des Anspruchs 1.
Aus der GB 2,343,393 ist eine Handwerkzeugmaschine mit einer Staubbox bekannt, deren Staubabsaugung einen hohen Wirkungsgrad bei geringster Feinstaubdurchlässigkeit besitzt.
Die bekannte Staubbox ist bequem und sicher mit zugeordneten Handwerkzeugmaschinen kuppelbar. Unter Extrembedingungen beim harten Baustelleneinsatz ist die Sicherheit der Kupplungsverbindung der Staubbox gegen ungewolltes Lösen von der Handwerkzeugmaschine begrenzt.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, daß die Staübbox mit ihrem Einblasstutzen das Ausblasrohr der Handwerkzeugmaschine derart fest umgreift, daß sie daran auch unter Extrembedingungen unverlierbar lösbar fixiert bleibt.
Dadurch, daß die Staubbox am Einblasstutzen eine elastische, überrastbare Einschnürung aufweist, die einer Ringfeder zugeordnet ist, die außen auf dem Ausblasrohr einen Überrast- nocken überrastbar übergreift, ist die Staubbox mit der Handwerkzeugmaschine durch Aufstecken ohne Betätigung gesonderter Spannmittel sicher kuppelbar.
Dadurch, daß die Ringfeder u-förmig ausgestaltet ist und herausgebogene, radial nach innen weisende U-, V- oder dergleichen Nase auf einander gegenüberliegenden Seiten der U-
Schenkel hat, ist sie ein besonders einfach herstellbares Ü- berrastmittel .
Dadurch, daß die Enden der u-förmigen Ringfeder rechtwinklig aus ihrer Ebene herausgebogen sind, sind sie leicht in je eine korrespondierende Öffnung des Einblasstutzens steckach- senartigeinführbar und dort sicher gehaltert.
Dadurch, daß dabei die Ringfeder in ihrer Ebene hin und her verschiebbar gelagert ist, ist in einer handbetätigbaren Verschiebe-End-Position die Staubbox besonders leicht und bequem lösbar.
Dadurch, daß die Ringfeder am Verbindungsbogen zwischen- den U-Federn rechtwinklig abgebogen ist, ist daran besonders bequem eine Verschiebetaste anordenbar.
Dadurch, daß die Ringfeder eine Drucktaste trägt, die in die Außenkontur der Seitenfläche des Einblasstutzens eingezogen ist, ist die Taste bequem handhabbar und bildet keine sperriges hervorspringendes Teil, das ein Arbeiten mit der zugehörigen Handwerkzeugmaschine behindert .
Dadurch, daß die Nasen der Ringfeder auf der der Drucktaste abgewandten Seite zumindest eine Schrägfläche tragen, die sich auf korresponierende Gegen- bzw. Anlaufflächen des Ausblasrohrs abstützen, ist die Ringfeder besonders einfach aufzuspreizen und dadurch die Staubbox leicht vom Ausblasrohr lösbar.
Dadurch, daß die Staubbox im Bereich des Einblasstutzens statt einer Ringfeder einen quer zur Einströmrichtung bzw. zur Längsachse der Staubbox verschiebbaren Riegel trägt, ist sie sicher verriegel- bzw. leicht entriegelbar an der Handwerkzeugmaschine befestigbar.
Dadurch, daß der Einblasstutzen der Staubbox einen Längs- schlitz aufweist und sein Innendurchmesser um die Schlitzbreite verringerbar ist, sind spannzangenartige in den Einblasstutzen integrierte Mittel geschaffen, die einfach betätigbar die Staubbox sicher an der Handwerkzeugmaschine festhalten.
Dadurch, daß mindestens ein am Schlitz endender Klemmbacken durch die Formgestaltung des Einblasstutzens gebildet wird, und scharniergelenkartig schwenkbar ist, insbesondere elastisch vorgespannt radial nach außen, ist eine leicht betätigbare, in die Staubbox integrierte Spannzange geschaffen, die ein sicheres Kuppeln mit der Handwerkzeugmaschine erlaubt.
Dadurch, daß die Staubbox im Bereich des Einblasstutzens einen den Schlitz übergreifenden Schwenkhebel trägt, dessen freies Ende am Klemmbacken einrastbar befestigbar ist, ist der Einblasstutzen einfach und sicher am Ausblasrohr fixierbar.
Dadurch, daß der Schwenkhebel eine gebogene Blattfeder ist, deren vom Einblasstutzen getragenes Ende hakenartig dort um eine Schwenkachse greifend gelagert ist, während das freie Ende des Schwenkhebels rechtwinklig abgebogen einer korrespondierenden Rastvertiefung des Klemmbackens einrastbar zugeordnet ist, wobei vom rechtwinklig abgebogenen, freien Ende ein v-förmig nach außen gebogener Lappen absteht, der als Handhabe zum Ein- oder Ausrasten des Schwenkhebels dient, ist der Klemmbacken bzw. die Spannzange besonders einfach spannbar .
Dadurch, daß der Einblasstutzen innen von einem gummielasti- schen, ringförmigen Element ausgekleidet ist, ist die Staubbox besonders gut abgedichtet und zugleich die sichere Über-
rastlage des Schwenkhebels in seiner Arrettierposition gesichert .
Dadurch, daß eine Variante der Staubbox am Einblasstutzen einen den Schlitz übergreifendes Spannband unverlierbar trägt, das mittels eines Exzenter- oder Kniehebels verkürzbar bzw. schließbar ist, ist die Klemmbacke der Staubbox sicher und kraftvoll betätigbar.
Dadurch, daß der Einblasstutzen am vom Spannband übergriffe- nen Bereich statt eines Schlitzes eine elastisch nach innen verformbare Erhebung trägt, die nach innen gedrückt den Ü- berrastnocken des Ausblasrohrs hintergreift, ist eine einfach herstellbare Verriegelung der Staubbox am Staubrohr der Handwerkzeugmaschine geschaffen.
Dadurch, daß der Klemmbacken im Bereich des Schlitzes eine vorstehende Lasche trägt, an der eine Exzenterfläche eines Exzenterhebels abstützbar ist, wobei der Exzenterhebel an dem der Klemmbacke abgewandten Bereich des Einblasstutzens drehbar gelagert ist, ist eine einfache und sichere Variante zum Betätigen der Spannzange bzw. der Klemrnbacke zwecks Klemmung der Staubbox am Ausblasrohr geschaffen.
Zeichnung
Nachstehend ist die Erfindung anhand zugehöriger Zeichnungen erläutert.
Es zeigen
Figur 1 einen Teilängsschnitt der erfindungsgemäßen Handwerkzeugmaschine mit Staubbox Figur 2 eine Draufsicht gemäß Figur 1
Figur 3 eine Frontansicht des Einblasstutzens der Staubbox Figur 4 eine Schnittdarstellung gemäß Figur 3 Figur 5 eine Variante der Figur 4
Figur 6 eine räumliche Darstellung der Ringfeder Figur 7 die Seitenansicht einer Staubbox mit Schiebetaste Figur 8 eine Schnittdarstellung der Ringfeder gemäß Figur 7 Figur 9 eine Ringfeder gemäß Figur 7 und 8
Figur 10 einen Querschnitt des Einblasstutzens mit Riegel- system
Figur 11 einen Längsschnitt gemäß Figuren 10 Figur 12, 13 die Staubbox mit spannzangenartigem Einblasstutzen und Arrettierhebel
Figur 13 eine Draufsicht des Einblasstutzens gemäß Figur 12 Figur 14, 15, sowie 16 und 17 zwei weitere Ausgestaltungsvarianten gemäß Figur 12 und 13
Figur 18 einen Querschnitt des Einblasstutzens mit Spannband und Kniehebel und
Figuren 19, 20 und 21 eine Variante des spannzangenartigen Einblasstutzens gemäß Figuren 12, 13 mit Exzenterhebelarret- tierung.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Figur 1 zeigt den Längsschnitt einer als Schwingschleifer ausgestalteten Handwerkzeugmaschine 10 mit einem Gehäuse 12, das einen Handgriff 14 mit Schalter 15 aufweist, an dem unten ein als Schleifplatte mit Durchtrittsöffnungen ausgestaltetes Werkzeug 16 bewegbar befestigt ist. Die Handwerkzeugmaschine 10 trägt am hinteren Ende des Handgriffs 14 eine elektrische Anschlußleitung 18 und im Inneren des Gehäuses 12 ein Lüfterrad 19. Dieses erzeugt beim Betrieb der Handwerkzeugmaschine 10 über der Schleifplatte 16 bzw. zwischen der Schleifplatte 16 und einem Werkstück einen Unterdruck. Dadurch wird beim Betreiben der Handwerkzeugmaschine 10 Schleifstaub durch die Durchtrittsöffnungen der Schleifplatte 16 gesaugt und durch einen Ausblasstutzen 20 des Gehäuses 12 in eine Staubbox 21 mit einer Längsachse 35 geblasen. Die Staubbox 21 übergreift mit ihrem Einblasstutzen 22 den Ausblasstutzen 20 der Handwerkzeugmaschine 10.
Der Ausblasstutzen 20 trägt den Einblasstutzen 22 und mit diesem die formsteife, freitragende Staubbox 21. Diese ist - bis auf die Einblasöffnung 27 des Einblasstutzens 22 und ihre Oberseite - luftdicht.
Die Oberseite 36 der Staubbox 21 wird durch einen Deckel 23 gebildet. Dieser trägt einen nach oben ragenden Haken 24 zum Eingriff in eine Halteöffnung 25 des Gehäuses 12 im hinteren Bereich des Handgriffs 14. Mit dem Haken 24 hält sich die Staubbox 21 zusätzlich am Gehäuse 12 der Handwerkzeugmaschine 10 fest, so daß die Staubbσx 21 besonders dünne Wandquerschnitte hat und daher besonders leicht ist.
Der Deckel 23 hält sich federelastisch überrastend mit seinem Schnapprand 42 kraft- und formschlüssig dicht an der 0- berkante 32 der Staubbox 21 fest, weil diese einen umlaufenden Wulst bildet, der mit einem Übermaß in den Schnapprand paßt.
Die Unterseite 34 der Staubbox 21 verläuft gegenüber der Achse 35 des Einblasstutzens 22 geneigt, so daß die Staubbox 21 im Längsschnitt eine keilförmige Kontur hat, die sich zur Handwerkzeugmaschine 10 hin verjüngt. Die Oberseite 36 des Deckels 23 trägt viele, regelmäßig verteilte runde Luft- durchtrittslöcher 40', denen auf der Innenseite des Deckels 23 ein als Faltenfilter ausgestaltetes Filterelement 48 aus Spezialpapier vorgeschaltet ist.
Der Einblasstutzen 22 der Staubbox 21 weist im Inneren eine ringartig umlaufende, elastische Dichtlippe 50 auf, die das Ende des Ausblasrohrs 20 der Handwerkzeugmaschine 10 luftdicht umschließt. Außerdem trägt der Einblasstutzen 22 der Staubbox 21 oben und unten äußere Rippen 52, die die Stei- figkeit der Einheit aus Staubbox 21 und Einblasstutzen 22 verbessern.
Figur 2 zeigt die Draufsicht der Handwerkzeugmaschine 10 mit der Staubbox 21 gemäß Figur 1, wobei nicht nochmals auf alle Einzelheiten bezug genommen werden soll.
Figur 3 zeigt den Einblasstutzen 22 der Staubbox 21 in der Draufsicht der Einblasöffnung 27. Der Einblasstutzen 22 hat einen im Wesentlichen rechteckigen Umriß, der durch umlaufende Rippen 52 versteift ist. Der Innenrand der Einblasöff- nung 27 wird durch eine elastische, ringartige Dichtlippe 50 gebildet, die sich nach außen in Betrachtungsrichtung flanschartig erweitert und der radialen und stirnseitigen Abdichtung zwischen Staubbox 21 und Ausblasrohr 20 dient.
In Einblasrichtung zum Inneren der Staubbox 21 hin ist die Einblasöffnung 27 durch ein Klappenventil 54 gegen ungewolltes Heraustreten von Schleifstaub aus dem Inneren der Staubbox 21 geschlossen. In Einblasrichtung öffnet sich das Klappenventil 54 selbsttätig, so daß die Einblasluft mitsamt dem Schleifstaub leicht in die Staubbox 21 eintreten kann.
Am vorderen Ende der elastischen Dichtlippe 50 ist in den Einblasstutzen 22 unverlierbar eine Ringfeder 45 eingelegt, die eine nach innen ragende Einschnürung 44 in Form zweier jeweils radial nach innen gebogener Nasen 46, 47 aufweist.
Figur 4 zeigt die Schnittdarstellung gemäß Figur 3 mit freigelegter Ringfeder 45, bei der besonders gut die Nasen 46, 47, sowie freie Enden 56, 57 der u-förmig gebildeten Ringfeder 45 zu erkennen sind.
Figur 5 zeigt eine Variante der Ringfeder 45 gemäß Figur 4 in einer Schnittdarstellung, wobei im Unterschied zu Figur 4 die freien Enden 56, 57 der Ringfeder 45 rechtwinklig nach hinten abgebogen sind und in korrespondierende, nicht näher
bezeichnete Öffnung des Einblasflansches 22 eingesteckt und gegen Verlieren gesichert sind.
Figur 6 zeigt eine räumliche Darstellung der Ringfeder 45 gemäß Figur 5 mit rechtwinklig abgebogenen Enden 56, 57.
Figur 7 zeigt eine weitere Variante der Staubbox 21 mit einer Drucktaste 62 im seitlichen Bereich des Einblasstutzens 22. Deutlich gezeigt ist auch die untere Nase 47 der Ringfeder 450 und die flanschartige Ausgestaltung der Dichtlippe 50.
Figur 8 zeigt einen Querschnitt des Einblasstutzens 22 im Bereich der Ringfeder 450 mit den radial nach innen ragenden Nasen 46, 47, die in Betrachtungsrichtung links jeweils einen abgeschrägten Schenkel 64, 65 tragen.
Gut erkennbar sind auch die freien Enden 560, 570 der Ringfeder 450, die gegen Führungsrippen 58 desEinblasstutzens 22 verschiebbar geführt gelagert sind.
Die schrägen Schenkel 64, 65 stützen sich elastisch vorgespannt gegen eine rippenarige Wandung 29 der Einblasöffnung 27. So ist bei Betätigung der Drucktaste 62 in Richtung des Betätigungspfeiles 61 die Ringfeder 450 nach links verschiebbar, wobei sich die Nasen 46, 47 radial nach außen verschieben, so daß dadurch der Überrasteingriff am Ausblasrohr 20 gelöst und die Staubbox 21 leicht entnehmbar ist.
Figur 9 zeigt eine räumliche Darstellung der Ringfeder 450, wobei die zu Figur 8 beschriebenen Einzelheiten deutlich erkennbar sind. Gut erkennbar ist der Zwickelbereich 67 zwischen den U-Schenkeln, der rechtwinklig nach hinten gebogen ist und zum seitlichen Einklipsen der Taste 62 vorgesehen ist .
Figur 10 zeigt eine schematische Darstellung des Querschnittes einer Variante des Einblasstutzens 22 auf dem Ausblas- stutzen 20 sitzend. Dort übergreift ein im Längsschnitt gezeigter, seitlich hin und herschiebbarer Riegel 72 mit einer unteren sich längs erstreckenden nutartigen Aussparung 73 einen rippenartigen Uberrastnocken 28 des Ausblasstutzen 20 und mit einer oberen Nut 75 einen Bolzen 74. Der im Querschnitt H-förmige Riegel 72 wird in der Führungsnut 76 u- förmig umgriffen (Figur 11) und über die Uberrastnocken 28 sowie einen Bolzen 74 im Einblasstutzen 22 verschiebbar geführt gegen Verlieren gesichert festgehalten. Er übergreift mit seiner Aussparung 73 den rippenartigen Uberrastnocken 28 des Ausblasstutzens 20 und hält so die Staubbox 21 gegen Verlieren gesichert am Ausblasstutzen 20 fest.
Der in Betrachtungsrichtung untere Riegel 72 ist in die Position „Geschlossen" verschoben, so daß er den Uberrastnocken 28 übergreift. In dieser Position ist der Riegel 72 vollständig in die Außenkontur des Einblasstutzens 22 eingezogen.
Figur 11 zeigt den Längsschnitt des Einblasstutzen 22 gemäß Figur 10, wobei die Zuordnungen zwischen Einblasstutzen 22 und dem Ausblasrohr 20 bzw. zwischen dem Riegel 72 und dem Uberrastnocken 28 deutlich werden. Darüber hinaus ist erkennbar, daß der .Einblasstutzen 22 mit dem Rand seiner Einblasöffnung 27 Rastfedern 30 überrastend übergreift.
Figur 12 zeigt eine weitere Variante der Staubbox 21, deren Einblasstutzen 22 spannzangenartig ausgestaltet und durch einen Schwenkhebel 84 verschließbar ist.
Figur 13 zeigt die Frontansicht des Einblasstutzens 22 mit der Einblasöffnung 27 gemäß Figur 12, wobei ein radialer Schlitz 81 erkennbar ist, der sich axial über die volle Breite des Einblasstutzens 22 erstreckt, so daß der in Be-
trachtungsrichtung rechte obere Bereich des Einblasstutzens 22 einen Klemmbacken 80 bildet, der um eine filmscharnierar- tige Schwenkachse 82 verschwenkbar ist, so daß der Schlitz 81 breiter bzw. schmaler bis geschlossen ist.
Die geschlossene Position des Schlitzes 81 ist fixierbar mittels eines Schwenkhebels 84, der in Betrachtungsrichtung unten um eine Drehachse 86 schwenkbar ist und sich im oberen Bereich der Klemmbacke 80 in einer Rastvertiefung 90 mit seinem rechtwinklig abgebogenen Ende festhält.
An das freie, rechtwinklig abgebogene Ende 85 des Schwenkhebels 84 schließt sich ein u-förmig geschwungener Lappen 88 an, der daumenbetätigt die Verrastung des Schwenkhebels 84 in der Rastvertiefung 90 löst und mit dem diesem nach außen schwenkbar ist, so daß sich der Klemmbacken 80 öffnet, wobei sich der Schlitz 81 vergrößert, so daß die Staubbox 21 leicht auf das Ausblasrohr 20 aufschiebbar bzw. leicht von diesem lösbar ist.
Die Figuren 14, 15 und 16, 17 zeigen zwei weitere, ähnliche Varianten von Klernmbacken 80 gemäß Figur 12, 13, mit geringfügig modifiziertem Schwenkhebel 840, 8400.
Figur 18 zeigt eine weitere Variante eines schematischen Querschnitts des Einblasstutzens 22, der von einem umlaufenden Spannband 104 umgriffen wird, dessen Enden mittels eines Kniehebels 94 aufeinander zu bewegbar sind, so daß damit ein Schlitz 810 schließbar ist und damit ein Einschnüreffekt im Innenumfang des Einblasstutzens 22 erreichbar ist. Dieser Einschnüreffekt ist auch dadurch erreichbar, daß der Einblasstutzen in seinem oberen Bereich eine elastische nach außen ragende Rippe 92 trägt, die durch Beaufschlagung mittels Spannband 104 radial elastisch verformbar nach innen drückbar ist und so den Uberrastnocken 28 des Ausblasrohrs
20 hintergreifen kann und die Staubbox 21 am Ausblasrohr 20 mit großer Arrettierkraft festhalten kann.
Die Figuren 19, 20, 21 zeigen eine weitere Variante in Anlehnung an Figur 12 und 13, wobei statt eines Schwenkhebels ein Exzenterhebel 96 die Spannbacke 80 nach unten zieht, in dem der Exzenter 100 eine Lasche 102 der Klemmbacke 80 beaufschlagt und diese um die Schwenkachse 82 nach unten zieht, so daß der Schlitz 81 sich verengt und der Innenumfang des Einblasstutzens 22 sich verkleinert. Die zentrische Achse 98 des Exzenterhebels 96 stützt sich dabei in scharnierartigen Teilen in dem Bereich des Einblasstutzens 22 ab, der der Klemmbacke 80 jenseits des Schlitzes 81 gegenüber liegt.
Durch Hochklappen des seitlichen Exzenterhebels 96, der auch zweifach angeordnet sein kann, sind ist der gegebenenfalls zweifach vorhandene Schlitz 81 derart verkleinerbar, daß ein hohes Klernmmoment am Innenumfang des Einblasstutzens 22 auftritt, der die Staubbox 21 sicher gegen Verlieren am Ausblasrohr 20 der Handwerkzeugmaschine 10 festhält.